HC Thurgau erzwingt sechstes Spiel – EHC Kloten mit Kantersieg

Der HC Thurgau gewinnt im viertlängsten Spiel im Schweizer Eishockey mit 3:2-Toren in der 101. Minute über den SC Langenthal und erzwingt ein sechstes Spiel. Währenddessen setzt sich der EHC Kloten mit einem 8:0-Kantersieg über den HC La Chaux-de-Fonds durch. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • HC Thurgau erzwingt sechstes Spiel: Der HC Thurgau siegt nach 100:26 Minuten, dem viertlängsten Spiel in der Schweizer Eishockey-Geschichte, gegen den SC Langenthal. Bei 51:39 Schüssen ein Stolen Win.
  • SC Langenthal hatte vorher fast schon verloren: In der 86. Minute hatte der HC Thurgau bereits getroffen, der On-Ice-Entscheid lautete «Tor», doch nach dem Video-Studium wurde der Treffer nicht gegeben.
  • EHC Kloten mit Kantersieg: Gleich mit 8:0-Toren entscheidet der EHC Kloten das fünfte und somit letzte Spiel in der Serie gegen den HC La Chaux-de-Fonds für sich. Zudem zeigt sich das Team von Trainer Per Hanberg variantenreich: Gleich acht verschiedene Spieler zeichnen sich für die acht Treffer des EHCK verantwortlich.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 4:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 3:2. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist neu wieder der EHC Kloten.
HC Thurgau bejubelt einen Treffer (Bild: zweiteliga.org).

Greuther Fürth mit vier Toren gegen Hannover 96 – Ridge Munsy trifft für Würzburger Kickers

Greuther Fürth trifft gleich viermal gegen Hannover 96. Ridge Munsy schiesst sein erstes Tor für die Würzburger Kickers und der Hamburger SV bleibt auch nach sechs Runden ungeschlagen. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Hamburger SV bleibt ungeschlagen: Der Hamburger SV liegt zwar mit 1:2 gegen den FC St. Pauli zurück, dies nachdem Simon Makienok in der 82. Minute für den FC St. Pauli trifft. Doch mit seinem zweiten Treffer sorgt Simon Terodde für den Ausgleich.
  • Uwe Hünemeier trifft doppelt für den SC Paderborn 07: Uwe Hünemeier liefert zwei Tore beim 3:1-Sieg seines SC Paderborn 07 gegen den SSV Jahn Regensburg. Beide Treffer gelingen dem Verteidiger per Kopf – und in beiden Fällen liefert Julian Justvan die Vorlage, einmal per Freistoss und einmal per Eckball.
  • Erzgebirge Aue gegen Holstein Kiel früh (un)entschieden: In der 2. Minute geht Erzgebirge Aue 1:0 in Führung, in der 9. Minute erfolgt der 1:1-Ausgleischstreffer – es bleibt bei diesem Resultat … ein früh ist auf Unentschieden entschieden.
  • VfL Osnabrück siegt dank Verteidiger-Toren: Die beiden Abwehrspieler Timo Beermann und Bashkim Ajdini treffen für den VfL Osnabrück beim 2:1-Sieg über den SV Sandhausen.
  • Pascal Köpke mit Doppelschlag für 1. FC Nürnberg: Pascal Köpke trifft doppelt für den 1. FC Nürnberg, dieser führt vorübergehend mit 2:1-Toren – doch zuletzt setzt sich Eintracht Braunschweig mit 3:2-Toren durch.
  • Branimir Hrgota mit zwei Toren für Greuther Fürth: Branimir Hrgota schiesst mit seinen zwei Toren Greuther Fürth zum 4:1-Sieg über Hannover 96 – seine beiden Tore werden durch  Havard Nielsen vorbereitet.
  • Zwei Doppeltorschützen bei 7 Tore Show zwischen Karlsruher SC und SV Darmstadt 98: Philipp Hofmann schiesst in der 81. Minute mit seinem zweiten Treffer den 3:3-Ausgleich für den Karlsruher SC. Doch dann gelingt Tobias Kempe in der 93. Minute das Tor zum 4:3 … nachdem er bereits das 1:0 erzielt hatte und die beiden späteren Treffer für Darmstadt vorbereitet hatte.
  • Ridge Munsy mit erstem Treffer für Würzburger Kickers: Ridge Munsy, der vom FC Thun in der Schweiz zu den Würzburger Kickers wechselte, erzielte in der 7. Minute das 1:0 für sein Team. Zuletzt aber setzte sich der VfL Bochum mit 3:2-Toren durch.
  • Die besten Torschützen: 1. Simon Terrode (8 Tore / Hamburger SV). 2. Branimir Hrgota (4 Tore / Greuther Fürth), Simon Zoller (4 Tore / VfL Bochum) und Serdar Dursan (4 Tore / Darmstadt 98).
  • Die Tabellenspitze: 1. Hamburger SV (6 Spiele / 16 Punkte). 2. VfL Bochum (6/11). 3. Holstein Kiel (6/11). 4. VfL Osnabrück (6/10). 5. Greuther Fürth (6/9 +4). 6. Hannover (6/9/ +3). 7. Jahn Regensburg (6/9 +2). 8. SV Darmstadt 98 (6/9 +1).
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der 2. Bundesliga bleibt der Hamburger SV.
Das Stadion am Laubenweg von Greuther Fürth (Bild: Wikipedia/Markus Unger).

Sven Andrighetto wechselt als vierter Schweizer in die KHL

Sven Andrighetto wechselt per sofort von Colorado Avalanche aus der NHL in die KHL zu Avangard Omsk. Nach Martin Gerber (2009/10 bei Atlant Mytishchi), Alexei Dostoinov (2015 bis 2017 bei Avtomobilist Yekaterinburg, Metallurg Novokuznetsk und Vityaz Podolsk) sowie Goran Bezina (2016/2017 bei Medvescak Zagreb) ist Sven Andrighetto somit der vierte Schweizer, der in der stärksten Liga ausserhalb der NHL antritt.

Damit spielt Sven Andrighetto bei einem der ganz grossen russischen Teams, bei dem einst Jaromir Jagr unter Vertrag stand und das heute von Bob Hartley gecoacht wird. 2011 gewann das Team den KHL-Continental-Cup und 2012 und 2019 erreichte die Mannschaft jeweils das Finale, ohne dieses aber zu gewinnen.

Sven Andrighetto (26) begann seine Laufbahn bei den GCK Lions und wurde später an den EHC Visp ausgeliehen, mit dem er 2011 den NLB-Titel gewann. Nach zwei Jahren in einer Junioren-Liga in der Übersee spielte er zunächst für das Montreal-Canadiens-Farmteam Hamilton Bulldogs, ehe der Sprung ins Team der Canadiens erfolgte. Später folgten der Jahre für Colorado Avalanche, ehe nun der Wechsel nach Russland zu Avangard Omsk in die KHL erfolgt ist.

Sven Andrighetto (Bild: Wikipedia/Lisa Gansky).

Bratislava – die Perle an der Donau

Bratislava schmiegt sich malerisch an die Donau, umlagert von mehreren Weingütern und den Kleinen Karpaten. Die von rund einer halben Million Menschen bewohnte Hauptstadt der Slowakei bietet gleich mehrere Sehenswürdigkeiten; sie ist ein echter Reise-Geheimtipp. Bereits von weitem hebt sich eine von mehreren Donaubrücken in besonderer Weise ab, die «Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes». Mit ihrem Namen erinnert sie an den Aufstand 1944 gegen die Nazis. Vom Restaurant aus, das auf 80 Metern Höhe thront und das über einen Aufzug in einem der beiden Brückenpfeiler zu erreichen ist, bietet sich ein eindrücklicher Ausblick über die Stadt.

Zudem lädt die rekonstruierte Barockfestung «Burg Bratislava», der Stadtname heisst zu Deutsch übrigens «Pressburg», zu einer Besichtigung, auch deren Hügel bietet einen packenden Blick auf die Donau sowie die Stadt; gleiches gilt für die Burgruine Theben.

Ebenso in die Geschichte ging «der Frieden von Pressburg» ein, wo nach Napoleons Sieg in der Schlacht von Austerlitz die französische und österreichische Seite im heutigen Bratislava ein Abkommen unterzeichneten, dies im Primatialpalais, das heute noch besichtigt werden kann. Ebenso historisch wie eindrücklich zeigt sich das Denkmal Slavin, das grösste Kriegsdenkmal von Mitteleuropa sowie die Blaue Kirche oder der Palais Grassalkovich, der Regierungssitz des slowakischen Präsidenten.

Ein Sportteam aus der pulsierenden Stadt trägt den Namen der grössten City des Landes zudem in die Welt hinaus: Slovan Bratislava, die Mannschaft die in der zweitstärksten Eishockey-Liga der Welt spielt, der Kontinental Hockey League (KHL). Die Stadt bietet etliche schöne Flecken, einladende Kaffees und Restaurants und sie ist nicht von Touristen überrannt.

Daniel Gerber

Das TV- und Rundfunkgebäude der Slowakei (Bild: zweiteliga.org).
Hier wird Miroslav Satan in Bratislava geehrt (Bild: zweiteliga.org).
Supermarkt in Bratislava (Bild: zweiteliga.org).
Wohnungen in Bratislava (Bild: zweiteliga.org).
Bratislava Donau Brücke, die “Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes” (Bild: Wikipedia/DDima).

FC Aarau rückt einen weiteren Rang vor – GC auf Rang 62 der Challenge League

GC in der Challenge League? Nach dem düsteren Wochenende wäre das durchaus denkbar. «Zweiteliga.org» schaut sicherheitshalber, wie sich die Grashoppers bislang in der zweithöchsten Spielklasse geschlagen haben. Ausserdem: Der FC Aarau macht einen weiteren Rang gut. Einige spannende Facts zur Runde:

  • GC auf Rang 62 in Challenge League: In der ewigen Rangliste der Challenge League liegt GC auf Rang 62. Immerhin 52 Spiele bestritt GC bislang in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. 40 dieser Spiele wurden gewonnen, acht endeten unentschieden und vier Matches gingen verloren. Die Mannschaft erreichte damit 124 Punkte und liegt damit hinter Le Mont (133 Zähler), Frauenfeld (139 Punkte) und Emmenbrücke (140 Punkte).
  • Kriens mit wichtigem Sieg: Durch ein Eigentor sowie einen Treffer durch Nico Siegrist schafft der SC Kriens einen wichtigen 2:1-Sieg und den FC Vaduz und damit den Anschluss ans Mittelfeld.
  • Aarau rückt vor: Der FC Aarau macht einen weiteren Rang gut: Durch den 1:0-Auswärtssieg im Sechs-Punkte-Spiel gegen den FC Winterthur rückt der FCA näher an die Top-3 heran und überholt zudem den FC Wil. Vor 4700 Zuschauern sorgt Nicolas Bürgy in der 30. Minute für den entscheidenden Treffer.
  • Rappi-Rücklage: Gegen Leader Servette muss sich der FC Rapperswil-Jona unglaublich spät geschlagen geben: Bis zur 90. Minute führen die St. Galler – doch in der 91. und 94. Minute wenden die Genfer das Duell noch, wodurch der vermeintliche Sieger auf den Schlussrang abrutscht.
  • Vergeblich ausgeglichen: Neun Minuten nach dem 1:0 durch Elia Alessandrini gleicht Sergio Cortelezzi für den FC Wil aus. Doch in den letzten zwölf Minuten zieht der FC Chiasso auf 3:1 davon.
  • Lausanne siegt beim FC Schaffhausen: Durch je ein Tor pro Halbzeit gewinnt Co-Leader Lausanne-Sport mit 2:0 beim FC Schaffhausen.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

KHL: Stalberg und Brust auf Kurs – Zwei Wechsel am Zürichsee

Viktor Stalberg (mit Avangard Omsk) und Barry Brust (mit Torpedo Nizhny Novgorod) sind in der Ostdivision der Kontinental Hockey League auf Playoff-Kurs. Den beiden Athleten mit National-League-Vergangenheit liegen in der Ost-Division der KHL gegenwärtig auf den Rängen 2 (Stalberg) und 7 (Brust). Einige der jüngsten KHL-Facts:

  • Starker Transfer: Die SC Rapperswil-Jona Lakers verpflichten mit Kevin Clark (31) einen kanadischen Stürmer, der zuletzt in der KHL überzeugte: Mit neun Toren und vier Assists in 38 Spielen lieferte er am sechstmeisten Punkte innerhalb des Kaders von Dinamo Riga. Nun stösst der von diesem lettischen Team an den Zürichsee, wo er bei den Lakers einen Vertrag bis 2021 unterzeichnete.
  • Der umgekehrte Weg: Den umgekehrten Weg geht Drew Shore. Aus dem Grossraum Zürichsee wechselt er in die KHL: Der US-Amerikaner zieht von den ZSC Lions zum chinesischen Team Kunlun Red Star; dies nach 105 National-League-Spielen für den ZSC und zuerst den EHC Kloten (33 Tore, 51 Assists).
  • Angekommen: Viktor Stalberg hat bei Avangard Omsk zu liefern begonnen: In bisher 16 Matches hat der Schwede, der die Saison beim EV Zug begonnen hat, drei Tore und zwei Assists erzielt.
  • Gute Fangquote: Torhüter Barry Brust zog es nach der Saison 2017/18 bei Fribourg-Gotteron zurück in die Kontinental Hockey League. Der Kanadier bestritt zunächst neun Matches mit Kunlun Red Star, ehe er zu Torpedo Nizhny Novgorod wechselte. An der ersten Station zeigte er eine Fangquote von 89,5 Prozent, an der zweiten sind es 94,5 Prozent.
  • Am Grössten: Die Spieler von Metallurg Magnitogorsk sind mit einem Schnitt von 187,33 Zentimeter die grössten der Liga (die Kleinsten stehen in den Diensten von Torpedo Nizhny Novgorod 182,14). Grösse bringt auch Gewicht mit sich: Die Spieler von Metallurg sind mit 92,46 Kilogramm auch die schwersten der Liga (die leichtesten finden sich bei Barys Astana mit 86,40 Kilogramm).
Barry Brust (Bild: Wikipedia/Michael Kinseher).

Viktor Stalberg startet mit Punkten in die KHL

Der schwedische Stürmer Viktor Stalberg wechselte vor der Nationalmannschaftspause in die Kontinental Hockey League (KHL). Der bisherige EV Zug Stürmer hat sich Avangard Omsk angeschlossen. In seinen ersten drei Spielen bei seinem neuen Team gelangen ihm ein Tor und ein Assist.
Der 32-jährige Schwede kam 2017 von den Ottawa Senators aus der NHL zum EVZ und erzielte in der vergangenen Saison in 46 Spielen insgesamt 50 Skorerpunkte. Das Team von Avangard Omsk aus der russischen Kontinental Hockey League hat dem Stürmer ein Vertragsangebot unterbreitet, welches er angenommen hat. Das KHL-Team und der EVZ haben sich über die Übernahmebedingungen hierzu geeinigt.

Reto Kläy, Sportchef des EVZ in einer Pressemitteilung: «Wir haben stets offen und ehrlich miteinander die Gespräche geführt und dabei ist eine für alle Parteien sinnvolle Lösung ausgearbeitet worden.»

Schon in der Saison 2012/13 während dem Lock-out trat Viktor Stalberg in der KHL an, damals bei Atlant Mytishchi, wo er in 14 Duellen drei Tore und sieben Assists realisierte.

Viktor Stalberg von Avangard Omsk (Bild: Presse EV Zug).

Air Race: Goulian triumphiert in Indianapolis

Michael Goulian setzt sich beim Red Bull Air Race auf – respektive über – dem Indianapolis Motor Speedway durch. Der US-Amerikaner übernimmt damit die Führung im Gesamtklassement, vor dem Tschechen Martin Sonka, der zwar der schnellste in der Qualifikation war, sich später jedoch «nur» auf Position zehn einreihen konnte, einen Platz vor dem einzigen deutschen Piloten im Rennen, vor Matthias Dolder.

Der zweitschnellste Pilot war der Kanadier Pete McLeod, gefolgt vom Franzosen Nicolas Ivanoff.

In der Challenger Class siegte der deutsche Pilot Florian Bergér, der damit auch die Führung im Gesamtklassement in dieser Kategorie übernimmt.

Somit stehen die Gewinner des siebten Rennens nun auch in der Pole-Position beim letzten Air Race der Saison. Dieses wird am 17. und 18. November in den USA, in Fort Worth ausgetragen. Es wird somit das 19. Rennen, das in den USA durchgeführt wird.

Szene aus Red Bull Air Race (Bild: Wikipedia/Morio).

Jokerit Helsinki auf KHL-Erfolgswelle

Jokerit Helsinki schwimmt in der KHL auf einer Erfolgswelle: Das Team aus Finnland liegt in der Westgruppe der Kontinental Hockey League auf dem ersten Rang. Gegenwärtig führt Helsinki mit zwei Punkten vor CSKA Moskau und SKA St. Petersburg.

Mittlerweile wird die KHL zum elften Mal ausgetragen, in der Regel mit Teams aus sieben bis acht Ländern – doch bisher setzten sich ausnahmslos Mannschaften aus Russland durch. In diesem Frühling erneut der Rekordmeister Ak Bars Kasan.

Neben Jokerit liegt zudem aktuell Dinamo Riga aus Lettland auf dem fünften Rang. Im jüngsten Direktduell zwischen den beiden nicht-russischen Teams in der Top-5 setzte sich Dinamo Riga auf eigenem Eis in der Overtime mit 2:1-Toren durch, womit Jokerit Helsinki nach wie vor in jedem Duell mindestens einen Punkt in der noch jungen Saison geholt hat.

Gegenwärtiger Topskorer der Liga ist Linus Videll aus Schweden, der für Dinamo Riga spielt, der am besten platzierte Helsinki-Akteur Pekka Jormakka liegt auf Rang 17 der KHL-Skorerliste.

Bislang starteten 35 verschiedene Mannschaften in der Liga, aus Total 10 Ländern. Neben Russland in alphabetischer Reihenfolge: China, Finnland, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Slowakei, Tschechien (HC Lev Prag), Ukraine und Weissrussland.

Jokerit Helsinki, hier im Spiel gegen Spartak Moskau (Bild: Jokerit Helsinki/Pekka Rautiainen).

Jetzt ist Bars Kasan KHL-Rekordmeister

Die zehnte Ausgabe der Kontinental Hockey League (KHL) ist Geschichte. Der Sieger heisst gleich wie in der Startsaison: AK Bars Kasan. Im Finale setzte sich das westrussische Team mit 4:1 Siegen über ZSKA Moskau durch.

Somit ist diese Mannschaft Rekordmeister der Liga. Die Mannschaft aus der russischen Millionen-Stadt war schon vor der Liga-Gründung ein Spitzenteam: 1998 und 2006 konnte dieses Team den Titel erringen.

In der KHL ist diese Mannschaft gegenwärtig das Mass aller Dinge. Die bisherigen Meister:

Bars Kasan (3 Titel): 2009, 2010 und 2018

SKA St. Petersburg (2 Titel): 2015 und 2017

Metallurg Magnitogorsk (2 Titel): 2014 und 2016

Dynamo Moskau (2 Titel): 2012 und 2013 (2012 unter dem Namen OHK Dynamo)

Salawat Julajew Ufa (1 Titel): 2011

Jokerit Helsinki, hier im Duell mit Bars Kazan (Bild: Jokerit-Pressedienst/Pekka Rautiainen).