Spitzentrio siegt: 9:0-Punkte – 11:1 Tore

Das Spitzentrio der Swiss League siegt deutlich: Zusammengerechnet erzielen die drei am besten klassierten Teams 9:0 Punkte und 11:1 Tore.

Mit 13 von 15 möglichen Punkten startet der SC Langenthal stark in die Zeit nach der Nationalmannschafts-Pause. Beim 3:0-Auswärtssieg beim EHC Visp ist der SCL-Kanadier Brent Kelly an allen drei Toren beteiligt, zweimal als Torschütze; je einmal liefert er einen Short-hander und einen Power-Play-Treffer. Damit steigert er seine Punktausbeute in Meisterschaftsspielen mit seinem Team von 597 Zählern auf 600. Die Walliser dagegen müssen damit die dritte Niederlage in Serie in Kauf nehmen und als nächstes steht das schwierige Auswärtsspiel beim EHC Olten auf dem Programm.

Der Gegentore-Schnitt der SC Rapperswil-Jona Lakers sinkt weiter. Nach dem 4:1-Erfolg über den HC Ajoie kassieren die St. Galler im Schnitt nur noch 1,47-Gegentreffer pro Spiel. Der Vorsprung auf die beiden Verfolger Langenthal und Olten beträgt weiterhin elf Punkte.

Seine Position offenbar gefunden hat Jay McClement. Beim EHCO steuert er von der linken Abwehrseite aus drei Assists zum 4:0-Sieg über die Ticino Rockets bei; deren zwei waren es bereits in der vergangenen Runde.

Ins Schlingern gerät der HC La Chaux-de-Fonds daheim gegen den HC Thurgau. Doch zuletzt siegen die Romands nach einem 0:2-Rückstand nach zehn Minuten mit 5:3 über die Ostschweizer.

Nach der langen Durststrecke von 15 Niederlagen in 17 Spielen findet der EHC Winterthur zu einem 3:0-Sieg über die EVZ Academy.

 

Anbei das Team der Runde:

Jan Lee Hartmann

(EHC Winterthur)

Loic Burkhalter

(HC La Chaux-de-Fonds)

Brent Kelly

(SC Langenthal)

     
Jay McClement

(EHC Olten)

  Frédéric Iglesias

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
  Yannik Wildhaber

(SC Langenthal)

 

Ambri flüchtet vor Lakers – SCL-Karlsson mit acht Punkten in vier Spielen

Offenbar werden die die SC Rapperswil-Jona Lakers bereits in der National League gefürchtet: Zumindest wenn der 7:2-Sieg von Ambri in Davos als Fluchtversuch von den hinteren Rängen weg aus der Gefahrenzone hinaus gedeutet wird. Die Lakers zeigen sich weiterhin in blendender Form – nach dem 5:1-Cup-Triumph gegen den EV Zug siegen die St. Galler mit dem gleichen Ergebnis gegen den HC Thurgau. In der Meisterschaft ist der Gegentore-Schnitt auf mittlerweile exakt 1,5 gesunken (30 einkassierte Treffer in 20 Spielen), sowie ein Punkteschnitt von exakt 2,5 Tore.

Weiterhin am liefern ist Kim Karlsson, der neue Ausländer des SC Langenthal holt in seinem vierten Spiel für das Berner Team seine Punkte sieben und acht. Sein Team gewinnt gegen die GCK Lions mit 4:3-Treffern und bleibt damit auf Rang zwei.

Apropos liefern: Der NHL-Import Jay McClement trat mit dem EHC Olten in der Abwehr an; tatsächlich steuerte er – jeweils im Power-Play – zwei Assists zum 3:0-Sieg über die EVZ Academy bei.

Und auch das dritte Farmteam, das im Einsatz stand, musste sich geschlagen geben: Die Ticino Rockets verlieren mit 1:3-Toren gegen den HC La Chaux-de-Fonds.

 

Anbei das Team der Runde:

Jan Mosimann

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Kim Karlsson

(SC Langenthal)

Michael Hügli

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
Jay McClement

(EHC Olten)

  Fabian Ganz

(HC La Chaux-de-Fonds)

     
  Simon Rytz

(EHC Olten)

 

 

Riesentöten zahlt sich aus: Swiss-League im Cup-Final vertreten

Die Cup-Auslosung macht es möglich: Die Swiss-League – also die zweithöchste Klasse im Schweizer Eishockey – ist sicher im Pokal-Final vertreten: Denn die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen den HC Ajoie zum Kräftemessen im Halbfinale, während der EHC Biel mit dem HC Davos um den zweiten Finalplatz kämpft.

Erstmals ist somit ein Team aus der bisherigen Nationalliga B im Finale vertreten.

Rapperswil «bodigte» auf dem Weg ins Halbfinale zunächst den EHC Winterthur (2:0), dann den HC Lugano (3:0) und zuletzt den EV Zug (5:1). Sprich, 10:1 Tore gegen höher und gleichklassige Gegner.

Auch Ajoie war nach dem Leitsatz «Viel Feind, viel Ehr» unterwegs. Nacheinander wurden Lausanne (4:2), die ZSC Lions (5:4 nach Penaltys) und die SCL Tigers (4:3 nach Verlängerung) bezwungen. 13:9 Tore gegen ausschliesslich höherklassige Teams.

Auf die Halbfinal-Begegnung darf man somit gespannt sein. Die Lakers standen in der Swiss League zweimal in Serie im Finale, während sich der HC Ajoie 2016 als NLB-Meister feiern liess.

Die Rapperswil-Jona Lakers im Cup-Viertelfinal 2017 (Bild: zweiteliga.org).

Gleich zwei Teams aus der Swiss League in Cup-Halbfinal

Das Spiel der SC Rapperswil-Jona Lakers war vor allem eines: Ein vorgezogener, offener Brief an jene Teams, welche die Playouts bestreiten. Der Inhalt kurz zusammengefasst: «Zieht euch warm an, die Swiss League wartet auf Euch.» (Sofern der SCRJ das Finale der Swiss League gewinnt.)

Denn der EV Zug kam nicht nur aus touristischen Gründen an den Zürichsee. Das Team trat mit seiner Bestbesetzung an und Reto Kläy sagte zu «zweiteliga.org» in den Schlussminuten der Partie: «Nachdem wir in der Champions League ausgeschieden sind, war unser Ziel, den Cup zu gewinnen.»

Doch Rappi zeigte eine vorzügliche Leistung und stahl den Sieg nicht. Mit einer Triplette im Startdrittel innerhalb von weniger als vier Minuten (darunter zwei Power-Play-Tore) wurde den Innerschweizern der Mumm genommen. Wie in der Meisterschaft standen die Lakers hinten grundsolide, nur Viktor Stalberg konnte Melvin Nyffeler überwinden. Und zuletzt war der letztjährige Cup-Halbfinalist EVZ mit 5:1-Toren aus dem Wettbewerb geworfen.

Mit dem HC Ajoie qualifizierte sich ein zweites Team aus der zweithöchsten Klasse für das Halbfinale, dies mit einem Sieg in der Verlängerung gegen die SCL Tigers – erstmals sind damit zwei Swiss-League-Clubs in dieser Phase des Wettbewerbs vertreten. Der «B-Meister» aus dem Jahr 2016 sorgt damit erneut für ein nationales Glanzlicht.

Daniel Gerber

Die SC Rapperswil-Jona Lakers, hier mit einem Treffer gegen den EV Zug im Cup-Viertelfinale (Bild: zweiteliga.org).

Torreiche Swiss-League: 44 Tore in 5 Spielen

In der aktuellen Sonntagsrunde lassen es die Swiss-League-Teams so richtig krachen: Nicht weniger als 44 Tore fallen in den fünf Partien.

Der EHC Winterthur kommt weiterhin nicht auf Touren: Die Zürcher verlieren 15 ihrer letzten 17 Matches, in der jüngsten Runde gewann der amtierende Swiss-League-Meister SC Langenthal mit 8:3-Treffern gegen «Winti». Der neue Ausländer Kim Karlsson bestritt mittlerweile drei Spiele für das Berner Team und kommt dabei bereits auf sechs Skorerpunkte. Der SC Langenthal stand dem EHCW bisher 11mal gegenüber. Die Bilanz 33:0 Punkte, 51:19 Tore.

Die EVZ Academy befindet sich weiterhin auf einem Playoff-Rang. Die jungen Innerschweizer besiegten die GCK Lions im Penaltyschiessen (5:4 nach Penaltys). Ebenfalls seit längerem eine gute Performance zeigt der HC Thurgau. Die Ostschweizer gehen zwar kurz nach Spielhälfte in Rückstand. Und später, als die Mannschaft in Führung geht, gleichen die Tessiner schon zwölf Sekunden später wieder aus. Doch etwas weniger als neun Minuten vor dem Ende der 60 Minuten trifft Toms Andersons in Unterzahl zum 3:2-Siegtreffer.

Mit einem 4:1-Auswärtssieg beim EHC Visp zeigen sich die SC Rapperswil-Jona Lakers weiterhin unbestechlich. Und der Gegentore-Schnitt sinkt damit auf bemerkenswerte 1,51 Gegentreffer pro Spiel. Davon kann der HC La Chaux-de-Fonds gegenwärtig nur träumen: Das Team aus dem Neuenburger Jura verliert gegen den HC Ajoie gleich mit 5:9-Toren.

 

Anbei das Team der Runde:

Reto Schmutz

(HC Ajoie)

Kim Karlsson

(SC Langenthal)

Jared Aulin

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
Florian Schmuckli

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

  Sacha Wollgast

(HC Thurgau)

     
  Noël Bader

(EVZ Academy)

 

 

Lakers ziehen davon – Winti wieder mit Pleite

Bitter für den EHC Winterthur: Von den letzten 16 Spielen konnten die Zürcher nur noch 2 gewinnen, diese Durststrecke dauert nun seit dem 23. September an. In der aktuellen Runde musste sich «Winti» dem HC Thurgau mit 0:4 Treffern beugen.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers ziehen weiter davon. Mit 6:0 kantern die St. Galler die GCK Lions nieder; die Lakers kassieren im Schnitt nur 1,55 Gegentore. In der aktuellen Runde erhöht der Leader seinen Vorsprung um zwei Punkte, weil der EHC Olten gegen den EHC Visp einen 5:2-Vorsprung in den letzten 13 Minuten vergeigt und schliesslich im Penalty-Schiessen verliert.

Der SC Langenthal, gegenwärtig eher SC Lazarett (vier der fünf Spieler der nominell ersten Linie sind gegenwärtig verletzt, dazu Marti, Pivron und weitere), gewinnt mit 5:3 gegen den HC Ajoie – es ist der 23 Sieg im 24. Heimspiel gegen diesen Gegner.

Im Penalty-Schiessen unterliegen die Ticino Rockets der EVZ Academy, die Tessiner kommen damit erst zu ihrem neunten Punkt in der laufenden Saison.

 

Anbei das Team der Runde:

Andri Spiller

(HC Thurgau)

Nico Dünner

(SC Langenthal)

Andy Furrer

(EHC Visp)

     
Marc Steiner

(EVZ Academy)

  Rajan Sataric

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
  Janick Schwendener

(HC Thurgau)

 

 

Swiss League: Vier Spiele – vier Auswärtssiege

Diese Dienstagsrunde war für die Heimteams wenig Erfolgsgekrönt: Alle vier Auswärtsmannschaften siegten. Zusammengerechnet: 6:17 und 1:11 Punkte!

Der EHC Olten muss auswärts beim EHC Winterthur den Umweg über die Verlängerung nehmen – Tim Stapleton trifft dann jedoch nach 52 Sekunden zum 4:3-Erfolg des Tabellenzweiten.

Gleich mit 6:0-Toren fertigt der HC Ajoie die GCK Lions ab. Der linke Aussenverteidiger Jordane Hauert zeigt ein blendendes Spiel und schiesst drei der vier ersten Tore des Spiels … es sind zugleich seine drei ersten Saisontore.

Der EHC Visp stösst in die Top-4 vor, dies nach dem 4:1-Auswärtserfolg bei den Ticino Rockets, die den Anschluss in der Tabelle als einziges Team deutlich verloren haben.

Die EVZ Academy liegt über dem Strich, dies dank drei Punkten aus der Auswärtsbegegnung mit dem HC Thurgau.

 

Anbei das Team der Runde:

Andri Spiller

(HC Thurgau)

Tim Stapleton

(EHC Olten)

Jules Sturny

(EHC Visp)

Jordane Hauert

(HC Ajoie)

Tim Dubois

(EHC Visp)

Dominic Nyffeler

(HC Ajoie)

 

Ajoie schiesst 17 Tore in 2 Spielen – SCL verliert Spiel und zwei Spieler

Bereits am Freitag wird der EHC-Olten-Express etwas abgebremst. Der SC Langenthal siegt – zu Gast in der Eishalle Kleinholz – mit 4:1-Toren. Somit gelingt es dem EHCO nicht, zehnmal in Serie zu siegen. Detail am Rande: Die somit neun Siege hintereinander begannen nach einer 7:2-Niederlage gegen den SCL.

Gerade umgekehrt gehen die Spiele nun am Samstag aus: Olten gewinnt bei den GCK Lions – und wie: Zweimal gleicht das Team einen Rückstand aus; beim zweiten Mal erst 59 Sekunden vor Schluss, mit sechs gegen fünf Feldspielern. Und den Siegtreffer liefert Stanislav Horansky eine Sekunde vor dem Ende der Verlängerung (64:59). Die Zürcher wiederum gewinnen dadurch zumindest einen Punkt, sowie am Vortag deren drei gegen die Ticino Rockets.

Der SC Langenthal dagegen verliert in der Verlängerung gegen den HC Thurgau, der damit den Sieg – mit einer guten Abwehrleistung und einem Top-Goalie Janick Schwendener – ganz offiziell gestohlen hat. Das Schussverhältnis lautet 41:25, das Resultat 1:2, ein klassischer «Stolen Win», bei dem das Siegerteam mindestens zehn Schüsse weniger als der Verlierer aufs Tor feuert. Im Laufe des Schlussdrittels vielen sowohl Captain Stefan Tschannen wie auch Stürmer Dario Kummer – beides Spieler der ersten Linie – verletzt aus.

Souveräner Leader bleiben die SC Rapperswil-Jona Lakers. Mit dem erneuten Erfolg, diesmal ein 4:1, lautet der Vorsprung auf Rang zwei nicht weniger als acht Punkte, währenddessen muss sich der HC La Chaux-de-Fonds derzeit mit der achten Position begnügen.

Der EHC Visp macht in der Tabelle weiteren Boden gut, mit dem 5:1-Erfolg über den EHC Winterthur rücken die Walliser auf Rang 4 vor. Dies auch dank dem 2:0-Erfolg am Vortag über den HCC. Ebenfalls zweimal erfolgreich ist der HC Ajoie: Dem 4:1-Triumph über den Winterthur folgt ein 13:2-Sieg über die EVZ Academy.

 

Anbei das Team der Doppelrunde vor er Nationalmannschaftspause:

Jeffrey Füglister

(SC Langenthal)

Mark Van Guilder

(EHC Visp)

Fabian Brem

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Jordane Hauert

(HC Ajoie)

Anthony Rouiller

(EHC Olten)

Janick Schwendener

(HC Thurgau)

 

Olten mit neun Siegen in Serie – die EVZ Academy schiesst am drittmeisten Tore

Der EHC Olten eilt im Blitztempo in Richtung Tabellenspitze: Nachdem die SC Rapperswil-Jona Lakers auswärts besiegt wurden, schlägt der EHCO nun auch den aufstrebenden HC Thurgau, der sich zuletzt auf den vierten Rang hochgearbeitet hat. Es ist nun bereits der neunte Sieg des Teams aus dem Kanton Solothurn. Im Derby am Freitag gegen den SC Langenthal kämpft die Mannschaft von Bengt Ake-Gustafsson um den zehnten Sieg in Serie.

Für Spektakel sorgt zudem die EVZ Academy: Die Zuger schiessen am drittmeisten Tore in der Swiss League (52 Treffer), nur die Lakers und der SCL (je 53) erzielen noch mehr Goals als die Innerschweizer, auch wenn das Team diesmal gegen den EHC Visp mit 2:4 Toren verloren hat.

Die GCK Lions erbeuten gegen den HC La Chaux-de-Fonds drei Punkte, nach einem 6:2-Erfolg auf eigenem Eis. In ähnlicher Höhe, 7:1, setzt sich der HC Ajoie gegen die Ticino Rockets durch.

 

Anbei das Team der Runde:

Mattia Hinterkircher

(GCK Lions)

Cedric Schneuwly

(EHC Olten)

Niki Altorfer

(EHC Visp)

Joel Fröhlicher

(EHC Olten)

Maxime Montandon

(HC Ajoie)

Reto Lory

(EHC Visp)

 

Olten und Thurgau im Aufwind – SCL mit Charity-Game

Der EHC Olten gewinnt den Spitzenkampf auswärts gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers. Bereits im Kader stand Neuverpflichtung Jay McClement, der Kanadier mit 917 NHL-Fights in den Beinen. Die Solothurner gingen mit 3:1-Toren in Führung und liessen sich diese in den Schlussminuten nicht mehr rauben, auch wenn Steve Mason noch der Anschluss zum 2:3 gelang.

Die GCK Lions gewinnen auf eigenem Eis mit 4:3-Treffern gegen den EHC Visp. Die jungen Zürcher reagieren hierbei zweimal auf einen Rückstand.

In ungewohnten schwarz-grünen Shirts trat der SC Langenthal den Ticino Rockets entgegen, in diesem Charity-Spiel sammelte der SCL Geld für die Stiftung Greenhope, zugunsten krebskranker Kinder. Das Team von Trainer Per Hanberg setzte sich im Penaltyschiessen mit 3:2 gegen die Tessiner durch. Interessantes Detail am Rande: Noch nie verloren die Oberaargauer gegen die Südschweizer – in der Eishalle Schoren standen sich die beiden Teams bisher dreimal gegenüber, jedes Mal triumphierte der SCL in der Verlängerung oder nach Penaltys.

Weiterhin in der Top-4 zeigt sich der HC Thurgau, diesmal schlagen die Ostschweizer den Meister von 2016, den HC Ajoie, das Team von Trainer Stephan Mair siegt mit 2:1-Goals.

Nach einer eher schwierigen Phase findet der HC La Chaux-de-Fonds zum Siegen zurück, der EHC Winterthur wird von den Romands mit 4:2 bezwungen – nach 29. Minuten lag das Team bereits 4:0 vorn und stellte danach das Feuer ein.

 

Anbei das Team der Runde:

Evgeni Chiriaev

(EHC Olten)

Tim Ulmann

(GCK Lions)

John McFarland

(HC La Chaux-de-Fonds)

Philipp Rytz

(SC Langenthal)

Tim Bucher

(EHC Olten)

Janick Schwendener

(HC Thurgau)