HC La Chaux-de-Fonds bestes Swiss-League-Team vor dem EHC Visp

In der Swiss League (früher National-Liga B werden seit der Saison 1993/94 Playoff-Viertelfinals ausgetragen. Exklusive errechnet «zweiteliga.org» jeweils die Playoff-Rangliste (Titel: 4 Punkte, Finale: 3, Halbfinale: 2, Viertelfinals: 1).

HC La Chaux-de-Fonds übernimmt Führung

Der HC La Chaux-de-Fonds übernimmt nun die Tabellenführung mit mittlerweile 40 Punkte und verdrängt damit den Lausanne HC auf den zweiten Platz. Zuvor hatten beide Teams 39 Zähler, aber die Waadtländer verfügen über den wesentlich besseren Schnitt pro Saison.

Der SC Langenthal (neu 34 Punkte) überholt den EHC Biel (33 Zähler). Weiterhin ohne Zähler bleiben von den aktuellen Swiss-League-Teams nur der EHC Winterthur sowie die Ticino Rockets.

EHC Kloten führt bei Punkteschnitt

Wird die Tabelle nach dem Punkteschnitt pro Saison geordnet, liegen die SC Rapperswil-Jona Lakers (3,5) an erster Stelle, gefolgt von den SCL Tigers (2,83), dem Lausanne HC (2,6) und dem EHC Biel (2,54).

Berücksichtig man einzig die Clubs, die aktuell in der Liga antreten liegt der EHC Kloten mit 2,0 Punkten an der Spitze, gefolgt vom SC Langenthal (1,79), dem EHC Visp (1,69), dem HC La Chaux-de-Fonds (1,6), sowie Aufsteiger HC Ajoie und dem EHC Olten (1,33).

Lausanne HC führt nicht mehr bei Total-Punkten

Die Tabelle ist nach dem Punktetotal geordnet. Der HC La Chaux-de-Fonds sammelte nun am meisten Punkte, gefolgt vom Lausanne HC und dem EHC Visp.

Daniel Gerber

RangTeamAnzahl SaisonsPlayoffs verpasstViertel-finalsHalb-finalsFinalsB-MeisterPlayoff PunkteSchnitt pro Saison
          
1HC La Chaux-de-Fonds2531147* 401,6
2Lausanne HC15 4335392,6
3EHC Visp22112432371,69
4EHC Olten2741373 361,33
5SC Langenthal19268 3341,79
6EHC Biel13 3424332,54
7HC Ajoie24688 2321,33
8GCK Lions28101133* 260,93
9HC Thurgau269135  230,89
10HC Sierre175813 191,11
11SCL Tigers6  312172,83
12EHC Chur12442 2161,33
13SC Rapperswil-Jona Lakers4   22143,5
14EHC Basel1044  2121,2
15Red Ice Martigny14563  120,85
16SC Herisau614  181,33
17Servette HC7312 181,14
18EHC Kloten3 111 62
19EVZ Academy532   20,4
20Forward Morges1 1   11
21EHC Winterthur66    00
22EHC Bülach22    00
23HC Luzern22    00
24Neuchatel Young Sprinters22    00
25Ticino Rockets55    00
          

*1996 wurde kein Final ausgetragen: GC und La Chaux-de-Fonds trugen beide eine Drei-Team-Liga-Qualifikation mit dem Letzten der NLA (Lausanne HC) aus. Der HCC schaffte den Aufstieg.

2020 wurde aufgrund der Corona-Pandemie die Meisterschaft nach dem Viertelfinale abgebrochen.

Wegen der Halle: SC Langenthal verzichtet auf Liga-Quali

Es wären Mickey-Mouse-Spiele geworden, da bereits vor dem ersten Puck-Einwurf klar gewesen wäre, dass der SC Langenthal ohnehin in der Swiss League bleibt und die SC Rapperswil-Jona Lakers auch in der kommenden Saison keinen Fuss auf die Eisflächen von Kloten, Olten oder Sierre setzen wird (ausser natürlich einer Liga-Quali im Frühjahr 2020).

«Für uns steht ausser Frage, dass wir im Falle eines sportlichen Aufstiegs unsere Heimspiele in ein einem fremden Stadion austragen müssten. Aber nur unter dieser Bedingung wären wir überhaupt spielberechtigt», erklärt der designierte VR-Präsident Gian Kämpf in einer Pressemitteilung und ergänzt: «Aufstiegsspiele als reine Show-Spiele auszutragen, kommt für uns nicht in Frage.»

Inzwischen dürfen noch 4002 Besucher ins Stadion, für einen Nationalliga-Betrieb müsste mindestens 5000 einen Eintritt gewährt werden können.

Im Schreiben fordert der Club zudem die Stadt auf, vorwärtszumachen, «damit das Volk im Herbst einen Grundsatzentscheid zur Zukunft des Eissports fällen kann. An dieser Volksabstimmung soll über eine Rahmenkreditvorlage befunden werden, welche zusätzliche Infrastrukturbeiträge in der Eishalle Schoren sowie die Finanzierung einer Testplanung “im Hard” beinhaltet.»

Die Eishalle Schoren des SC Langenthal (Bild: zweiteliga.org).

EHC Kloten als Kandidat für Swiss-League-Final

In den letzten Jahren waren stets kurz zuvor abgestiegene Teams jeweils im Finale der Swiss League (früher Nationalliga B) vertreten – seit 2004 sogar durchgehend (Ausnahme EHC Basel nach dem Abstieg 2008). So gesehen stehen die Chancen gut, dass der EHC Kloten nach doch sportlich mageren Jahren in der zweithöchsten Liga gesunden und das Projekt «Aufstieg» in Angriff nehmen kann.

Anbei die von «zweiteliga.org» herausgefilterte Übersicht der jeweiligen Finals seit der Einführung der Liga-Qualifikation in ihrer heutigen Form anno 1999 (in grüner Farbe die jeweiligen Aufsteiger). Zuvor waren die Gegebenheiten durch Aufstiegspools oder direkte Aufstiege anders.

2018: SC Rapperswil-Jona Lakers gewinnt gegen Olten 4:1

2017: SC Rapperswil-Jona Lakers verliert gegen Langenthal 3:4

2016: SC Rapperswil-Jona Lakers verliert gegen Ajoie 2:4

2015: SCL Tigers gewinnen gegen Olten 4:3

2014: SCL Tigers verlieren gegen Visp 3:4

2013: Lausanne HC gewinnt gegen Olten 4:0

2012: Lausanne HC verliert gegen Langenthal 2:4

2011: Lausanne HC verliert gegen Visp 0:4

2010: Lausanne HC gewinnt gegen Visp 4:1

2009: Lausanne HC gewinnt gegen La Chaux-de-Fonds 4:2

2008: EHC Biel gewinnt gegen La Chaux-de-Fonds 4:1

2007: EHC Biel gewinnt gegen Visp 4:2

2006: EHC Biel gewinnt gegen Sierre 4:1

2005: EHC Basel gewinnt gegen Sierre 4:0

2004: EHC Biel gewinnt gegen Sierre 3:2

2003: EHC Basel gewinnt gegen Visp 3:2 (war nicht kürzlich abgestiegen)

2002: Genf-Servette gewinnt gegen La Chaux-de-Fonds 3:0 (war nicht kürzlich abgestiegen)

2001: Lausanne HC gewinnt gegen Biel 3:0

2000: EHC Chur gewinnt gegen La Chaux-de-Fonds 3:2

1999: EHC Chur gewinnt gegen La Chaux-de-Fonds 3:1

Die Swiss Arena des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).

Jan Mosimann schiesst Lakers wieder nach oben

Das Tripple ist geschafft: Cup-Sieg, Swiss-League-Meister und nun die Rückkehr in die National League.

Es ist geschafft: Erstmals in dieser Serie gewinnen die SC Rapperswil-Jona Lakers eine Verlängerung. Und diese bringt die St. Galler zurück in die höchste Spielklasse, während der EHC Kloten nach 56 Jahren in der höchsten Liga ab kommendem September in der Swiss League antreten muss.

Wie «zweiteliga.org» bereits nach dem ersten Spiel der Serie berechnet hat, gewinnt das Team, welches das erste Duell der Liga-Qualifikation für sich entscheidet, meistens auch die Serie: In 14 von 18 Fällen ist dies nun der Fall.

Die Lakers führten im siebten Spiel während rund 39 Minuten und sie lagen nie zurück. Wie bereits im vorangegangenen, sechsten Spiel erarbeitete sich der SCRJ ein Chancenplus, diesmal von 41:34 Schüssen; in den fünf ersten Matches kam Kloten in vier der fünf Vergleiche auf ein positives Verhältnis.

Daniel Gerber

Die SC Rapperswil-Jona Lakers, hier mit einem Treffer gegen den EV Zug im Cup-Viertelfinale (Bild: zweiteliga.org).

Chacenplus: Die Lakers haben es getan

Gestern schrieb «zweiteliga.org», dass der EHC Kloten in vier der fünf bisherigen Spielen ein Chancenplus erarbeitet hatte. Dieses war insgesamt sehr deutlich und führte dazu, dass die Zürcher mehr Tore schossen als die St. Galler, obschon Rappi pro Tor nur 13 Schüsse benötigte, während Kloten pro Treffer etwas mehr als 17 Geschosse braucht.

Jetzt, im Spiel sechs, lautete das Schussverhältnis 33:27 – und prompt erzielen die Lakers mit dem Mehr an Gelegenheiten auch einen Treffer mehr als das Team aus der Flughafenstadt. Corsin Casutt und Dion Knelsen brachten ihre Mannschaft mit 2:0-Toren in Führung, Vincent Praplan gelang noch im Mitteldrittel in Überzahl der Anschlusstreffer; bei diesem sollte es denn auch bleiben.

Somit wartet am Mittwoch der alles entscheidende siebte Match, der Show-down um den zwölften Platz in der höchsten Spielklasse.

Kloten führt 4:1 – Rappi kann aber 2:0 reichen

Noch vor drei Spieltagen sah es aus, als würden die SC Rapperswil-Jona Lakers durchmarschieren: 2:0 lag das Team vorne, selbst die Statistik stellte sich deutlich hinter die St. Galler: In 13 von 17 Liga-Qualifikationen setzte sich das Team durch, welches das erste Spiel für sich entscheiden konnte.

In einer nicht entscheidenden, aber in der Regel eben doch prägenden Wertung lag Kloten stets vorne: In der Anzahl Schüsse (stets aus Kloten-Sicht):

Spiel 1: 34:24 Schüsse – aber 4:1 für Rappi (gleich «Stolen Win»)

Spiel 2: 35:43 Schüsse – 4:0 für Rappi

Spiel 3: 67:44 Schüsse – 3:2 n.V. für Kloten

Spiel 4: 33:20 Schüsse – 4:0 für Kloten

Spiel 5: 44:38 Schüsse – 4:3 n.V. für Kloten

Insgesamt lautet das Schussverhältnis 213:169 für den EHC Kloten oder rund +9 pro Match. Aus diesem Plusverhältnis wussten die Zürcher bislang 3:2-Siege für sich einzufahren.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers müssen ihre Offensivpower erhöhen. Im Schnitt nämlich braucht das Team von Trainer Jeff Tomlinson weniger Chancen um ein Tor zu erzielen, wie der EHC Kloten. Kloten braucht 17,75 Schüsse um einen Treffer im Gehäuse unterzubringen, Rappi nur deren 13 pro Tor. Zweimal das bessere Schussverhältnis zeigen könnte dem SCRJ zum Aufstieg reichen.

Die Swiss Arena des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).

Das 43-Minuten-Nachsitzen half Kloten – Rappi diesmal nur von rechts

Rund 43 Minuten lassen sich die beiden Teams in Spiel drei der Liga-Qualifikation gegenseitig nachsitzen. Dann erst fällt der Entscheid durch das Tor von Denis Hollenstein zugunsten des EHC Kloten. Die SC Rapperswil-Jona Lakers scheinen ihre Kräftereserven etwas weniger schnell gefüllt zu haben (immerhin sprechen wir leistungsmässig von etwas rund 1,7 Spielen, die am Dienstag am Stück absolviert worden waren).

Kloten liefert nun im vierten Duell 4:0 Tore und 33:20 Schüsse. In den ersten 40 Minuten kamen 12 der abgefeuerten Geschosse direkt auf das Tor – alle waren übrigens von der Mitte aus, bis rechts abgefeuert worden; und davon zehn aus der Nähe (nicht von weiter als ungefähr der Höhe von Mitte Bully-Kreis entfernt). Nur zwei Geschosse, die auch auf das Tor kamen, wurden weiterhinten abgefeuert (von Jeremy Morin und Josh Primeau). Kloten lieferte bereits im ersten Drittel 14 Schüsse auf das Tor. Zwei fanden den Weg hinein, die anderen zwölf wurden von allen Positionen aus abgegeben, von links, aus der Mitte und von rechts. So wie aus nah und fern. Das gleiche gilt im Mitteldrittel. Diesmal fanden von zwölf Kloten-Schüssen zwei den Weg ins Netz, auch diesmal wurden die Geschosse von überall her abgefeuert (links, zentral, rechts, nah und fern). Dies die Bilanz der beiden ersten Drittel, in denen auch sämtliche vier Tore fielen. Diesmal war Kloten wohl einfach etwas frischer und in der Schussabgabe vielfälltiger.

Die Spieler des SC Langenthal beim Einlauf ins Stadion (Bild: zweiteliga.org).

103 Minuten: Schweizer-Rekord-Spiel – Zuschauer erhielten 45 Minuten «aufgebrummt»

Auch beim erneut längsten Spiel der bisherigen Schweizer-Geschichte ist ein Swiss-League-Team beteiligt. Nach 102:32 Minuten trifft Denis Holenstein zum Sieg für den EHC Kloten. Somit verkürzt seine Mannschaft auf 1:2 in der Liga-Qualifikation.

Der bisherige Rekord wurde am 21. März erspielt, als sich der EHC Olten und der SC Langenthal 87:24 Minuten duelliert hatten. Davor war erstmals ein Spiel nach dem neuen Modus (ohne wartendes Penaltyschiessen) in eine zweite Verlängerung gegangen, dies im Playoff-Viertelfinale zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und der EVZ Academy; dieses Spiel dauerte 81:46 Minuten (Siehe Bild).

 

Zuschauer erhielten 45 Minuten aufgebrummt

Als das Spiel zu Ende war, notierten die Historiker 0:29 Uhr Ortszeit. Doch eigentlich hätte das Spiel deutlich früher enden können. Dann nämlich, wenn die Anspielzeit wie gewohnt 19:45 Uhr und nicht 20:15 Uhr gelautet hätte (30 Minuten hätten «gespart» werden können) und die Drittelspausen 15 statt 18 Minuten dauern würden. Bei fünf Pausen à drei Minuten «Nachsitzen» wären somit 15 Minuten weniger zusammengekommen. Oder total 45 Minuten. Dann wäre das Spiel bei gleicher Länge um 23:44 Uhr zu Ende gegangen.

 

Trotz Sieg: Kloten nicht im Torrausch

In einen Torrausch gespielt hat sich der EHC Kloten gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers auch im dritten Vergleich nicht: Erst in der 39. Minute gelingt den Zürchern der Ausgleich; dies nachdem das Team bereits 32 Minuten einem Rückstand hinterhereilte. Und auch das zweite Tor ist ein Ausgleichstreffer, diesmal gelingt die Reaktion rund drei Minuten nach dem erneuten Rückstand.

Das erste Spiel in der Schweiz, das in ein fünftes Drittel ging: SCRJ Lakers gewinnen nach 81:46 Minuten gegen die EVZ Academy (Bild: zweiteliga.org).

SCRJ Lakers gegen NLA-Teams: 15:0 Punkte, 29:4 Tore!

Die SC Rapperswil-Jona Lakers lassen in dieser Saison den Gegnern aus der höchsten Spielklasse keine Chance. Zum zweiten Mal gelang dem EHC Kloten vor dem Tor der SCRJ Lakers nur wenig. Die Teams aus der National League tun sich schwer gegen das Team vom Obersee: Im Cup «bodigten» die St. Galler zuerst die den HC Lugano im Achtelfinale mit 5:1 Toren. Im Viertelfinale folgte ein 5:1 über den EV Zug, der nicht nur in Bestbesetzung angetreten war, sondern der auch den Cup-Sieg anstrebte: Denn kurz zuvor war man aus der Champions-League ausgeschieden und einen Titel wollten die Zentralschweizer holen. Im Finale traten die Lakers auf ein weiteres Team aus der höchsten Spielklasse: Davos wurde bekanntlich mit 7:2 abgefertigt.

Und nun Kloten mit zuerst 4:1 und jetzt 4:0. Rappi gegen die «NLA»: 29:4 Tore und 15:0 Punkte. Wenn es so weitergehrt würde die Mannschaft vielleicht besser gleich in die KHL wechseln …

Kloten muss sich etwas einfallen lassen, wenn das Rappi-Tripple – es wäre des erste in der Schweizer Eishockey-Geschichte – nicht sogar schon am kommenden Donnerstag real werden soll, nämlich: Cup-Sieg, Swiss-League-Titel und Aufstieg.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers, hier mit einem Treffer gegen den EV Zug im Cup-Viertelfinale (Bild: zweiteliga.org).

Dank Statistik: Lakers mit mindestens eineinhalb Beinen in National League

Die Zahlen meinen es gut mit den SC Rapperswil-Jona Lakers. «Zweiteliga.org» ist die Liga-Qualifikationen durchgegangen und hat eine besondere Eigenheit entdeckt: Seit die Liga-Qualifikation 1999 in der heutigen Form eingeführt worden ist (davor gab es meist Aufstiegspools mit mehreren Teams), gewann in aller Regel das Team die Serie, welches das erste Spiel in der Liga-Qualifikation gewonnen hat. Nur viermal konnte sich die Mannschaft durchsetzen, welche das erste Spiel verloren hat. Ab 2002 gelang dies nur noch zweimal.

Da die Lakers den Start für sich entschieden haben, wird es für Kloten so gesehen noch enger, als es ohnehin schon ist.

 

Die Chronologie – das NLB (respektive Swiss-Leageu-Team ist jeweils zuerst genannt):

2017: Langenthal gegen Ambri: 0:4. Ambri entschied – wie dem Resultat nur unschwer zu entnehmen ist, den ersten Match für sich.

2016: Keine Liga-Qualifikation, da der HC Ajoie keinen Lizenzantrag gestellt hatte.

2015: SCL Tigers gegen Lakers: 4:0. Die Tigers – auch hier lässt es das Resultat erahnen – gewannen das erste Spiel.

2014: Visp gegen Biel: 1:4. Biel gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2013: Lausanne gegen SCL Tigers: 4:2. Die Tigers gewinnen das erste Spiel, verlieren die Serie aber.

2012: Langenthal gegen Ambri: 1:4. Ambri gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2011: Visp gegen Ambri: 1:4. Ambri gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2010: Lausanne gegen Biel: 3:4. Biel gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2009: Lausanne gegen Biel: 3:4. Lausanne gewinnt das erste Spiel, verliert aber die Serie.

2008: Biel gegen Basel: 4:0. Biel gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2007: Biel gegen SCL Tigers: 1:4. Die Tigers gewinnen das erste Spiel und die Serie.

2006: Biel gegen Fribourg: 2:4. Fribourg gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2005: Basel gegen Lausanne: 4:3. Basel gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2004: Biel gegen Lausanne: 0:4. Lausanne gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2003: Keine Liga-Qualifikation gespielt.

2002: Servette gegen Chur: 4:0. Servette gewinnt das erste Spiel und die Serie.

2001: Lausanne gegen La Chaux-de-Fonds: 4:2. Lausanne verliert das erste Spiel, gewinnt die Serie aber trotzdem.

2000: Chur gegen Rapperswil: 1:4. Rapperswil gewinnt das erste Spiel und die Serie.

1999: Chur gegen Langnau: 3:4. Langnau verliert das erste Spiel, gewinnt die Serie aber dennoch.

Daniel Gerber

Die Rapperswil-Jona Lakers im Cup-Viertelfinal 2017 (Bild: zweiteliga.org).