Kirill Starkov im Team der Runde

Nicht weniger als viermal traf Red Ice Martigny in den ersten 15 Minuten gegen den HC Ajoie. An drei dieser vier Treffer war Kirill Starkov beteiligt. Nachdem nur wenig später auch noch das 5:0 erfolgte, stellten die Walliser das Feuer ein. Erst als die Jurassier auf 5:3 herangekommen waren, gaben sich die Südwestschweizer einen Ruck, um die drei Punkte doch noch zu halten.

Philip Ahlström, der talentierte, junge Verteidiger des SC Langenthal, bereitete schon in den Startminuten den Führungstreffer gegen die GCK Lions vor. Und rund zwanzig Minuten später traf der Schwede mit Schweizer-Lizenz im Power-Play und brachte somit seine Mannschaft auf Siegeskurs. Als einziger Goalie im Jahr 2016 ist einzig Marco Mathis noch ungeschlagen.

Sowohl beim 1:0 wie auch beim 3:1-Siegtreffer (ins leere Tor) hatte Winterthurs Timon Vesely seinen Stock im Spiel. Dank dem Sieg gegen den ambitionierten HC La Chaux-de-Fonds siegten die Zürcher somit in zwei der letzten drei Spielen.

Der EHC Visp siegt erneut, diesmal setzen sich die Walliser gegen Hockey Thurgau durch. Die Ostschweizer sind seit letzter Saison und der Last-Second-Playoff-Qualifikation für Gefahr bis zuletzt bekannt. Umso wichtiger war deshalb die Siegsicherung 37 Sekunden vor Schluss durch Sacha Wollgast.

Im Spitzenkampf zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten setzten sich zuletzt die St. Galler durch. Nachdem Fabian Ganz die Solothurner zehn Minuten vor Schluss in Führung gebracht hatte, gelang Raphael Kuonen der Ausgleich für die Lakers. Und in der vierten Minute der Verlängerung bereitete Kuonen das 3:2 von Leandro Profico vor.

Timon Vesely (Winterthur)

EHC_Winterthur

Kirill Starkov (Red Ice)

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Raphael Kuonen (Lakers)

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Philip Ahlström (SCL)

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  Sacha Wollgast (Visp)

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  Marco Mathis (SCL)

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In der nächsten Runde spielt nun Leader Langenthal gegen Schlusslicht Winterthur. Ob die Tabelle weiterhin spannend bleibt? Die Lakers und Olten, die Teams der Ränge 2 und 3, bekommen es mit den beiden Wallisern-Clubs Visp (6.) und Red Ice (7.) zu tun.

KHL erfolgreichste Liga am Spengler-Cup

Seit die Kontinental Hockey League 2008 gegründet wurde, spielte stets mindestens ein Team aus der KHL am Spengler Cup mit. Keine Liga schloss am Traditionsturnier seither erfolgreicher ab. In den sieben bisherigen Turnieren gingen zehn Startplätze an Teams aus dem Osten – diese wurden in drei Titel sowie drei zweite Ränge umgemünzt. Im gleichen Zeitraum gingen zwölf Startplätze an Clubs aus der Schweiz, daraus resultierten drei Turniersiege und zweimal ein zweiter Platz. Und das stets präsente Team Canada startete in dieser Zeit siebenmal und holte dabei einmal den Titel und zweimal einen zweiten Rang.

Punkte Titel und zweite Positionen ist somit die KHL besser als die anderen Ligen, auch in Relation mit der Anzahl an Startplätzen. Dagegen besser schneidet die National Liga A ab, was die Punktausbeute anbelangt, in dieser Wertung liegt zudem auch das Team Canada vor den Vertretern aus dem Osten, die bislang mit Vertretern aus fünf verschiedenen Nationen am Start war: Finnland, Kroatien, Lettland, Russland sowie Weissrussland. In diesem Jahr ist die KHL durch Jokerit Helsinki und Awtomobilist Jekaterinburg vertreten.

In keiner dieser Wertungen auf Touren gekommen sind im Vergleichszeitraum die Vertreter der DEL, der tschechischen Extraliga sowie der AHL.

Rang Liga Teams (in Klammer Anzahl Teilnahmen) Spiele S N Tore Punkte Titel Rang 2 Punkte-Schnitt
1 KHL Dinamo Minsk (1), Dynamo Moskau (1),

St. Petersburg (1), Spartak Moskau (1), Dinamo Riga (1)

Salafat Ufa (2), ZSKA Moskau (1), Jokerit Helsinki (1), Zagreb (1)

40 22 18 127:117 53 3

Dynamo Moskau (1 / 2008), Dinamo Minsk (1 / 2009), Spartak (1 / 2010)

3

Dinamo Riga (1 / 2011), ZSKA Moskau (1 / 2013), Salafat Ufa (1 / 2014)

1,325
2 NLA Davos (7), Servette (3), Kloten (1), Freiburg (1) 46 31 15 156:132 90 3 Davos (1 / 2011, Servette 2 / 2013 + 2014) 2 Davos (2 / 2009 / 2012) 1,956
3 Best of Team Canada (7) 29 16 13 119:89 45 1 (2012) 2 (2010 / 2008) 1,55
4 DEL Ingolstadt (1), Mannheim (2), Wolfsburg (1) 15 5 10 32:55 10 0 0 0,66
5 Extraliga (CZ) Karlovy Vary (2), Sparta Prag (1), Vitkovice Steel (3) 21 3 18 43:63 13 0 0 0,61
6 AHL Rochester Americans (1) 3 0 3 6:15 0 0 0 0,0
Jokerit Helsinki, hier im Duell mit Bars Kazan (Bild: Jokerit-Pressedienst/Pekka Rautiainen).
Jokerit Helsinki, hier in einem Liga-Duell mit Bars Kazan (Bild: Jokerit-Pressedienst/Pekka Rautiainen).
Daniel Gerber ist freier Mitarbeiter bei «zweiteliga.org» (Bild: zVg).
Daniel Gerber ist freier Mitarbeiter bei «zweiteliga.org» (Bild: zVg).

Simon Barbero im Team der Runde

Immer besser in Fahrt geraten die GCK Lions. Die Zürcher konnten fünf der letzten zehn Spiele für sich entscheiden sowie in zwei weiteren Matches punkten. Am jüngsten Erfolg massgeblich beteiligt war Alex Nikiforuk, der die beiden Power-Play-Tore zum 3:1 und 5:1 einleitete. Mit 1,7 Punkten pro Spiel an den letzten zehn Spieltagen haben die Lions erheblich an Fahrt gewonnen.

Ein solider EHC Visp ringt vor eigenem Publikum – mehr als 3600 Zuschauer – den HC La Chaux-de-Fonds nieder, obschon dieser um das Beisein an der Tabellenspitze der NLB kämpfte. Drei der Treffer bereitete Corey Locke vor. Nach wie vor zu den gefährlichsten Athleten in den Reihen des HCC gehört Michael Neininger.

Auf eigenem Eis war der HC Ajoie noch gegen den Tabellenführer, den SC Langenthal, getaucht, doch auswärts triumphierten die Jurassier nun gegen den Tabellenzweiten EHC Olten. Der Erfolg geschah auch aus einer gesicherten Defensive heraus, was die beiden durch Verteidiger Simon Barbero eingeleiteten Tore symbolisieren.

Hockey Thurgau holt dank dem Sieg im Penaltyschiessen zwei wichtige Auswärtspunkte bei Red Ice Martigny. Evan McGrath und Damon Derek erzielten das einzige Thurgau-Tor in den ersten 60 Spielminuten, zudem trafen beide im Penaltyschiessen.

Cyrill Geyer hatte die Schaufel vorbereitend beim Billard-Tor von Jared Aulin im Spiel, der zur 1:0-Führung traf. Bald führte der NLA-Absteiger mit drei Toren Vorsprung beim NLB-Leader, zuletzt setzte sich das Team aus dem Kanton St. Gallen durch.

Michael Neininger (HCC)

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Corey Locke (Visp)

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Alex Nikiforuk (GCK Lions)

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Cyrill Geyer (Lakers)

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  Simon Barbero (Ajoie)

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  Nicola Aeberhard (Thurgau)

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 Schon am Samstag, 2. Jaunar, also an diesem Wochenende, wird die nächste Runde ausgetragen.

Savic und Senger in der Top 10

Nur zwei Teams in der Challenge League sind gleich mit zwei Fussballern in der «Top 10» der Skorerliste: Aufsteiger Xamax sowie der FC Biel. Während längerer Zeit führte der mittlerweile auf Rang zwei liegende Antonio Marchesano (FC Biel) die Skorerliste sogar an. Marchesano kommt auf 11 Tore in 14 Spielen. Ebenfalls noch in den ersten fünf liegt Benjamin Kololli, der Mittelfeldspieler lieferte in 17 Matches sieben Tore.

Ebenfalls mit zwei Treffern unter den ersten ist Neuenburg Xamax vertreten: Stürmer Andelko Savic liess die Anhänger seines Teams bislang fünfmal Jubeln, dies in 14 Matches. Gleich oft traf sein Sturmkollege Dante Senger, der dazu zwei Spiele mehr, also deren 16, brauchte.

Dass die beiden Clubs trotz der doppelten Offensiv-Power in der «Top 10» «nur» auf den Rängen 4 (Xamax) und 8 (FC Biel) liegen, trügt: Zwischen den Plätzen zwei und neun liegen einzig neun Punkten.

Nächste Saison werden in Neuenburg wieder Challengue League Spiele geboten (Bild: Wikipedia/Sandstein/CC-Lizenz).
Das Stadion von Neuenburg Xamax (Bild: Wikipedia/Sandstein/CC-Lizenz).

Patrick Parati im Team der Runde

Einst sorgte er beim EHC Olten dafür, dass die Solothurner keine Gegentore kassieren – jetzt füllte Patrick Parati seinem Ex-Team den Kasten. Der ehemalige Captain der Dreitannenstädter, mittlerweile bei Hockey Thurgau engagiert, bereitete im Power-Play das 3:1 vor und bei gleich vielen Spielern auf dem Eis traf Parati zum 4:2.

Nach 16 Niederlagen in Serie findet nun der EHC Winterthur vermehrt zu Punkten, in zwei der letzten drei Matches gingen die Zürcher als Sieger vom Eis. Diesmal erstritt die Mannschaft einen 7:5-Triumph gegen den EHC Visp. Fast «unmögliches» Detail am Rande: Alle zwölf Tore wurden von zwölf verschiedenen Torschützen erzielt!

Nur einmal musste sich Red-Ice-Goalie Reto Lory bezwingen lassen, einzig Michael Neininger konnte im Romand-Derby für den HC La Chaux-de-Fonds treffen, die Unterwalliser siegten erneut und finden in der engen Tabelle wieder auf Rang 6.

Im Zürichsee-Derby legten zunächst die GCK Lions mit 4:1-Toren vor, doch dann glichen die Rapperswil-Jona Lakers noch aus. Im Penaltyschiessen setzten sich schliesslich die St. Galler durch.

Langenthals Jeff Campbell führte sein Team im Auswärtsduell beim HC Ajoie zum Sieg. Nach einer 2:0-Führung des Überraschungsteams aus dem Jura glich der SCL-Kanadier mit zwei Toren aus. Und als der Gegner im Schlussdrittel noch einmal aufzukommen drohte, leitete Campbell das 5:2 im Power-Play ein.

Ryan McGregor (Lakers)

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Jeff Campbell (SCL)

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Nicola Brandi (Lakers)

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Patrick Parati (Thurgau)

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  Jorden Gähler (Winterthur)

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  Reto Lory (Red Ice)

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 Am Dienstag folgen zwei Begegnungen innerhalb der «Top 5»: Der SC Langenthal empfängt daheim die Rapperswil-Jona Lakers während der HC Ajoie zum EHC Olten reist.

Daniel Carbis im Team der Runde

Trotz Rückstand fand der HC La Chaux-de-Fonds bei Hockey Thurgau zum Siegen zurück. Einen grösseren Anteil daran hatten die beiden Flügelstürmer Daniel Carbis und Michael Neininger. Das Team aus dem Neuenburger Jura bleibt somit in der Spitzengruppe der Tabelle.

In den Reihen des EHC Visp war Julian Schmutz der Mann des Abends, beim 5:3-Sieg über die GCK Lions war er an sämtlichen fünf Treffern beteiligt, die beiden ersten leitete er für Verteidiger Tim Bucher ein, der damit zunächst das Tor zum Anschluss und danach jenes zum 2:2-Ausgleich erzielen konnte.

Der EHC Olten dämpfte die Hoffnungen des EHC Winterthur, der nach 16 Niederlagen in Folge am letzten Spieltag zu einem Sieg gekommen war und nach sieben Minuten auswärts im Oltner Kleinholz schon mit 2:0 Toren führte. Verteidiger Simon Schnyder leitete den Anschluss zum 1:2 ein und zuletzt hatte sich sein Team mit 5:2-Goals durchgesetzt. Shayne Wiebe, der auch als Center eingesetzt werden kann, lieferte den Anschlusstreffer, bereitete das erste Führungstor vor und schoss das wegweisende 4:2.

Ebenfalls zum Sieg kamen die Rapperswil-Jona Lakers beim 3:2-Triumph beim HC Ajoie sowie der SC Langenthal mit dem gleichen Auswärtsresultat im vorgezogenen Spiel bei Red Ice Martigny, wo Nico Dünner zwei der drei Tore der Oberaargauer einleitete.

Julian Schmutz (Visp)

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Shayne Wiebe (Olten / im Team der Runde auf der Center-Position)

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Daniel Carbis (HCC)

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Tim Bucher (Visp)

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  Simon Schnyder (Olten)

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  Michael Tobler (Lakers)

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Nach 29 von 45 Qualifikationsrunden wartet nun die Weihnachtspause, ehe in der Altjahrswoche zwei weitere Runden ausgetragen werden.

Basket-Star LeBron James: Nur auf Jesus zählen

Weihnachten steht vor der Tür, bei diesem Fest wird die Geburt von Jesus Christus gefeiert. Über ihn äusserte sich vor kurzem auch Basket-Ball-Star LeBron James. Nachdem seine Mannschaft, die «Cleveland Cavaliers» von den «New Olreans Pelicans» geschlagen wurden – obschon James mit 37 Punkten einen neuen Saisonrekord aufgestellt hatte – hofften die Fans auf die Rückkehr der beiden verletzten Spieler Kyrie Irving und Imam Shumpert.

Da hatte der Ausnahme-Basketballer LeBron James, der zweimal MVP in der NBA wurde, eine aussergewöhnliche Antwort auf Lager: Er sagte, dass Jesus der einzige ist, auf den man sich wirklich verlassen kann: «Es gibt nur einen auf der Erde, bei dem alles richtig kommt, wenn er zurückkehrt – und das ist Jesus Christus. Ausser ihm gibt es keinen, auf den man setzen kann!»

«Sport zum Sonntag» ist das «Wort zum Sonntag» der Webseite «zweiteliga.org»

Etwas ausführlicher berichtete Jesus.ch

LeBron James (Bild: Wikipedia/David Shankbone).
LeBron James (Bild: Wikipedia/David Shankbone).

 

4-Punkte: Vorgezogenes Montandon-Familienfest

Dass sich bei der Familie Montandon ein Sieger an die gedeckte Weihnachttafel setzt, war schon vor der Begegnung zwischen dem SC Langenthal und dem EHC Visp klar, schliesslich spielte in beiden Clubs je ein Sohn von Gil Montandon, der seit der Entlassung von Kim Collins bei den Wallisern an der Bande steht.

Seine beiden Söhne standen in der vorweihnachtlichen Begegnung im Zentrum des Geschehens. Maxime Montandon sorgte mit seinem ersten Tor in der Nationalliga für den Ausgleich. «Das freute mich für meinen Bruder», sagte Arnaud Montandon im Gespräch mit «zweiteliga.org» nach der Begegnung.

Im Laufe des Spiels sorgte Arnaud dann aber für den Sieg seines Teams, zunächst traf er zum 3:1 für den SC Langenthal und leitete wenig später die Treffer zum 4:1 und 5:1 ein. «Zu Beginn war die Situation witzig.» Doch es sein ein Spiel gewesen, das habe gewonnen werden müssen. «Ich hoffe, dass ich zu Weihnachten trotzdem noch etwas zu essen erhalte.»

Für die Familie sei es toll gewesen, sagte Maxime Montandon, der für Visp verteidigt und seinen vierten Skorerpunkt in dieser Saison holte. «Es war mein erstes Tor in der Nationalliga B und meinem Bruder gelangen drei Punkte.»

Visp-Trainer Gil Montandon, der in seiner Aktiv-Karriere in 1069 NLA-Spielen 416 Tore und 444 Assists für den SC Bern und den HC Fribourg Gottéron lieferte, scherzte nach dem Match: «Zu Weihnachten erhält Arnaud keine Geschenke … » Dann fügt er bilanzierend an, dass es auf dem Eis bei einem offiziellen Spiel keine Ressentiments gebe.

V.l.n.r.: Maxime, Arnaud und Gil Montandon (Bild: zweiteliga.org).
V.l.n.r.: Maxime, Arnaud und Gil Montandon (Bild: zweiteliga.org).

Luka Hoffmann im Team der Runde

Luka Hoffmann, der sowohl auf dem linken wie auf dem rechten Flügel eingesetzt werden kann, war das Mass aller Dinge im Spiel gegen Hockey Thurgau. Zunächst lag seine Mannschaft mit 0:3-Toren hinten, die 17. Niederlage in Folge zeichnete sich ab. Doch dann erzielte Hoffmann drei Tore und verwertete den 1. und den 12. Penalty für sein Team. Eigentlich würde er im Team der Runde auf die Center-Position gehören, doch auf dieser steht bereits Arnaud Montandon.

Arnaud Montandon führte den SC Langenthal zum Sieg über den EHC Visp: Zunächst traf er selbst zur 3:1-Führung, anschliessend bereitete er das 4:1 – ein herrlicher Distanzschuss im Power-Play durch den jungen Philip Ahlström – sowie das 5:1 vor und festigte damit den Spitzenplatz seines Teams.

Bei der 11-Tore-Show beim HC La Chaux-de-Fonds trumpfte der EHC Olten mit grosser Durchschlagskraft auf. Das frühe Tor durch Dominic Forget nach 52 Sekunden wurde trotz dem frenetischen Publikum noch im Startdrittel gewendet.

Trotz einer 2:0-Führung siegte der HC Ajoie bei den GCK Lions, durch diesen Sieg können die Jurassier ihren fünften Rang festigen. Erstmals seit dem Trainerwechsel kommt zudem Red Ice Martigny zu einem Sieg und dies auswärts bei den ansonsten stets starken Rapperswil-Jona Lakers.

Philipp Wüst (Olten)

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Arnaud Montandon (SCL)

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Luka Hoffmann (Winterthur)

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Miguel Orlando (Ajoie)

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Philip Ahlström (SCL)

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Reto Lory (Red Ice)

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Niki Altorfer wechselt zu den Lakers

Nach vier Jahren beim EHC Visp kehrt Niki Altorfer zurück an den Zürichsee. Davor trat der 25-Jährige Flügelstürmer während vier Jahre für die GCK Lions an. Bei den Rapperswil-Jona Lakers hat er einen Vertrag bis Ende der Saison 2017/18 unterschrieben.

In der NLB trug Niki Altorfer bislang 309 Qualifikationsspiele (99 Tore, 110 Assists) aus, sowie in den Playoffs 25 Matches (5 Tore, 10 Assists). «Niki Altdorfer ist ein Spieler, der unsere Mannschaft stärker macht», betont Sportkoordinator Roger Maier und ergänzt, «mit seinen technischen und spielerischen Fähigkeiten, aber auch dank seiner Polyvalenz, wird er uns helfen, unsere mittel- und langfristigen Ziele zu erreichen.»

Die Lakers wollen das Team grundsätzlich zusammenhalten, und so sind nun die Verträge mit Cyrill Geyer, Cédric Hüsler, Reto Schmutz und Jan Vogel bis zum Ende der Saison 2017 verlängert worden.

Vlnr: Niki Altorfer, Cyrill Geyer, Cédric Hüsler, Jan Vogel, Reto Schmutz (Grafik: René Schmid/Lakers).
Vlnr: Niki Altorfer, Cyrill Geyer, Cédric Hüsler, Jan Vogel, Reto Schmutz (Grafik: René Schmid/Lakers).