Mit dem EHC Kloten, EHC Visp, HC
Ajoie und SC Langenthal können gleich vier Mannschaften ihre
Playoff-Viertelfinal-Serie verhältnismässig früh entscheiden. Ein paar Facts im
Round-up zur Swiss League Runde:
Dominic Forget trifft doppelt für EHC Kloten: Der EHC Kloten kassiert gegen die GCK Lions zwar noch den 1:1-Ausgleich, dann setzt sich das Team von Trainer Per Hanberg mit 6:1-Toren deutlich durch, Dominic Forget trifft in diesem Duell doppelt.
SC Langenthal schockt EHC Olten erneut, Stefan Rüegsegger trifft doppelt: Der SC Langenthal führt als einziger «Underdog» in seiner Serie. Stefan Rüegsegger trifft doppelt für den amtierenden Meister, der auch nach dem Umbruch im Aufwind ist.
EHC Visp effizienter: Vier verschiedene Torschützen sichern dem EHC Visp den Sieg, die Walliser führen damit in der Serie gegen den HC Thurgau mit 3:1.
Ueli Huber und Jonathan Hazen Doppeltorschützen für HC Ajoie: Zwischenzeitlich lag der HC Ajoie gegen den HC La Chaux-de-Fonds noch zurück, doch zuletzt siegte der Cup-Sieger mit 9:3 Toren, Ueli Huber und Jonathan Hazen trafen doppelt für den HC Ajoie.
Das
Coronavirus könnte auch die Schweizer Sportwelt auf den Kopf stellen. Noch wird
in der Schweizer National League sowie in der Swiss League im Eishockey Dienst
nach Spielplan geschoben. Doch die Frage ist, ob nun die Wochenende-Heimspiele
vom HC Ambri-Piotta (am Freitag gegen Davos), sowie vom HC Lugano (am Samstag
gegen Ambri) durchgeführt werden. So «alarmistisch» dies im ersten Moment
klingen mag: In Italien wurden am vergangenen Wochenende die Heimspiele von
Inter Mailand, Atalanto Bergamo, FC Turin und Hellas Verona auf unbestimmt
verschoben.
Es
ist nicht auszuschliessen, dass nun, eine Woche später, auch in der Schweiz ähnliche
Massnahmen folgen, zumal das Coronavirus schnell um sich greift. Die nächsten
Heimspiele in den grössten Publikumssportarten Fussball und Eishockey finden auf
dem Eis statt; wie erwähnt, zuerst der HC Ambri-Piotta, gefolgt vom HC Lugano. Im
Fussball spielt der FC Chiasso erst am 14. März daheim (gegen den FC Aarau) und
der FC Lugano duelliert sich am 8. März mit dem FC Luzern.
Aufgrund
der Anzahl Spiele könnte der Eishockey-Sport ungleich stärker betroffen sein,
da in den bald beginnenden Playoff der National League gleich drei Spiele pro
Team und Woche zu bestreiten sind.
Und
dies könnte auch die Meisterschaft arg durcheinanderwirbeln. Denn Aufgrund der
Dichte des Kalenders mag es nur wenige Verschiebungen leiden: Am 29. Februar
ist offiziell der letzte Spieltag der Qualifikation. Und bereits am 7. März ist
der Auftakt zu den Playoffs. Und am 23. April ist der offiziell letzte von
sieben möglichen Finalspieltagen, die Eishockey-WM beginnt anschliessend am 8.
Mai 2020.
Was
aber, wenn das Coronavirus den Plan auf den Kopf stellt?
«Zweiteliga.org»
nennt ein paar Szenarien und Ideen, ohne auf Vollständigkeit zu pochen.
Zunächst die unwahrscheinlichste Variante: Das
Coronavirus klingt gegen jede Erwartung ab, grössere Massnahmen sind nicht nötig.
Die Verdachtsfälle häufen sich, aber aufgrund
des geografischen Verlaufs sind nur wenige Verschiebungen nötig: Dann könnten
die beiden letzten Spieltage in der Woche vor Playoff-Beginn durchgeführt
werden.
Die Anzahl an Infizierten steigt rapide. Die
Meisterschaft muss aus Sicherheitsgründen zwei Wochen ruhen. Die Playoffs und
die WM in der Schweiz könnten entsprechend verschoben werden und der Beginn der
Saison 2020/21 könnte um eine Woche später angesetzt werden.
Die Pandemie ist nicht zu bremsen, die Playoffs
können erst nach drei Wochen beginnen und werden auf Best-of-5-Serien verkürzt.
Die WM beginnt etwas später.
Die Pandemie grassiert, grosse Veranstaltungen
werden generell abgesagt. Hierbei entfallen die Playoffs. Meister ist das Team,
welches nach der Qualifikation auf Rang 1 liegt. Der EHC Kloten als
Qualifikationssieger kann kommende Saison als 13. Team (wie einst Basel) in der
höchsten Spielklasse antreten (ein Modus für die Schrumpfung auf zwölf Teams in
der Saison 2021/22 müsste dann gefunden werden, was angesichts der Pandemie
aber zu lösen wäre). Die WM in der Schweiz entfällt, die Veranstalter rücken
alle um ein Jahr nach hinten (wie gegenwärtig beim Afrika Cup wo Kamerun (2021
statt 2019) und die anderen Gastgeber nach hinten rutschen).
Daniel Gerber
Die Ambri-Piotta Fans singen für ihr Team (Bild: zweiteliga.org).
GC gewinnt durch einen Hattrick
von Nassim Ben Khalifa mit 3:0 beim FC Schaffhausen. Es ist der 50. Sieg für
die Grasshoppers in der Challenge League. Ein paar Facts im Round-up zur
Challenge League Runde:
Nassim Ben Khalifa führt GC mit Hattrick zum Sieg: Nassim Ben Khalifa trifft gleich dreimal auswärts beim FC Schaffhausen. Durch diesen 3:0-Erfolg (und dank dem Unentschieden des FC Vaduz) kommen die Grasshoppers wieder in Tuchfühlung mit dem Barrage-Platz.
50. Sieg für GC in Challenge League: Der Triumph über den FC Schaffhausen bedeutet den 50. Sieg der Grasshoppers in der Challenge League.
SC Kriens schrammt an Rang zwei vorbei: Der SC Kriens kassierte in der 94. Minute auswärts beim FC Aarau den 4:4-Ausgleich. Ohne diesen späten Ausgleich durch den Doppeltorschützen Marco Schneuwly würden die Innerschweizer nun auf Rang zwei liegen. Für den SC Kriens traf Nico Siegrist doppelt.
Lausanne-Sport mit drei verschiedenen Torschützen gegen FC Winterthur: Auf eigenem Rasen unterliegt der FC Winterthur dem Tabellenführer Lausanne-Sport. Drei verschiedene Schützen treffen für die Waadtländer, dazu kommt ein Eigentor seitens des FC Winterthur.
FC Chiasso bindet FC Wil zurück: Nur gerade viermal schiesst der FC Wil (gegenüber zwölf Abschlussversuchen des FC Chiasso). Zuletzt müssen die St. Galler das Feld mit einer 0:2-Niederlage verlassen.
FC Vaduz lässt Punkte liegen: Der FC Vaduz führt zwar nach 15 Minuten dank einem Tor durch Dominik Schwizer – zuletzt aber trennt sich das Team aus Liechtenstein mit einem 1:1-Unentschieden von Aufsteiger Stade-Lausanne.
Hannover 96 kann sechs seiner
letzten sieben Spiele nicht gewinne. In der «ewigen Tabelle» liegt Wehen Wiesbaden
nun auf Rang 99. Und: Der VfB Stuttgart schiesst die beiden Treffer zum
2:0-Erfolg über den SSV Jahn Regensburg innerhalb von nur einer Minute. Ein
paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
VfB Stuttgart mit Doppelschlag: Der VfB Stuttgart liefert einen Blitz-Doppelschlag: Daniel Didavi und Gonzalo Castro schiessen innerhalb von einer Minute die beiden Treffer zum 2:0-Sieg über den SSV Jahn Regensburg.
SV Wehen Wiesbaden neu auf Rang 99: Durch das 1:1 Unentschieden gegen Greuther Fürth rückt der SV Wehen Wiesbaden in der ewigen Rangliste der 2. Bundesliga auf den 99. Rang vor und überholt damit den ESV Ingolstadt, der nun auf Position 100 liegt (und längst zu Ingolstadt 04 fusioniert ist).
1. FC Heidenheim pirscht an Hamburger SV heran: Während der 1. FC Heidenheim siegt (1:0 über Holstein Kiel) verliert der Hamburger SV im Derby gegen den FC St. Pauli mit 0:2. Dadurch rückt Heidenheim bis auf drei Zähler an den Relegationsrang heran.
VfL Bochum mit Last-Second-Sieg: Der VfL Bochum gewinnt durch ein Tor von Vitaly Janelt in der 93. Minute mit 2:1 auswärts bei Dynamo Dresden. Dynamo Dresden bleibt damit zum vierten Mal in Folge ohne Sieg.
Hannover 96 gerät spät auf Verliererstrasse: In der 83. Minute trifft Reinhold Yabo zur 1:0-Führung für Arminia Bielefeld gegen Hannover 96. Hannover 96 kann somit sechs seiner letzten sieben Spiele nicht gewinnen.
Änis Ben-Hatira entscheidet für Karlsruher SC: Änis Ben-Hatira bereitet das 1:0 für den Karlsruher SC in der 12. Minute vor, den Treffer zum 2:0-Schlussstand zehn Minuten später schiesst er selbst.
Der EHC Kloten siegt nach einem
zwischenzeitlichen Rückstand mit 4:3 nach 30 Sekunden in der Verlängerung gegen
die GCK Lions. Der EHC Olten setzt sich gleich mit 7:0 gegen den SC Langenthal
durch. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League Runde:
Garry Nunn mit drei Toren für EHC Olten: Der EHC Olten reagiert auf den 0:2-Rückstand in der Serie mit einem 7:0-Erfolg über den SC Langenthal. Garry Nunn trifft dabei dreifach. Unter anderem gelingt ihm das 4:0, als er links von der Seite aus spitzem Winkel herandribbelt und die Scheibe im Fallen an SCL-Keeper Philip Wüthrich vorbei einschiesst. Lukas Haas trifft zudem doppelt für den EHC Olten.
EHC Kloten reisst Führung an sich: Der EHC Kloten liegt zwar zwischenzeitlich mit 2:3-Toren zurück. Nach nur 30 Sekunden in der Verlängerung siegt der EHCK aber durch einen Treffer von Marco Lehmann – seinem dritten Tor in den Playoffs – mit 4:3. Damit führt das Team von Trainer Per Hanberg in der Serie mit 2:1-Siegen.
EHC Visp mit Entscheid in zweiter Verlängerung: In der 86. Minute trifft Dario Burgener zum 2:1-Sieg für den EHC Visp über den HC Thurgau. Die Walliser glichen in der 42. Minute durch Sandro Wiedmer ein und haben somit im Spiel keine Sekunde geführt; doch nun liegt der EHC Visp mit 2:1 in der Serie vorne.
HC Ajoie zeigt sich vielfältig: Beim 4:2-Sieg des HC Ajoie über den HC La Chaux-de-Fonds tragen sich zehn verschiedene Spieler in die Skorerliste ein; kein Spieler holt zwei Punkte. Der HC Ajoie führt in der Serie mit 2:1.
EHC Winterthur distanziert Ticino Rockets: Die Ticino Rockets liegen nun wieder vier Punkte hinter dem EHC Winterthur, nachdem sich dieser mit 2:1-Toren über die EVZ Academy durchgesetzt hat, während der HC Sierre mit 2:0-Treffern über die Ticino Rockets triumphierte.
Der SC Langenthal und der EHC
Olten liefern einen neuen Swiss League Rekord. Das bisher längste Duell in der zweithöchsten
Spielklasse dauerte «nur» 92:42 Minuten. Der HC Thurgau verstrickt den EHC Visp
in einen Fight, bei dem über 100 Strafminuten ausgesprochen werden. Dem EHC
Kloten gelingt mit einem 7:2-Erfolg eine deutliche Reaktion auf die
Startniederlage gegen die GCK Lions. Ein paar Facts im Round-up zu den Playoffs
in der Swiss League:
Über 100 Spielminuten: Der SC Langenthal und der EHC Olten duellieren sich über mehr als 100 Spielminuten in sechs Dritteln: Mit 104:41 Minuten handelt es sich um den zweitlängsten Match in der Schweizer Hockey-Geschichte. Es ist zudem mit Abstand das längste Spiel in der Swiss League. Dies nachdem der EHC Olten bereits wie der klare Sieger ausgesehen hatte: Erst in den letzten sechs Minuten glich der SC Langenthal einen 1:3-Tore-Rückstand aus. SCL-Verteidiger Mathieu Maret lieferte den Ausgleichstreffer sowie das Siegestor. Der SC Langenthal führt damit mit 2:0 in der Serie.
Über 100 Strafminuten: Im Fight zwischen dem HC Thurgau und dem EHC Visp werden nicht weniger als 103 Strafminuten ausgesprochen. Der HC Thurgau gleicht durch den 2:1-Sieg die Playoff-Serie aus.
EHC Kloten mit grosser Wende: Den GCK Lions gelingt die 1:0-Führung … doch zuletzt setzt sich der EHC Kloten gleich mit 7:2-Toren durch. Dadurch gelingt der 1:1-Ausgleich in der Serie. Robin Figren gelingen drei Punkte: Ein Tor und zwei Assists, Marco Lehmann trifft doppelt für den EHC Kloten und Marco Truttmann liefert zwei Assists.
Timothy Coffman trifft doppelt für HC La Chaux-de-Fonds: Timothy Coffman trifft doppelt beim 2:1-Sieg seines HC La Chaux-de-Fonds über den HC Ajoie, wodurch der Ausgleich in der Serie erfolgt ist.
Die Tabelle lügt: Von der Top-4 gewinnen am zweiten Spieltag der Playoff-Viertelfinals gleich drei Teams, die nicht in der Top-4 klassiert waren. Für die Teams mit Heimvorteil steht es nach dem zweiten Playoff-Spieltag nur 3:5.
Ticino Rockets und HC Sierre im Vorteil: Die Ticino Rockets (6:2 gegen den EHC Winterthur) und der HC Sierre (6:3 gegen EVZ Academy) erwischen den besseren Start in die Platzierungsrunde. Gegenwärtig liegt der EHC Winterthur jetzt noch einen Zähler vor dem Rang, der nach sechs Spieltagen in die Liga-Qualifikation führt.
Rémy Rimann mit vier Punkten: Beim 6:3-Sieg des HC Sierre über die EVZ Academy gelingen Rémy Rimann drei Tore sowie ein Assist. Cyril Oehen trifft doppelt für den Verlierer dieser Partie.
Maxwell Gerlach mit drei Toren: Maxwell Gerlach trifft dreimal beim 6:2-Sieg der Ticino Rockets über den EHC Winterthur.
Der SC Langenthal schafft das Break
gleich zum Viertelfinal-Start beim EHC Olten, Dario Kummer trifft dabei
doppelt. Und: Die GCK Lions ringen den EHC Kloten nieder, es ist die fünfte
Niederlage in bisher sechs Playoff-Spielen in der Swiss League für den EHCK.
Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League Runde:
SC Langenthal schafft Break im Derby gegen EHC Olten: Der SC Langenthal führt 3:2 und 4:3 auswärts beim EHC Olten. Zuletzt aber gewinnt das Team von Trainer Jeff Campbell mit 5:4 in der Verlängerung. Dario Kummer trifft doppelt, im gelingt das dritte sowie das fünfte Tor für den SC Langenthal.
EHC Kloten verliert fünftes von sechs Swiss-League-Playoff-Spielen: Der EHC Kloten verliert das fünfte seiner bisher sechs Playoff-Spiele in der Swiss League. In der vergangenen Saison mussten sich die Zürcher bekanntlich mit 1:4 gegen den SC Langenthal geschlagen geben, zum Auftakt der nun laufenden Playoffs verliert das Team von Trainer Per Hanberg nun mit 1:4-Toren – nach einer 1:0-Führung – gegen die GCK Lions. Vier verschiedene Torschützen bewerkstelligen den Sieg für die GCK Lions, die beiden letzten Treffer fallen ins leere Tor, da Kloten gegen Schluss vehement nach dem Ausgleich strebt.
EHC Visp mit Start-Ziel-Sieg: Der EHC Visp entscheidet die beiden ersten Drittel für sich und siegt zuletzt mit 4:1-Toren gegen den HC Thurgau. Verteidiger Marc Steiner trifft doppelt für den EHC Visp.
Cup-Sieger HC Ajoie mit deutlichem Sieg: Der HC Ajoie setzt sich gleich mit 6:2-Toren im Romands-Derby gegen den HC La Chaux-de-Fonds durch. Für die Jurassier treffen sechs verschiedene Torschützen.
Die Tabelle lügt: Von der Top-4 gewinnen zum Playoff-Auftakt nur zwei Mannschaften. Sprich, für den Heimvorteil steht es nach der ersten Playoff-Runde nur 2:2.
Der SC Kriens
bezwingt GC mit 3:0 Toren. In der ganzen Liga fallen in fünf Spielen nur gerade
drei Treffer – so wenige Tore fielen im laufenden Jahrzehnt noch nie. Ein paar
Facts im Round-up zur Challenge League Runde:
Sebastian Osigwe mit SC Kriens wieder «zu Null»: Torhüter Sebastian Osigwe siegt mit dem SC Kriens nach dem 2:0 über den FC Wil nun auch mit 1:0 auswärts bei GC. Somit überholt der SC Kriens in der Tabelle GC.
GC kommt nicht vom Fleck: Die Grasshoppers kommen in den vergangenen fünf Spielen auf nur einen Punkt.
Torarme Runde: Der FC Wil und der FC Schaffhausen sowie der FC Vaduz und der FC Chiasso trennen sich 0:0-Unentschieden. Und auch GC, der FC Aarau und Stade-Lausanne bleiben ohne Torerfolg. Mit nur drei Treffern ist es die torärmste Runde des laufenden Jahrzehnts.
Luka Sliskovic mit Entscheid für FC Winterthur: Luka Sliskovic ist einer der nur drei Torschützen der Runde, sein Treffer in der sechsten Minute bringt den FC Winterthur auf drei Zähler an GC heran.
Noah Loosli trifft für Lausanne: Den Entscheid für Lausanne liefert Noah Loosli, er ist einer von nur drei Torschützen in der 22. Runde (das Goal für den FC Kriens fiel durch ein GC-Eigentor).
Lausanne Sport bliebt Leader in der Challenge League (Bild: Wikipedia/Fanny Schertzer).
Arminia Bielefeld
kommt in der ewigen Tabelle auf exakt 1111 Punkte. Hannover 96 kassiert in der
96. Minute den 1:1-Ausgleich und bleibt damit zum fünften Mal in sechs Spielen
ohne Sieg. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
Tim Kleindienst gleicht zweimal für FC Heidenheim aus: Tim Kleindienst gleicht zweimal einen Rückstand für den FC Heidenheim gegen den 1. FC Nürnberg aus, einmal in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sowie in der 83. Minute zum 2:2-Schlussstand.
Dynamo Dresden holt Punkt in St. Pauli: Dynamo Dresden holt einen wichtigen Auswärtspunkt auswärts beim FC St. Pauli.
Hannover 96 in 96. Minute abgefangen: In der 96. Minute trifft Joel Pohjanpalo zum 1:1-Ausgleich für den Hamburger SV gegen Hannover 96. Hannover 96 kann somit fünf seiner letzten sechs Spiele nicht gewinnen.
Arminia Bielefeld mit Start-Ziel-Sieg: In der 13. Minute trifft Cédric Brunner per Kopf zum 1:0 für Arminia Bielefeld. Bis zur 78. Minute ist die Führung gegen Greuther Fürth auf 4:1 (zuletzt 4:2) ausgebaut. In der ewigen Tabelle kommt das Team damit auf exakt 1111 Punkte.
Holstein Kiel rückt heran: Durch den 2:1-Erfolg bei Erzgebirge Aue rückt Holstein Kiel auf den fünften Rang und damit in die Verfolgergruppe vor.
Fabian Klos mit 15. Saisontor: Fabian Klos trifft erneut für Arminia Bielefeld – es ist das 15. Saisontor des Leaders in der Torjägerwertung.
Der SC Langenthal steht nach der Heimniederlage
gegen den EHC Winterthur nun im Viertelfinale dem EHC Olten gegenüber. Und der
EHC Kloten bekommt es mit den «Mini-ZSC-Lions» zu tun, indem die Flieger auf
die GCK Lions treffen … und in der Romandie kämpft der HC Ajoie gegen den HC
La Chaux-de-Fonds um den Einzug ins Halbfinale. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss
League Runde:
SC Langenthal verliert erstmals gegen den EHC Winterthur: Der SC Langenthal spielte in der Swiss League bislang 20mal gegen den EHC Winterthur. Stets setzte sich der SCL bislang durch. Diesmal gewann erstmals der EHCW. Uinter Guerra lieferte das 2:1 und das 3:2 für Winti. Der zweite Treffer von Uinter Guerra erfolgte beim Stande von 2:2 ins leere Tor, da der SCL für eine noch mögliche Rangverschiebung drei Punkte anstrebte. Für den EHC Winterthur ging es um wichtige Punkte im Abstiegskampf.
EHC Olten mit Kantersieg: Der EHC Olten hätte bei einer Niederlage des HC Ajoie noch den zweiten Rang übernehmen können. Mit entsprechendem Tempo zog der EHC Olten ins Spielgeschehen ein. 4:0 lautete der Stand nach dem ersten Drittel. Die Tore lieferten sechs verschiedene Schützen. Lukas Hass lieferte drei Punkte, einen Treffer und zwei Assists.
GCK Lions «fassen» EHC Kloten: Zürcher-Derby im Viertelfinale: Im Direkt-Duell um Rang sieben führen die GCK Lions zwar 1:0, unterliegen zuletzt aber dem HC La Chaux-de-Fonds mit 4:5-Treffern und stehen somit ab Mittwoch in den Playoffs dem EHC Kloten gegenüber – indirekt als ein Fight auch gegen die ZSC Lions.
EHC Kloten gibt Führung preis: Der EHC Kloten geht im Schlussdrittel zwar 1:0 in Führung, doch der HC Thurgau kann das Spiel noch drehen. Für die Ostschweizer ging es noch um das Sichern des fünften Ranges, während die Zürcher bereits als Qualisieger feststanden (der HC Ajoie hätte mehr als ein Dutzend Tore aufholen müssen, um bei Punktegleichheit vorbeizuziehen, die Direktbegegnung lautet 6:6 Punkte).
EHC Visp gewinnt Derby: Der EHC Visp gewinnt das für die Abschlusstabelle bedeutungslose Walliser-Derby gegen den HC Sierre mit 4:1 Toren.
HC Ajoie sichert sich Rang 2: Cup-Sieger HC Ajoie siegt 5:1 beim EV Zug-Farmteam, der EVZ Academy und trifft auf den HC La Chaux-de-Fonds zum Viertelfinal-Nordwestschweizer-Derby.