Glasgow Rangers sind zurück

der Traditionsverein zurück in die höchste Liga. Der Club blickt auf bewegte Jahre zurück. Nachdem Bankrott anno 2012 musste der Traditionsverein in der vierthöchsten Liga neu beginnen. Doch das Team rappelte sich wieder auf. Nach zwei Aufstiegen in Folge standen die Rangers nun in der zu Ende gegangenen Saison in der zweithöchsten Liga Schottlands.

Mit einem Torverhältnis von 88:34 sowie 81 Punkten aus 36 Spielen, 2,25 im Durchschnitt, gelingt es den Glasgow Rangers zurück in die oberste Klasse zurückzukehren. Somit steht den Duellen gegen Celtic Glasgow nichts mehr im Wege, diese Mannschaft errang im Übrigen den Titel in der Scottish Premiership.

Mit 54 Meistertiteln in der höchsten Spielklasse holte Glasgow mehr Titel als jede andere Mannschaft in irgendeinem Land. Den ersten Meisterschaftspokal gewannen die Rangers anno 1891 und den bislang letzten im Jahr 2011. Durch die drei Aufstiege in den letzten Jahren kamen nun zudem noch die Titel in unteren Ligen dazu.

Blick ins Stadion der Glasgow Rangers (Bild: Wikipedia/Gordon MacDonald).
Blick ins Stadion der Glasgow Rangers (Bild: Wikipedia/Gordon MacDonald).

Lausanne vor Aufstieg – Deniz Mujic im Team der Runde

Durch den unrühmlichen Abgang des FC Biel geht es in der Challenge League nur noch um die goldene Ananas. Lausanne-Sport kann nur noch in der Theorie abgefangen werden und Absteiger gibt es keinen. Da Chiasso und Le Mont um die Spielberechtigung bangen, ist noch offen, ob die Challenge League nächste Saison überhaupt in Vollbestand von zehn Mannschaften geführt werden kann. Wer dann nicht um den Aufstieg mitspielt, hat wesentlich weniger Wettbewerbs-Druck, unweigerlich würde das Niveau der Liga sinken. Dies ist die Konsequenz der jüngsten Aufstiegs- und Europa-Pokal versprechen, die in einem wirtschaftlichen Desaster enden.

Fussball wurde in den vergangenen Tagen dennoch weiterhin gespielt, löblich erwähnt sei an dieser Stelle Deniz Mujic, Doppeltorschütze für den FC Schaffhausen.

Wäre nur die Rückrunde massgebend, wäre der FC Aarau mittlerweile der FC Basel der Challenge League. Die Werte der Aargauer erreichen immer neue Höhen. Schon seit nun 15 Spieltagen ist der FCA ungezwungen, im laufenden Jahr konnte die Mannschaft noch nicht besiegt werden. Zudem punktete die Elf in 16 der letzten 17 Matches.

  Augusto Lotti

(FC Wohlen)

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Deniz Mujic

(FC Schaffhausen)

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Faruk Gül

(FC Schaffhausen)

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Max Veloso

(Xamax)

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Alain Schultz

(FC Wohlen)

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Adrien Zbinden

(Xamax)

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Arnaud Bühler

(Lausanne-Sport)

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Vladimir Golemic

(FC Chiasso)

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Sandro Burki

(FC Aarau)

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Numa Lavanchy

(Lausanne-Sport)

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Steven Deana

(FC Aarau)

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Freiburg steigt auf – Karlsruhes Dimitrios Diamantakos in Elf der Runde

Zwei Runden vor Schluss steht der SC Freiburg als Aufsteiger fest. Die Mannschaft setzt ihre Eindrückliche Serie fort. Den Aufstieg sichert sich das Team auswärts im schwierigen Spiel bei Paderborn 07, denn diese Mannschaft kämpft noch mit aller Kraft gegen den Abstieg. Der SC Freiburg gewann mittlerweile zehn der letzten elf Spiele und punktete elf Mal in Serie. Die Bilanz dieser Partien: 31:1 Punkte.

Eine ebenfalls ansprechende Serie zeigt der MSV Duisburg, der in den letzten neuen Spielen nur noch zweimal verloren hat. Dazu kommen vier Siege und drei Unentschieden. Dank dieser Reihe an guten Resultaten liegt das einst weit zurückliegende Schlusslicht nur noch einen Zähler hinter dem rettenden, 15. Tabellenrang.

Antonio Colak zeichnet sich als Doppeltorschütze für den 1. FC Kaiserslautern aus: In der 70. Minute eingewechselt, trifft er in der 79. sowie 87. Minute – so gesehen traf Colak alle 10 Minuten. Ebenfalls zweimal traf Dimitrios Diamantakos für den Karlsruher SC.

  Antonio Colak

(1 FC Kaiserslautern)

aaa 1 FC Kaiserslautern

Dimitrios Diamantakos

(Karlsruher SC)

aaa Karlsruher SC

 
       
Ken Reichel

(Eintracht Braunschweig)

aaa Eintracht Braunschweig

Levent Aycicek

(1860 München)

aaa TSV 1860 München

James Holland

(MSV Duisburg)

aaa MSV Duisburg

Mike Frantz

(SC Freiburg)

aaa SC Freiburg

       
Kevin Kraus

(FC Heidenheim)

aaa FC Heidenheim

Brian Behrendt

(RB Leipzig)

aaa RB Leipzig

Christopher Schindler

(1860 München)

aaa TSV 1860 München

Benjamin Kessel

(VfL Bochum)

aaa VfL Bochum

       

René Vollath

(Karlsruher SC)

aaa Karlsruher SC

Xamax bedrängt FC Wil – Matthias Minder im Team der Runde

Gleich mit 4:2-Toren setzt sich Xamax Neuenburg gegen den FC Wil durch. Somit dürfte der Zug in Richtung Super League auf sportlichem Wege abgefahren sein, die Lizenz für die höchste Spielklasse wurde den Ostschweizern vom Schweizerischen Fussball-Verband in diesen Tagen ebenfalls nicht gewährt.

Weiterhin für Schlagzeilen sorgt der FC Biel, der an diesem Wochenende erst gar nicht mehr angetreten ist. Neben dem FC Chiasso erhält auch dieses Team gleich wie Le Mont in erster Instanz keine Startberechtigung für die Challenge League – da aus der 1. Liga Promotion nur Rapperswil-Jona und Servette eine Berechtigung für die zweithöchste Klasse erhalten, droht sogar eine Neuner-Liga. Weil der FC Biel nicht angetreten ist, blieb Lausanne Sport ohne Spiel, dennoch behalten die Waadtländer ihren Sieben-Punkte-Vorsprung.

Von solchen Sorgen ist der FC Aarau weit entfernt. Die Statistik der Aargauer wird immer beeindruckender: Schon seit nun 14 Spieltagen ist der FCA ungeschlagen, im laufenden Jahr wurde die Equipe noch nie besiegt. In 15 der letzten 16 Matches punktete die Mannschaft.

  Luis Pimenta

(Le Mont)

fc le mont

Dante Senger

(Xamax)

Neuchâtel_Xamax_1912.svg

 
       
Tunahan Cicek

(FC Winterthur)

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Stefano Milani

(FC Winterthur)

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Charles-Andre Doudin

(Xamax)

Neuchâtel_Xamax_1912.svg

Alessandro Ciarrocchi

(FC Chiasso)

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Paulinho

(FC Schaffhausen)

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Stephane Besle

(FC Aarau)

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Ibrahim Tall

(Le Mont)

fc le mont

Igor Nganga

(FC Aarau)

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Matthias Minder

(FC Winterthur)

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Füllkrug schenkt für Nürnberg voll ein – Fabian Klos in Elf der Runde

Gleich dreimal trifft Niclas Füllkrug für den 1. FC Nürnberg und Fabian Klos liefert ebenfalls drei Treffer für die Arminia Bielefeld. Mit dem 6:2 Sieg der Nürnberger ist mindestens der Relegations-Rang gesichert. Und auch die andere Triplette, jene von Fabian Klos, war nicht nur für die Galerie. Dank seinen drei Toren hat sich Arminia Bielefeld endgültig aus dem Abstiegssog gerettet.

Diesen beiden Torfestivals zum Trotz vielen in den meisten der anderen Partien nur wenige Treffer: In sechs der insgesamt neun Spiele fielen nur ein bis zwei Treffer – gleich viermal lautete das Endergebnis 1:1-Unentschieden, entsprechend geringfügig waren die Veränderungen in der Tabelle. Nur drei Clubs tauschten ihren Rang in der allernächsten Nachbarschaft der Rangliste.

Weiterhin nicht zu bremsen ist der SC Freiburg. Nach dem Unentschieden in der letzten Runde ist die Mannschaft bereits wieder am Siegen. Neun der letzten zehn Runden entschied die Mannschaft für sich: Freiburg punktet zum zehnten Mal in Serie. Die Bilanz dieser Matches: 28:1 Punkte.

Fabian Klos

(Arminia Bielefeld)

aaa DSC Arminia Bielefeld

Niclas Füllkrug

(FC Nürnberg)

aaa 1 FC Nürnberg

Vincenzo Grifo

(SC Freiburg)

aaa SC Freiburg

Marvin Bakalorz

(SC Paderborn 07)

aaa SC Paderborn 07

Kerim Demirbay

(Fortuna Düsseldorf)

aaa Fortuna_Düsseldorf

Robert Leipertz

(FC Heidenheim)

aaa FC Heidenheim

Leart Paqarade

(SV Sandhausen)

aaa SV Sandhausen

Even Hovland

(FC Nürnberg)

aaa 1 FC Nürnberg

Stipe Vucur

(FC Kaiserslautern)

aaa 1 FC Kaiserslautern

Gary Kagelmacher

(1860 München)

aaa TSV 1860 München

Stefan Ortega

(1860 München)

aaa TSV 1860 München

Lausanne Sport baut Vorsprung aus – Patrick Rossini im Team der Runde

Ein beherzter Auftritt des FC Chiasso hat den FC Wil vorerst gebremst, da Lausanne Sport gleichzeitig daheim gegen Wohlen gewonnen hat. Mit nun wieder sieben Punkten Vorsprung und einem Spiel weniger, sind die Waadtländer gegenüber den Ostschweizern womöglich schon entscheidend voraus.

Weiterhin nicht zu bremsen ist der FC Aarau. Jetzt bereits seit 13 Spieltagen ungeschlagen hat das Team in 14 der letzten 15 Spiele gepunktet. Geht es in diesem Tempo und Drive in die nächste Saison, dürfte die Rückkehr in die Super League 2017 zum Thema werden.

Zuletzt vermehrt in Bedrängnis geraten ist dagegen der FC Biel. Auf dem Rasen verlor die Mannschaft gleich mit 1:6 gegen den FC Schaffhausen und auch daneben gab es ungemach: Sollten die mittlerweile acht Punkte Strafabzug vollstreckt werden, lägen die Seeländer bereits vier Punkte hinter dem aktuellen Schlusslicht Le Mont; ein Zähler ist dabei bereits definitiv abgezogen. Bestraft werden damit jedoch die Spieler und Fans.

Deniz Mujic vom FC Schaffhausen ist der einzige Doppeltorschütze der Runde.

Patrick Rossini

(FC Aarau)

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Deniz Mujic

(FC Schaffhausen)

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Dario Koller

(FC Wil)

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Max Veloso

(Xamax)

Neuchâtel_Xamax_1912.svg

 

Gianluca D’Angelo

(FC Winterthur)

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Faruk Gül

(FC Schaffhausen)

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Nicolas Getaz

(Lausanne Sport)

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Egemen Korkmaz

(FC Wil)

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Steve Rouiller

(FC Chiasso)

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Mike Gomes

(Xamax)

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Thomas Castella

(Lausanne Sport)

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Metallurg Magnitogorsk triumphiert zum zweiten Mal

Die Kontinental Hockey League hat ihren Meister gefunden. Nach 2014 gewinnt Metallurg Magnitogorsk die KHL. Wie in den sieben vorangegangenen Saison setzte sich zum Schluss ein russisches Team durch, obschon in dieser Saison Clubs aus sieben verschiedenen Ländern am Start gewesen sind.

Im hochkarätigen Finale setzte sich Metallurg Magnitogorsk in sieben Spielen gegen CSKA Moskau durch. Packend ist dabei, dass somit in fünf der acht Austragungen jeweils sieben Matches nötig waren, um den Sieger zu ermitteln.

Somit holte diese Mannschaft ihren zweiten Titel. Die bisherigen KHL-Sieger sind somit: Bars Kasan (2 Titel), Dynamo Moskau (2), Metallurg Magnitogorsk (2), Salavat Yulaev Ufa (1) und SKA Saint Petersburg (1).

Metallurg Magnitogorsk hier im Spiel gegen Jokerit Helsinki (Bild: Presse Jokerit Helsinki/Pekka Rautiainen).
Metallurg Magnitogorsk hier im Spiel gegen Jokerit Helsinki (Bild: Presse Jokerit Helsinki/Pekka Rautiainen).

SC Paderborn mit wichtigem Schritt – Fafa Picault in Elf der Runde

Mit seinem 2:0 Auswärtssieg beim FSV Frankfurt unternimmt der SC Paderborn 07 einen wichtigen Schritt in Richtung Ligaerhalt. Wenige Runden vor Schluss liegen die Teams von Rang 14 bis 18 ausgesprochen nahe zusammen. Fünf Teams reihen sich innerhalb von nur vier Punkten ein. Die drei gewonnen Zähler sind für Paderborn deshalb von essentieller Bedeutung. Dank dem Doppelschlag von Moritz Stoppelkamp verbessert sich der SC auf einen Relegationsplatz.

Erneut punktet zudem der MSV Duisburg, der (noch) am Tabellenende liegt. Nach dem Sieg beim 1. FC Nürnberg gewinnen die Zebras nun auch das Kellerduell gegen 1860 München. Duisburg zeigte Moral, der Aufsteiger siegte nach einem 0:1-Rückstand. Der MSV zeigt eine steigende Tendenz: In sieben der letzten neuen Matches kam die Mannschaft zu Zählern, drei Spiele wurden sogar gewonnen. Geht es so weiter, kommt die Mannschaft noch von der letzten Position weg, das Schlussprogramm ist allerdings heftig, unter anderem warten der aktuelle Tabellenführer sowie der gegenwärtige Zweitplatzierte.

Nach acht Siegen in Serie lässt der SC Freiburg erstmals wieder Punkte liegen, dies beim 2:2 in bei der Eintracht Braunschweig – dennoch: Freiburg punktet zum neunten Mal in Serie. Die Bilanz dieser Machtes: 25:1 Punkte.

Jonas Meffert schiesst kurz vor der Pause den 1:1-Ausgleich für den Karlsruher SC. Kurz vor Spielschluss gelingt Manuel Torres der Siegtreffer, womit der 1. FC Nürnberg erneut verliert. Dennoch beträgt der Vorsprung auf den FC St. Pauli sieben Punkte, der Relegationsplatz ist nicht akut gefährdet.

Moritz Stoppelkamp (Paderborn), Veton Berisha (Greuther Fürth) und Fafa Picault (FC St. Pauli) heissen die beiden Doppeltorschützen der Runde.

  Fafa Picault

(FC St. Pauli)

aaa FC St Pauli

Victor Obinna

(MSV Duisburg)

aaa MSV Duisburg

 

 
       
Gerrit Holtmann

(Eintracht Braunschweig)

aaa Eintracht Braunschweig

Jonas Meffert

(Karlsruher SC)

aaa Karlsruher SC

Korbinian Vollmann

(SV Sandhausen)

aaa SV Sandhausen

Moritz Stoppelkamp

(SC Paderborn 07)

aaa SC Paderborn 07

       
Florian Hartherz

(SC Paderborn 07)

aaa SC Paderborn 07

Stipe Vucur

(FC Kaiserslautern)

aaa 1 FC Kaiserslautern

Seyi Olajengbesi

(SV Sandhausen)

aaa SV Sandhausen

Benjamin Kessel

(Union Berlin)

aaa Union Berlin

       

Marco Knaller

(SV Sandhausen)

aaa SV Sandhausen

 

FC Wohlen zurück im Mittelfeld – Zoran Josipovic im Team der Runde

Der FC Aarau sorgte ab der 61. Minute für Auswärtsspektakel – in den letzten dreissig Minuten trafen Carlinhos (1:0) sowie Zoran Josipovic (2:0 und 3:0) zum Sieg. Beide Spieler waren erst im Laufe der zweiten Halbzeit eingewechselt worden. Alle drei Treffer wurden übrigens von Daniele Romano vorbereitet.

Längst ist der FC Aarau das Team der Stunde und weiterhin ist die Mannschaft 2016 noch ungeschlagen. Ausserdem ist die Mannschaft seit zwölf Spieltagen ungeschlagen und in 13 der letzten 14 Matches konnte der FCA punkten.

Da Leader Lausanne Sport gewonnen und der Verfolger FC Wil verloren hat, ist der Abstand wieder grösser geworden. Da Lausanne noch ein Nachtragsspiel auszutragen hat, müssten die St. Galler bereits womöglich mehr als einen Punkt pro Runde gutmachen, zumindest ein Joker wäre da: Am 36. und letzten Spieltag stehen sich die beiden Clubs in Wil gegenüber.

Alain Schultz liefert mit seinem Tor beim 1:0-Sieg über den FC Wil einen wichtigen Beitrag in Richtung Liga-Erhalt seiner Mannschaft, dem FC Wohlen. Gleichzeitig bindet er den Tabellenzweiten womöglich entscheidend im Aufstiegsrennen zurück.

Als Doppeltorschütze der Runde zeichnet sich, in dieser Woche Patrick Bengondo für den FC Winterthur sowie Aaraus Zoran Josipovic aus.

  Patrick Bengondo

(FC Winterthur)

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Zoran Josipovic

(FC Aarau)

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Daniele Romano

(FC Aarau)

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Alain Schultz

(FC Wohlen)

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Faicel Hanachi

(FC Chiasso)

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Carlinhos

(FC Aarau)

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Rexhep Thaqi

(FC Wohlen)

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Jérémy Manière

(Lausanne Sport)

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Elton Monteiro

(Lausanne Sport)

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Antonia Felitti

(FC Chiasso)

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Joel Kiassumba

(FC Wohlen)

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Eishockey-WM in Spanien: China steigt ab

Die Würfel an der Eishockey-WM der Division IIA sind gefallen: Die Niederlande steigen auf, in die Division IB (dritthöchste Klasse) und die Chinesen müssen wieder runter in die Division IIB, in die fünfthöchste Stufe, in welche die Türkei vor kurzem aufgestiegen ist.

Letztlich waren die Verhältnisse für das Reich der Mitte deutlich: Alle fünf Spiele gingen verloren. Zunächst musste sich das Team dem Gastgeber und nun Gruppenzweiten Spanien mit 0:2 beugen, dann folgte die 4:7-Pleite gegen Island. Der einzige Punkt folgte im dritten Spiel, als China erst in der Overtime von Belgien geschlagen wurde.

Nach der deutlichen 0:9-Niederlage gegen die Niederlande war der Abstieg so gut wie sicher, mit dem 0:3 gegen Serbien gab es daran nichts mehr zu rütteln. Bei den Olympischen Winterspielen in Peking will China im Jahr 2022 im Eishockey auftrumpfen.

Nach dem Turnier in Spanien hat die Nationalmannschaft jetzt noch sechs Jahre Zeit, verhältnismässig wenig Zeit, doch Fortschritte will das Land mit dem Installieren eines KHL-Teams in Peking erzielen. Das Team soll Red Star Kunlun heissen und ab der Saison 2016/17 am Start sein, sofern das Budget zustande kommt. Ob von Beginn weg einheimische Spieler mit dabei sind, wird in wenigen Monaten ersichtlich sein.

Das chinesische Nationalteam (Bild: zweiteliga.org).
Das chinesische Nationalteam (Bild: zweiteliga.org).