5 von 19 Toren! – Die grosse Stunde der linken Aussenverteidiger

In dieser Runde besonders aufgefallen: Die linken Aussenverteidiger treffen am Laufmeter. Gleich fünf Tore von insgesamt 19 werden von dieser Position aus erzielt: Philip Heise (Dynamo Dresden), Sebastian Schuppan (Arminia Bielefeld), Ken Reichel (Eintracht Braunschweig), Peter Kurzweg (Würzburger Kickers) und Arne Feick (1. FC Heidenheim) treffen – und in drei Fällen handelt es sich um Führungstore!

Eine weitere Eigenheit des 25. Spieltag bringt mit sich, dass – mit einer Ausnahme – alle Heimteams zu mindestens einem Punkt kommen.

Dank dem 1:0-Erfolg von Union Berlin über den 1. FC Nürnberg erringt das Team aus der Hauptstadt die Tabellenführung.

Eintracht Braunschweig bleibt das Team mit den wenigsten Niederlagen, nach dem 3:2-Erfolg über Heidenheim bleibt die Mannschaft in der Top-3. Gebremst wird dagegen der VfB Stuttgart, der bei Greuther Führt wegen einem frühen Tor in der 9. Minute durch Veton Berisha 0:1 verliert.

Mit einem 2:0-Sieg über den 1. FC Kaiserslautern löst sich Arminia Bielefeld vom Tabellenende. Der FC St. Pauli kommt durch ein 0:0-Unentschieden gegen das Spitzenteam Hannover 96 zu einem wichtigen Punkt.

Rouwen Hennings (Fortuna Düsseldorf) ist der einzige Doppeltorschütze in dieser Runde.

  Rouwen Hennings

(Fortuna Düsseldorf)

Veton Berisha

(Greuther Fürth)

 
       
Mirko Boland

(Eintracht Braunschweig)

Johannes Wurtz

(VfL Bochum)

Michael Liendl

(1860 München)

Dimitrij Nazarov

(Erzgebirge Aue)

       
Sebastian Schuppan

(Arminia Bielefeld)

Florian Ballas

(Dynamo Dresden)

Roberto Puncec

(Union Berlin)

Marvin Bakalorz

(Hannover 96)

       

Philipp Heerwagen

(FC St. Pauli)

Langenthal spielt mit drittem Ausländer

Der SC Langenthal spielt – virtuell gesehen – die ganze Saison über mit einem dritten Ausländer. SCL-Sportchef Noël Guyaz erklärt gegenüber «zweiteliga.org»: «Ein dritter Ausländer verursacht grosse zusätzliche Kosten.» Dieses Geld wurde deshalb anders ausgegeben. «Wir haben es verwendet, um das Kader zu verbreitern, so dass wir vier Linien haben, die immer einsatzbereit sind.»

Und Geschäftsführer Gian Kämpf erklärt: «Früher konnte man einen Spieler später in der Saison verpflichten als jetzt. Zudem war der Ausländermarkt in dieser Saison nicht so riesig.» Deshalb habe man diesen Weg eingeschlagen. «Lieber haben wir eine grössere Kaderbreite und solche Spieler die immer spielen können.» Statt viel Geld in einen Ausländer zu stecken, damit eine andere ausländische Arbeitskraft zuschauen muss. «Somit haben wir die Qualität über vier Linien verteilt.»

Derzeit stehen im Kader des SCL zwei kanadische Stürmer: Jeff Campbell und Brent Kelly. Campbell verpasst das Playoff-Finale wegen einer Kniescheiben-Verletzung. Deshalb spielt der SCL das Finale mit nur einem Ausländer – respektive virtuell gesehen mit zwei.

SC Langenthal Sportchef Noël Guyaz (Bild: SCL-Pressedienst).

 

SC Langenthal mit neuem Transfer: Giacomo Dal Pian kommt

In der Pause zwischen dem Halbfinale und Finale orientiert der SC Langenthal über die jüngsten Errungenschaften, die auf dem Transfermarkt getätigt worden sind. Während der Höhepunkt der laufenden Saison noch bevorsteht, wird gleichzeitig bereits am SCL 2017/18 gebaut.

Der 23-jährige Stürmer Giacomo Dal Pian stösst auf die kommende Saison hin zum SC Langenthal und hat bei den Oberaargauern einen Zweijahresvertrag bis Ende Saison 2018/19 unterzeichnet.

Der gebürtige Tessiner stammt aus der Nachwuchsabteilung des HC Lugano, für welchen er bereits mehr als 100 Spiele in der NLA bestritten hat. Während der aktuellen Meisterschaft stand der junge Center für die HCB Ticino Rockets im Einsatz und erzielte in 43 Spielen 33 Scorerpunkte. «Dal Pian verfügt trotz seines jungen Alters schon über eine grosse Erfahrung und hat weiteres Entwicklungspotenzial, ausserdem kann er als Flügel und Center spielen», freut sich Sportchef Noël Guyaz über die Neuverpflichtung.

Der SC Langenthal vor einem Heimspiel in der Eishalle Schoren (Bild: zweiteliga.org).

EHC Olten – wenn Feld 1 nahe am Ziel liegt

Knall beim EHC Olten. Ein möglicherweise reinigendes Gewitter prasselt bei schönstem Frühlingswetter via Geschäftsstelle in der Katakombe des Stadions Kleinholz nieder. Schon lange hatten die Fans gefordert, dass insbesondere auch bei den Spielern reagiert wird. Zu viele schienen auf dem Eis nicht mehr mit letzter Entschlossenheit dabei zu sein. Bislang wurden dadurch mehrere Trainer geschlissen.

Das Ziel, bald in die NLA zurückzukehren, wurde trotz guten Namen im Kader deutlich verpasst. Dem fünften Rang in der Qualifikation folgten 1:4-Niederlagen im Viertelfinale. Nun reagiert die Führung. Nachdem Sportchef Köbi Kölliker entlassen worden ist, gibt es auch mehrere Spieler, die keinen Platz mehr erhalten. Die Oltner Führung spricht von teilweise «schmerzhaften» Entscheiden. In der Abwehr wird ohne Romano Pargätzi, Simon Schnyder und Remo Meister geplant; die drei brachten es auf 1455 Meisterschaftsspiele für Olten, Meister entstammte den eigenen Junioren.

Stürmer Diego Schwarzenbach wird sogar trotz weiterlaufendem Vertrag nicht mehr beschäftigt, er sagt laut dem Club, dass er eine Luftveränderung brauche. Die beiden jungen Stürmer Paolo Morini und Ramon Diem bleiben ebenfalls ohne Vertrag.

Auf den Ausländerpositionen plant Trainer Bengt-Ake Gustafsson mit zwei Stürmern, wodurch der kanadische Verteidiger Curtis Gedig keinen Vertrag mehr erhält.

Dieser erhebliche Einschnitt eröffnet Gustafsson die Möglichkeit, mit einem rundum erneuerten Kader anzutreten. Zur auf Feld 1, das deshalb aber nicht weit vom Ziel entfernt sein muss. Der EHC Olten plant mittelfristig die Rückkehr in die NLA. Mit ein Grund ist die auf diese Saison hin erweiterte Liga. Geschäftsführer Peter Rötheli sprach von einem sinkenden sportlichne Level, so dass der Graben zwischen NLA und NLB wächst, womit ein Aufstiegsaspirant aus der NLB benachteiligt sei. Deshalb wurde die Flucht nach vorne angekündigt – was mit dem amtierenden Coach, der nun «sein» Kader erheblich mitgestalten kann, durchaus ins Auge gefasst werden kann.

Die Olten-Fans danken CEO Peter Rötheli für seine zehn Amtsjahre (Bild: zweiteliga.org).

Die Hockey-Schweiz leidet mit Jeff Campbell

Seit 2012 verpasst Jeff Campbell, Topskorer des SC Langenthal, drei der letzten sechs Saisonhöhepunkte wegen einer Verletzung. Tapfer liegt der SCL-Kanadier in doppelter Unterzahl in einen Schuss von Ajoie-Verteidiger Jordane Hauert. Durch die Wucht des Pucks bricht die Kniescheibe. Campbell wurde bereits operiert, er fällt sechs Wochen aus und verpasst damit das Finale gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers.

In vergangenen Jahr, also 2016, verpasste Campbell sogar die gesamten Playoffs, damals weil er sich bei einem NLA-Einsatz (mittels B-Lizenz) bei den SCL Tigers verletzt hatte – ohne Fremdeinwirkung.

Und 2012 konnte der fleissige Schaffer in der Liga-Qualifikation gegen Ambri nicht mittun. Damals wurde er im letzten Finalspiel gegen den Lausanne HC in der Schlussminute niedergestreckt. Dies rund eine Minute vor Schluss, in der Offensivzone, beim Stande von 4:1, durch seinen heutigen Teamkollegen Josh Primeau.

Die Nachricht ist auch ein Schock für Ambri und Fribourg: Würden die Lakers in der Liga-Qualifikation erreichen, würden sie den Aufstieg mit unerbittlicher Entschlossenheit anstreben. Die Promotion steht zuoberst auf der Traktandenliste der St. Galler, während man in Langenthal noch einmal mit den – wohl nicht abgeneigten – Kernaktionären zusammensitzen würde.

Brent Kelly und Jeff Campbell (Quelle: Pressemitteilung SC Langenthal).

Langenthal und Lakers verwerten ersten Matchpuck

Der Qualifikationssieger SC Langenthal und der Vorjahrsfinalist SC Rapperswil-Jona Lakers verwerten beide ihren jeweils ersten Matchpuck.

Besonders eng verlief die Serie zwischen dem SC Langenthal und dem HC Ajoie. Drei der vier ersten Spiele endeten mit nur einem Tor Unterschied. Die fünfte Begegnung entwickelte sich trotz dem fehlenden Topskorer Jeff Campbell (offenbar Saisonende) zunächst rasch zugunsten des Teams von Trainer Jason O’Leary: Kurz nach der 2:0-Führung nach neun Minuten konnte das Heimteam während 110 Sekunden in doppelter Überzahl antreten – doch das 3:0 folgte nicht. Stattdessen gelang den Jurassiern der Anschlusstreffer. Jan Mosimann traf nach einem öffnenden Pass duch Ajoies Allzweckwaffe Philip-Michael Devos. Doch Dario Kummer traf im Schlussdrittel zum entscheidenden 3:1.

Ebenfalls nichts anbrennen liessen die SC Rapperswil-Jona Lakers, die auswärts beim HC La Chaux-de-Fonds zwar den 1:1-Ausgleich kassierten, den aber Michael Hügli keine drei Minuten später mit der erneuten Führung für die St. Galler beantwortete. Bei diesem Spielstand sollte es bleiben.

Somit kommt es zum Finale zwischen dem SC Langenthal und den Lakers, das erste Spiel erfolgt am 21. März 2017.

Der SC Langenthal sitzt vor den Fans, um anschliessend in Jubel auszubrechen (Bild: zweiteliga.org).

FC Wil im freien Fall: 1:15 Tore und 1:14 Punkte seit Investoren-Abgang

Jean-Pierre Nsame und Marco Delley entscheiden mit ihren Toren das Duell zwischen Servette und dem FC Wil – die St. Galler sind 2017 im freien Fall. Seit sich die türkischen Investoren zurückgezogen haben, lautet die Bilanz: 1:15 Tore und 1:14 Punkte.

Das Kräftemessen zwischen dem FC Aarau sowie dem FC Zürich musste vorzeitig abgebrochen werden. Wegen einem Lichtausfall wurde der Match zunächst mit einer Verspätung von 25 Minuten angepfiffen. Nach dem erneuten Ausfall musste Schiedsrichter Stephan Klossner das Duell abpfeiffen. Noch ist offen, ob das Spiel nachgetragen oder mit einem 3:0-Sieg für den FCZ gewertet wird.

Granit Lekaj und Gjelbrim Taipi schiessen den FC Schaffhausen in Führung und als die letzten zehn Minuten anbrechen, rücken die drei Punkte zusehends in Reichweite. Doch innerhalb von sechs Zeigerumdrehungen gelangt Le Mont zum Ausgleich. Zunächst trifft Ridge Mobulu zum Anschluss, ehe Nejc Mevlja ins eigene Netz trifft. Dennoch ist das Glas für die Ostschweizer mindestens halbvoll: Die Mannschaft von Murat Yakin punktet zum dritten Mal in Folge, der letzte Rang in der Tabelle konnte abgegeben werden.

Raphael Nuzzolo trifft schon früh, in der vierten Minute, vom Penaltypunkt aus für Xamax zur 1:0-Führung – bei diesem Spielstand bleibt es bis zum Schluss. Somit hat der FC Winterthur trotz dem grösseren Ballbesitz (58:42 Prozent) nun einen Punkt Rückstand auf den neunten Tabellenrang.

Keine Tore fallen in der Begegnung zwischen dem FC Chiasso und dem FC Wohlen, die beiden Teams bleiben damit tief in den Abstiegskampf verstrickt.

Das Stadion Brügglifeld in Aarau (Bild: Wikipedia/Patrick Haller/CC-Lizenz).

11 Teams schiessen nur ein Tor – Braunschweig mit wenigsten Niederlagen

Der 24. Spieltag brachte keine Torflut hervor: Nicht weniger als 11 der 18 Mannschaften erzielten nur einen Treffer. Und nur drei Teams schiessen mehr als einen Treffer, kommen dabei aber nicht über das zweite Tor hinaus (wobei das bereits zum jeweiligen Sieg reichte): Dynamo Dresden, Eintracht Braunschweig und Union Berlin.

Trotz einem 0:1-Pausenrückstand wendet Eintracht Braunschweig das Duell gegen Fortuna Düsseldorf in einen 2:1-Erfolg. Braunschweig ist das Team, das in dieser Saison bislang am wenigsten Niederlagen einsteckte, nämlich deren vier, alle drei Clubs, die vor der Eintracht liegen, kassierten bisher fünf Pleiten.

Der VfB Stuttgart büsst durch die Punkteteilung auf eigenem Rasen gegen den VfL Bochum etwas an Vorsprung ein. Deshalb ist Union Berlin, dank dem 2:1-Auswärtssieg bei St. Pauli, dem VfB nun dicht auf den Versen. Hannover 96 behält dank einem 1:0-Erfolg über 1860 München den dritten Tabellenrang.

Dank einem 1:0-Sieg über den Karlsruher SC kommt Erzgebirge Aue von einem der direkten Abstiegsplätze weg. Den ungeliebten Schlussrang übernimmt Arminia Bielefeld.

Ausnahmsweise ist in dieser Runde kein Doppeltorschütze zu vermelden.

  Christoffer Nyman

(Eintracht Braunschweig)

Martin Harnik

(Hannover 96)

 
       
Aias Aosman

(Dynamo Dresden)

Anthony Losilla

(VfL Bochum)

Damir Kreilach

(Union Berlin)

Carlos Mané

(VfB Stuttgart)

       
Arne Feick

(1 FC Heidenheim)

Louis Samson

(Erzgebirge Aue)

 

Georg Margreitter

(1 FC Nürnberg)

Niklas Kreuzer

(Dynamo Dresden)

 

       

Philipp Tschauner

(Hannover 96)

Langenthal und Lakers mit je drei Matchpucks

Nach fünf Runden könnten bereits beide Playoff-Halbfinals entschieden sein: In beiden Serien führt ein Team mit 3:1-Siegen.

Der SC Langenthal setzte sich durch einen Treffer von Geburtstagskind und Captain Stefan Tschannen in der Verlängerung mit 4:3-Toren beim HC Ajoie durch. Dies obschon die Jurassier 2:1 und 3:2 geführt hatten. Doch Langenthal schien den Sieg mehr zu wollen. Der Ausgleich gelang 84 Sekunden vor Schluss. Und der Siegtreffer wurde 71 Sekunden nach Beginn der Verlängerung errungen. Somit besitzt der SCL nun drei Matchpucks.

Auf gleich viele blicken die SC Rapperswil-Jona Lakers. Die St. Galler gingen schon nach 50 Sekunden in Führung und liessen sich auf eigenem Eis nicht mehr abfangen. Dion Knelsen gehörte mit seinen Halbfinal-Toren drei (zum 3:0) und vier (zum 5:1) zu den tragenden Spielern. Sein Team besitzt nun ebenfalls drei Matchpucks.

Die Fantribüne des HC Ajoie in der Eishalle Voyeboeuf (Bild: zweiteliga.org).

SCL unglaublich ausgeglichen – warum Ambri und Fribourg nervös sein sollten

Die erste Sturm-Linie des SC Langenthal mit Stefan Tschannen, Jeff Campbell und Brent Kelly trifft in den Playoffs regelmässig, der unbremsbare Dreizack des Berner Teams schoss bislang sechs Tore. Doch sie zu neutralisieren bringt nichts. Denn dann treffen einfach alle anderen. Und dies im Schnitt wesentlich häufiger als bei anderen Teams.

Die Stürmer der zweiten Linie erzielten bislang fünf Tore, nur eines weniger als die Offensivkräfte der Paradeformation. Und die dritte Linie? Die wird nicht einfach zum Resultat halten auf das Eis geschickt, im Gegenteil. Die dritte Sturmlinie steuerte ebenfalls fünf Treffer bei, nur einen weniger als die drei Angreifer der ersten Formation.

Während bei anderen Clubs die vierte Linie das Eis eher von den Überlieferungen ihrer Gefährten denn aus eigener Erfahrung kennt, wird auch die vierte Komposition bei Langenthal normal durchgewechselt. Und diese Linie hat nicht nur die Aufgabe, als Verziehrung eine Runde zu drehen, das Publikum zu grüssen, kein Tor zu erzielen und sich dann wieder auswechseln zu lassen – im Gegenteil, diese Linie hat ebenfalls bereits vier Tore erzielt. Die Treffer der vier Sturmlinien hintereinandergestellt ergeben also 6 – 5 – 5 – 4 (Power- und Boxplay-Treffer mit eingerechnet).

Dazu kommen vier weitere Treffer von Verteidigern, Claudio Cadonau und Philipp Rytz (je 2). Von den Stürmern der ersten SCL-Linie findet sich nur Stefan Tschannen (Rang 12) in der «Top 20» der Playoff-Skorerliste (Brent Kelly folgt auf 23, Jeff Campbell auf 33). Jonathan Hazen (8 Tore) vom HC Ajoie hat alleine mehr Tore geschossen als die drei zusammen, Lakers-Stürmer Corsin Casutt (mit 6 Treffern) gleich viel wie die beiden zusammengezählt.

Verschiedene Medien stellten den NLA-Playout-Verlierer bereits als Wackelkandidaten dar, wer auch immer aus der NLB die Liga-Qualifikation erreicht. Die einzig sichere Rettung wäre eine Titelverteidigung durch den HC Ajoie. Da die Jurassier nicht aufsteigen könnten, würde die Liga-Quali entfallen. Deshalb gehören mittlerweile Ambri-Piotta, Fribourg-Gotteron und der EHC Kloten zum Fan-Kreis der Nordwest-Schweizer. Denn sollte das ausgeglichene Langenthal – oder ein allfälliger Bezwinger dieser Mannschaft – in der Liga-Quali auftauchen, dann könnte es eng werden.

Brent Kelly und Jeff Campbell (Quelle: Pressemitteilung SC Langenthal).