1.FC Magdeburg gleicht viermal gegen Hertha BSC aus – SV 07 Elversberg mit erstem Saisonsieg

Der 1. FC Magdeburg ist nicht zu bremsen: Er gleicht gegen Hertha BSC gleich viermal(!) aus und siegt zuletzt mit 6:4-Treffern. Der SV 07 Elversberg holt dank einem späten Treffer den ersten Saisonsieg. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • «Langsame» Wende: Der 1. FC Magdeburg gleicht zunächst viermal gegen Hertha BSC aus, ehe der 6:4-Sieg gelingt.
  • «Grosse» Wende: Fortuna Düsseldorf liegt bereits nach drei Minuten gegen den Karlsruher SC zurück – dann aber erfolgt eine grosse Wende: Fortuna setzt sich zuletzt mit 3:1-Toren durch.
  • «Kleine» Wende: Auch Holstein Kiel liegt zurück, aber «erst» nach zwölf Minuten. Zuletzt gewinnt das Team mit einem Tor Unterschied gegen den SC Paderborn 07 mit 2:1-Treffern.
  • Ende ohne Wende: Der SV Wehen Wiesbaden rennt bis weit in die Nachspielzeit hinein einem Rückstand gegen Schalke 04 hinterher. Doch in der 95. Minute trifft Max Reinthaler zum 1:1-Ausgleich – keine Wende, aber ein willkommener Last-Second-Punkt.
  • Erster Saisonsieg: Der SV 07 Elversberg gewinnt durch ein spätes Tor von Wahid Faghir mit 1:0 gegen den VfL Osnabrück und holt damit den ersten Saisonsieg.
  • Noch drei Teams ungeschlagen: Nach fünf Runden sind drei Teams immer noch ungeschlagen: Der Hamburger SV, der 1. FC Magdeburg sowie der FC St. Pauli.
  • Doppeltorschützen: In dieser Runde war ein Doppeltorschütze zu verzeichnen: Haris Tabakovic (Hertha BSC).
  • Wahrer Meister: Der 1. FC Magdeburg ist neu in der «Top 60» in der Tabelle «der wahre Meister der 2. Bundesliga»: https://zweiteliga.org/der-wahre-meister-der-2-bundesliga/ .

1.FC Magdeburg überholt VfB Stuttgart – 1 FC Nürnberg mit Blitz-Wende

Der 1. FC Magdeburg überholt den VfB Stuttgart in der Tabelle der «wahren Meister der 2. Bundesliga». Der 1. FC Nürnberg wendet einen 0:1-Rückstand innerhalb von acht Minuten in einen Sieg. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Blitz-Wende: Der 1. FC Nürnberg liegt mit 0:1-Toren gegen den SV Wehen Wiesbaden zurück. Doch mit zwei Toren innerhalb von acht Minuten gelingt dem FCN die Wende.
  • Lebenszeichen von Hertha BSC: Hertha BSC operiert mit einem geschätzten Kaderwert von 50,45 Millionen Euro (Zahlen von Transfermarkt.de) gefolgt vom Hamburger SV mit 42,03 Millionen. Nach drei Pleiten und einem Torverhältnis von 0:5 siegte Hertha nun gleich mit 5:0-Toren gegen Greuther Fürth.
  • Noch drei Teams ungeschlagen: Nach vier Runden sind noch drei Teams ungeschlagen: Der Hamburger SV, der 1. FC Magdeburg sowie der FC St. Pauli.
  • 3 Tore in 14 Minuten: Der 1. FC Kaiserslautern geht mit 2:0 in Führung und kassiert dann den Anschlusstreffer. Die drei Tore im Spiel gegen den SC Paderborn ereignen sich alle zwischen von der 59. bis zur 73 Minute.
  • Doppeltorschützen: Die Doppeltorschützen dieser Runde sind Christos Tzolis (Fortuna Düsseldorf) und Haris Tabakovic (Hertha BSC).
  • Wahrer Meister: Der 1. FC Magdeburg überholt den VfB Stuttgart in der Tabelle «der wahre Meister der 2. Bundesliga»: https://zweiteliga.org/der-wahre-meister-der-2-bundesliga/ .

SC Paderborn 07 reisst Führung umgehend an sich – packende Wenden beim 1. FC Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern sorgt für zwei spannende Wenden im Duell gegen den SV 07 Elversberg. Der SC Paderborn reisst die Führung nach dem Ausgleich durch Fortuna Düsseldorf umgehend gleich wieder an sich. Aufsteiger Wehen Wiesbaden bleibt ungeschlagen. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Kaderwert noch nicht angemessen vertreten: Hertha BSC operiert mit einem geschätzten Kaderwert von 50,45 Millionen Euro (Zahlen von Transfermarkt.de) gefolgt vom Hamburger SV mit 42,03 Millionen. In der Tabelle hat sich dies noch nicht niedergeschlagen: Der HSV liegt nach vier Runden auf dem ersten Rang, Hertha BSC (noch) auf dem 18. und letzten Tabellenplatz.
  • Wehen Wiesbaden ungeschlagen: Aufsteiger Wehen Wiesbaden bleibt nach dem 1:0-Sieg über den Karlsruher SC weiterhin ungeschlagen.
  • Wenden beim 1. FC Kaiserslautern: Der 1. FC Kaiserslautern geht mit 1:0 in Führung, sieht sich danach mit 1:2-Toren in Rücklage und siegt zuletzt mit 3:2-Treffern.
  • Paderborn reisst Führung zurück an sich: Der SC Paderborn führt bereits ab der 5. Minute längere Zeit mit 1:0-Toren. Als Jordy de Wijs schliesslich in der 57. Minute zum 1:1 für Fortuna Düssledorf ausgleicht, sorgt Sirlord Conteh nur zwei Minuten später umgehend für die erneute Führung.
  • Hannover 96 mit spätem Siegestreffer: Hannover 96 kassiert im Laufe der zweite Halbzeit den Ausgleich, sorgt aber mit einem Treffer in der 87. Minute dennoch für den Sieg.
  • Witzige Torfolge: Holstein Kiel und der 1. FC Magdeburg zeigen eine witzige Torfolge: Zunächst geht der 1. FC Magdeburg mit 2:0 in Führung, dann folgt der 2:2-Ausgleich und zuletzt siegt der 1. FC Magdeburg mit 4:2-Toren.
  • Doppeltorschützen: In der jüngsten Runde wurde ein Doppeltorschütze registriert: Christian Conteh (VfL Osnabrück).

VfB Stuttgart und SV Wehen Wiesbaden untermauern Statistik

Mit je einem Gesamtskore von 6:1 Toren sowie 6:0 Punkten setzten sich sowohl der VfB Stuttgart gegen den Hamburger SV sowie der SV Wehen Wiesbaden gegen Arminia Bielefeld durch. Sie untermauern dadurch die Tatsache, dass in der Regel der Bundesligist sowie das Team aus der 3. Liga in der Relegation im Vorteil sind. Die Facts nach den Rückspielen:

  • Klare Sache für VfB Stuttgart: Mit 3:0 sowie 3:1-Toren gewann der VfB Stuttgart mit 6:1-Toren und 6:0 Punkten diskussionslos gegen den Hamburger SV. Dieser geht somit in seine 6. Spielzeit in der 2. Bundesliga.
  • SV Wehen Wiesbaden mit viel Schwung: Der SV Wehen Wiesbaden triumphiert mit 4:0 und 2:1-Toren mit dem gleichen Gesamtergebnis wie der VfB über seinen Kontrahenten Arminia Bielefeld: 6:1-Tore, 6:0 Punkte.
  • Statistik sehr deutlich: Bei den nun 25 bisherigen Relegationsduellen zur Bundesliga schaffte der Bundesligist 19-mal den Klassenerhalt. Anders sieht es beim Aufstieg in die 2. Bundesliga aus: In 11 von 15 Fällen konnte der 3. Ligist den Platz in der höheren Spielklasse ergattern.
  • So lange wartet ein Zweitligist auf den Aufstieg: 2019 stieg Union Berlin von der 2. Bundesliga via Relegation auf. Seither setzte sich viermal in Folge der Bundesligist durch. In elf der letzten zehn Relegationen zur Bundesliga gewann stets das oberklassige Team.
  • Drittligist mit «sicherem» Aufstieg: Dreimal in Folge gelang dem 3. Ligisten der Aufstieg in die 2. Bundesliga via Relegation.

Hamburger SV gegen VfB Stuttgart im Nachteil – SV Wehen Wiesbaden statistisch gegen Arminia Bielefeld im Vorteil

Der Hamburger SV steht vor dem Duell mit dem VfB Stuttgart im statistischen Nachteil: Bei den 24 bisherigen Relegationsduellen setzte sich 18 Mal der Bundesligist durch. Anders sieht es beim Aufstieg in die 2. Bundesliga aus: In 10 von 14 Fällen konnte der 3. Ligist den Platz in der höheren Spielklasse ergattern. Die Facts vor den Hinspielen:

  • VfB Stuttgart: Spielte bisher einmal eine Relegation zur 2. Bundesliga. 2019 musste der VfB seinen Bundesliga-Platz an Union Berlin abgeben. Das süddeutsche Team sollte also nicht gleich zweimal seinen Platz via Relegation abgeben.
  • Hamburger SV: Der HSV ist seinerseits allerdings Relegations-gestählt. Die Hamburger bestritten bisher sechs Relegationsspiele (2 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage). 2014 und 2015 verteidigte der HSV seinen Rang in der Bundesliga, 2022 konnte das Team jedoch den Aufstieg gegen Hertha BSC nicht schaffen.
  • Arminia Bielefeld: Bislang trug Arminia Bielefeld einmal eine Relegation zwischen der 2. Bundesliga und der 3. Liga aus. 2014 musste das Team seinen Platz in der zweithöchsten Spielklasse dem SV Darmstadt 98 überlassen; wenn auch äusserst knapp, mit 5:5-Toren und dies einzig aufgrund der Auswärtstorregel.
  • SV Wehen Wiesbaden: Der SV Wehen Wiesbaden war ebenfalls einmal in der Relegation zur 2. Bundesliga anzutreffen. Mit 4:4-Toren schickte das Team den FC Ingolstadt 04 im Jahr 2019 aufgrund der Auswärtstorregel in die 3. Liga.

Schweiz nach Pleite gegen Deutschland – Grossbritannien bleibt vor Eisgenossen

Vom «Weissen Ballett» war die Rede und vom stärksten Schweizer-Team der Geschichte. 2023 waren die Erwartungen in das Team von Trainer Patrick Fischer so gross wie kaum zuvor. Seit rund einem Jahrzehnt sprechen Spieler, Funktionäre und Medienschaffende vom Titel; was nach zwei Final-Qualifikationen in der jüngeren Geschichte nicht falsch ist.

Gleichzeitig müsste – dieser Argumentationslinie folgend – die helvetische Auswahl aber mittlerweile regelmässig in der Top-4 der WM auftauchen und eben irgendwann einmal auch den Titel holen; doch das Warten auf das erste WM-Gold dauert nun seit Anbeginn des globalen Turniers bis mindestens 2024.

Oft fehlten Sekunden und Millimeter

Eigentlich fehlt wenig – namentlich fehlt den Eisgenossen noch der allerletzte Wille, eine gute Ausgangslage über die Runden zu bringen. Das Ausscheiden in den letzten drei Turnieren schmerzt:

  • 2021: 44 Sekunden vor Schluss gelingt Deutschland der 2:2-Ausgleich (nach einer 2:0-Führung) und dann der Sieg nach Penaltys.
  • 2019: 1 Sekunde vor Schluss(!) gelingt ebenfalls im Viertelfinale den Kanadiern der Ausgleich gegen die Schweiz und dann der Sieg in der Verlängerung.
  • 2018: Die Schweiz führt im Finale gegen Schweden mit 2:1, kassiert den Ausgleich und verliert zuletzt das Penalty-Schiessen – es wäre die erste WM-Goldmedaille gewesen.

Viermal in Folge im Viertelfinal-Aus

Viermal in Folge schied die Schweiz nun im Viertelfinale aus.

  • 2023: Die Schweiz holt den Gruppensieg und scheidet mit 1:3-Toren gegen Deutschland aus.
  • 2022: Die Schweiz holt den Gruppensieg und scheidet mit 0:3-Toren gegen die USA aus.
  • 2021: Die Schweiz wird Gruppenzweite und verliert nach Penalty-Schiessen mit 2:3-Toren gegen Deutschland.
  • 2019: Die Schweiz wird Gruppenvierte und verliert in der Verlängerung mit 2:3-Toren gegen Kanada.

Grossbritannien bleibt zwei Ränge vor der Schweiz

Im ewigen Medaillenspiegel bleibt Grossbritannien vor der Schweiz – und dies sogar um zwei Ränge. Die Equipe von der Insel findet sich auf dem siebten Rang (1mal Gold, 2mal Silber, 2mal Bronze).

Damit liegt Grossbritannien noch vor der Slowakei, die auf Position acht liegt (1mal Gold, 2mal Silber, 1mal Bronze). Die Eisgenossen liegen auf dem neunten Rang (0mal Gold, 3mal Silber, 8mal Bronze).

England holte seine Gold-Medaille anno 1936 bei den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen – das Turnier wurde zugleich vom internationalen Eishockeyverband als WM gewertet; das Teilnehmerfeld bestand aus 15 Mannschaften an der Endrunde, nur eine Mannschaft weniger als heutzutage; die Konkurrenz war für damalige Verhältnisse gross. Und die Silber-Medaillen sackten die Briten 1937 und 1938 ein sowie Bronze in den Jahren 1924 und 1935, bei der Schweizer Heim-WM in Davos … wo die Schweiz Rang zwei belegte und Kanada den Titel nach Hause trug.

Die Schweiz verpasste in der gleichen Epoche den Titel mehrfach: In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg war die Schweiz – gleich wie England – fünfmal in der Top-3 vertreten; doch zum Titel reichte es nie. Neben Silber in Davos 1935 schaffte die Schweiz noch vier dritte Ränge: 1928 (in St. Moritz), 1930, 1937 und 1939. Aber ein WM-Sieg gelang in dieser Phase nur einmal den Briten und einmal der USA, die restlichen Titel gingen allesamt an Kanada.

Daniel Gerber

Fortuna Düsseldorf und Hannover 96 mit Tor-Verfolgungsjagd – SV Darmstadt jetzt wahrer Meister der 2. Bundesliga

Fortuna Düsseldorf und Hannover 96 liefern sich eine Duell mit packenden Wendungen. Der SV Darmststadt sichert sich den Aufstieg in die Bundesliga und erobert gleichzeitig den Titel des wahren Meisters der 2. Bundesliga. Ein paar Facts im Round-up zur Runde in der 2. Bundesliga.

  • Wilde Torfolge: Fortuna Düsseldorf und Hannover 96 liefern sich eine wilde Torfolge: Zunächst führt Hannover 96 mit 2:0-Toren, später liegt Fortuna Düsseldorf mit 3:2-Treffern vorne – das Spiel endet 3:3-Unentschieden.
  • SC Paderborn gleicht zweimal aus: Der SC Paderborn gleicht zweimal gegen Arminia Bielefeld aus und sichert sich damit einen Zähler.
  • FC St. Pauli mit Wende: Der FC St. Pauli wendet einen 0:1-Rückstand gegen Holstein Kiel in einen 4:3-Sieg.
  • Am längsten auf Rang 1: Der SV Darmstadt liegt nun seit 22 Spieltagen auf dem ersten Rang, dies seit dem 12. Spieltag. Insgesamt lagen bisher vier verschiedene Teams auf der Top-Position.
  • HSV lässt nicht locker: Der Hamburger SV bleibt mit einem 2:1-Erfolg weiterhin im Rennen um den zweiten Rang, sichert sich aber mindestens die Relegationsspiele.
  • Lässt Second Tor: Paul Nebel trifft in der 95. Minute für den 1. FC Kaiserslautern zum 2:0 gegen den Karlsruher SC.
  • Doppeltorschützen: In der jüngsten Runde wurde ein Doppeltorschütze registriert: Felix Klaus (Fortuna Düsseldorf).
  • Wahrer Meister: Der SV Darmstadt bezwingt den 1. FC Magdeburg, sichert sich den Aufstieg in die Bundesliga und ist gleichzeitig neu «der wahre Meister der 2. Bundesliga» (zuvor errang der 1. FC Magdeburg viermal in Folge den Titel): https://zweiteliga.org/der-wahre-meister-der-2-bundesliga/

Darmstadt 98 und 1. FC Heidenheim verlieren – HSV kann noch direkt aufsteigen

Darmstadt 98 und 1. FC Heidenheim verlieren am drittletzten Spieltag, während der Hamburger SV gleich mit 5:1-Toren gegen den SSV Jahn Regensburg gewinnt – das Aufstiegs- und Titelrennen wird noch einmal hochspannend. Ein paar Facts im Round-up zur Runde in der 2. Bundesliga.

  • Darmstadt 98 und 1. FC Heidenheim verlieren: Darmstadt 98 verliert mit 1:2-Toren gegen Hannover 98 und der 1. FC Heidenheim gegen den SC Paderborn – dadurch bleibt das Titelrennen zwei Runden vor Schluss … und der Hamburger SV kann nach wie vor direkt aufsteigen.
  • 1. FC Magdeburg lässt sich nicht abfangen: Zweimal kassiert der 1. FC Magdeburg den Ausgleich, einen Punkt bringt der Aufsteiger aber gegen den 1. FC Nürnberg aber nicht aus der Hand.
  • Greuther Fürth gleicht zweimal aus: Greuther Fürth gleicht zweimal gegen Eintracht Braunschweig aus und holt damit einen wichtigen Zähler, beim Kampf gegen den Relegationsrang (diese Gefahr ist nun mehr oder weniger gebannt, da gleich vier Teams an den letzten zwei Spieltagen noch überholen müssten).
  • Arminia Bielefeld mit Lucky-Punch: Arminia Bielefeld gelingt in der 97. Minute der Siegtreffer, nachdem der 1. FC Kaiserslautern in der 88. Minute ausgeglichen hatte. Dank diesen Zählern könnte Arminia Bielefeld noch den Sprung auf Rang 15 schaffen.
  • Am längsten auf Rang 1: Der SV Darmstadt liegt nun seit 21 Spieltagen auf dem ersten Rang, dies seit dem 12. Spieltag. Insgesamt lagen bisher vier verschiedene Teams auf der Top-Position.
  • Doppeltorschützen: Die Doppeltorschützen dieser Runde sind Felix Lohkemper (1. FC Nürnberg), Sonny Kittel (HSV) und Julian Green (Greuther Fürth).
  • Wahrer Meister: Der 1. FC Magdeburg ist zum vierten Mal in Folge «der wahre Meister der 2. Bundesliga»: https://zweiteliga.org/der-wahre-meister-der-2-bundesliga/ .

Eintracht Braunschweig beendet FC St. Pauli-Serie – nur 1. FC Heidenheim siegt aus Top 4

Eintracht Braunschweig besiegt die Siegesserie des FC St. Pauli, der zehnmal in Folge gewonnen hatte. Von den Teams, die vor dem jüngsten Spieltag auf den ersten vier Rängen lagen, konnte einzig der 1. FC Heidenheim gewinnen. Ein paar Facts im Round-up zur Runde in der 2. Bundesliga.

  • Eintracht Braunschweig beendet Siegesserie: Eintracht Braunschweig beendet die eindrückliche Siegesserie des FC St. Pauli. Dieser siegte zehnmal in Folge und war seit zwölf Spielen ungeschlagen.
  • SSV Jahn Regensburg führt vergeblich: Der SSV Jahn Regensburg geht kurz nach der Pause mit 1:0 gegen Greuther Fürth in Führung. Vergeblich: Greuther Fürth siegt zuletzt mit 2:1-Toren.
  • Nur 1. FC Heidenheim gewinnt: Aus der Top-4 (vor dem Spieltag), konnte sich nur der 1. FC Heidenheim durchsetzen: Der SV Darmstadt verlor gegen Fortuna Düsseldorf (dieses Team liegt nun selbst in der Top-4), der Hamburger SV musste sich dem 1. FC Kaiserslautern beugen und der FC St. Pauli der Eintracht Braunschweig.
  • Am längsten auf Rang 1: Der SV Darmstadt liegt nun seit 17 Spieltagen auf dem ersten Rang. Somit liegt das Team rund zwei Drittel der Meisterschaft (mittlerweile 28 Runden) an der Tabellenspitze. Insgesamt lagen bisher vier verschiedene Teams auf der Top-Position.
  • Doppeltorschützen: Die Doppeltorschützen dieser Runde sind Dario Dumic (SV Sandhausen) und Marvin Wanitzek (Karlsruher SC).
  • Wahrer Meister: Eintracht Braunschweig besiegt den FC St. Pauli und ist damit neu «der wahre Meister der 2. Bundesliga»: https://zweiteliga.org/der-wahre-meister-der-2-bundesliga/ .

Holstein Kiel mit Blitzwende – FC St. Pauli rückt an Top-3 heran

Holstein Kiel sorgt für eine Blitzwende: Innerhalb von nur vier Minuten (sofern die Nachspielzeit zur 45. Minute gerechnet wird) wird aus dem 0:1-Rückstand gegen Hansa Rostock eine 3:1-Führung geformt. Der FC St. Pauli ist seit zwölf Runden ungeschlagen, die letzten zehn Spiele beendete das Team als Sieger. Ein paar Facts im Round-up zur Runde in der 2. Bundesliga.

  • Zehnter Sieg in Folge: Der FC St. Pauli siegt zum zehnten Mal in Folge und ist seit zwölf Spielen ungeschlagen. Diese Erfolgsserie hat das Team mittlerweile auf den vierten Rang nach vorne gebracht.
  • SV Darmstadt baut Tabellen-Führung weiter aus: Durch die Niederlage des 1. FC Heidenheim baut der SV Darmstadt seinen Vorsprung in der Tabelle von vier auf fünf Punkte aus.
  • Last-Second-Ausgleich: Der 1. FC Nürnberg kommt in der 94. Minute durch Kwadwo Duah vom Elfmeter-Punkt aus zum 1:1-Ausgleich gegen den Karlsruher SC.
  • Wende in nur vier Minuten: 0:1 liegt Holstein Kiel gegen Hansa Rostock zurück. Doch mit Toren in der 44., 45. (+2) und 47. Minute sorgt Holstein Kiel für die Blitzwende, der letztlich zum 3:2-Sieg führt.
  • Am längsten auf Rang 1: Der SV Darmstadt liegt nun seit 16 Spieltagen auf dem ersten Rang. Somit liegt das Team fast zwei Drittel der Meisterschaft (mittlerweile 27 Runden) an der Tabellenspitze. Insgesamt lagen bisher vier verschiedene Teams auf der Top-Position.
  • Doppeltorschützen: In der jüngsten Runde wurde ein Doppeltorschütze registriert: László Bénes (Hamburger SV).
  • Wahrer Meister: Der FC St. Pauli bezwingt den 1. FC Heidenheim und ist damit neu «der wahre Meister der 2. Bundesliga»: https://zweiteliga.org/der-wahre-meister-der-2-bundesliga/ .