Zum Auftakt der Swiss League siegen am Freitag alle Auswärtsteams. Am Donnerstag zum Auftakt verliert der EHC Kloten mit 2:6 beim HC La Chaux-de-Fonds und tanzt damit aus der Reihe. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:
Alle vier Freitagsspiele enden mit Auswärtssieg: Der SC Langenthal, der EHC Olten, der HC Thurgau sowie der HC Sierre gewinnen alle ihre Auswärtsspiele. Das Auftaktduell am Donnerstag verliert der EHC Kloten dagegen auswärts.
EHC Kloten mit Fehlstart: Der als einer der Hauptfavoriten genannte EHC Kloten unterliegt auswärts beim HC La Chaux-de-Fonds mit 2:6-Toren.
EHC Olten mit klarem Sieg: Mit zwei Assists führt Dion Knelsen den EHC Olten zum 4:0-Auswärtssieg bei der EVZ Academy.
SC Langenthal siegt knapp bei GCK Lions: Eine Sekunde vor Schluss schiesst Roman Schlagenhauf den 4:5-Anschlusstreffer gegen den SC Langenthal, der dank fünf verschiedenen Torschützen knapp in Küsnacht siegt.
HC Thurgau dank Doppeltorschütze Rickard Palmberg: Der HC Thurgau gewinnt dank drei Power-Play-Toren, die beiden ersten stammen von Rickard Palmberg.
HC Sierre lässt nach: Der HC Sierre führt nach zwei Dritteln mit 6:2-Toren bei den Ticino Rockets. Als die Walliser nachlassen, kommen die Tessiner noch auf 5:6 heran.
Der HC La Chaux-de-Fonds beim Einlauf (Bild: zweiteliga.org).
Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg empfängt Schalke 04. Der Absteiger kämpft bereits darum nicht in ins hintere Mittelfeld abzurutschen. Nicht anders geht es dem zweiten Absteiger Werder Bremen. Beide Teams haben vier Zähler aus den drei ersten Partien geholt, während SSV Jahn Regensburg gleich alle neun bisher möglichen Punkte ins Trockene gebracht hat. Ähnlich wie der nächste Gegner von Werder Bremen: Der Karlsruher SC holte sieben Punkte aus den drei ersten Partien und liegt auf Rang zwei.
Der Anspruch von Werder Bremen und Schalke 04 sind klar: Zurück in die Bundesliga. Doch ähnliche Gedanken machte man sich auch schon beim Hamburger SV. Und nicht nur da. Aber die Geschichte der 2. Bundesliga lehrt, dass weniger als 40 Prozent der Absteiger den direkten Wiederaufstieg schaffen. Und schon das ein und andermal gelang keinem von drei Absteigern der direkte Wiederaufstieg (2009/10 blieben Arminia Bielefeld, Energie Cottbus und der Karlsruher SC allesamt unten und 2000/01 ebenfalls Arminia Bielefeld, MSV Duisburg und SSV Ulm).
Waren Saisons ohne direkten Wiederaufsteiger bisher Ausnahme-Erscheinungen, so häuften sich in den letzten paar Jahren die Saisons ohne direkten Wiederaufsteiger.
Auch in der vergangenen Saison 2020/21 konnte kein direkter Wiederaufstieg realisiert werden: Fortuna Düsseldorf und der SC Paderborn blieben beide unten, ebenso in der Saison 2017/18 mit dem FC Ingolstadt 04 sowie dem SV Darmstadt 98. In der Saison 2014/15 blieben überdies Eintracht Braunschweig und der 1. FC Nürnberg beide unten und in der Saison 2013/14 Greuther Fürth und Fortuna Düsseldorf.
In der Regel dauert es mehrere Jahre, bis es einem Team gelingt, in die höchste Liga zurückzukehren.
Die Stadien von Werder Bremen und Schalke 04 (Grafik: zweiteliga.org/Bilder: Wikipedia).
Der SC Langenthal lädt gemeinsam mit «Oberaargau» zur Badi-Tour. An den kommenden vier Mittwoch-Nachmittagen fährt jeweils der neu gebrandete SC Langenthal-Car vor. Mit an Bord: Die gesamte erste Mannschaft des SCL. Im Bad verteilen die Spieler anschliessend Autogramme, lassen Selfies mit sich schiessen, ausserdem können bei einem Wettbewerb Ballone gestiegen werden lassen. «Diese sind biologisch abbaubar», erklärt Peter Zulauf, vom SCL-Marketing. Und weiter: «Der SCL ist in Langenthal daheim und im Oberaargau verwurzelt. Der SCL wurde 2021 nun 75 Jahre alt.» Ziel und Vision sind die gleiche geblieben: «Menschen begeistern, Jugend fördern, Langenthal und den Oberaargau stärken.»
Badi-Tour-Idee schon 2020
Die Idee zur Badi-Tour war bereits im vergangenen Jahr entstanden. «Aus einem Gespräch beim Kaffee wurde dieses Projekt», erinnert sich Peter Zulauf. «Wir sind stolz, dass wir im ganzen Oberaargau Zuschauer anziehen und auch darüber hinaus.»
«Der Zeitpunkt hätte nicht besser gewählt werden können, da nun der Sommer beginnt», bilanziert Denise Krieg, Leiterin Freizeit/Tourismus von «Oberaargau». «Beim Kaffee dachten Peter Zulauf und ich, dass es doch etwas geben müsste, das wir zusammen tun können.» Dadurch entstand die Idee der Badi-Tour. Gerade auch weil die Schwimmbäder 2020 wegen Corona und 2021 wegen einer langen Regenperiode zwei weniger gute Saisons zu verzeichnen haben. Denise Krieg: «An vier Nachmittagen wollen wir die Gäste für unsere Region begeistern. Wir wollen erlebbar machen, welche Vereine hier verwurzelt sind. Mit dem SCL konnten wir den grössten und bekanntesten Verein gewinnen.» Das Budget beträgt wenige hundert Franken.
Zwischen La Chaux-de-Fonds und Marrakesch
Mit an Bord der Badi-Tour ist auch «Gerber Reisen» aus Roggwil. Das Unternehmen stellt seit bald 70 Jahren Kommunal-Fahrzeuge und bietet Reisen an. Geschäftsführer Urs Gerber: «Unsere Cars fahren in ganz Europa und auch in Marrakesch oder Tunesien. Wenn man manchmal in Italien oder Spanien am Strand liegt, kann es sein, dass an der Strasse ein Gerber-Car vorbeifährt – unter anderem ist auch der SCL-Car international unterwegs, immer mit dem Slogan ‘Üsi Stadt, üsi Mannschaft’. Diesen Car sieht man auch am Spengler-Cup in Davos oder dem Ski-Weltcup in Adelboden.» Manche Firmen, die einen Ausflug machen, ordern dazu ebenfalls den SCL-Car.
Bald folgt nun der Berner Cup vom 17. bis 20. August auf Schoren und am 11. September wird der Puck zum Saisonstart pünktlich um 19:46 Uhr gegen den HC La Chaux-de-Fonds ebenfalls in Langenthal eingeworfen.
Dazwischen aber zirkulieren Car und Mannschaft im Oberaargau anlässlich der Badi-Tour:
Am 18.8. in der Badi Langenthal, am 25.8. in jenem von Huttwil, am 1.9. in Wangen an der Aare und am 8.9. in Herzogenbuchsee. Der Anlass wird jeweils zwischen 14 und 16 Uhr durchgeführt, dies bei jeder Witterung.
Nach je einem 3:0 Sieg teilen sich Dynamo Dresden und der FC St. Pauli den ersten Tabellenrang. Zweiteliga.org durchforstete die Archive und fand heraus, wie viel Wert in der Endabrechnung die «Pole-Position» war.
Rang eins nach einer Runde bedeutete in den vergangenen zehn Saisons in drei Fällen der Aufstieg (SC Freiburg, Hannover 96 sowie 1. FC Nürnberg). In nur einem Fall schaffte der erste Leader auch den Gesamttriumpf.
Ebenfalls zu beobachten ist: Wer am ersten Spieltag führte, schaffte den Verblieb in der 2. Bundesliga immer. Der Leader des ersten Spieltags war nur in zwei Fällen nicht in der Top-10 rangiert, sowohl Erzgebirge Aue und der SSV Jahn Regensburg klassierten sich jeweils auf dem zwölften Rang.
Rang 1 nach 1 Runde
Schlussrang
Saison
Status
Dynamo Dresden und FC St. Pauli
?
2021/22
FC Erzgebirge Aue
12.
2020/21
1.FC Heidenheim und SSV Jahn
3. und 12.
2019/20
Relegation
Holstein Kiel
6.
2018/19
1.FC Nürnberg
2.
2017/18
Aufstieg
Hannover 96
2.
2016/17
Aufstieg
SC Freiburg
1.
2015/16
Aufstieg
1.FC Kaiserslautern
4.
2014/15
Greuther Fürth
3.
2013/14
Relegation
VfR Aalen
9.
2012/13
Eintracht Braunschweig
8.
2011/12
Dynamo Dresden und der FC St. Pauli führen zum Saisonauftakt (Grafik: zweiteliga.org / Bilder: Wikipedia).
Von den 24 Mannschaften stehen nun 16 Teams im Achtelfinale. Somit müssen mindestens vier Equipen aus den Lostöpfen drei oder vier stammen, sofern sich alle Mannschaften der Töpfe eins und zwei für die Achtelfinals qualifizieren.
Wir haben nachgerechnet, wie viele Teams aus den beiden unteren Lostöpfen weitergekommen sind – und wer gepatzt hat.
Die Gewinner
Aus der Gruppe A hat sich neben Italien und der Schweiz mit Wales eine Mannschaft aus dem vierten Lostopf qualifiziert.
In der Gruppe B erreichte Dänemark (Topf 3) den zweiten Rang und damit das Achtelfinale.
Österreich qualifizierte sich in der Gruppe C für die K.O.-Phase.
Tschechien (Topf 3) kam in der Gruppe D durch.
Schweden (Topf 3) erfreut sich ebenfalls der Achtelteilnahme nach dem zweiten Rang in der Gruppe E.
Portugal (Topf 3) qualifiziert sich in der Gruppe F für die nächste Runde.
Die Verlierer
Obschon aus dem 2. Lostopf stammend fand sich Russland in der Gruppe B auf dem letzten Rang wieder.
Polen aus Topf 2 muss nach der Gruppenphase im «E» nach Hause.
Fazit: Es sind also nicht «nur» vier sondern gleich sechs Mannschaften aus den untern beiden Lostöpfen weiterhin mit dabei. Und mindestens ein Team wird dies auch bleiben, durch das Duell Dänemark gegen Wales.
In jeder der sechs EM-Gruppen finden sich zwei Equipen aus den Los-Töpfen drei und vier.
Zweiteliga.org nimmt die bisherigen Begegnungen bei den Direktduellen dieser Equipen mit jenen aus den Lostöpfen eins und zwei unter die Lupe (erstgenannt ist immer das Team aus den Töpfen drei und vier) sowie in chronologischer Folge des Turniers.
Türkei (Topf 3) – Italien (1) 0:3
Wales (4) – Schweiz (2) 1:1
Slowakei (4) – Polen (2) 2:1
Schweden (3) – Spanien (1) 0:0
Finnland (4) – Russland (2) 0:1
Bisher konnten die Teams der Töpfe drei und vier – unser FC David – sich ganz wacker gegen den FC Goliath schlagen: In fünf Spielen konnte dreimal gepunktet werden. Der Slowakei gelang ein Sieg (über Polen) und Wales (gegen die Schweiz) und Schweden (gegen Spanien) luchsten ihren Gegnern ein Unentschieden ab. Die Bilanz: 5:8 Punkte, 3:6 Tore.
In der Bibel setzte sich David klar gegen Goliath durch. Und auch an der Euro 21 könnten die vermeintlich Unterlegenen den ein und anderen Akzent setzen.
Slowakei, Wales und Schweden: Sie punkteten als Topf 3 und 4 Vertreter gegen die Teams aus den Töpfen 1 und 2 (Grafik: zweiteliga.org/Bilder: Wikipedia).
Seit rund einem Jahrzehnt sprechen Spieler, Funktionäre und Medienschaffende ab und an davon, dass die Schweiz mit der National League die beste Liga ausserhalb der NHL stellt, womöglich noch vor der KHL (mit dem Argument, dass diese weniger ausgeglichen sei).
Dieser Argumentationslinie folgend, müsste die helvetische Auswahl aber mittlerweile regelmässig in der Top-4 der WM auftauchen und eben irgendwann einmal auch den Titel holen; doch das Warten auf das erste WM-Gold dauert nun seit Anbeginn des globalen Turniers bis mindestens 2022.
Kommt dazu: Seit 2014/15 wird mittels der Champions Hockey League erstmals ein wirklich breit angelegtes, europäisches Club-Turnier durchgeführt. Seither ist das Argument «die beste Liga ausserhalb der NHL» (und somit die beste Liga Europas) per Wettbewerb messbar … und ernüchternd ist festzustellen, dass die National League keineswegs die beste Liga und somit die besten Teams stellt: Mit den bisher sechs Finalspielen hatte die Schweiz nichts zu tun. Gold und Silber (Rang drei wird nicht ausgespielt) gingen an drei verschiedene Mannschaften aus Schweden, an je zwei verschiedene Clubs aus Finnland und Tschechien sowie einmal nach Deutschland …
Und auch WM-Gold hat das Land mit der angeblich «besten Liga ausserhalb der NHL» noch nicht erreicht; seit 2014 (Einführung der Champions Hockey League) holten neben Kanada drei europäische Teams WM-Gold: Russland, Schweden und Finnland.
Eigentlich fehlt wenig – namentlich fehlt den Eisgenossen noch der allerletzte Wille, eine gute Ausgangslage über die Runden zu bringen. Das Ausscheiden in den letzten drei Turnieren schmerzt:
2021: 44 Sekunden vor Schluss gelingt Deutschland der 2:2-Ausgleich (nach einer 2:0-Führung) und dann der Sieg nach Penaltys.
2019: 1 Sekunde vor Schluss(!) gelingt ebenfalls im Viertelfinale den Kanadiern der Ausgleich gegen die Schweiz und dann der Sieg in der Verlängerung.
2018: Die Schweiz führt im Finale gegen Schweden mit 2:1, kassiert den Ausgleich und verliert zuletzt das Penalty-Schiessen – es wäre die erste WM-Goldmedaille gewesen.
Die Schweiz verliert an der Eishockey-WM in Riga, Lettland, gegen Deutschland (Grafik: zweiteliga.org/Bilder: Wikipedia).
Nun ist klar, wer an der Eishockey-WM in Riga, Lettland, die Viertelfinals bestreitet. «Zeiteliga.org» rechnet nach, wer wie lange auf die WM-Medaille am warten ist.
Als erstes zu nennen sind natürlich die Schweiz und Deutschland, diese beiden Länder konnten das Turnier noch nie für sich entscheiden. Die Schweiz holte zwar immerhin bislang 11mal Edelmetall (3mal Silber, 8mal Bronze) und Deutschland 4mal (2mal Silber, 2mal Bronze). Zu Gold aber reichte es den beiden Nachbarn noch nie – und aufgrund der Direktbegegnung endet für eine Mannschaft die Medaillenjagd so oder so im Viertelfinale.
Bereits in der Vorrunde musste Grossbritannien (bisher letztes und auch einziges WM-Gold im Jahr 1936) und Schweden (letztes WM-Gold 2018) ihre Medaillenjagd durch das Aus in der Gruppenphase für die WM 2021 einstellen.
Von den verbliebenen Mannschaften wartet Finnland als Titelverteidiger (Titel im Jahr 2019) natürlich am wenigsten lange. Danach tut sich bereits eine kleine Kluft (aufgrund des Ausscheidens der Schweden) auf. Seit dem Jahr 2016 wartet Kanada auf den Titel. Und bereits seit 2014 nicht mehr erfolgreich war Russland. Tschechien wartet schon seit 2010 auf den WM-Titel und die Slowakei holte bislang einmal Gold, nämlich 2002 und die USA wartet seit 1960 auf das beliebteste WM-Metall.
Am meisten Tite holten bislang Kanada (26mal WM-Gold) und Rekordsieger Russland (27mal WM-Gold) – die beiden Giganten treffen nun bereits im Viertelfinale aufeinander.
Die Warteliste der Viertelfinalisten in der Übersicht:
Schweiz und Deutschland: Warten seit immer
USA 1960
Slowakei 2002
Tschechien 2010
Russland 2014
Kanada 2016
Finnland 2019
Die Schweiz, Deutschland, die USA und die Slowakei warten am längsten auf WM-Gold (Grafik: zweiteliga.org/Bilder: Wikipedia).
Holstein Kiel und der FC Ingolstadt 04 sind beide auf einer Mission. Beim Relegations-Hinspiel überrannte der FC Ingolstadt 04 den VfL Osnabrück gleich mit 3:0-Toren und Holstein Kiel legte gegen den 1. FC Köln mit 1:0 vor. Die Facts vor den Rückspielen:
Holstein Kiel: Spielte bislang drei Relegationsspiele zur Bundesliga. Der Erfolg über Köln war der erste Sieg – in der «ewigen Tabelle» der Relegation zur Bundesliga liegt Holstein Kiel nach dem Hinspiel auf Rang 23 (von total 39 Teams, die je eine Relegation spielten). Aber von bisher 22 Relegations-Kämpfen konnte in 16 Fällen der Bundesligist den Klassenerhalt schaffen.
1. FC Köln: Dem 1. FC Köln droht der erneute Abstieg in die 2. Bundesliga. Das Team bestreitet zum ersten Mal eine Relegation und ist nach der Niederlage somit noch ohne Punkte und liegt auf dem 36. Rang, vor dem 1. FC Kaiserslautern, FC Augsburg und Energie Cottbus, die alle ebenfalls noch keinen Zähler erkämpften, allerdings in allesamt zwei Duellen.
FC Ingolstadt 04: Der FC Ingolstadt ist der König der Relegation zur 2. Bundesliga: Bisher bestritt der FC Ingolstadt 04 nun sieben Relegationsspiele und holte dabei in der «ewigen Tabelle» der Relegation zur 2. Bundesliga 15 Zähler (auf Rang 2 folgt Dynamo Dresden mit 4 Spielen und 7 Punkten). Diese Relegation wurde bislang 12mal ausgetragen, 8 Mal erfreute sich der Drittligist über den Aufstieg.
VfL Osnabrück: Nach dem 0:3 im Hinspiel sieht es nicht sonderlich gut aus – drei Tore Unterschied gab es bislang nach dem Hinspiel noch nie; der VfL müsste also Geschichte schreiben, um den Klassenerhalt noch zu schaffen; was freilich nicht unmöglich ist. In der ewigen Tabelle liegt Osnabrück auf Rang 8 von total 16 Teams, mit 4 Punkten aus bisher 7 Spielen.
Holstein Kiel und der FC Ingolstadt 04 sind auf der Mission Aufstieg (Grafik: zweiteliga.org/Bilder: Pixabay/Wikipedia).
Mit einem Schnitt von 2,0 Punkten pro Barrage-Spiel und 10:2 Toren (!) ist nun der FC Sion der König der Barrage. Doch der FC Thun muss sich noch nicht abschreiben lassen. Seit Einführung der Challenge League 2003/04 läuft nun die 12. Barrage (2013-2018 wurde sie ausgesetzt). Zweiteliga.org präsentiert die «ewige Tabelle». Hier die Facts:
FC Sion jetzt Barrage-Meister: Mit 2,0 Punkten ist der FC Sion nun gemeinsam mit dem FC Aarau und dem FC Schaffhausen (ebenfalls je 2,0 Punkte) an der Spitze.
Meiste Punkte: Am meisten Punkte gesammelt hat AC Bellinzona (13), vor dem FC Aarau (12) sowie neu der FC Sion (10 Punkte in 5 Spielen).
Warum der FC Thun hoffen darf: Der FC Aarau siegte einst im Hinspiel gegen Xamax mit 4:0. Das Rückspiel endete 0:4 und wurde von Xamax im Elfmeterschiessen entschieden. Und der FC Luzern reagierte einst auf eine 0:1-Niederlage (gegen Lugano) mit einem 5:0-Erfolg. Auch Reaktionen mit vielen Toren sind in der Barrage möglich.