SCL daheim erstmals ohne Punkte – McClement und Rouiller leiten Derby-Sieg ein

Der SC Langenthal war das letzte Team, das in dieser Saison auf eigenem Eis immer gepunktet hatte – nach der 1:2-Heimniederlage im Derby ist diese Serie zu Ende, zudem muss das Berner Team den zweiten Rang dem EHC Olten freigeben. Vier der vier möglichen Olten-Assists kommen durch die beiden Verteidiger Anthony Rouiller und Jay McClement.

Weiterhin einsam an der Spitze kreisen die SC Rapperswil-Jona Lakers, mit acht, respektive elf Punkten Vorsprung auf die direkten Verfolger. Diesmal besiegten die St. Galler die GCK Lions mit 5:2-Toren.

Der HC Thurgau bleibt durch seinen 3:1-Erfolg über den HC Thurgau auch zur Qualihälfte in der Top-5. Der Vorsprung auf den Strich beträgt zwölf Zähler – gut möglich, dass die Ostschweizer in dieser Saison um das Heimrecht in den Viertelfinals kämpfen, statt um den Einzug in die Playoffs.

Mit dem HC Ajoie erlegt die EVZ Academy das nächste grössere Team (5:4 in der Verlängerung).

 

Anbei das Team der Runde:

Daniel Carbis

(HC La Chaux-de-Fonds)

Philip Rondahl

(EVZ Academy)

Michael Hügli

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
Jay McClement

(EHC Olten)

  Anthony Rouiller

(EHC Olten)

     
  Janick Schwendener

(HC Thurgau)

 

 

Swiss League: Top 4 siegt geschlossen

Geschlossen gewinnen die vier Teams der Ränge eins bis vier. Zusammengerechnet sogar ausgesprochen deutlich, mit 12:0 Punkten und 16:4.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers reagieren auf die 3:4-Niederlage vom Dienstag beim SC Langenthal mit einem 5:1-Heimsieg gegen den HC Thurgau. Der SCL seinerseits siegt erneut, diesmal mit 3:1-Treffern auswärts heim EHC Winterthur; seit der Nationalmannschaftspause holt das Team von Trainer Per Hanberg nicht weniger als 19 von 21 Punkten.

Auch der EHC Olten siegt erneut, diesmal mit 5:1 gegen den EHC Visp, der damit seine vierte Niederlage in Folge einstecken muss.

Der HC Ajoie triumphiert mit 3:1-Toren gegen den HC La Chaux-de-Fonds; auch nach dem Trainerwechsel kommt das Team aus dem Neuenburger Jura kaum in Fahrt.

Und während die EVZ Academy im letzten Spiel einen 0:4-Rückstand in einen Sieg wendeten, geschah dem Team dies nun im Kleinformat: Nach einer 0:1-Führung verloren die jungen Zuger mit 2:1 auswärts bei den Ticino Rockets.

 

Anbei das Team der Runde:

Cyrill Aeschlimann

(EHC Olten)

Sven Lindemann

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Brent Kelly

(SC Langenthal)

Zaccheo Dotti

(Ticino Rockets)

Leandro Profico

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Dominic Nyffeler

(HC Ajoie)

 

Academy mit «Weltrekord» – SCL After-Break-Leader

Mindestens in der Swiss League ist es ein Weltrekord: Bis zur 46. Minute hatte der HC La Chaux-de-Fonds einen Vorsprung von 4:0-Toren bei der EVZ Academy aufgebaut – der Sieg schien bereits im Trockenen. Ab der 47. Minute  spielte aber nur noch eine Mannschaft: Die Innerschweizer erzielten bis zur Schlusssirene sechs Treffer und triumphierten mit 6:4 Toren über die Romands. Zwar fuhr auch der SC Langenthal gegen den EHC Chur einst eine ähnliche Pleite ein, die Aufholjagt der Bündner verteilte sich damals aber auf weit mehr als nur das Schlussdrittel.

Am jüngsten Spieltag musste auch der SCL aufholen, respektive ausgleichen: Zweimal lagen die SC Rapperswil-Jona Lakers im Spitzenkampf vorne. Den ersten Ausgleich erzielte Nico Dünner in Unterzahl und zuletzt sorgte der Kanadier Brent Kelly mit zwei Toren für den 4:3-Sieg des amtierenden Meisters (der SCL holt somit 16 von 18 Punkten nach der Nationalmannschaftspause und ist somit After-Break-Leader).

Beim Tabellenvierten HC Ajoie holte der EHC Olten einen wichtigen 2:1-Auswärtssieg, somit beträgt der Vorsprung in der Tabelle zwischen dem drittplatzierten EHCO sechs Punkte, ansonsten hätten die Jurassier aufgeschlossen.

Nachdem Winterthur 15 Pleiten in 17 Spielen geholt hatte, eilen die Zürcher nun von Sieg zu Sieg – fast zumindest: Dem 3:0 über die EVZ Academy folgte nun ein 4:2-Erfolg über die Ticino Rockets. Ob ein dritter in Serie folgt? Am Freitag gastiert der SC Langenthal bei «Winti» …

Der HC Thurgau rückt nach dem 2:1-Erfolg über die GCK Lions auf Rang fünf vor.

 

Anbei das Team der Runde:

Jeffrey Füglister

(SC Langenthal)

Josh Holden

(EVZ Academy)

Colin Schleiss

(EVZ Academy)

Samuel Keller

(EHC Winterthur)

Anthony Rouiller

(EHC Olten)

Janick Schwendener

(HC Thurgau)

 

Spitzentrio siegt: 9:0-Punkte – 11:1 Tore

Das Spitzentrio der Swiss League siegt deutlich: Zusammengerechnet erzielen die drei am besten klassierten Teams 9:0 Punkte und 11:1 Tore.

Mit 13 von 15 möglichen Punkten startet der SC Langenthal stark in die Zeit nach der Nationalmannschafts-Pause. Beim 3:0-Auswärtssieg beim EHC Visp ist der SCL-Kanadier Brent Kelly an allen drei Toren beteiligt, zweimal als Torschütze; je einmal liefert er einen Short-hander und einen Power-Play-Treffer. Damit steigert er seine Punktausbeute in Meisterschaftsspielen mit seinem Team von 597 Zählern auf 600. Die Walliser dagegen müssen damit die dritte Niederlage in Serie in Kauf nehmen und als nächstes steht das schwierige Auswärtsspiel beim EHC Olten auf dem Programm.

Der Gegentore-Schnitt der SC Rapperswil-Jona Lakers sinkt weiter. Nach dem 4:1-Erfolg über den HC Ajoie kassieren die St. Galler im Schnitt nur noch 1,47-Gegentreffer pro Spiel. Der Vorsprung auf die beiden Verfolger Langenthal und Olten beträgt weiterhin elf Punkte.

Seine Position offenbar gefunden hat Jay McClement. Beim EHCO steuert er von der linken Abwehrseite aus drei Assists zum 4:0-Sieg über die Ticino Rockets bei; deren zwei waren es bereits in der vergangenen Runde.

Ins Schlingern gerät der HC La Chaux-de-Fonds daheim gegen den HC Thurgau. Doch zuletzt siegen die Romands nach einem 0:2-Rückstand nach zehn Minuten mit 5:3 über die Ostschweizer.

Nach der langen Durststrecke von 15 Niederlagen in 17 Spielen findet der EHC Winterthur zu einem 3:0-Sieg über die EVZ Academy.

 

Anbei das Team der Runde:

Jan Lee Hartmann

(EHC Winterthur)

Loic Burkhalter

(HC La Chaux-de-Fonds)

Brent Kelly

(SC Langenthal)

     
Jay McClement

(EHC Olten)

  Frédéric Iglesias

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
  Yannik Wildhaber

(SC Langenthal)

 

Ambri flüchtet vor Lakers – SCL-Karlsson mit acht Punkten in vier Spielen

Offenbar werden die die SC Rapperswil-Jona Lakers bereits in der National League gefürchtet: Zumindest wenn der 7:2-Sieg von Ambri in Davos als Fluchtversuch von den hinteren Rängen weg aus der Gefahrenzone hinaus gedeutet wird. Die Lakers zeigen sich weiterhin in blendender Form – nach dem 5:1-Cup-Triumph gegen den EV Zug siegen die St. Galler mit dem gleichen Ergebnis gegen den HC Thurgau. In der Meisterschaft ist der Gegentore-Schnitt auf mittlerweile exakt 1,5 gesunken (30 einkassierte Treffer in 20 Spielen), sowie ein Punkteschnitt von exakt 2,5 Tore.

Weiterhin am liefern ist Kim Karlsson, der neue Ausländer des SC Langenthal holt in seinem vierten Spiel für das Berner Team seine Punkte sieben und acht. Sein Team gewinnt gegen die GCK Lions mit 4:3-Treffern und bleibt damit auf Rang zwei.

Apropos liefern: Der NHL-Import Jay McClement trat mit dem EHC Olten in der Abwehr an; tatsächlich steuerte er – jeweils im Power-Play – zwei Assists zum 3:0-Sieg über die EVZ Academy bei.

Und auch das dritte Farmteam, das im Einsatz stand, musste sich geschlagen geben: Die Ticino Rockets verlieren mit 1:3-Toren gegen den HC La Chaux-de-Fonds.

 

Anbei das Team der Runde:

Jan Mosimann

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Kim Karlsson

(SC Langenthal)

Michael Hügli

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
Jay McClement

(EHC Olten)

  Fabian Ganz

(HC La Chaux-de-Fonds)

     
  Simon Rytz

(EHC Olten)

 

 

Riesentöten zahlt sich aus: Swiss-League im Cup-Final vertreten

Die Cup-Auslosung macht es möglich: Die Swiss-League – also die zweithöchste Klasse im Schweizer Eishockey – ist sicher im Pokal-Final vertreten: Denn die SC Rapperswil-Jona Lakers empfangen den HC Ajoie zum Kräftemessen im Halbfinale, während der EHC Biel mit dem HC Davos um den zweiten Finalplatz kämpft.

Erstmals ist somit ein Team aus der bisherigen Nationalliga B im Finale vertreten.

Rapperswil «bodigte» auf dem Weg ins Halbfinale zunächst den EHC Winterthur (2:0), dann den HC Lugano (3:0) und zuletzt den EV Zug (5:1). Sprich, 10:1 Tore gegen höher und gleichklassige Gegner.

Auch Ajoie war nach dem Leitsatz «Viel Feind, viel Ehr» unterwegs. Nacheinander wurden Lausanne (4:2), die ZSC Lions (5:4 nach Penaltys) und die SCL Tigers (4:3 nach Verlängerung) bezwungen. 13:9 Tore gegen ausschliesslich höherklassige Teams.

Auf die Halbfinal-Begegnung darf man somit gespannt sein. Die Lakers standen in der Swiss League zweimal in Serie im Finale, während sich der HC Ajoie 2016 als NLB-Meister feiern liess.

Die Rapperswil-Jona Lakers im Cup-Viertelfinal 2017 (Bild: zweiteliga.org).

Gleich zwei Teams aus der Swiss League in Cup-Halbfinal

Das Spiel der SC Rapperswil-Jona Lakers war vor allem eines: Ein vorgezogener, offener Brief an jene Teams, welche die Playouts bestreiten. Der Inhalt kurz zusammengefasst: «Zieht euch warm an, die Swiss League wartet auf Euch.» (Sofern der SCRJ das Finale der Swiss League gewinnt.)

Denn der EV Zug kam nicht nur aus touristischen Gründen an den Zürichsee. Das Team trat mit seiner Bestbesetzung an und Reto Kläy sagte zu «zweiteliga.org» in den Schlussminuten der Partie: «Nachdem wir in der Champions League ausgeschieden sind, war unser Ziel, den Cup zu gewinnen.»

Doch Rappi zeigte eine vorzügliche Leistung und stahl den Sieg nicht. Mit einer Triplette im Startdrittel innerhalb von weniger als vier Minuten (darunter zwei Power-Play-Tore) wurde den Innerschweizern der Mumm genommen. Wie in der Meisterschaft standen die Lakers hinten grundsolide, nur Viktor Stalberg konnte Melvin Nyffeler überwinden. Und zuletzt war der letztjährige Cup-Halbfinalist EVZ mit 5:1-Toren aus dem Wettbewerb geworfen.

Mit dem HC Ajoie qualifizierte sich ein zweites Team aus der zweithöchsten Klasse für das Halbfinale, dies mit einem Sieg in der Verlängerung gegen die SCL Tigers – erstmals sind damit zwei Swiss-League-Clubs in dieser Phase des Wettbewerbs vertreten. Der «B-Meister» aus dem Jahr 2016 sorgt damit erneut für ein nationales Glanzlicht.

Daniel Gerber

Die SC Rapperswil-Jona Lakers, hier mit einem Treffer gegen den EV Zug im Cup-Viertelfinale (Bild: zweiteliga.org).

Lakers ziehen davon – Winti wieder mit Pleite

Bitter für den EHC Winterthur: Von den letzten 16 Spielen konnten die Zürcher nur noch 2 gewinnen, diese Durststrecke dauert nun seit dem 23. September an. In der aktuellen Runde musste sich «Winti» dem HC Thurgau mit 0:4 Treffern beugen.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers ziehen weiter davon. Mit 6:0 kantern die St. Galler die GCK Lions nieder; die Lakers kassieren im Schnitt nur 1,55 Gegentore. In der aktuellen Runde erhöht der Leader seinen Vorsprung um zwei Punkte, weil der EHC Olten gegen den EHC Visp einen 5:2-Vorsprung in den letzten 13 Minuten vergeigt und schliesslich im Penalty-Schiessen verliert.

Der SC Langenthal, gegenwärtig eher SC Lazarett (vier der fünf Spieler der nominell ersten Linie sind gegenwärtig verletzt, dazu Marti, Pivron und weitere), gewinnt mit 5:3 gegen den HC Ajoie – es ist der 23 Sieg im 24. Heimspiel gegen diesen Gegner.

Im Penalty-Schiessen unterliegen die Ticino Rockets der EVZ Academy, die Tessiner kommen damit erst zu ihrem neunten Punkt in der laufenden Saison.

 

Anbei das Team der Runde:

Andri Spiller

(HC Thurgau)

Nico Dünner

(SC Langenthal)

Andy Furrer

(EHC Visp)

     
Marc Steiner

(EVZ Academy)

  Rajan Sataric

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
  Janick Schwendener

(HC Thurgau)

 

 

Swiss League: Vier Spiele – vier Auswärtssiege

Diese Dienstagsrunde war für die Heimteams wenig Erfolgsgekrönt: Alle vier Auswärtsmannschaften siegten. Zusammengerechnet: 6:17 und 1:11 Punkte!

Der EHC Olten muss auswärts beim EHC Winterthur den Umweg über die Verlängerung nehmen – Tim Stapleton trifft dann jedoch nach 52 Sekunden zum 4:3-Erfolg des Tabellenzweiten.

Gleich mit 6:0-Toren fertigt der HC Ajoie die GCK Lions ab. Der linke Aussenverteidiger Jordane Hauert zeigt ein blendendes Spiel und schiesst drei der vier ersten Tore des Spiels … es sind zugleich seine drei ersten Saisontore.

Der EHC Visp stösst in die Top-4 vor, dies nach dem 4:1-Auswärtserfolg bei den Ticino Rockets, die den Anschluss in der Tabelle als einziges Team deutlich verloren haben.

Die EVZ Academy liegt über dem Strich, dies dank drei Punkten aus der Auswärtsbegegnung mit dem HC Thurgau.

 

Anbei das Team der Runde:

Andri Spiller

(HC Thurgau)

Tim Stapleton

(EHC Olten)

Jules Sturny

(EHC Visp)

Jordane Hauert

(HC Ajoie)

Tim Dubois

(EHC Visp)

Dominic Nyffeler

(HC Ajoie)

 

Ajoie schiesst 17 Tore in 2 Spielen – SCL verliert Spiel und zwei Spieler

Bereits am Freitag wird der EHC-Olten-Express etwas abgebremst. Der SC Langenthal siegt – zu Gast in der Eishalle Kleinholz – mit 4:1-Toren. Somit gelingt es dem EHCO nicht, zehnmal in Serie zu siegen. Detail am Rande: Die somit neun Siege hintereinander begannen nach einer 7:2-Niederlage gegen den SCL.

Gerade umgekehrt gehen die Spiele nun am Samstag aus: Olten gewinnt bei den GCK Lions – und wie: Zweimal gleicht das Team einen Rückstand aus; beim zweiten Mal erst 59 Sekunden vor Schluss, mit sechs gegen fünf Feldspielern. Und den Siegtreffer liefert Stanislav Horansky eine Sekunde vor dem Ende der Verlängerung (64:59). Die Zürcher wiederum gewinnen dadurch zumindest einen Punkt, sowie am Vortag deren drei gegen die Ticino Rockets.

Der SC Langenthal dagegen verliert in der Verlängerung gegen den HC Thurgau, der damit den Sieg – mit einer guten Abwehrleistung und einem Top-Goalie Janick Schwendener – ganz offiziell gestohlen hat. Das Schussverhältnis lautet 41:25, das Resultat 1:2, ein klassischer «Stolen Win», bei dem das Siegerteam mindestens zehn Schüsse weniger als der Verlierer aufs Tor feuert. Im Laufe des Schlussdrittels vielen sowohl Captain Stefan Tschannen wie auch Stürmer Dario Kummer – beides Spieler der ersten Linie – verletzt aus.

Souveräner Leader bleiben die SC Rapperswil-Jona Lakers. Mit dem erneuten Erfolg, diesmal ein 4:1, lautet der Vorsprung auf Rang zwei nicht weniger als acht Punkte, währenddessen muss sich der HC La Chaux-de-Fonds derzeit mit der achten Position begnügen.

Der EHC Visp macht in der Tabelle weiteren Boden gut, mit dem 5:1-Erfolg über den EHC Winterthur rücken die Walliser auf Rang 4 vor. Dies auch dank dem 2:0-Erfolg am Vortag über den HCC. Ebenfalls zweimal erfolgreich ist der HC Ajoie: Dem 4:1-Triumph über den Winterthur folgt ein 13:2-Sieg über die EVZ Academy.

 

Anbei das Team der Doppelrunde vor er Nationalmannschaftspause:

Jeffrey Füglister

(SC Langenthal)

Mark Van Guilder

(EHC Visp)

Fabian Brem

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Jordane Hauert

(HC Ajoie)

Anthony Rouiller

(EHC Olten)

Janick Schwendener

(HC Thurgau)