Der Monster Truck im Bild springt gleich über vier
Autos. Dieses Bild dienst hier als Allegorie, als Gleichnis, für einen
mutmachenden Vers aus der Bibel. David schrieb diese Zeilen, nachdem ihn Gott
aus der Gewalt seiner Feinde gerettet hatte.
Den schwierigen Zeiten entronnen, schrieb David: «Mit
dir, mein Gott, kann ich über Mauern springen. Was für ein Gott! Sein Handeln
ist vollkommen, und was er sagt, ist durch und durch wahr. Er beschützt alle,
die zu ihm flüchten.» Diese Worte sind in Psalm 18,30-31 wiedergegeben.
Diese Worte sind hier symbolisiert, mit einem Monster
Truck, der der kraftvoll über ein Hindernis springt, in diesem Fall nicht über
eine Mauer sondern über ein paar Wagen.
Das Bild mit dem Monster Truck soll auf eine vielleicht eher ungewohnte Darstellung eines Bibelverses alle Leser ermutigen. Und warum sich in diesen schwierigen Zeiten der Isolation nicht einmal näher mit der Bibel und Gottes ermutigenden Zusagen beschäftigen. Lesetipp: Jesus.ch.
Daniel Gerber
«Sport zum Sonntag» ist das «Wort zum Sonntag» von zweiteliga.org
Monster Truck springt über Wagen – hier als Allegorie zu Psalm 18,30-31 (Bild: Wikipedia/thomascrenshaw/Grafik: zweiteliga.org).
Jokerit Helsinki zieht wegen dem Coronavirus seine Mannschaft aus der laufenden – gegenwärtig pausierenden – KHL-Meisterschaft (UPDATE: Inzwischen hat auch sich auch Barys Nur-Sultan aus Kasachstan zurückgezogen). Für den Schweizer Sven Andrighetto ist die Saison nach dem Ausscheiden von Awangard Omsk ebenfalls zu Ende. Ein paar Facts im Round-up der jüngsten KHL-Ereignisse:
Jokerit Helsinki mit Rückzug: Wegen dem Coronavirus zieht Jokerit Helsinki seine Mannschaft per sofort aus der laufenden KHL-Meisterschaft zurück. Dies nachdem sich Jokerit Helsinki gegen das russische Team Lokomotive Jaroslawl mit 4:2-Siegen durchgesetzt hatte und im Halbfinale der West-Konferenz SKA St. Petersburg gewartet hätte.
Sven Andrighetto Saisonende mit Awangard Omsk: Sven Andrighetto verliert trotz drittem Qualifikationsrang im Viertelfinale der Ostkonferenz gegen Salawat Julajew Ufa mit 2:4-Siegen.
Sven Andrighetto schreibt Schweizer Geschichte: Sven Andrighetto lieferte in den sechs Playoff-Partien gegen Salawat Julajew Ufa zwei Assists. Somit ist er der erste Schweizer, der KHL-Skorerpunkte in den Playoffs erzielt … und auch der erste Schweizer, der diese Phase überhaupt erreicht: Die bisherigen Schweizer in der KHL (Martin Gerber (2009/10 bei Atlant Mytishchi), Alexei Dostoinov (2015 bis 2017 bei Avtomobilist Yekaterinburg, Metallurg Novokuznetsk und Vityaz Podolsk) sowie Goran Bezina (2016/2017 bei Medvescak Zagreb)) konnten sich mit ihren Teams nicht für die Playoffs qualifizieren. Und der heutige Nationaltrainer Patrick Fischer spielte zwar einst kurz bei SKA St. Petersburg, dies aber a) noch vor Gründung der KHL und b) nicht in den Playoffs.
Barys Nur-Sultan einziger nicht-russischer Verein im Wettbewerb: Durch den Wegfall des finnischen Teams Jokerit Helsinki bleibt Barys Nur-Sultan aus Kasachstans Hauptstadt Nur-Sultan das einzige nicht-russische Team in der laufenden KHL-Saison. Im Ost-Konferenz-Hauptfinal wartet als Herausforderer Sibir Novosibirsk. UPDATE: Inzwischen hat sich auch Barys Nur-Sultan aus Kasachstan zurückgezogen.
Hier stehen sich Awtomobilist und Jokerit im Ernstkampf gegenüber (Bild: Jokerit-Pressedienst/Pekka Rautiainen).
Die
National League und Swiss League Clubs haben beschlossen, dass kein Titel vergeben wird und dass es keinen Aufsteiger gibt. Peter Zulauf, der
Vorsitzende der Geschäftsleitung des Meisters 2019 erklärt in einer
Pressemitteilung: «Wir sind alle enttäuscht über das abrupte Ende der Saison 2019/20.
Manche SCL-Teams befanden sich in Aufstiegsspielen, die 1. Mannschaft war im
Halbfinale der Swiss League, natürlich trifft es diese Teams besonders hart.
Nichts desto trotz ist es allen Beteiligten klar, dass die Gesundheit vor geht!
Wir stützen diesen Entscheid und hoffen, dass diese schwierige Zeit bald
vorüber ist. Wir wünschen allen gute Gesundheit.»
Saisonende für erste Mannschaft
Die Spieler der ersten Mannschaft haben somit Sommerpause. Bereits morgen Samstag wird das Eis in der Eishalle Schoren abgetaut. Ende nächster Woche kann sich die Mannschaft in die Ferien begeben. Schon abgereist sind die Nordamerikaner Benik, Clark und Walz aufgrund der bereits verschärften Einreisebestimmungen in den USA und Kanada.
Der SC Langenthal nach der Final-Qualifikation gegen den EHC Olten (Bild: zweiteliga.org).
Steigt
der EHC Kloten und der EHC Visp nun von der Swiss League in die National League
auf? Wegen dem Coronavirus fallen die Playoffs in den beiden höchsten Ligen ins
Wasser. Dadurch entfällt auch die Liga-Qualifikation. Der EHC Kloten als
Qualifikationssieger und der EHC Visp mit der neuen Eishalle sind beide bis ins
Halbfinale vorgestossen.
Die
Walliser sind in Schwung gekommen und gehören zu den erfolgreichsten, der gegenwärtigen
Teams in der Swiss League. Nur der SC Langenthal (2012, 2017 und 2019) hat die
Playoffs häufiger gewonnen als der EHC Visp (2011 und 2014). Dieser ist zwar in
den letzten Saisons öfters im Viertelfinale rausgefallen, nun aber, mit der
neuen Eishalle, gewann das Team mit dem Löwenemblem wieder erheblich an Fahrt.
Möglich
wäre, aufgrund der Ausnahmesituation durch das Coronavirus, die National League
vorübergehend auf 14 Teams aufzustocken und diese dann in den kommenden Jahren
wieder über die Playouts auf 12 Teams zu reduzieren. Dies würde vorübergehend
52 statt 50 Runden mit sich bringen (und im Folgejahr 48), dafür würden die Regio-Gruppen
entfallen.
Dadurch
könnte in den kommenden Jahren der Verlierer der Playouts direkt absteigen und
der Sieger eine Liga-Qualifikation gegen den Sieger der Swiss League
bestreiten.
Die Swiss League könnte mit zwölf Mannschaften weitergeführt werden, indem die aufstiegswilligen Clubs aus Basel und Martigny eingegliedert würden.
Daniel Gerber
Die Swiss Arena, früher «Schluefweg» des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).
Die Antonov An-225 ist das grösste Flugzeug der Welt,
das regelmässig im Einsatz steht. Die Dimensionen erinnern an ein Fussballfeld und
umfasst mehrere technische Rekorde: Mit einer Länge von 84 Metern sowie einer Spannweite
von nicht weniger als 88,4 Metern. Dazu kommt eine Höhe von 18,1 Metern. Das Gewicht
inklusive Fracht – theoretisch passt der komplette Rumpf einer Boeing 737
hinein – beträgt nicht weniger als rund 640 Tonnen.
Zu den Lasten, die vom damals sowjetischen (heute
ukrainischen) Flugzeughersteller erbaute Antonov An-225 getragen werden können,
gehört unter anderem die russische Raumfähre Buran. Letztlich wurde von diesem
Giganten der Lüfte nur ein Exemplar fertiggestellt. Dieses trägt den Beinamen «Mrija»
(«Traum»).
Bis zum Erstflug des Roc im Jahr 2019 von Stratolaunch (mit einer Spannweite von 117 Metern) war die Antonov An-225 während über 30 Jahren (Erstflug 1988) die grösste Maschine, die regelmässig eingesetzt wurde und wird, gegenwärtig von «Antonov Airlines», domiziliert ist die das Flugzeug in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.
Der SC Kriens und der FC Vaduz gehören im Jahr 2020 zu
den Überfliegern, während die Grasshopper und der FC Wil gegenwärtig nicht vom
Fleck kommen.
Bekanntlich ruht der Spielbetrieb in der Challenge
League, bedingt durch das Coronavirus. Zeit also, eine Bilanz zu ziehen, was im
laufenden Jahr geschehen ist. Betrachtet man nur die Spiele, die 2020
ausgetragen worden sind, so ist Lausanne-Sport in der Tabelle vorneweg: In fünf
Matches sammelte der Aufstiegsfavorit nicht weniger als 13 Punkte.
Gleich dahinter folgt der FC Vaduz mit 11 Punkten und
direkt dahinter wartet die Fleissmannschaft aus der Zentralschweiz, der SC
Kriens mit acht Zählern sowie der FC Schaffhausen mit gleich vielen Punkten und
dem leicht schlechteren Torverhältnis.
Schlecht ins Jahr gestartet ist der FC Aarau mit vier Zählern (Rang 8) sowie GC. GC kommt ebenfalls auf vier Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis. Und noch nicht vom Fleck gekommen ist der FC Wil, mit einem einzigen Zähler im laufenden Jahr. Chance zur Korrektur erhalten GC, der FC Aarau und der FC Wil, sobald die Meisterschaft weitergeht.
Das Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne (Bild: Wikipedia/Sandro Senn).
Erst zum zweiten Mal in dieser
Saison gewinnt Absteiger Hannover 96 zweimal hintereinander. In der «ewigen
Tabelle» kommt der Hamburger SV neu auf 100 Punkte und überholt Werder Bremen. Und
Wehen Wiesbaden liefert gleich sechs Tore, drei davon durch Manuel Schäffler.
Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
Hamburger SV überholt Werder Bremen: Der Hamburger SV kommt durch den 2:1-Sieg über den SSV Jahn Regensburg auf 100 Punkte in der «ewigen Tabelle» und überholt in dieser den SV Werder Bremen (98 Punkte) und liegt neu auf Rang 95 (Werder Bremen entsprechend auf 96).
Und plötzlich gewinnt Hannover 96: Erst zum zweiten Mal gewinnt Hannover 96 zweimal hintereinander: Was bisher nur an den Spieltagen 15 und 16 gelang, konnte Hannover 96 nun am Montag 2. März (3:1 gegen Holstein Kiel) sowie Freitag 6. März (3:0 beim 1. FC Nürnberg) wiederholen: Zwei Siege innerhalb von Zwei Spieltagen. Hannover 96 rückt damit von Rang 14 auf Rang 9 vor.
Manuel Schäffler mit Hattrick: Manuel Schäffler trifft gleich dreimal beim 6:2-Sieg von Wehen Wiesbaden gegen den VfL Osnabrück. Der VfL Osnabrück führte in der dritten Minute mit 1:0-Toren … nach 15 Minuten lag Wehen Wiesbaden mit 3:1-Toren vorne.
Patrick Schmidt sorgt für Dynamo Dresden Wende: Schon in der sechsten Minute gerät Dynamo Dresden in Rückstand gegen Erzgebirge Aue. Doch mit je einem Tor pro Halbzeit sorgt Patrick Schmidt für die Wende. Mit sechs Punkten in den letzten zwei Spielen ist Dynamo Dresden im Aufwind und liegt nur noch einen Zähler hinter dem Relegationsrang.
Tim Kleindienst trifft doppelt für 1. FC Heidenheim: Tim Kleindienst trifft doppelt für den 1. FC Heidenheim. Seine beiden Tore kurz vor der Pause zum 2:0 und 3:0 führen letztlich zum 3:1-Erfolg über den Karlsruher SC.
Sebastian Ernst mit frühem Tor: Sebastian Ernst trifft in der ersten Minute zum 1:0 für SpVgg Greuther Fürth, zuletzt endet die Begegnung mit Holstein Kiel 1:1.
Der
SC Langenthal hat vier Playoff-Serien in Serie gewonnen, dies mit nicht weniger
als 16:4 Siegen, seit 2019. Das Team von Trainer Jeff Campbell scheint eine
Maschine aus Fleisch und Blut zu sein.
Der
SC Langenthal ist in den letzten vier Jahren nicht zu bremsen:
4:1
Playoff-Siege im Jahr 2020: Der SC Langenthal gewinnt das Viertelfinale
gegen den EHC Olten mit 4:1. Bekanntlich ruhen die Playoffs aufgrund des
Coronavirus seither.
12:3
Playoff-Siege im Jahr 2019: Der SC Langenthal gewinnt im Viertelfinale 4:1 über
den EHC Kloten, 4:2 im Halbfinale über den EHC Olten sowie 4:0 im Finale über
den HC La Chaux-de-Fonds.
5:6
Playoff-Siege im Jahr 2018: Der SC Langenthal gewinnt im Viertelfinale 4:2
gegen den EHC Visp und verliert 1:4 gegen den EHC Olten im Halbfinale.
12:4
Playoff-Siege im Jahr 2017: Der SC Langenthal gewinnt im Viertelfinale 4:0
gegen den HC Thurgau, im Halbfinale 4:1 gegen den HC Ajoie und 4:3 über die SC
Rapperswil-Jona Lakers.
Dies
entspricht 33:14 Playoff-Siegen seit 2017, was zu zwei Titeln
führte, 2017 sowie 2019 … und falls die Saison 2019/20 nicht mehr weitergeführt
würde, käme 2020 ein geteilter Titel dazu, da sämtliche Halbfinalisten ihre
Playoff-Viertelfinal-Serien mit 4:1-Siegen gewonnen hatten. Der Titel ginge
somit zu gleichen Teilen an den SC Langenthal, den EHC Kloten, den HC Ajoie
sowie den EHC Visp.
Daniel Gerber
Der SC Langenthal gewinnt den Titel zum dritten Mal (Bild: zweiteliga.org).
Dynamo Dresden überholt in der «ewigen
Tabelle» Eintracht Frankfurt. Dies nach einer Blick-Wende gegen Jahn
Regensburg. Durch die Pleiten der engsten Verfolger kann sich Arminia Bielefeld
in der Tabelle ansetzen. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
Dynamo Dresden überholt Eintracht Frankfurt: Dynamo Dresden überholt durch den Sieg über Jahn Regensburg in der «ewigen Tabelle» das Team Eintracht Frankfurt. Zunächst war Dynamo Dresden gegen Jahn Regensburg in Rückstand geraten, konnte dann aber innerhalb von sieben Minuten den Spielstand drehen und sich mit 2:1-Toren durchsetzen.
Nürnberg überschreitet 1050-Punkte-Marke: Der 1. FC Nürnberg gewinnt 1:0 beim Karlsruher SC und überschreitet die 1050-Punkte-Marke in der «ewigen Tabelle».
Darmstadt mit Doppelschlag: Innerhalb von nur fünf Minuten (11. und 16. Minute) leistet der SV Darmstadt 98 die beiden Tore zum 2:0-Sieg über den 1. FC Heidenheim.
VfB Stuttgart und Hamburger SV sacken ab: Der VfB Stuttgart (0:2 bei Greuther Fürth) und der Hamburger SV (0:3 bei Erzgebirge Aue) verlieren in der Tabelle deutlich an Boden gegenüber Arminia Bielefeld (1:0-Sieg gegen Wehen Wiesbaden).
Jan Hochscheidt und Julius Biada als Doppeltorschützen: Jan Hochscheidt trifft doppelt für Erzgebirge Aue und sichert damit den Sieg über den Hamburger SV. Julius Biada trifft beim 4:4 gegen den VfL Bochum doppelt für den SV Sandhausen.
Danny Blum mit Hattrick: Danny Blum trifft gleich dreifach für den VfL Bochum, beim 4:4 gegen den SV Sandhausen.
Hannover 96 mit spätem Sieg: Ab der 80. Minute formt Hannover 96 aus dem 1:1 gegen Holstein Kiel einen 3:1-Sieg. Dies nachdem Hannover 96 zuvor sechs seiner letzten sieben Spiele nicht gewinnen konnte.
Jetzt
ist es passiert: Die erste Eishockey-WM ist wegen dem Coronavirus abgesagt. Es handelt
sich dabei um das Turnier der Division IV – dies ist die tiefste von insgesamt
acht WM-Stufen; die WM der Top-Division würde im laufenden Jahr in der Schweiz ausgetragen.
Gestartet
wären in der Division IV die Mannschaften aus den Philippinen, Malaysia, Kuwait
sowie das Team von Gastgeber Kirgistan. Kurz vor Turnierbeginn wurde die
Austragung nun abgesagt; die Spiele hätten vom 3. bis 5. März durchgeführt
werden sollen.
Noch
offen ist, wie es mit den sieben anderen Turnieren aussieht. Am 19. April sollen
drei weitere WM-Divisionen starten, je eine in Kroatien, Luxemburg und Island. Am
20. April startet gemäss Kalender die Austragung in Südafrika und am 27. April
folgen die Turniere in Polen sowie der Slowakei, ehe ab dem 8. Mai die
Top-Division in der Schweiz auf dem Programm steht.
Die
wohl pragmatischste Lösung wäre – wenn sich die die Corona-Situation nicht überraschend
entschärft – eine Verschiebung sämtlicher Weltmeisterschaften um ein Jahr nach
hinten (so wie es, wenn auch aus anderen Gründen, beim Afrika Cup der Fall war,
wo Kamerun nun das Turnier 2021 austrägt und die weiteren Gastgeber einfach
jeweils zwei Jahre später). Angesichts der Notlage wäre diese Lösung die
pragmatischste: Die WM wäre demnach 2021 in der Schweiz, 2022 in Lettland und
Weissrussland, 2023 in Finnland, 2024 in Russland, 2025 in Tschechien sowie
2026 in Schweden und Dänemark.
Eine
Verschiebung könnte zumindest für die Schweiz noch aus einem weiteren Grund
Sinn machen, nämlich aus sportlichen Gründen: Denn sollte die Meisterschaft in
der Schweiz auch nach dem 17. März nicht wieder aufgenommen werden, käme eine
solche Verschiebung um ein Jahr dem helvetischen Eishockey-Schaffen entgegen …
denn was bisher noch kaum diskutiert wurde: Würde der Spielbetrieb nicht mehr
aufgenommen, so hätten sämtliche in der Schweiz spielenden Schweizer
Nationalspieler vom 29. Februar bis zum 8. Mai keinen einzigen Ernstkampf mehr
bestritten, was hinsichtlich der WM ein gewaltiger Wettbewerbs-Nachteil wäre,
gegenüber Ländern, wo der Liga-Betrieb um ein paar Wochen länger weitergeführt
wird.
Daniel Gerber
Hier hält Norwegen gegen die Schweiz dicht (Bild: zweiteliga.org).