School’s out für EVZ Academy – Dion Knelsen mit Hattrick für EHC Olten

Die EVZ Academy gibt bekannt, dass die Mannschaft nach der kommenden Saison zurückgezogen wird. Dion Knelsen schiesst den EHC Olten mit einem Hattrick ins Playoff-Halbfinale. Der SC Langenthal hat nun ebenfalls drei Matchpucks, während der HC Ajoie bereits ins Halbfinale eingezogen ist. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • EVZ Academy zieht Team nach der Saison 2021/22 zurück: Der EV Zug zieht sein Farmteam, die EVZ Academy, nach der kommenden Saison zurück. Dies nachdem die Swiss League tendenziell auf traditionelle Teams mit Zuschauern setzt, wie der EVZ in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Die EVZ Academy ist seit 2016 in der Liga. Ein sofortiges Aus kam für Zug nicht in Frage, aufgrund der Verantwortung gegenüber den Angestellten und jungen Spielern.
  • Dion Knelsen mit Hattrick für EHC Olten: Dion Knelsen schiesst den EHC Olten nach einem 2:4-Rückstand mit einem Hattrick zum 6:5-Erfolg in der Verlängerung, der Siegtreffer erfolgt in der zweiten Verlängerung nach 88:42 Spielminuten.
  • SC Langenthal mit drei Matchpucks: Nachdem Jan Mosimann den HC Thurgau in Führung geschossen hat, rennt der SC Langenthal lange einem Rückstand hinterher. Doch dann sorgen Eero Elo und Dario Kummer für die Wende, der SCL verfügt somit über drei Matchpucks.
  • EHC Kloten muss nachsitzen: Gleich dreimal gelingt dem EHC Kloten der Ausgleich, doch der 4:5-Rückstand in der Verlängerung gegen den HC La Chaux-de-Fonds war schliesslich der eine Rückstand zu viel.
  • HC Ajoie macht den Sack zu: Der HC Ajoie gewinnt auch das vierte Spiel: Nach einem 0:1-Rückstand siegen die Jurassier mit 3:1-Toren, Ueli Huber ist an den letzten beiden Treffern beteiligt.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 3:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 3:1. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der HC La Chaux-de-Fonds.

GC zieht davon – Showdown bei FC Schaffhausen gegen FC Winterthur

GC zieht aufgrund der Punkteteilungen bei diversen direkten Verfolgern in der Tabelle davon, während gleich drei der fünf Partien Unentschieden enden. Besonders das Duell zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Winterthur haben es in sich mit einem packenden Showdown in den Schlussminuten. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • Petar Pusic schiesst GC zum Sieg: Petar Pusic schiesst die zwei ersten Tore beim 4:1-Erfolg von GC über den FC Aarau. Die Grasshopper bauen durch Stolperer der direkten Verfolger den Vorsprung in der Tabelle aus.
  • FC Thun lässt erneut Punkte liegen: Grégory Karlen sorgt mit seinem 1:1-Ausgleichstor dafür, dass der FC Thun beim zuletzt erstarkten Schlusslicht FC Chiasso nicht komplett leer ausgeht.
  • Rodrigo Pollero trifft doppelt für den FC Schaffhausen: Rodrigo Pollero schiesst für den FC Schaffhausen gleich zwei Tore gegen den FC Winterthur. Das Duell hat es in sich: Zuerst geht der FCS 2:0 in Führung, dann schafft der FC Winterthur die Wende und liegt 3:2 vorne. Die Schlussminuten haben es in sich, ab der 90. Minute wechselt der FCW zwei Spieler aus (der FCS einen), zudem werden ab der 87. Minute zwei Winterthurer mit gelb-roten Karten vom Feld gestellt, einmal wegen wiederholtem Foul, einmal wegen Meckern. Mitten drin erfolgt der Ausgleich für den FC Schaffhausen vom Elfmeterpunkt aus durch Mirza Mujcic in der 92. Minute.
  • SC Kriens trifft früh und spät: Der SC Kriens geht in der 8. Minute beim FC Wil durch Izer Aliu in Führung, in der 92. Minute sorgt Mark Marleku für den 2:0 Schlussstand.
  • Das Romand-Derby endet torlos: Xamax und Stade-Lausanne spielen 0:0 Unentschieden, die Waadtländer verpassen damit den Vorstoss auf Rang 2.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (14 Tore / FC Schaffhausen). 2. Yanis Lahiouel (11 Tore / Stade Lausanne). 3. Louis Mafouta (10 Tore / Xamax). 4. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen), Roman Buess (9 Tore / FC Aarau) und Filip Stojilkovic (9 Tore / FC Aarau).
  • Die Tabelle: 1. GC 26 Spiele/51 Punkte. 2. FC Thun 26/44. 3. Stade-Lausanne 26/43. 4. FC Schaffhausen 26/42. 5. FC Aarau 26/39. 6. FC Winterthur 26/35. 7. FC Wil 26/31. 8. Xamax 26/26. 9. SC Kriens 26/25. 10. FC Chiasso 25/21.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte von GC und dem FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

EHC Olten, EHC Kloten und HC Ajoie mit Vorentscheid – SC Langenthal stolpert

Ausser in der Serie zwischen dem SC Langenthal und dem HC Thurgau lautet der Stand in allen Serien 3:0; dies zugunsten den EHC Kloten, HC Ajoie und EHC Olten. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • EHC Kloten mit sieben verschiedenen Torschützen: Der EHC Kloten gewinnt gleich mit 7:1-Toren – dies nach einem 0:1-Rückstand. Gleich sieben verschiedene Torschützen zeichnen sich für den Triumpf verantwortlich, Steve Kellenberger sorgt für das Game-Winning-Goal.
  • Mason McTavish sorgt für Unterschied beim EHC Olten: Nach einem 0:1-Rückstand ist der EHC Olten nicht mehr zu halten – das Team aus dem Kanton Solothurn setzt sich mit 5:1-Toren durch. Evgeni Chiriaev bucht nicht weniger als drei Zähler und Mason McTavish sorgt mit zwei Toren im Schlussdrittel dafür, dass der HC Sierre nicht mehr auf die Idee kommt, im Spiel noch etwas zu reissen.
  • Joel Scheidegger bringt SC Langenthal in Schräglage: HCT-Verteidiger Joel Scheidegger, früher beim SC Langenthal engagiert, lieferte zwei Vorlagen für den HC Thurgau, der sich zuletzt mit 3:2-Toren gegen den SCL durchsetzte. Langenthal führte zunächst mit 2:0-Toren, konnte diesen Vorsprung aber nicht in einen Sieg ummünzen.
  • HC Ajoie mit Vorentscheid gegen EHC Visp: Der HC Ajoie setzt sich gleich mit 7:0-Toren im dritten Spiel der Serie durch. Thibault Frossard liefert gleich zwei Tore und einen Assist beim Vorentscheid in der Serie (ein 3:0 wurde in der Swiss League – im Gegensatz zur National League – bislang noch nie gedreht).
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 3:0 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 3:0. SC Langenthal – HC Thurgau 2:1. HC Sierre – EHC Olten 0:3.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der EHC Kloten.
Der SC Langenthal im Derby gegen den EHC Olten (Bild: zweiteliga.org).

EHC Kloten, HC Ajoie, SC Langenthal und EHC Olten führen alle 2:0 in ihrer Serie

EHC Kloten, HC Ajoie, SC Langenthal und EHC Olten gehen alle in ihrer Playoff-Serie mit 2:0-Siegen in Führung. Das könnten kurze Viertelfinals werden. Ausser bei EHC Olten gegen den HC Sierre führt jeweils das Team, das in der Qualifikation besser klassiert war. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SC Langenthal gewinnt erneut gegen HC Thurgau: Der SC Langenthal gewinnt auch Spiel zwei gegen den HC Thurgau, diesmal mit 5:3-Toren. SCL-Stürmer Fabio Kläy liefert zu zwei Toren das Assist, unter anderem zum Game-Winning-Goal. Fabio Kläy erzielte bereits das Game-Winning-Goal im ersten Spiel und wird zu Langenthals «Mr. Playoff». Der SCL ist somit seit mehr als vier Playoff-Serien ungeschlagen: 2019 3:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Kloten, 4:2 gegen EHC Olten und 4:0 gegen den HC La Chaux-de-Fonds) sowie 2020 1:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Olten), danach Saisonabbruch und nun 2:0-Vorsprung in der ersten Serie im Jahr 2021 – macht 18:4 Siege.
  • EHC Kloten siegt diesmal deutlich: Mit 4:0-Toren siegt der EHC Kloten diesmal deutlich über den HC La Chaux-de-Fonds. Patrick Obrist liefert für den EHCK gleich zwei Treffer.
  • EHC Olten bestätigt Break gegen HC Sierre: Der EHC Olten siegt diesmal mit 3:2-Toren gegen den HC Sierre. Garry Nunn trifft erneut und Dion Knelsen ist an zwei der drei Treffer beteiligt.
  • HC Ajoie siegt erneut nach Rückstand gegen EHC Visp: Der EHC Visp führt zwischenzeitlich mit 2:1 gegen den HC Ajoie. Dieser aber setzt sich auch dank zwei Toren von Reto Schmutz mit 5:2-Treffern durch. Die beiden letzten Goals fallen ins leere Tor.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 2:0 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 2:0. SC Langenthal – HC Thurgau 2:0. HC Sierre – EHC Olten 0:2.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der EHC Kloten.
Der EHC Kloten vor einem Meisterschaftsspiel (Bild: zweiteliga.org).

SC Langenthal mit nun 17:4 Siegen in Playoffs – EHC Olten schafft Break

Der SC Langenthal ist nun durch den Sieg über den HC Thurgau seit mehr als vier Playoff-Serien in Folge ungeschlagen. Und gleich zum Viertelfinal-Auftakt schafft der EHC Olten das Break beim HC Sierre, während sich der EHC Kloten ein enges Duell mit dem HC La Chaux-de-Fonds liefert. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SC Langenthal gewinnt Auftakt gegen HC Thurgau: Der SC Langenthal gewinnt das enge Duell gegen den HC Thurgau mit 2:0-Toren. Der SCL ist somit seit mehr als vier Playoff-Serien ungeschlagen: 2019 3:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Kloten, 4:2 gegen EHC Olten und 4:0 gegen den HC La Chaux-de-Fonds) sowie 2020 1:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Olten), danach Saisonabbruch und nun 1:0-Vorsprung in der ersten Serie im Jahr 2021 – macht 17:4 Siege.
  • EHC Kloten siegt in extremis: Der HC La Chaux-de-Fonds bleibt dem EHC Kloten (zwei Tore durch Andri Spiller) dicht auf den Versen; die Torfolge: 2:1, 3:2, 4:3 und 5:4 – stets legten die Zürcher vor um dann wieder den Anschlusstreffer zu kassieren.
  • EHC Olten gelingt Break beim HC Sierre: Der EHC Olten siegt gleich mit 4:0-Toren beim HC Sierre. Garry Nunn trifft doppelt, Dion Knelsen legt für zwei Tore vor.
  • HC Ajoie siegt nach Rückstand gegen EHC Visp: Der EHC Visp geht durch ein Tor von Troy Josephs zwar mit 1:0 in Führung, dann aber setzt sich der HC Ajoie mit 2:1-Treffern durch.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 1:0 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 1:0. SC Langenthal – HC Thurgau 1:0. HC Sierre – EHC Olten 0:1.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist neu der EHC Kloten.
SC Langenthal zum Playoff-Auftakt (Bild: zweiteliga.org).

FC St. Pauli und SC Paderborn mit besonderer Torfolge – SV Sandhausen überholt Schalke 04

Bei FC St Pauli gegen SC Paderborn treffen beide Captains – Resultat 0:2. Nur sechs Spiele wurden durchgeführt, von den zwölf Teams gelingt nur drei Clubs zwei oder mehr Tore. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Hamburger SV gewinnt Spitzenkampf gegen VfL Bochum: Der Hamburger SV gewinnt auswärts den Spitzenkampf gegen den VfL Bochum mit 2:0-Toren und findet sich – allerdings mit einem Spiel mehr als die direkten Verfolger – auf einem direkten Aufstiegsrang. Mit dem Sieg zieht der HSV in der ewigen Tabelle an Rot-Weiss Lüdenscheid sowie dem FSV Zwickau vorbei.
  • Serdar Dursun mit Hattrick für SV Darmstadt: Serdar Dursun liefert einen Hattrick beim 4:1-Sieg von SV Darmstadt über Erzgebirge Aue.
  • Bei FC St. Pauli gegen SC Paderborn treffen beide Captains – Resultat 0:2: Im Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem SC Paderborn treffen beide Captains, die zudem in der Innenverteidigung spielen. James Lawrence trifft in der ersten Spielhälfte ins eigene Tor, Sebastian Schonlau ist im zweiten Abschnitt für den SC Paderborn erfolgreich.
  • Sechs Mannschaften schiessen kein Tor, drei nur eines: Der SV Sandhausen und Fortuna Düsseldorf sowie der Karlsruher SC und Eintracht Braunschweig trennen sich 0:0-Unentschieden und der 1. FC Nürnberg und VfL Osnabrück spielen 1:1. Der SV Sandhausen überholt in der ewigen Tabelle den FC Schalke 04 und kommt neu auf 337 Punkte.
  • Die besten Torschützen: 1. Simon Terrode (20 Tore / Hamburger SV). 2. Serdar Dursun (15 Tore / SV Darmstadt). 3. Christian Kühlwetter (13 Tore / 1. FC Heidenheim). 4. Robert Zulj (12 Tore / VfL Bochum). 5. Simon Zoller (11 Tore / VfL Bochum) und Dennis Srbeny (11 Tore / SC Paderborn).
  • Die Tabellenspitze: 1. (VfL Bochum (25 Spiele /48 Punkte). 2. Hamburger SV (25/46). 3. Holstein Kiel (24 Spiele/46 Punkte). 4. Greuther Fürth (24/43). 5. Karlsruher SC (25/41). 6. Fortuna Düsseldorf (25/40).
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der 2. Bundesliga ist neu der Hamburger SV.
Das Stadion des FC St. Pauli (Bild: Wikipedia/Brian Kohn).

Xamax erwacht, FC Schaffhausen zurückgeworfen

Xamax macht in der Tabelle Boden gut, der FC Thun fängt sich, während der FC Schaffhausen wieder etwas zurückfällt. Gleich drei der fünf Spiele enden mit 3:0-Toren. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • Xamax siegt deutlich gegen FC Schaffhausen: Xamax setzt sich mit einem 3:0-Erfolg gegen den FC Schaffhausen durch und löst sich damit von den beiden hinteren Tabellenrängen. Louis Mafouta trifft doppelt für die Neuenburger.
  • GC mit Erfolg in Kriens: GC gewinnt auch beim SC Kriens. Zwar gelingt den Innerschweizern der 1:2-Anschlusstreffer, doch zum Ausgleich reicht es dem SCK nicht mehr.
  • Saleh Chihadeh trifft doppelt für den FC Thun: Saleh Chihadeh schiesst für den FC Thun gleich zwei Tore. Die Berner Oberländer führen mit 3:0, dann kommt der FC Winterthur aber noch auf 3:2 heran.
  • Guy Mbenza mit drei Toren für Stade Lausanne: Guy Mbenza schiesst einen Hattrick für Stade Lausanne (seine Saisontore zwei bis vier); sein Team gewinnt dadurch mit 3:0 über den FC Chiasso.
  • Stade Lausanne überholt SC YF Juventus Zürich: Stade Lausanne überholt in der ewigen Tabelle der Challenge League den SC YF Juventus Zürich, dieser kommt auf 83 Punkte, Stade Lausanne neu auf 84.
  • FC Aarau festigt Platz im Mittelfeld: Der FC Aarau festigt mit einem 3:0-Sieg über den FC Wil seinen Platz im Mittelfeld, zwei Tore liefert Innenverteidiger Leon Bergsma.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (12 Tore / FC Schaffhausen). 2. Yanis Lahiouel (11 Tore / Stade Lausanne). 3. Louis Mafouta (10 Tore / Xamax). 4. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen). 5. Roman Buess (8 Tore / FC Aarau), Filip Stojilkovic (8 Tore / FC Aarau) und Shkelqim Demhasaj (8 Tore / GC).
  • Die Tabelle: 1. GC 25 Spiele/48 Punkte. 2. FC Thun 25/43. 3. Stade-Lausanne 25/42. 4. FC Schaffhausen 25/41. 5. FC Aarau 25/39. 6. FC Winterthur 25/34. 7. FC Wil 25/31. 8. Xamax 25/25. 9. SC Kriens 25/22. 10. FC Chiasso 25/20.
Das Stade de Maladiere, hier trägt Xamax seine Heimspiele aus (Bild: Wikipedia/fcbasel1989).

Eintracht Braunschweig verschafft sich Luft – SV Darmstadt überschreitet 1200-Punkte-Marke

Eintracht Braunschweig verschafft sich Luft im Abstiegskampf in der Direktbegegnung gegen den SV Sandhausen. In den acht Spielen über das Wochenende erzielten acht Teams je ein Tor. Der SV Darmstadt 98 kommt neu auf über 1200 Punkte. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Eintracht Braunschweig verschafft sich Luft: Im Abstiegskampf trifft Felix Kroos in der 91. Minute zum 1:0-Erfolg über den SV Sandhausen und verschafft seinem Team dadurch etwas Luft im Abstiegskampf.
  • VfL Bochum baut Spitzenplatz aus: Der VfL Bochum kassiert zwar den 1:1-Ausgleich in der Begegnung mit Greuther Fürth, gewinnt zuletzt aber mit 2:1-Toren und baut damit die Tabellenführung damit aus.
  • Serdar Dursun schiesst Darmstadt zum Sieg: Nach einem 1:2-Rückstand gegen den SV Paderborn siegt der SV Darmstadt 98 mit 3:2-Toren, auch dank zwei Treffern von Serdar Dursun. Der SV Darmstadt kommt dadurch neu auf über 1200 Zähler, als insgesamt neuntes Team.
  • Acht Mal ein Tor: In den acht Spielen über das Wochenende erzielten acht Teams jeweils einen Treffer – in zwei Duellen endete die Kraftprobe zwischen den beiden Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden; bei Erzgebirge Aue gegen Hannover 96 sowie bei Hamburger SV gegen Holstein Kiel; während Karlsruher SV gegen den FC St. Pauli gar torlos mit 0:0 ausging.
  • Würzburger Kickers mit vergeblichem Anschluss: Der 1. FC Heidenheim führt 2:0 gegen die Würzburger Kickers, denen einzig noch das letztlich vergebliche Anschlusstor durch David Kopacz.
  • Fortuna Düsseldorf findet auf Siegesstrasse zurück: Nach der 2:3-Pleite in der letzten Runde findet Fortuna Düsseldorf zum Siegen zurück; dies durch einen 3:1-Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg.
  • Die besten Torschützen: 1. Simon Terrode (20 Tore / Hamburger SV). 2. Christian Kühlwetter (13 Tore / 1. FC Heidenheim). 3. Robert Zulj (12 Tore / VfL Bochum) und Serdar Dursun (12 Tore / SV Darmstadt). 5. Simon Zoller (11 Tore / VfL Bochum) und Dennis Srbeny (10 Tore / SC Paderborn). 7. Florian Krüger (10 Tore / Erzgebirge Aue) und Marvin Ducksch (10 Tore / Hannover 96).
  • Die Tabellenspitze: 1. (VfL Bochum (24 Spiele /48 Punkte). 2. Holstein Kiel (24 Spiele/46 Punkte). 3. Hamburger SV (24/43). 4. Greuther Fürth (24/43). 5. Karlsruher SC (24/40). 6. FC Heidenheim (24/39).
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der 2. Bundesliga bleibt der VfL Bochum.
Choreo zum Aufstieg in der Saison 2012/13 (Bild: Wikipedia/Chivista).

FC Thun holt auf, GC und FC Schaffhausen patzen – Gleich vier Teams bleiben torlos

Weil der FC Schaffhausen verliert, profitiert das Team von Hakan Yakin nicht vom Stolperer von Leader GC; dieser verliert beim FC Winterthur mit 0:1. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • FC Thun profitiert: Der FC Thun siegt mit 1:0 über den SC Kriens und profitiert von den Ausrutschern von GC und dem FC Schaffhausen und kann somit mehrere Rückstandspunkte abbauen.
  • FC Schaffhausen mit Heimpleite: Zwar gleicht Francisco Rodríguez noch für den FC Schaffhausen aus, dann aber zieht Stade-Lausanne auf 1:3 davon, der FCS profitiert deshalb nicht vom Stolperer von Leader GC.
  • GC verliert Derby 0:1: Leader GC verliert das Duell gegen den FC Winterthur, welches Pascal Schüpbach mit seinem ersten Saisontor in der 89. Minute entscheidet.
  • FC Aarau strauchelt bei FC Chiasso: Der FC Chiasso siegt dank Doppeltorschütze Younes Bnou Marzouk mit 2:0-Toren über den FC Aarau, der nach den letzten guten Tendenzen dadurch etwas zurückgeworfen wird.
  • FC Wil siegt wieder: Alex Frei ist mit dem FC Wil zurück auf Erfolgskurs, die St. Galler gewinnen gegen Absteiger Xamax mit 1:0.
  • Stade Lausanne überholt FC Brüttisellen-Dietlikon: In der ewigen Tabelle schliesst Stade-Lausanne zum FC Brüttisellen-Dietlikon auf. Beide Clubs haben in der Challenge League 81 Punkte, weil Stade Lausanne aber nur 60 Spiele (Brüttisellen-Dietlikon deren 86) brauchte, liegen die Romands in dieser Wertung vorne.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (12 Tore / FC Schaffhausen). 2. Yanis Lahiouel (11 Tore / Stade Lausanne). 3. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen). 4. Roman Buess (8 Tore / FC Aarau), Filip Stojilkovic (8 Tore / FC Aarau) und Louis Mafouta (8 Tore / Xamax). 7. Asumah Abubakar (7 Tore / SC Kriens) und Shkelqim Demhasaj (7 Tore / GC).
  • Die Tabelle: 1. GC 24 Spiele/45 Punkte. 2. FC Schaffhausen 24/41. 3. FC Thun 24/40. 4. Stade-Lausanne 24/39. 5. FC Aarau 24/36. 6. FC Winterthur 24/34. 7. FC Wil 24/31. 8. SC Kriens 24/22. 9. Xamax 24/22. 10. FC Chiasso 24/20.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte von GC und dem FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

HC Thurgau und EHC Olten entkommen Pre-Playoffs EHC Visp und HCC müssen durch die Mühle

Der HC Thurgau und der EHC Olten entkommen beide am 46. und letzten Tag der Qualifikation den Pre-Playoffs – während der EHC Visp und der HC La Chaux-de-Fonds nicht um diese herumkommen und dort auf die Ticino Rockets (Visp) sowie die GCK Lions (HCC) treffen. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League Runde:

  • EHC Kloten Qualisieger: Der EHC Kloten darf sich nach dem 4:3-Erfolg gegen den HC La Chaux-de-Fonds. Der HCC liegt bald 0:3 zurück, kann dann aber aufholen doch dann schiesst Robin Figren den EHCK zum Qualisieg und den HCC in die Pre-Playoffs.
  • HC Thurgau siegt in Verlängerung: Der HC Thurgau und der EHC Olten kämpften im Direktduell gegen die Pre-Playoffs, dank Schützenhilfe blieben beide in der «rettenden» Top-6, der HCT setzte sich im Penaltyschiessen durch.
  • HC Ajoie verpasst Qualisieg: Aus eigener Kraft hätte der HC Ajoie – bei einem Sieg nach 60 Minuten – den Qualisieg noch einfahren können, mit dem Sieg nach dem Penaltyschiessen ist es nun der zweite Rang geworden.
  • Drei bedeutungslose Spiele – SC Langenthal, GCK Lions und Ticino Rockes gewinnen zum Schluss: Im bedeutungslosen Spiel gegen den HC Sierre gewinnt der SC Langenthal mit 2:1-Toren und trifft nun im Playoff-Viertelfinale auf den HC Thurgau. Die GCK Lions triumphieren über die EVZ Academy (3:1) und die Ticino Rockets über den EHC Winterthur (7:3)
  • Die besten Skorer: 1. Jonathan Hazen (HC Ajoie 41 Tore /40 Assists /81 Punkte). 2. Philip-Michael Devos (HC Ajoie 27 Tore/ 52 Assists/ 79 Punkte). 3.Guillaume Asselin (HC Sierre, 25/41/66). 4. Arnaud Montandon (HC Sierre 36/28/64). 5. Eric Faille (16/46/62). 6. Robin Figren (EHC Kloten 29/31/60). 7. Gary Nunn (EHC Olten 26/33/59). 8. Timothy Coffman (HC La Chaux-de-Fonds 21/32/53). 9. Eero Elo (23/28/51). 10. Riley Brace (EHC Winterthur 18/32/50).
  • Die Tabelle: 1. EHC Kloten 46 Spiele/102 Punkte. 2. HC Ajoie 46 Spiele/ 102 Punkte. 3. SC Langenthal 46/93. 4. HC Sierre 46/81. 5. EHC Olten 46/69. 6. HC Thurgau 46/68. 7. EHC Visp 46/66. 8. HC La Chaux-de-Fonds 46/65. 9. GCK Lions 46/56. 10. Ticino Rockets 46/51. 11. EVZ Academy 46/43. 12. EHC Winterthur 46/32.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleiben die GCK Lions.
Der HC Thurgau nach einem Sieg (Bild: zweiteliga.org).