EHC Kloten oder HC Ajoie steigen auf – SC Langenthal und EHC Olten out

Der EHC Kloten oder der HC Ajoie bestreiten das Finale der Swiss League – somit ist klar, dass es so oder so einen Aufsteiger geben wird. Die beiden Mannschaften gewinnen ihre Halbfinal-Serien gegen den EHC Olten, respektive den SC Langenthal mit 4:2-Siegen. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • EHC Kloten siegt zu null: Im sechsten Spiel treffen Niki Altdorfer und Patrick Obrist (ins leere Tor) für den EHC Kloten, der EHC Olten kann keinen seiner 20 Schüsse zu einem Treffer ummünzen. Kloten-Trainer Per Hanberg, 2019 Meister mit dem EHCK, steht somit erneut im Finale in der Swiss League.
  • Aufstieg auf sicher: Da der HC Ajoie wie auch der EHC Kloten aufsteigen dürfen, wird es im Finale automatisch einen Aufsteiger geben. Nur wenn der SCL Meister geworden wäre, hätte es bei dieser Halbfinal-Konstellation keinen Aufsteiger gegeben.
  • HC Ajoie setzt sich durch: Der HC Ajoie musste erneut auf seinen Kanadier Jonathan Hazen verzichten. Dafür sorgten neben Philip-Michael Devos insbesondere Steven Macquat und Arnaud Schnegg mit je einem Tor und einem Assist. Bei der 1:5-Niederlage des SC Langenthal bleibt Vincenzo Küng der einzige Torschütze für den SCL.
  • SCL schiesst erstmals das 1:0: Im sechsten Spiel geht der SC Langenthal erstmals in Führung, in den ersten fünf Spielen erzielte jeweils der HC Ajoie das 1:0.
  • SCL mit erstem Power-Play-Tor gegen HC Ajoie: Der SC Langenthal bestritt in der Serie 17 Power-Plays ohne Torerfolg – das 18. Power-Play brachte nun die 1:0-Führung im sechsten Spiel.
  • SCL mit nur einem Heimsieg in den Playoffs: Der SC Langenthal gewann in den Playoffs insgesamt sechs Spiele, vier gegen den HC Thurgau und zwei gegen den HC Ajoie – fünf dieser sechs Siege wurden auswärts errungen.
  • Aufstiegsbarometer: Dem EHC Kloten und dem HC Ajoie fehlen je vier Siege bis zum Aufstieg.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – EHC Olten 4:2. HC Ajoie – SC Langenthal 4:2.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist nun wieder der EHC Kloten.
Die Swiss Arena, früher «Schluefweg» des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).

SV Darmstadt 98 sorgt für Spannung im Titelrennen – Holstein Kiel nach Verlustpunkten vor HSV

Der SV Darmstadt 98 besiegt den Hamburger SV und sorgt damit für Spannung im Titelrennen. Holstein Kiel ist nach Verlustpunkten mittlerweile sogar vor dem HSV zu finden. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Hamburger SV ausgebremst: Der Hamburger SV unterliegt dem SV Darmstadt 98 mit 1:2-Toren: Erich Berko schiesst sein erstes Saisontor und Serdar Dursun sein 17. für Darmstadt 98.
  • Sven Michel schiesst SC Paderborn 07 zum Sieg über VfL Bochum: Sven Michel bereitet das erste Tor des SC Paderborn 07 vor, das zweite schiesst er gleich selbst. Zuletzt siegt seine Mannschaft mit 3:0-Toren über den VfL Bochum. Greuther Fürth (spielfrei wegen Corona) könnte somit auf bis zu einen Zähler an Bochum heranrücken.
  • Luca Zander mit Doppelpack für FC St. Pauli: Aussenverteidiger Luca Zander trifft gleich doppelt für den FC St. Pauli. Dank seinen beiden ersten Saisontoren gewinnt sein Team mit 3:1-Toren über den FC Erzgebirge Aue.
  • Heidenheim schiebt Hannover ins Mittelfeld: Der 1. FC Heidenheim schiebt sich durch einen 3:1-Auswärtserfolg auf Rang fünf vor und Hannover 96 gleichzeitig ins Mittelfeld.
  • Zwei Doppeltorschützen für Eintracht Braunschweig: Suleiman Abdullahi und Martin Kobylanski schiessen je zwei Tore für Eintracht Braunschweig und führen ihre Mannschaft dadurch zu einem 4:0-Erfolg über den VfL Osnabrück.
  • Später Ausgleich: Die Würzburger Kickers ringen dem 1. FC Nürnberg ein 1:1-Unentschieden ab, nachdem Lars Dietz in der 78. Minute zum Ausgleich trifft.
  • Corona-Chaos in 2. Bundesliga: Gleich drei Duelle müssen wegen der Corona-Fällen im Team verschoben werden: Sowohl Greuther Fürth gegen den SV Sandhausen, wie auch Fortuna Düsseldorf gegen den Karlsruher SC wie auch Holstein Kiel gegen den SSV Jahn Regensburg werden vertagt.
  • Die besten Torschützen: 1. Simon Terrode (20 Tore / Hamburger SV). 2. Serdar Dursun (17 Tore / SV Darmstadt). 3. Simon Zoller (14 Tore / VfL Bochum). 4. Christian Kühlwetter (13 Tore / 1. FC Heidenheim). 5. Robert Zulj (12 Tore / VfL Bochum).
  • Die Tabellenspitze: 1. (VfL Bochum (28 Spiele /54 Punkte). 2. Hamburger SV (28/50). 3. Greuther Fürth (27/50). 4. Holstein Kiel (26 Spiele/46 Punkte). 5. 1. FC Heidenheim (28/45)
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der 2. Bundesliga ist neu der SV Darmstadt 98.
Das Merck-Stadion am Böllenfalltor, des SV Darmstadt 98 (Bild: Wikipedia/Ungry Young Man).

SC Langenthal und EHC Olten kämpfen sich zurück

Der SC Langenthal und der EHC Olten kämpfen sich in ihren Serien jeweils auf 2:3-Siege zurück, womit beide Halbfinal-Serien nun über mindestens sechs Runden erstrecken werden. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • Jonathan Hazen gegen SC Langenthal verletzt – Elvis Schläpfer mit erstem Swiss-League-Tor: Der HC Ajoie musste ohne seinen Erfolgsgaranten Jonathan Hazen auskommen. Dieser hatte sich in den Schlussminuten des vierten Spiels leicht am Knie verletzt und musste deshalb im fünften Duell pausieren. Zuletzt siegte der SC Langenthal mit 4:2-Toren, auch dank einem Treffer von Elvis Schläpfer, dem ersten Swiss-League-Tor der U20-Internationalen.
  • SCL kassiert erneut das 0:1: Zum fünften Mal im fünften Halbfinal-Spiel in dieser Serie kassiert der SC Langenthal das 0:1 gegen den HC Ajoie … in der Serie aber steht es mittlerweile nur noch 2:3 aus SCL-Sicht.
  • Schreibt der EHC Olten Geschichte? Der EHC Olten verkürzt zwar auf 2:3 in der Serie, bisher wurde in der Swiss League noch nie ein 0:3-Rückstand gewendet. Kommt der EHCO ins Finale – schreibt er gleichzeitig Swiss-League-Geschichte.
  • Garry Nunn und Philipp Rytz skoren doppelt für EHC Olten: Garry Nunn und Philipp Rytz skoren doppelt für den EHC Olten. Nach dem 4:2-Erfolg des EHCO über den EHC Kloten gerät das Team von Trainer Per Hanberg nach der 3:0-Führung in der Serie noch einmal ins Zittern.
  • Aufstiegsbarometer: Dem EHC Kloten und dem HC Ajoie fehlen noch 5 Siege zum Aufstieg, dem EHC Olten noch deren 6 (der SC Langenthal kann aufgrund des Stadions nicht in die höchste Spielklasse aufsteigen).
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – EHC Olten 3:2. HC Ajoie – SC Langenthal 3:2.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der EHC Olten.
Kevin Schläpfer mit Sohn Elvis (Bild: zweiteliga.org).

FC Aarau mit Last-Minute-Sieg – FC Thun vor GC am besten in Form

Der FC Aarau siegt in der 91. Minute dank einem Tor von Filip Stojilkovic, während Leader GC sein Spiel bereits in der ersten Halbzeit (vor)entscheidet. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • Fünf Teams treffen nicht: Gleich fünf Temas erzielen in der 28. Runde kein Tor: Der FC Wil, SC Kriens, Xamax, der FC Schaffhausen sowie der FC Chiasso. Der FC Chiasso holt mit seinem 0:0-Unentschieden zum vierten Mal innerhalb von fünf Spielen mindestens einen Zähler.
  • GC mit Entscheid in erster Halbzeit: GC trifft in der ersten Halbzeit doppelt und sichert sich damit die drei Punkte gegen den FC Schaffhausen.
  • FC Thun setzt sich erneut durch: Der FC Thun erzielt wie bereits in der vorangegangenen Runde (3:1 gegen den FC Will) wieder drei Tore. Dank dem 3:2-Sieg gegen Stade-Lausanne festigen die Berner Oberländer ihren zweiten Rang. Dominik Schwizer bereitet zwei Tore vor.
  • FC Aarau mit Last-Minute-Sieg: In der 91. Minute schiesst Filip Stojilkovic den FC Aarau mit seinem zehnten Saisontor zum Sieg.
  • Samuel Ballet bringt FC Winterthur auf Siegesstrasse zurück: Samuel Ballet trifft bereits in der elften Minute zum 1:0-Erfolg seines FC Winterthur über den FC Wil, es ist der erste Sieg seit drei Runden.
  • FC Thun führt in Formtabelle: Blickt man nur auf die letzten fünf Spiele, ist der FC Thun die Mannschaft, die am besten in Form ist. Dies mit 13 Punkten vor GC und dem FC Aarau mit je 9 Zählern. Schlusslicht ist der FC Schaffhausen mit 1 Punkt, hinter dem FC Wil mit drei Punkten. Der FC Chiasso – Schlusslicht in der Gesamttabelle – liegt in der Formtabelle auf Rang 5.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (14 Tore / FC Schaffhausen). 2. Louis Mafouta (13 Tore / Xamax).  3. Yanis Lahiouel (12 Tore / Stade Lausanne). 4. Filip Stojilkovic (FC Aarau/10 Tore). 5. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen), Roman Buess (9 Tore / FC Aarau) und Filip Stojilkovic (9 Tore / FC Aarau).
  • Die Tabelle: 1. GC 28 Spiele/54 Punkte. 2. FC Thun 28/50. 3. FC Aarau 28/45. 4. Stade-Lausanne 28/44. 5. FC Schaffhausen 28/42. 6. FC Winterthur 28/38. 7. FC Wil 28/31. 8. Xamax 28/29. 9. SC Kriens 28/27. 10. FC Chiasso 28/25.
Das Stadion Brügglifeld in Aarau (Bild: Wikipedia/Patrick Haller/CC-Lizenz).

HC Ajoie und EHC Kloten 3:1 vorne – nun gibt es wohl einen Aufsteiger

Der HC Ajoie gewinnt zum dritten Mal in Folge gegen den SC Langenthal und liegt somit mit 3:1-Siegen in der Playoff-Halbfinal-Serie vorne. In der anderen Serie verkürzt der EHC Olten gegen den EHC Kloten zwar auf 1:3, von diesen beiden Teams sind aber beide aufstiegsberechtigt, wodurch die Wahrscheinlichkeit dass ein Team aufsteigt durch den Sieg des HCA erheblich wächst. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • Jetzt muss EHC Olten Geschichte schreiben: Der EHC Olten verkürzt zwar auf 1:3 in der Serie, bisher wurde aber in der Swiss League noch nie ein 0:3-Rückstand gewendet. Will der EHCO ins Finale, muss er also Geschichte schreiben.
  • Garry Nunn als Doppeltorschütze für EHC Olten: Garry Nunn trifft gleich doppelt für sein Team. Dieses liegt zwar zwischenzeitlich 2:3 zurück, zuletzt aber gewinnt das Team aus der Dreitannenstadt mit 6:3-Toren. Das Team von Per Hanberg dagegen muss somit mindestens für ein Spiel nachsitzen.
  • SCL kassiert erneut das 0:1: Zum vierten Mal in Folge kassiert der SC Langenthal das 0:1 gegen den HC Ajoie.
  • Aufstiegsbarometer: Dem EHC Kloten und dem HC Ajoie fehlen noch 5 Siege zum Aufstieg, dem EHC Olten noch deren 7 (der SC Langenthal kann aufgrund des Stadions nicht in die höchste Spielklasse aufsteigen).
  • Devos und Hazen Festspiele in Langenthal: Philip-Michael Devos erzielt drei Tore und einen Assist und Jonathan Hazen legt zu drei Toren vor: Das kanadische Duo des HC Ajoie sorgt beim 6:2-Sieg beim SC Langenthal für Festspiele in eigener Sache.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – EHC Olten 3:1. HC Ajoie – SC Langenthal 3:1.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist neu der EHC Olten.
SC Langenthal zum Playoff-Auftakt (Bild: zweiteliga.org).

EHC Olten: Geschichte schreiben oder Ferien – SC Langenthal braucht Heimsieg

Der EHC Olten liegt jetzt mit 0:3-Siegen gegen den EHC Kloten im Rückstand. In der Swiss League wurde – im Gegensatz zur National League – ein 0:3 noch nie aufgeholt. In der Serie zwischen dem SC Langenthal und dem HC Ajoie waren die Jurassier erstmals in diesem Halbfinale das bessere Team, nun liegen die Nordwestschweizer mit 2:1 vorne. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • Jetzt muss EHC Olten Geschichte schreiben: Der EHC Olten liegt nun mit 0:3-Siegen gegen den EHC Kloten zurück. Ein solcher Rückstand wurde in der National League bereits das ein und andere Mal gewendet, nicht aber in der Swiss League. Um die Ferien nach der Serie zu schreiben, müsste der EHC Olten also Liga-Geschichte schreiben.
  • Aufstiegsbarometer: Dem EHC Kloten fehlen noch 5 Siege zum Aufstieg, dem HC Ajoie noch 6 Siege und dem EHC Olten noch deren 8 (der SC Langenthal kann aufgrund des Stadions nicht in die höchste Spielklasse aufsteigen).
  • EHC Kloten siegt wieder deutlich: Der EHC Kloten lieferte nach dem 6:2-Sieg in Spiel eins einen knappen 1:0-Erfolg in Spiel zwei. In Spiel drei setzte sich der EHC Kloten nun mit einem 5:2-Triumph nun wieder deutlich durch. Nach einem 0:1-Rückstand lieferte Robin Figren das Ausgleichstor und bis zum Spielende drei Assists, von denen Dominic Forget zwei zu Toren verwertete – auch Eric Faille lieferte drei Punkte zum erneuten Sieg der Truppe von Trainer Per Hanberg.
  • SC Langenthal gerät in Rückstand: In den ersten beiden Spielen war der SC Langenthal die bessere Mannschaft. Im dritten Duell war nun der HC Ajoie klar überlegen, zu ideenlos ging der SCL diesmal mit den Chancen um. Alles überragend agierten die beiden HCA-Kanadier Philip-Michael Devos (drei Punkte) und Jonathan Hazen (vier Punkte) beim 4:0-Erfolg über den SCL.
  • Gegen jede Regel: In der laufenden Saison wie in der Saison 2019/20, 2018/19 und 2017/18 siegte der SC Langenthal stets in drei der vier Quali-Spiele gegen den HC Ajoie; zusammengerechnet also 12:3-Siege für den SCL. Und beim zweiten von drei Meistertiteln in der Saison 2016/17 gewann der SCL gar alle vier Spiele in der Qualifikation und er setzte sich mit 4:1-Erfolgen in der Playoff-Serie gegen den HCA durch. Der 1:2-Rückstand entspricht also nicht der langjährigen Bilanz.
  • Hätten Sie es gewusst? Der HC Ajoie ist bekanntlich nach der Region Ajoie genannt und diese wurde früher auch Elsgaug genannt.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – EHC Olten 3:0. HC Ajoie – SC Langenthal 2:1.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bliebt der EHC Kloten.
Das Aufstiegsbarometer (Grafik: zweiteliga.org).

EHC Kloten zieht davon – HC Ajoie gleicht gegen SC Langenthal aus

Während der EHC Kloten den EHC Olten erneut bezwingt, gleicht der HC Ajoie gegen den SC Langenthal dank einem entfesselten Duo Philip-Michael Devos und Jonathan Hazen die Serie aus. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SC Langenthal mit drei Anschlusstreffern: Schon nach 27 Sekunden gerät der SC Langenthal in Rückstand – diesem rennt das Team von Trainer Jeff Campbell für den Rest des Spiels hinterher. Vergeblich gelingen dem SCL nicht weniger als drei Anschlusstreffer. Jonathan Hazen ist an vier der fünf Tore beteiligt, Philip-Michael Devos an deren zwei. Vergeblich leitet Dario Kummer (2016 Meister mit dem HC Ajoie) zwei Anschlusstore ein.
  • EHC Kloten diesmal mit knappem Sieg: Der EHC Kloten liefert nach dem 6:2-Duell im ersten Spiel einen 1:0-Erfolg über den EHC Olten. Robin Figren trifft nach Vorarbeit von Dominic Forget zur Entscheidung in der 28. Minute, somit liegt das Team von Trainer Per Hanberg bereits mit 2:0 in der Serie vorne.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – EHC Olten 2:0. HC Ajoie – SC Langenthal 1:1.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bliebt der EHC Kloten.
Die Swiss Arena, früher «Schluefweg» des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).

Xamax ringt GC nieder – FC Winterthur 2021 schwächstes Team

Xamax führt GC gleich eine deutliche 1:4-Niederlage zu. Betrachtet man nur die Spiele des laufenden Jahres steht GC dennoch vor dem FC Thun, während der FC Winterthur auf dem letzten Rang liegt. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • GC führt – FC Winterthur ist Schlusslicht: Betrachtet man nur die Spiele des laufenden Jahres (bislang 12 Matches) liegen GC und der FC Thun mit je 22 Punkten ganz oben in der Tabelle, der FCT jedoch auf Rang zwei wegen dem schlechteren Torverhältnis. Auf Rang neun liegt der FC Chiasso mit 13 Zählern und das Schlusslicht ist der FC Winterthur mit nur zehn Punkten.
  • Donat Rrudhani hievt FC Aarau auf Rang 4: Donat Rrudhani trifft in der 37. Minute vom Elfmeterpunkt und führt so den FC Aarau zum 1:0-Erfolg über den FC Schaffhausen. Neu liegt der FCA auf Position 4.
  • FC Thun meldet sich zurück: Mit einem 3:1-Erfolg gegen den FC Wil meldet sich der FC Thun zurück. Nun liegt der Vorsprung auf Rang drei bei drei Zählern, längst ist der Barrage-Platz wieder aus eigener Kraft erreichbar.
  • Louis Mafouta schiesst mit Hattrick GC ab: Louis Mafouta erzielt gleich drei Tore beim 4:1-Erfolg von Xamax Neuenburg über Rekordmeister GC. Die Zürcher bleiben dank einem grösseren Polster dennoch auf dem Aufstiegsrang.
  • SC Kriens bremst Stade-Lausanne: Der SC Kriens liegt zwar lange gegen Stade-Lausanne in Rückstand, doch in der 93. Minute sorgt David Mistrafovic mit seinem ersten Saisontreffer für den Ausgleich für die Innerschweizer.
  • FC Winterthur rutscht ab: Der FC Chiasso ist auf die Rückrunde hin deutlich erstarkt: Diesmal musste sich der FC Winterthur den Tessinern beugen, die Zürcher liegen mittlerweile noch auf dem sechsten Rang.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (14 Tore / FC Schaffhausen). 2. Louis Mafouta (13 Tore / Xamax).  3. Yanis Lahiouel (12 Tore / Stade Lausanne). 4. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen), Roman Buess (9 Tore / FC Aarau) und Filip Stojilkovic (9 Tore / FC Aarau).
  • Die Tabelle: 1. GC 27 Spiele/51 Punkte. 2. FC Thun 27/47. 3. Stade-Lausanne 27/44. 4. FC Aarau 27/42. 4. FC Schaffhausen 27/42. 6. FC Winterthur 27/35. 7. FC Wil 27/31. 8. Xamax 27/29. 9. SC Kriens 27/26. 10. FC Chiasso 27/24.
Die Winterthurer Schützenwiese (Bild: Wikipedia/Töröl).

SC Langenthal zieht ins Halbfinale ein – auch HC Thurgau muss in die Ferien

Der SC Langenthal siegt mit 3:1 Toren gegen den HC Thurgau, gewinnt die Serie mit 4:2-Siegen und zieht ins Halbfinale ein. Dort trifft das Team von Trainer Jeff Campbell auf den HC Ajoie, während der EHC Kloten somit auf den EHC Olten stösst. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SCL Langenthal gewinnt Spiel sechs: Der HC Thurgau zeigt sich einmal mehr solide in der Abwehr und zermürbt den SC Langenthal während längerer Zeit. Das Führungstor von Ronny Dähler wird bald von Patrick Spannring (mit seinem dritten Tor in der Serie) ausgeglichen. Dann aber gelingt dem SCL in der 53. Minute das Tor zum 2:1, eingeleitet von Dario Kummer, der schliesslich auch ins leere Tor zum 3:1-Entscheid trifft.
  • 20:6 Siege in Playoffs: Der SC Langenthal ist seit 2019 ungeschlagen, was Playoff-Serien anbelangt. – 2019: 3:0 Serien-Siege (12:3 gewonnene Spiele) und Meistertitel. 2020: 1:0 Serien-Siege (4:1 gewonnene Spiele), dann Saisonabbruch. 2021: 1:0-Serien-Siege (4:2 gewonnene Spiele).
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 4:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 4:2. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Das sind die Halbfinal-Paarungen: Ab dem 3. April stehen sich im Halbfinale der EHC Kloten und der EHC Olten gegenüber, sowie der HC Ajoie dem SC Langenthal.
Die Eishalle Güttingersreuti des HC Thurgau (Bild: zweiteliga.org).

HC Thurgau erzwingt sechstes Spiel – EHC Kloten mit Kantersieg

Der HC Thurgau gewinnt im viertlängsten Spiel im Schweizer Eishockey mit 3:2-Toren in der 101. Minute über den SC Langenthal und erzwingt ein sechstes Spiel. Währenddessen setzt sich der EHC Kloten mit einem 8:0-Kantersieg über den HC La Chaux-de-Fonds durch. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • HC Thurgau erzwingt sechstes Spiel: Der HC Thurgau siegt nach 100:26 Minuten, dem viertlängsten Spiel in der Schweizer Eishockey-Geschichte, gegen den SC Langenthal. Bei 51:39 Schüssen ein Stolen Win.
  • SC Langenthal hatte vorher fast schon verloren: In der 86. Minute hatte der HC Thurgau bereits getroffen, der On-Ice-Entscheid lautete «Tor», doch nach dem Video-Studium wurde der Treffer nicht gegeben.
  • EHC Kloten mit Kantersieg: Gleich mit 8:0-Toren entscheidet der EHC Kloten das fünfte und somit letzte Spiel in der Serie gegen den HC La Chaux-de-Fonds für sich. Zudem zeigt sich das Team von Trainer Per Hanberg variantenreich: Gleich acht verschiedene Spieler zeichnen sich für die acht Treffer des EHCK verantwortlich.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 4:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 3:2. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist neu wieder der EHC Kloten.
HC Thurgau bejubelt einen Treffer (Bild: zweiteliga.org).