Mit eineinhalb Beinen stand Karlsruhe vor wenigen Monaten in der Bundesliga. Zur Erinnerung: Wie «zweiteliga.org» ausgerechnet hatte, war der KSC während 176 Minuten der Relegation für die höhere Spielklasse qualifiziert, der Hamburger SV nur 5 Minuten, während die Sachlage nur
Karlsruhe bleibt in der zweiten Bundesliga. Obschon das Team in der Relegation fast immer die Nase vorne hatte. In der vierten Minute war der KSC im Hinspiel in Führung gegangen. Ab diesem Zeitpunkt war die Mannschaft virtuell gesehen aufgestiegen –
Karlsruhe erreicht in der Relegation beim Hamburger SV ein 1:1-Unentschieden. Dank der Auswärtstorregel muss des HSV nun gewinnen oder ein Unentschieden mit mindestens zwei Toren holen. Ein 0:0 daheim und ein 1:1 auswärts, wie Hamburg vor Jahresfrist gegen Greuther Fürth
Die Namen der Kontrahenten sind wohlklingend: Hamburger SV und Karlsruher SC. Zieht man den Fokus auf das ein und andere Jahrzehnt auf, kann so auch ein Pokal-Finale heissen. Doch nun geht es darum, wer nächste Saison in der 1. und