Der SC Kriens und der FC Vaduz gehören im Jahr 2020 zu
den Überfliegern, während die Grasshopper und der FC Wil gegenwärtig nicht vom
Fleck kommen.
Bekanntlich ruht der Spielbetrieb in der Challenge
League, bedingt durch das Coronavirus. Zeit also, eine Bilanz zu ziehen, was im
laufenden Jahr geschehen ist. Betrachtet man nur die Spiele, die 2020
ausgetragen worden sind, so ist Lausanne-Sport in der Tabelle vorneweg: In fünf
Matches sammelte der Aufstiegsfavorit nicht weniger als 13 Punkte.
Gleich dahinter folgt der FC Vaduz mit 11 Punkten und
direkt dahinter wartet die Fleissmannschaft aus der Zentralschweiz, der SC
Kriens mit acht Zählern sowie der FC Schaffhausen mit gleich vielen Punkten und
dem leicht schlechteren Torverhältnis.
Schlecht ins Jahr gestartet ist der FC Aarau mit vier Zählern (Rang 8) sowie GC. GC kommt ebenfalls auf vier Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis. Und noch nicht vom Fleck gekommen ist der FC Wil, mit einem einzigen Zähler im laufenden Jahr. Chance zur Korrektur erhalten GC, der FC Aarau und der FC Wil, sobald die Meisterschaft weitergeht.
Das Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne (Bild: Wikipedia/Sandro Senn).
Erst zum zweiten Mal in dieser
Saison gewinnt Absteiger Hannover 96 zweimal hintereinander. In der «ewigen
Tabelle» kommt der Hamburger SV neu auf 100 Punkte und überholt Werder Bremen. Und
Wehen Wiesbaden liefert gleich sechs Tore, drei davon durch Manuel Schäffler.
Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
Hamburger SV überholt Werder Bremen: Der Hamburger SV kommt durch den 2:1-Sieg über den SSV Jahn Regensburg auf 100 Punkte in der «ewigen Tabelle» und überholt in dieser den SV Werder Bremen (98 Punkte) und liegt neu auf Rang 95 (Werder Bremen entsprechend auf 96).
Und plötzlich gewinnt Hannover 96: Erst zum zweiten Mal gewinnt Hannover 96 zweimal hintereinander: Was bisher nur an den Spieltagen 15 und 16 gelang, konnte Hannover 96 nun am Montag 2. März (3:1 gegen Holstein Kiel) sowie Freitag 6. März (3:0 beim 1. FC Nürnberg) wiederholen: Zwei Siege innerhalb von Zwei Spieltagen. Hannover 96 rückt damit von Rang 14 auf Rang 9 vor.
Manuel Schäffler mit Hattrick: Manuel Schäffler trifft gleich dreimal beim 6:2-Sieg von Wehen Wiesbaden gegen den VfL Osnabrück. Der VfL Osnabrück führte in der dritten Minute mit 1:0-Toren … nach 15 Minuten lag Wehen Wiesbaden mit 3:1-Toren vorne.
Patrick Schmidt sorgt für Dynamo Dresden Wende: Schon in der sechsten Minute gerät Dynamo Dresden in Rückstand gegen Erzgebirge Aue. Doch mit je einem Tor pro Halbzeit sorgt Patrick Schmidt für die Wende. Mit sechs Punkten in den letzten zwei Spielen ist Dynamo Dresden im Aufwind und liegt nur noch einen Zähler hinter dem Relegationsrang.
Tim Kleindienst trifft doppelt für 1. FC Heidenheim: Tim Kleindienst trifft doppelt für den 1. FC Heidenheim. Seine beiden Tore kurz vor der Pause zum 2:0 und 3:0 führen letztlich zum 3:1-Erfolg über den Karlsruher SC.
Sebastian Ernst mit frühem Tor: Sebastian Ernst trifft in der ersten Minute zum 1:0 für SpVgg Greuther Fürth, zuletzt endet die Begegnung mit Holstein Kiel 1:1.
Der
SC Langenthal hat vier Playoff-Serien in Serie gewonnen, dies mit nicht weniger
als 16:4 Siegen, seit 2019. Das Team von Trainer Jeff Campbell scheint eine
Maschine aus Fleisch und Blut zu sein.
Der
SC Langenthal ist in den letzten vier Jahren nicht zu bremsen:
4:1
Playoff-Siege im Jahr 2020: Der SC Langenthal gewinnt das Viertelfinale
gegen den EHC Olten mit 4:1. Bekanntlich ruhen die Playoffs aufgrund des
Coronavirus seither.
12:3
Playoff-Siege im Jahr 2019: Der SC Langenthal gewinnt im Viertelfinale 4:1 über
den EHC Kloten, 4:2 im Halbfinale über den EHC Olten sowie 4:0 im Finale über
den HC La Chaux-de-Fonds.
5:6
Playoff-Siege im Jahr 2018: Der SC Langenthal gewinnt im Viertelfinale 4:2
gegen den EHC Visp und verliert 1:4 gegen den EHC Olten im Halbfinale.
12:4
Playoff-Siege im Jahr 2017: Der SC Langenthal gewinnt im Viertelfinale 4:0
gegen den HC Thurgau, im Halbfinale 4:1 gegen den HC Ajoie und 4:3 über die SC
Rapperswil-Jona Lakers.
Dies
entspricht 33:14 Playoff-Siegen seit 2017, was zu zwei Titeln
führte, 2017 sowie 2019 … und falls die Saison 2019/20 nicht mehr weitergeführt
würde, käme 2020 ein geteilter Titel dazu, da sämtliche Halbfinalisten ihre
Playoff-Viertelfinal-Serien mit 4:1-Siegen gewonnen hatten. Der Titel ginge
somit zu gleichen Teilen an den SC Langenthal, den EHC Kloten, den HC Ajoie
sowie den EHC Visp.
Daniel Gerber
Der SC Langenthal gewinnt den Titel zum dritten Mal (Bild: zweiteliga.org).
Dynamo Dresden überholt in der «ewigen
Tabelle» Eintracht Frankfurt. Dies nach einer Blick-Wende gegen Jahn
Regensburg. Durch die Pleiten der engsten Verfolger kann sich Arminia Bielefeld
in der Tabelle ansetzen. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
Dynamo Dresden überholt Eintracht Frankfurt: Dynamo Dresden überholt durch den Sieg über Jahn Regensburg in der «ewigen Tabelle» das Team Eintracht Frankfurt. Zunächst war Dynamo Dresden gegen Jahn Regensburg in Rückstand geraten, konnte dann aber innerhalb von sieben Minuten den Spielstand drehen und sich mit 2:1-Toren durchsetzen.
Nürnberg überschreitet 1050-Punkte-Marke: Der 1. FC Nürnberg gewinnt 1:0 beim Karlsruher SC und überschreitet die 1050-Punkte-Marke in der «ewigen Tabelle».
Darmstadt mit Doppelschlag: Innerhalb von nur fünf Minuten (11. und 16. Minute) leistet der SV Darmstadt 98 die beiden Tore zum 2:0-Sieg über den 1. FC Heidenheim.
VfB Stuttgart und Hamburger SV sacken ab: Der VfB Stuttgart (0:2 bei Greuther Fürth) und der Hamburger SV (0:3 bei Erzgebirge Aue) verlieren in der Tabelle deutlich an Boden gegenüber Arminia Bielefeld (1:0-Sieg gegen Wehen Wiesbaden).
Jan Hochscheidt und Julius Biada als Doppeltorschützen: Jan Hochscheidt trifft doppelt für Erzgebirge Aue und sichert damit den Sieg über den Hamburger SV. Julius Biada trifft beim 4:4 gegen den VfL Bochum doppelt für den SV Sandhausen.
Danny Blum mit Hattrick: Danny Blum trifft gleich dreifach für den VfL Bochum, beim 4:4 gegen den SV Sandhausen.
Hannover 96 mit spätem Sieg: Ab der 80. Minute formt Hannover 96 aus dem 1:1 gegen Holstein Kiel einen 3:1-Sieg. Dies nachdem Hannover 96 zuvor sechs seiner letzten sieben Spiele nicht gewinnen konnte.
Jetzt
ist es passiert: Die erste Eishockey-WM ist wegen dem Coronavirus abgesagt. Es handelt
sich dabei um das Turnier der Division IV – dies ist die tiefste von insgesamt
acht WM-Stufen; die WM der Top-Division würde im laufenden Jahr in der Schweiz ausgetragen.
Gestartet
wären in der Division IV die Mannschaften aus den Philippinen, Malaysia, Kuwait
sowie das Team von Gastgeber Kirgistan. Kurz vor Turnierbeginn wurde die
Austragung nun abgesagt; die Spiele hätten vom 3. bis 5. März durchgeführt
werden sollen.
Noch
offen ist, wie es mit den sieben anderen Turnieren aussieht. Am 19. April sollen
drei weitere WM-Divisionen starten, je eine in Kroatien, Luxemburg und Island. Am
20. April startet gemäss Kalender die Austragung in Südafrika und am 27. April
folgen die Turniere in Polen sowie der Slowakei, ehe ab dem 8. Mai die
Top-Division in der Schweiz auf dem Programm steht.
Die
wohl pragmatischste Lösung wäre – wenn sich die die Corona-Situation nicht überraschend
entschärft – eine Verschiebung sämtlicher Weltmeisterschaften um ein Jahr nach
hinten (so wie es, wenn auch aus anderen Gründen, beim Afrika Cup der Fall war,
wo Kamerun nun das Turnier 2021 austrägt und die weiteren Gastgeber einfach
jeweils zwei Jahre später). Angesichts der Notlage wäre diese Lösung die
pragmatischste: Die WM wäre demnach 2021 in der Schweiz, 2022 in Lettland und
Weissrussland, 2023 in Finnland, 2024 in Russland, 2025 in Tschechien sowie
2026 in Schweden und Dänemark.
Eine
Verschiebung könnte zumindest für die Schweiz noch aus einem weiteren Grund
Sinn machen, nämlich aus sportlichen Gründen: Denn sollte die Meisterschaft in
der Schweiz auch nach dem 17. März nicht wieder aufgenommen werden, käme eine
solche Verschiebung um ein Jahr dem helvetischen Eishockey-Schaffen entgegen …
denn was bisher noch kaum diskutiert wurde: Würde der Spielbetrieb nicht mehr
aufgenommen, so hätten sämtliche in der Schweiz spielenden Schweizer
Nationalspieler vom 29. Februar bis zum 8. Mai keinen einzigen Ernstkampf mehr
bestritten, was hinsichtlich der WM ein gewaltiger Wettbewerbs-Nachteil wäre,
gegenüber Ländern, wo der Liga-Betrieb um ein paar Wochen länger weitergeführt
wird.
Daniel Gerber
Hier hält Norwegen gegen die Schweiz dicht (Bild: zweiteliga.org).
Der SC Langenthal verwertet gegen
den EHC Olten gleich den ersten von drei Matchpucks und macht damit die
Überraschung perfekt. Zudem qualifizieren sich auch der EHC Kloten, der EHC Visp
und der HC Ajoie für die Playoff-Halbfinals. Sämtliche Serien enden mit
4:1-Siegen. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League Runde:
«Underdog» ist weiter: «Wir sind der Underdog», sagte SCL-Trainer Jeff Campbell vor der Serie zu «zweiteliga.org». Doch der SC Langenthal eliminiert den EHC Olten nun innerhalb von vier Spielen. Wie im vergangenen Spiel lautet der Spielstand 4:1 – gleich wie nun auch der Serienstand.
EHC Kloten nach Rückstand weiter: Der EHC Kloten dreht einen 0:2-Rückstand gegen die GCK Lions, gewinnt das Spiel 3:2 und die Serie 4:1. Im letzten Drittel kassieren die GCK Lions sechs kleine Bankstrafen, Kloten keine einzige.
Reprise: Der EHC Kloten trifft nun auf Titelverteidiger SC Langenthal. Somit kommt es zur Reprise aus dem letzten Jahr, als der SCL bekanntlich die Viertelfinal-Serie mit 4:1 gewann.
Troy Josephs entscheidet für EHC Visp: Bitter: Zweimal führt der HC Thurgau gegen den EHC Visp … und muss zuletzt mit einer 2:3-Pleite im Spiel und 1:4 in der Serie in die Ferien fahren.
Matthias Joggi trifft doppelt für HC Ajoie: Matthias Joggi trifft doppelt für den HC Ajoie unter anderem liefert er den Ausgleich nach dem 0:1-Rückstand gegen den HC La Chaux-de-Fonds. Der HCA gewinnt 7:3 und entscheidet die Serie mit 4:1-Siegen für sich – sein Team trifft nun im Halbfinale auf den EHC Visp.
EHC Winterthur und Ticino Rockets in Bedrängnis: Der EHC Winterthur (1:5 in Sierre) und die Ticino Rockets (3:6 bei der EVZ Academy) sind die beiden letzten Teams denen nun die Liga-Qualifikation (gegen Basel oder Martigny) droht, nachdem die EVZ Academy nun den Klassenerhalt geschafft hat.
Mit dem EHC Kloten, EHC Visp, HC
Ajoie und SC Langenthal können gleich vier Mannschaften ihre
Playoff-Viertelfinal-Serie verhältnismässig früh entscheiden. Ein paar Facts im
Round-up zur Swiss League Runde:
Dominic Forget trifft doppelt für EHC Kloten: Der EHC Kloten kassiert gegen die GCK Lions zwar noch den 1:1-Ausgleich, dann setzt sich das Team von Trainer Per Hanberg mit 6:1-Toren deutlich durch, Dominic Forget trifft in diesem Duell doppelt.
SC Langenthal schockt EHC Olten erneut, Stefan Rüegsegger trifft doppelt: Der SC Langenthal führt als einziger «Underdog» in seiner Serie. Stefan Rüegsegger trifft doppelt für den amtierenden Meister, der auch nach dem Umbruch im Aufwind ist.
EHC Visp effizienter: Vier verschiedene Torschützen sichern dem EHC Visp den Sieg, die Walliser führen damit in der Serie gegen den HC Thurgau mit 3:1.
Ueli Huber und Jonathan Hazen Doppeltorschützen für HC Ajoie: Zwischenzeitlich lag der HC Ajoie gegen den HC La Chaux-de-Fonds noch zurück, doch zuletzt siegte der Cup-Sieger mit 9:3 Toren, Ueli Huber und Jonathan Hazen trafen doppelt für den HC Ajoie.
Das
Coronavirus könnte auch die Schweizer Sportwelt auf den Kopf stellen. Noch wird
in der Schweizer National League sowie in der Swiss League im Eishockey Dienst
nach Spielplan geschoben. Doch die Frage ist, ob nun die Wochenende-Heimspiele
vom HC Ambri-Piotta (am Freitag gegen Davos), sowie vom HC Lugano (am Samstag
gegen Ambri) durchgeführt werden. So «alarmistisch» dies im ersten Moment
klingen mag: In Italien wurden am vergangenen Wochenende die Heimspiele von
Inter Mailand, Atalanto Bergamo, FC Turin und Hellas Verona auf unbestimmt
verschoben.
Es
ist nicht auszuschliessen, dass nun, eine Woche später, auch in der Schweiz ähnliche
Massnahmen folgen, zumal das Coronavirus schnell um sich greift. Die nächsten
Heimspiele in den grössten Publikumssportarten Fussball und Eishockey finden auf
dem Eis statt; wie erwähnt, zuerst der HC Ambri-Piotta, gefolgt vom HC Lugano. Im
Fussball spielt der FC Chiasso erst am 14. März daheim (gegen den FC Aarau) und
der FC Lugano duelliert sich am 8. März mit dem FC Luzern.
Aufgrund
der Anzahl Spiele könnte der Eishockey-Sport ungleich stärker betroffen sein,
da in den bald beginnenden Playoff der National League gleich drei Spiele pro
Team und Woche zu bestreiten sind.
Und
dies könnte auch die Meisterschaft arg durcheinanderwirbeln. Denn Aufgrund der
Dichte des Kalenders mag es nur wenige Verschiebungen leiden: Am 29. Februar
ist offiziell der letzte Spieltag der Qualifikation. Und bereits am 7. März ist
der Auftakt zu den Playoffs. Und am 23. April ist der offiziell letzte von
sieben möglichen Finalspieltagen, die Eishockey-WM beginnt anschliessend am 8.
Mai 2020.
Was
aber, wenn das Coronavirus den Plan auf den Kopf stellt?
«Zweiteliga.org»
nennt ein paar Szenarien und Ideen, ohne auf Vollständigkeit zu pochen.
Zunächst die unwahrscheinlichste Variante: Das
Coronavirus klingt gegen jede Erwartung ab, grössere Massnahmen sind nicht nötig.
Die Verdachtsfälle häufen sich, aber aufgrund
des geografischen Verlaufs sind nur wenige Verschiebungen nötig: Dann könnten
die beiden letzten Spieltage in der Woche vor Playoff-Beginn durchgeführt
werden.
Die Anzahl an Infizierten steigt rapide. Die
Meisterschaft muss aus Sicherheitsgründen zwei Wochen ruhen. Die Playoffs und
die WM in der Schweiz könnten entsprechend verschoben werden und der Beginn der
Saison 2020/21 könnte um eine Woche später angesetzt werden.
Die Pandemie ist nicht zu bremsen, die Playoffs
können erst nach drei Wochen beginnen und werden auf Best-of-5-Serien verkürzt.
Die WM beginnt etwas später.
Die Pandemie grassiert, grosse Veranstaltungen
werden generell abgesagt. Hierbei entfallen die Playoffs. Meister ist das Team,
welches nach der Qualifikation auf Rang 1 liegt. Der EHC Kloten als
Qualifikationssieger kann kommende Saison als 13. Team (wie einst Basel) in der
höchsten Spielklasse antreten (ein Modus für die Schrumpfung auf zwölf Teams in
der Saison 2021/22 müsste dann gefunden werden, was angesichts der Pandemie
aber zu lösen wäre). Die WM in der Schweiz entfällt, die Veranstalter rücken
alle um ein Jahr nach hinten (wie gegenwärtig beim Afrika Cup wo Kamerun (2021
statt 2019) und die anderen Gastgeber nach hinten rutschen).
Daniel Gerber
Die Ambri-Piotta Fans singen für ihr Team (Bild: zweiteliga.org).
GC gewinnt durch einen Hattrick
von Nassim Ben Khalifa mit 3:0 beim FC Schaffhausen. Es ist der 50. Sieg für
die Grasshoppers in der Challenge League. Ein paar Facts im Round-up zur
Challenge League Runde:
Nassim Ben Khalifa führt GC mit Hattrick zum Sieg: Nassim Ben Khalifa trifft gleich dreimal auswärts beim FC Schaffhausen. Durch diesen 3:0-Erfolg (und dank dem Unentschieden des FC Vaduz) kommen die Grasshoppers wieder in Tuchfühlung mit dem Barrage-Platz.
50. Sieg für GC in Challenge League: Der Triumph über den FC Schaffhausen bedeutet den 50. Sieg der Grasshoppers in der Challenge League.
SC Kriens schrammt an Rang zwei vorbei: Der SC Kriens kassierte in der 94. Minute auswärts beim FC Aarau den 4:4-Ausgleich. Ohne diesen späten Ausgleich durch den Doppeltorschützen Marco Schneuwly würden die Innerschweizer nun auf Rang zwei liegen. Für den SC Kriens traf Nico Siegrist doppelt.
Lausanne-Sport mit drei verschiedenen Torschützen gegen FC Winterthur: Auf eigenem Rasen unterliegt der FC Winterthur dem Tabellenführer Lausanne-Sport. Drei verschiedene Schützen treffen für die Waadtländer, dazu kommt ein Eigentor seitens des FC Winterthur.
FC Chiasso bindet FC Wil zurück: Nur gerade viermal schiesst der FC Wil (gegenüber zwölf Abschlussversuchen des FC Chiasso). Zuletzt müssen die St. Galler das Feld mit einer 0:2-Niederlage verlassen.
FC Vaduz lässt Punkte liegen: Der FC Vaduz führt zwar nach 15 Minuten dank einem Tor durch Dominik Schwizer – zuletzt aber trennt sich das Team aus Liechtenstein mit einem 1:1-Unentschieden von Aufsteiger Stade-Lausanne.
Hannover 96 kann sechs seiner
letzten sieben Spiele nicht gewinne. In der «ewigen Tabelle» liegt Wehen Wiesbaden
nun auf Rang 99. Und: Der VfB Stuttgart schiesst die beiden Treffer zum
2:0-Erfolg über den SSV Jahn Regensburg innerhalb von nur einer Minute. Ein
paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:
VfB Stuttgart mit Doppelschlag: Der VfB Stuttgart liefert einen Blitz-Doppelschlag: Daniel Didavi und Gonzalo Castro schiessen innerhalb von einer Minute die beiden Treffer zum 2:0-Sieg über den SSV Jahn Regensburg.
SV Wehen Wiesbaden neu auf Rang 99: Durch das 1:1 Unentschieden gegen Greuther Fürth rückt der SV Wehen Wiesbaden in der ewigen Rangliste der 2. Bundesliga auf den 99. Rang vor und überholt damit den ESV Ingolstadt, der nun auf Position 100 liegt (und längst zu Ingolstadt 04 fusioniert ist).
1. FC Heidenheim pirscht an Hamburger SV heran: Während der 1. FC Heidenheim siegt (1:0 über Holstein Kiel) verliert der Hamburger SV im Derby gegen den FC St. Pauli mit 0:2. Dadurch rückt Heidenheim bis auf drei Zähler an den Relegationsrang heran.
VfL Bochum mit Last-Second-Sieg: Der VfL Bochum gewinnt durch ein Tor von Vitaly Janelt in der 93. Minute mit 2:1 auswärts bei Dynamo Dresden. Dynamo Dresden bleibt damit zum vierten Mal in Folge ohne Sieg.
Hannover 96 gerät spät auf Verliererstrasse: In der 83. Minute trifft Reinhold Yabo zur 1:0-Führung für Arminia Bielefeld gegen Hannover 96. Hannover 96 kann somit sechs seiner letzten sieben Spiele nicht gewinnen.
Änis Ben-Hatira entscheidet für Karlsruher SC: Änis Ben-Hatira bereitet das 1:0 für den Karlsruher SC in der 12. Minute vor, den Treffer zum 2:0-Schlussstand zehn Minuten später schiesst er selbst.