EHC Kloten zieht davon – HC Ajoie gleicht gegen SC Langenthal aus

Während der EHC Kloten den EHC Olten erneut bezwingt, gleicht der HC Ajoie gegen den SC Langenthal dank einem entfesselten Duo Philip-Michael Devos und Jonathan Hazen die Serie aus. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SC Langenthal mit drei Anschlusstreffern: Schon nach 27 Sekunden gerät der SC Langenthal in Rückstand – diesem rennt das Team von Trainer Jeff Campbell für den Rest des Spiels hinterher. Vergeblich gelingen dem SCL nicht weniger als drei Anschlusstreffer. Jonathan Hazen ist an vier der fünf Tore beteiligt, Philip-Michael Devos an deren zwei. Vergeblich leitet Dario Kummer (2016 Meister mit dem HC Ajoie) zwei Anschlusstore ein.
  • EHC Kloten diesmal mit knappem Sieg: Der EHC Kloten liefert nach dem 6:2-Duell im ersten Spiel einen 1:0-Erfolg über den EHC Olten. Robin Figren trifft nach Vorarbeit von Dominic Forget zur Entscheidung in der 28. Minute, somit liegt das Team von Trainer Per Hanberg bereits mit 2:0 in der Serie vorne.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – EHC Olten 2:0. HC Ajoie – SC Langenthal 1:1.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bliebt der EHC Kloten.
Die Swiss Arena, früher «Schluefweg» des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).

Xamax ringt GC nieder – FC Winterthur 2021 schwächstes Team

Xamax führt GC gleich eine deutliche 1:4-Niederlage zu. Betrachtet man nur die Spiele des laufenden Jahres steht GC dennoch vor dem FC Thun, während der FC Winterthur auf dem letzten Rang liegt. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • GC führt – FC Winterthur ist Schlusslicht: Betrachtet man nur die Spiele des laufenden Jahres (bislang 12 Matches) liegen GC und der FC Thun mit je 22 Punkten ganz oben in der Tabelle, der FCT jedoch auf Rang zwei wegen dem schlechteren Torverhältnis. Auf Rang neun liegt der FC Chiasso mit 13 Zählern und das Schlusslicht ist der FC Winterthur mit nur zehn Punkten.
  • Donat Rrudhani hievt FC Aarau auf Rang 4: Donat Rrudhani trifft in der 37. Minute vom Elfmeterpunkt und führt so den FC Aarau zum 1:0-Erfolg über den FC Schaffhausen. Neu liegt der FCA auf Position 4.
  • FC Thun meldet sich zurück: Mit einem 3:1-Erfolg gegen den FC Wil meldet sich der FC Thun zurück. Nun liegt der Vorsprung auf Rang drei bei drei Zählern, längst ist der Barrage-Platz wieder aus eigener Kraft erreichbar.
  • Louis Mafouta schiesst mit Hattrick GC ab: Louis Mafouta erzielt gleich drei Tore beim 4:1-Erfolg von Xamax Neuenburg über Rekordmeister GC. Die Zürcher bleiben dank einem grösseren Polster dennoch auf dem Aufstiegsrang.
  • SC Kriens bremst Stade-Lausanne: Der SC Kriens liegt zwar lange gegen Stade-Lausanne in Rückstand, doch in der 93. Minute sorgt David Mistrafovic mit seinem ersten Saisontreffer für den Ausgleich für die Innerschweizer.
  • FC Winterthur rutscht ab: Der FC Chiasso ist auf die Rückrunde hin deutlich erstarkt: Diesmal musste sich der FC Winterthur den Tessinern beugen, die Zürcher liegen mittlerweile noch auf dem sechsten Rang.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (14 Tore / FC Schaffhausen). 2. Louis Mafouta (13 Tore / Xamax).  3. Yanis Lahiouel (12 Tore / Stade Lausanne). 4. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen), Roman Buess (9 Tore / FC Aarau) und Filip Stojilkovic (9 Tore / FC Aarau).
  • Die Tabelle: 1. GC 27 Spiele/51 Punkte. 2. FC Thun 27/47. 3. Stade-Lausanne 27/44. 4. FC Aarau 27/42. 4. FC Schaffhausen 27/42. 6. FC Winterthur 27/35. 7. FC Wil 27/31. 8. Xamax 27/29. 9. SC Kriens 27/26. 10. FC Chiasso 27/24.
Die Winterthurer Schützenwiese (Bild: Wikipedia/Töröl).

SC Langenthal zieht ins Halbfinale ein – auch HC Thurgau muss in die Ferien

Der SC Langenthal siegt mit 3:1 Toren gegen den HC Thurgau, gewinnt die Serie mit 4:2-Siegen und zieht ins Halbfinale ein. Dort trifft das Team von Trainer Jeff Campbell auf den HC Ajoie, während der EHC Kloten somit auf den EHC Olten stösst. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SCL Langenthal gewinnt Spiel sechs: Der HC Thurgau zeigt sich einmal mehr solide in der Abwehr und zermürbt den SC Langenthal während längerer Zeit. Das Führungstor von Ronny Dähler wird bald von Patrick Spannring (mit seinem dritten Tor in der Serie) ausgeglichen. Dann aber gelingt dem SCL in der 53. Minute das Tor zum 2:1, eingeleitet von Dario Kummer, der schliesslich auch ins leere Tor zum 3:1-Entscheid trifft.
  • 20:6 Siege in Playoffs: Der SC Langenthal ist seit 2019 ungeschlagen, was Playoff-Serien anbelangt. – 2019: 3:0 Serien-Siege (12:3 gewonnene Spiele) und Meistertitel. 2020: 1:0 Serien-Siege (4:1 gewonnene Spiele), dann Saisonabbruch. 2021: 1:0-Serien-Siege (4:2 gewonnene Spiele).
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 4:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 4:2. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Das sind die Halbfinal-Paarungen: Ab dem 3. April stehen sich im Halbfinale der EHC Kloten und der EHC Olten gegenüber, sowie der HC Ajoie dem SC Langenthal.
Die Eishalle Güttingersreuti des HC Thurgau (Bild: zweiteliga.org).

HC Thurgau erzwingt sechstes Spiel – EHC Kloten mit Kantersieg

Der HC Thurgau gewinnt im viertlängsten Spiel im Schweizer Eishockey mit 3:2-Toren in der 101. Minute über den SC Langenthal und erzwingt ein sechstes Spiel. Währenddessen setzt sich der EHC Kloten mit einem 8:0-Kantersieg über den HC La Chaux-de-Fonds durch. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • HC Thurgau erzwingt sechstes Spiel: Der HC Thurgau siegt nach 100:26 Minuten, dem viertlängsten Spiel in der Schweizer Eishockey-Geschichte, gegen den SC Langenthal. Bei 51:39 Schüssen ein Stolen Win.
  • SC Langenthal hatte vorher fast schon verloren: In der 86. Minute hatte der HC Thurgau bereits getroffen, der On-Ice-Entscheid lautete «Tor», doch nach dem Video-Studium wurde der Treffer nicht gegeben.
  • EHC Kloten mit Kantersieg: Gleich mit 8:0-Toren entscheidet der EHC Kloten das fünfte und somit letzte Spiel in der Serie gegen den HC La Chaux-de-Fonds für sich. Zudem zeigt sich das Team von Trainer Per Hanberg variantenreich: Gleich acht verschiedene Spieler zeichnen sich für die acht Treffer des EHCK verantwortlich.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 4:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 3:2. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist neu wieder der EHC Kloten.
HC Thurgau bejubelt einen Treffer (Bild: zweiteliga.org).

School’s out für EVZ Academy – Dion Knelsen mit Hattrick für EHC Olten

Die EVZ Academy gibt bekannt, dass die Mannschaft nach der kommenden Saison zurückgezogen wird. Dion Knelsen schiesst den EHC Olten mit einem Hattrick ins Playoff-Halbfinale. Der SC Langenthal hat nun ebenfalls drei Matchpucks, während der HC Ajoie bereits ins Halbfinale eingezogen ist. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • EVZ Academy zieht Team nach der Saison 2021/22 zurück: Der EV Zug zieht sein Farmteam, die EVZ Academy, nach der kommenden Saison zurück. Dies nachdem die Swiss League tendenziell auf traditionelle Teams mit Zuschauern setzt, wie der EVZ in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Die EVZ Academy ist seit 2016 in der Liga. Ein sofortiges Aus kam für Zug nicht in Frage, aufgrund der Verantwortung gegenüber den Angestellten und jungen Spielern.
  • Dion Knelsen mit Hattrick für EHC Olten: Dion Knelsen schiesst den EHC Olten nach einem 2:4-Rückstand mit einem Hattrick zum 6:5-Erfolg in der Verlängerung, der Siegtreffer erfolgt in der zweiten Verlängerung nach 88:42 Spielminuten.
  • SC Langenthal mit drei Matchpucks: Nachdem Jan Mosimann den HC Thurgau in Führung geschossen hat, rennt der SC Langenthal lange einem Rückstand hinterher. Doch dann sorgen Eero Elo und Dario Kummer für die Wende, der SCL verfügt somit über drei Matchpucks.
  • EHC Kloten muss nachsitzen: Gleich dreimal gelingt dem EHC Kloten der Ausgleich, doch der 4:5-Rückstand in der Verlängerung gegen den HC La Chaux-de-Fonds war schliesslich der eine Rückstand zu viel.
  • HC Ajoie macht den Sack zu: Der HC Ajoie gewinnt auch das vierte Spiel: Nach einem 0:1-Rückstand siegen die Jurassier mit 3:1-Toren, Ueli Huber ist an den letzten beiden Treffern beteiligt.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 3:1 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 4:0. SC Langenthal – HC Thurgau 3:1. HC Sierre – EHC Olten 0:4.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der HC La Chaux-de-Fonds.

GC zieht davon – Showdown bei FC Schaffhausen gegen FC Winterthur

GC zieht aufgrund der Punkteteilungen bei diversen direkten Verfolgern in der Tabelle davon, während gleich drei der fünf Partien Unentschieden enden. Besonders das Duell zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Winterthur haben es in sich mit einem packenden Showdown in den Schlussminuten. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • Petar Pusic schiesst GC zum Sieg: Petar Pusic schiesst die zwei ersten Tore beim 4:1-Erfolg von GC über den FC Aarau. Die Grasshopper bauen durch Stolperer der direkten Verfolger den Vorsprung in der Tabelle aus.
  • FC Thun lässt erneut Punkte liegen: Grégory Karlen sorgt mit seinem 1:1-Ausgleichstor dafür, dass der FC Thun beim zuletzt erstarkten Schlusslicht FC Chiasso nicht komplett leer ausgeht.
  • Rodrigo Pollero trifft doppelt für den FC Schaffhausen: Rodrigo Pollero schiesst für den FC Schaffhausen gleich zwei Tore gegen den FC Winterthur. Das Duell hat es in sich: Zuerst geht der FCS 2:0 in Führung, dann schafft der FC Winterthur die Wende und liegt 3:2 vorne. Die Schlussminuten haben es in sich, ab der 90. Minute wechselt der FCW zwei Spieler aus (der FCS einen), zudem werden ab der 87. Minute zwei Winterthurer mit gelb-roten Karten vom Feld gestellt, einmal wegen wiederholtem Foul, einmal wegen Meckern. Mitten drin erfolgt der Ausgleich für den FC Schaffhausen vom Elfmeterpunkt aus durch Mirza Mujcic in der 92. Minute.
  • SC Kriens trifft früh und spät: Der SC Kriens geht in der 8. Minute beim FC Wil durch Izer Aliu in Führung, in der 92. Minute sorgt Mark Marleku für den 2:0 Schlussstand.
  • Das Romand-Derby endet torlos: Xamax und Stade-Lausanne spielen 0:0 Unentschieden, die Waadtländer verpassen damit den Vorstoss auf Rang 2.
  • Die besten Torschützen: 1. Rodrigo Pollero (14 Tore / FC Schaffhausen). 2. Yanis Lahiouel (11 Tore / Stade Lausanne). 3. Louis Mafouta (10 Tore / Xamax). 4. Ivan Prtajin (9 Tore / FC Schaffhausen), Roman Buess (9 Tore / FC Aarau) und Filip Stojilkovic (9 Tore / FC Aarau).
  • Die Tabelle: 1. GC 26 Spiele/51 Punkte. 2. FC Thun 26/44. 3. Stade-Lausanne 26/43. 4. FC Schaffhausen 26/42. 5. FC Aarau 26/39. 6. FC Winterthur 26/35. 7. FC Wil 26/31. 8. Xamax 26/26. 9. SC Kriens 26/25. 10. FC Chiasso 25/21.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte von GC und dem FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

EHC Olten, EHC Kloten und HC Ajoie mit Vorentscheid – SC Langenthal stolpert

Ausser in der Serie zwischen dem SC Langenthal und dem HC Thurgau lautet der Stand in allen Serien 3:0; dies zugunsten den EHC Kloten, HC Ajoie und EHC Olten. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • EHC Kloten mit sieben verschiedenen Torschützen: Der EHC Kloten gewinnt gleich mit 7:1-Toren – dies nach einem 0:1-Rückstand. Gleich sieben verschiedene Torschützen zeichnen sich für den Triumpf verantwortlich, Steve Kellenberger sorgt für das Game-Winning-Goal.
  • Mason McTavish sorgt für Unterschied beim EHC Olten: Nach einem 0:1-Rückstand ist der EHC Olten nicht mehr zu halten – das Team aus dem Kanton Solothurn setzt sich mit 5:1-Toren durch. Evgeni Chiriaev bucht nicht weniger als drei Zähler und Mason McTavish sorgt mit zwei Toren im Schlussdrittel dafür, dass der HC Sierre nicht mehr auf die Idee kommt, im Spiel noch etwas zu reissen.
  • Joel Scheidegger bringt SC Langenthal in Schräglage: HCT-Verteidiger Joel Scheidegger, früher beim SC Langenthal engagiert, lieferte zwei Vorlagen für den HC Thurgau, der sich zuletzt mit 3:2-Toren gegen den SCL durchsetzte. Langenthal führte zunächst mit 2:0-Toren, konnte diesen Vorsprung aber nicht in einen Sieg ummünzen.
  • HC Ajoie mit Vorentscheid gegen EHC Visp: Der HC Ajoie setzt sich gleich mit 7:0-Toren im dritten Spiel der Serie durch. Thibault Frossard liefert gleich zwei Tore und einen Assist beim Vorentscheid in der Serie (ein 3:0 wurde in der Swiss League – im Gegensatz zur National League – bislang noch nie gedreht).
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 3:0 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 3:0. SC Langenthal – HC Thurgau 2:1. HC Sierre – EHC Olten 0:3.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der EHC Kloten.
Der SC Langenthal im Derby gegen den EHC Olten (Bild: zweiteliga.org).

EHC Kloten, HC Ajoie, SC Langenthal und EHC Olten führen alle 2:0 in ihrer Serie

EHC Kloten, HC Ajoie, SC Langenthal und EHC Olten gehen alle in ihrer Playoff-Serie mit 2:0-Siegen in Führung. Das könnten kurze Viertelfinals werden. Ausser bei EHC Olten gegen den HC Sierre führt jeweils das Team, das in der Qualifikation besser klassiert war. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SC Langenthal gewinnt erneut gegen HC Thurgau: Der SC Langenthal gewinnt auch Spiel zwei gegen den HC Thurgau, diesmal mit 5:3-Toren. SCL-Stürmer Fabio Kläy liefert zu zwei Toren das Assist, unter anderem zum Game-Winning-Goal. Fabio Kläy erzielte bereits das Game-Winning-Goal im ersten Spiel und wird zu Langenthals «Mr. Playoff». Der SCL ist somit seit mehr als vier Playoff-Serien ungeschlagen: 2019 3:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Kloten, 4:2 gegen EHC Olten und 4:0 gegen den HC La Chaux-de-Fonds) sowie 2020 1:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Olten), danach Saisonabbruch und nun 2:0-Vorsprung in der ersten Serie im Jahr 2021 – macht 18:4 Siege.
  • EHC Kloten siegt diesmal deutlich: Mit 4:0-Toren siegt der EHC Kloten diesmal deutlich über den HC La Chaux-de-Fonds. Patrick Obrist liefert für den EHCK gleich zwei Treffer.
  • EHC Olten bestätigt Break gegen HC Sierre: Der EHC Olten siegt diesmal mit 3:2-Toren gegen den HC Sierre. Garry Nunn trifft erneut und Dion Knelsen ist an zwei der drei Treffer beteiligt.
  • HC Ajoie siegt erneut nach Rückstand gegen EHC Visp: Der EHC Visp führt zwischenzeitlich mit 2:1 gegen den HC Ajoie. Dieser aber setzt sich auch dank zwei Toren von Reto Schmutz mit 5:2-Treffern durch. Die beiden letzten Goals fallen ins leere Tor.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 2:0 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 2:0. SC Langenthal – HC Thurgau 2:0. HC Sierre – EHC Olten 0:2.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League bleibt der EHC Kloten.
Der EHC Kloten vor einem Meisterschaftsspiel (Bild: zweiteliga.org).

SC Langenthal mit nun 17:4 Siegen in Playoffs – EHC Olten schafft Break

Der SC Langenthal ist nun durch den Sieg über den HC Thurgau seit mehr als vier Playoff-Serien in Folge ungeschlagen. Und gleich zum Viertelfinal-Auftakt schafft der EHC Olten das Break beim HC Sierre, während sich der EHC Kloten ein enges Duell mit dem HC La Chaux-de-Fonds liefert. Ein paar Facts im Round-up zur Swiss League:

  • SC Langenthal gewinnt Auftakt gegen HC Thurgau: Der SC Langenthal gewinnt das enge Duell gegen den HC Thurgau mit 2:0-Toren. Der SCL ist somit seit mehr als vier Playoff-Serien ungeschlagen: 2019 3:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Kloten, 4:2 gegen EHC Olten und 4:0 gegen den HC La Chaux-de-Fonds) sowie 2020 1:0 Serien-Siege (4:1 gegen EHC Olten), danach Saisonabbruch und nun 1:0-Vorsprung in der ersten Serie im Jahr 2021 – macht 17:4 Siege.
  • EHC Kloten siegt in extremis: Der HC La Chaux-de-Fonds bleibt dem EHC Kloten (zwei Tore durch Andri Spiller) dicht auf den Versen; die Torfolge: 2:1, 3:2, 4:3 und 5:4 – stets legten die Zürcher vor um dann wieder den Anschlusstreffer zu kassieren.
  • EHC Olten gelingt Break beim HC Sierre: Der EHC Olten siegt gleich mit 4:0-Toren beim HC Sierre. Garry Nunn trifft doppelt, Dion Knelsen legt für zwei Tore vor.
  • HC Ajoie siegt nach Rückstand gegen EHC Visp: Der EHC Visp geht durch ein Tor von Troy Josephs zwar mit 1:0 in Führung, dann aber setzt sich der HC Ajoie mit 2:1-Treffern durch.
  • Stand in den Serien: EHC Kloten – HC La Chaux-de-Fonds: 1:0 Siege. HC Ajoie – EHC Visp 1:0. SC Langenthal – HC Thurgau 1:0. HC Sierre – EHC Olten 0:1.
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der Swiss League ist neu der EHC Kloten.
SC Langenthal zum Playoff-Auftakt (Bild: zweiteliga.org).

FC St. Pauli und SC Paderborn mit besonderer Torfolge – SV Sandhausen überholt Schalke 04

Bei FC St Pauli gegen SC Paderborn treffen beide Captains – Resultat 0:2. Nur sechs Spiele wurden durchgeführt, von den zwölf Teams gelingt nur drei Clubs zwei oder mehr Tore. Ein paar spannende Facts zur Runde der 2. Bundesliga:

  • Hamburger SV gewinnt Spitzenkampf gegen VfL Bochum: Der Hamburger SV gewinnt auswärts den Spitzenkampf gegen den VfL Bochum mit 2:0-Toren und findet sich – allerdings mit einem Spiel mehr als die direkten Verfolger – auf einem direkten Aufstiegsrang. Mit dem Sieg zieht der HSV in der ewigen Tabelle an Rot-Weiss Lüdenscheid sowie dem FSV Zwickau vorbei.
  • Serdar Dursun mit Hattrick für SV Darmstadt: Serdar Dursun liefert einen Hattrick beim 4:1-Sieg von SV Darmstadt über Erzgebirge Aue.
  • Bei FC St. Pauli gegen SC Paderborn treffen beide Captains – Resultat 0:2: Im Duell zwischen dem FC St. Pauli und dem SC Paderborn treffen beide Captains, die zudem in der Innenverteidigung spielen. James Lawrence trifft in der ersten Spielhälfte ins eigene Tor, Sebastian Schonlau ist im zweiten Abschnitt für den SC Paderborn erfolgreich.
  • Sechs Mannschaften schiessen kein Tor, drei nur eines: Der SV Sandhausen und Fortuna Düsseldorf sowie der Karlsruher SC und Eintracht Braunschweig trennen sich 0:0-Unentschieden und der 1. FC Nürnberg und VfL Osnabrück spielen 1:1. Der SV Sandhausen überholt in der ewigen Tabelle den FC Schalke 04 und kommt neu auf 337 Punkte.
  • Die besten Torschützen: 1. Simon Terrode (20 Tore / Hamburger SV). 2. Serdar Dursun (15 Tore / SV Darmstadt). 3. Christian Kühlwetter (13 Tore / 1. FC Heidenheim). 4. Robert Zulj (12 Tore / VfL Bochum). 5. Simon Zoller (11 Tore / VfL Bochum) und Dennis Srbeny (11 Tore / SC Paderborn).
  • Die Tabellenspitze: 1. (VfL Bochum (25 Spiele /48 Punkte). 2. Hamburger SV (25/46). 3. Holstein Kiel (24 Spiele/46 Punkte). 4. Greuther Fürth (24/43). 5. Karlsruher SC (25/41). 6. Fortuna Düsseldorf (25/40).
  • Der wahre Meister: Der wahre Meister der 2. Bundesliga ist neu der Hamburger SV.
Das Stadion des FC St. Pauli (Bild: Wikipedia/Brian Kohn).