FC Winterthur und FC Vaduz sorgen für seltene Heimteam-Konstellation

Der FC Winterthur bezwingt zuhause Xamax mit 2:1-Toren, der FC Vaduz bleibt gegen den SC Kriens daheim siegreich (4:1), der Stade-Lausanne gewinnt auf dem eigenen Rasen gegen den FC Schaffhausen 2:1 und der FC Wil spielt Unentschieden gegen den FC Thun (2:2), ebenso Yverdon Sport und der FC Aarau (1:1).

Bei genauem Hinsehen stellen wir fest: Der sechste Spieltag bringt mit sich, dass kein einziges Heimteam verliert. Und noch besser: Die Bilanz aus Sicht der Heimteams lautet 11:2 Punkte!

Blicken wir auf die bisherigen Spieltage zurück, erkennen wir ein Novum:

Spieltag 1: Ein Heimteam verliert (FC Wil). Nur acht Punkte für die Heimteams 8:5 Zähler.

Spieltag 2: Gleich drei Heimteams verlieren (FC Vaduz, SC Kriens, Yverdon Sport). 6:9 Punkte.

Spieltag 3: Ein Heimteam verliert (FC Thun). 10:4 Punkte.

Spieltag 4: Ein Heimteam verliert (FC Wil). 8:5 Punkte.

Spieltag 5: Zwei Heimteams verlieren (FC Aarau, SC Kriens). 6:6 Punkte (Nachtragsspiel FC Thun gegen Stade-Lausanne noch nicht ausgetragen).

Und nun der erwähnte 6: Alle Heimteams punkten, 11:2 Zähler.

GC rückt vor – SC Kriens und FC Winterthur zeigen Torhunger

GC findet sich neu auf dem Relegationsrang. Und der FC Schaffhausen dürfte mittlerweile «gerettet» sein: Neun Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf den FC Chiasso nun zwölf Zähler. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • GC mit grosser Wende dank Oliver Buff: GC liegt zwar 0:1 gegen den FC Wil zurück, doch Oliver Buff sorgt mit zwei Treffern für die Wende – zuletzt gewinnt der Schweizer Rekordmeister mit 4:1-Toren.
  • GC rüstet auf: In einer Pressemitteilung gibt GC bekannt: «Der Grasshopper Club Zürich arbeitet mit Hochdruck an der Mannschaft für die Saison 2020/2021. Mit Shkelqim Demhasaj und Oscar Correia verpflichtet GC zwei Offensivspieler, die dem bereits gut bestückten Sturm zusätzliche Feuerkraft verleihen.»
  • FC Schaffhausen zieht davon – FC Vaduz zieht nach: Nach 28 Minuten führt der FC Schaffhausen mit 2:0 Toren gegen den FC Vaduz. Doch diesem gelingt schliesslich noch der Ausgleich zum 2:2. Dadurch beträgt der Vorsprung auf den FC Chiasso nun neun Runden vor Schluss zwölf Zähler. Dennoch dürfte der FCS zwei verlorenen Punkten nachweinen: Ab der 34. Minute spielt Vaduz mit einem Mann weniger, zudem dürfen die Ostschweizer noch zu einem Foul-Elfmeter antreten. Doch das 3:0 wird vergeben.
  • FC Winterthur facettenreich: Der FC Winterthur setzt sich mit 5:2-Toren gegen den FC Aarau durch. Alle sieben Tore werden von verschiedenen Schützen (darunter je zwei Eigentore) erzielt.
  • Vier Tore in einer Spielhälfte: Der SC Kriens ist in der ersten Halbzeit nicht zu bremsen – zur Pause liegen die Zentralschweizer mit 4:0-Toren vorne und setzen sich zuletzt mit 4:1-Treffern gegen Schlusslicht FC Chiasso durch.
GC rüstet auf (Bild: Pressfoto GC).

FC Schaffhausen «rettet» sich – FC Aarau mit 27-Minuten-Show

Der FC Schaffhausen siegt 2:1 gegen den FC Chiasso und geht damit einen grossen Schritt in Richtung Ligaerhalt. Der FC Aarau schiesst vier Tore in 27 Minuten und der SC Kriens liegt während 32 Minuten auf dem zweiten Rang. Ein paar Facts im Round-up zur Challenge League Runde:

  • FC Schaffhausen «rettet» sich, Gjelbrim Taipi trifft doppelt: Gjelbrim Taipi schiesst den FC Schaffhausen mit seinen beiden Treffern zum 2:1-Sieg über den FC Chiasso. Elf Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung damit zehn Punkte auf das Schlusslicht … bei einer Pleite wären es vier Zähler gewesen.
  • Stillstand bei GC, FC Vaduz und Lausanne-Sport: Sowohl GC (gegen den FC Winterthur) wie auch Lausanne-Sport (in der Direktbegegnung gegen den FC Vaduz) spielen an der Spitze 1:1-Unentschieden.
  • FC Aarau mit grosser Wende: Der FC Aarau liegt zwar mit 0:1 gegen den FC Wil zurück, doch innerhalb von 27 Spielminuten (40. bis 67. Minute) wenden die Aargauer das Geschehen – und wie: Sieben Skorerpunkte werden dabei vergeben (4 Tore, 3 Assists), die sich auf sieben verschiedene Spieler verteilen.
  • SC Kriens 32 Minuten auf Rang 2: Der SC Kriens stand während 32 Minuten auf dem Relegationsrang: Der SC Kriens lag zwar 0:1 gegen Stade-Lausanne zurück, schaffte dann aber die Wende. In der virtuellen Tabelle lagen die Innerschweizer in der Folge während 32 Minuten auf dem zweiten Tabellenrang, ehe die Romands in der 87. Minute den Ausgleich schafften.
  • Lausanne-Sport überholt SC Zug: Lausanne-Sport überholt den SC Zug in der ewigen Tabelle und liegt in dieser neu auf Rang 32. Beide kommen auf 564 Punkte in der Challenge League, die Waadtländer benötigten dazu aber nur 361 Spiele, während der SC Zug deren 473 brauchte.

FC Winterthur und FC Schaffhausen schreiben Sport-Geschichte

Der FC Winterthur erreicht seinen 2300. Punkt in der Challenge League und der FC Schaffhausen kommt neu auf 1700 Punkte. Ein paar Facts im Round-up zur Runde:

  • 2300 Punkte für den FC Winterthur: Der FC Winterthur gewinnt seinen 2700. Punkt in der Challenge League. Diese Marke wurde durch das 2:2-Unentschieden auswärts beim FC Aarau errungen. Kein anderes Team in der Liga kommt auf so viele Zähler. Mit 1550 Spielen ist der FCW zudem die Mannschaft mit den meisten Spielen er Liga.
  • 1700 Punkte für den FC Schaffhausen: Der FC Schaffhausen trennt sich mit einem 1:1-Unentschieden vom FC Wil. Es ist der exakt 1700. Punkt, den der FCS in der Challenge League gewinnt. Dies ist nach Winterthur der zweithöchste Wert der Liga, gefolgt vom FC Chiasso mit 1641 Punkten und dem FC Aarau mit 1573 Zählern sowie auf Rang fünf AC Bellinzona mit 1440 Punkten.
  • GC festigt Rang zwei: Mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Aufsteiger Stade-Lausanne – erzielt durch Euclides Cabral – baut Absteiger GC seinen zweiten Tabellenrang aus, da die Teams dahinter nicht über ein Unentschieden hinaus kommen.
  • SC Kriens mit später Niederlage: Durch ein Gegentor in der 87. Minute muss sich der SC Kriens dem Leader aus dem Waadtland, dem FC Lausanne-Sport mit 1:2 Toren beugen.
  • FC Vaduz neu auf Rang fünf: Durch einen 4:2-Erfolg über Schlusslicht FC Chiasso tauscht der FC Vaduz den Platz mit dem SC Kriens.
  • Marco Schneuwly trifft doppelt: Marco Schneuwly gleicht zweimal für den FC Aarau aus, er ist der einzige Doppeltorschütze der Runde.

Daniel Gerber

Der Lipo-Park des FC Schaffhausen (Bild: Wikipedia/Wandervogel).

Jetzt hat der SC Kriens 1000 Punkte – dank Saleh Chihadeh und Skumbim Sulejmani

Saleh Chihadeh und Skumbim Sulejmani schiessen den SC Kriens zum 1000sten Punkt in der Challenge League. Einige spannende Facts zur Runde:

  • Kriens hat 1000 Punkte: Saleh Chihadeh und Skumbim Sulejmani schiessen den SC Kriens zum 2:1-Sieg über den FC Rapperswil-Jona. Somit überschreiten die Innerschweizer in der ewigen Rangliste der Challenge League die 1000-Punkte-Marke (von 999 auf 1002). Der SCK liegt auf dem 16. Rang von bisher 101 Team, welche in der Liga angetreten sind.
  • Winterthur mit den meisten Punkten: Am meisten Punkten in der Challenge League sammelten der FC Winterthur (2259), FC Schaffhausen (1674), FC Chiasso (1617), FC Aarau (1523), AC Bellinzona (1440) und der FC Lugano (1388).
  • Wichtiger Auswärtspunkt: Der FC Aarau bleibt an den Aufstiegsrängen weiter dran. In dieser Runde (0:0 bei Lausanne) sowie in der vorangegangenen Runde (3:3 gegen Servette) hat sich der FCA nicht abschütteln lassen. Zwar ist das Team der Spitze dadurch nicht näher gekommen. Wenn aber die Punkte in den anderen Matches so zuverlässig wie zuvor eingefahren werden, dürften die Aargauer in den kommenden zwölf Runden die nötigen Anschlusspunkte noch holen.
  • Zurück im Mittelfeld: Der FC Winterthur bezwingt den FC Wil mit 1:0 Toren dank dem Treffer von Sergio Cortelezzi. Somit findet sich Wil im Mittelfeld wieder, wo der FC Aarau zum weiteren Aufholen am ansetzen ist. Mit dem gleichen Resultat gewinnt Vaduz gegen den FC Chiasso und löst sich damit etwas aus dem Abstiegsstrudel.
  • Kanterniederlage: Gleich mit 1:6 verliert der FC Schaffhausen auswärts bei Leader Servette-Genf.
Saleh Chihadeh (Bild: Presse SC Kriens).

Relegationsknaller GC gegen Winterthur – Aarau nähert sich weiter an

Die Vorrunde ist gespielt, zur Winterpause ergeben sich einige spannende Facts zur Runde und zur Winterpause.

  • GC gegen Winterthur: Selbstverständlich kann noch viel passieren. Würde die Tabelleaber nach der Rückrunde gleich aussehen wie nach der Vorrunde, käme es zum Zürcher-Derby als Auf-Abstiegsknüller: Denn gegenwärtig liegt GC in der Super League auf dem neunten Rang und der FC Winterthur auf Position zwei.
  • Winterthur die Nummer 1: Der FC Winterthur ist in der ewigen Rangliste der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz die klare Nummer eins. Die Zürcher kommen inzwischen auf über 2250 Punkte (2251), gefolgt vom FC Schaffhausen mit 1672 und dem FC Chiasso mit 1609 Punkten.
  • SechsSiege in sieben Spielen: Der FC Aarau gewinnt rückt weiter vor – zumsechsten Mal innerhalb von sieben Spielen erfolgt ein Sieg. Diesmal mit 2:1beim SC Kriens. Schon nach zwei Minuten traf Martin Liechti zur 1:0-Führung undin der 86. Minute gelang Petar Misic das 2:0 ehe Skumbim Sulejmani in der 93.Minute der Anschluss gelang. Durch die Niederlage der bisherigen Nummer zweider Liga, den FC Wil (0:2-Niederlage gegen Lausanne), rückt Aarau einenweiteren Punkte an den Barrage-Platz heran, der Rückstand beträgt jetzt nochacht Punkte. Ebenfalls hilft den Aargauern das 1:1 zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Vaduz.
  • Spielgedreht: 1:0 führte der FC Rapperswil-Jona nach der ersten Halbzeit gegenLeader Servette, durch ein Tor von Lavdrim Rexhepi – doch zuletzt siegten dieGener gleich mit 4:1. Ähnlich geht es dem FC Chiasso, der 1:0 führt und 1:3verliert. Allerdings fallen in diesem Spiel sämtliche Tore in der ersten Spielhälfte.
  • Winterthur mit meisten Zuschauern: Der FC Winterthur zählt mit 3556 Besuchern in derVorrunde am meisten Zuschauer, gefolgt von Servette mit 3001 und Aarau mit 2690. Dagegen wollen nur 537 Fans den FC Chiasso sehen. Die anderen Clubs zählen alle mehr als 1000 Besucher.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

FC Winterthur on fire – woran der FC Aarau krankt

Die Challenge League blickt auf eine besondere Runde:

  • Das Spiel zwischen den FC Winterthur und dem FC Vaduz wurde um rund eine Stunde verspätet angepfiffen: Dies weil im Stadion Schützenwiese ein Wurststand in Brand geriet. Der FCW gewinnt dennoch mit 2:1.
  • Der FC Aarau kommt nicht vom Fleck, auch nach elf Runden haben die Aargauer nur vier Punkte auf dem Konto. Damit steht auch das Marktwert-Gefüge Kopf: Der FCA verfügt über das Team mit dem zweithöchsten Marktwert – geschätzte: 8,58 Millionen Euro. Allerdings sind gegenwärtig sieben der elf FCA-Spieler mit dem höchsten Marktwert verletzt; gewichtige Ausfälle, die jedem Club zu schaffen machen würden. Zudem täuschte die erfolgreiche Rückrunde der vergangenen Saison, da die jungen Talente damals ohne grösseren Druck antreten konnten, weil mit Xamax und Wohlen sowohl der Auf- wie der Absteiger vorzeitig feststanden.
  • Der FC Wil bleibt weiterhin an der Spitze, auch wenn die direkten Verfolger und Favoriten Servette und Lausanne ebenfalls ihre Matches gewinnen.
  • Aufsteiger SC Kriens hält sich weiterhin gut: Die Zentralschweizer gewinnen auswärts beim FC Rapperswil-Jona und punktet damit zum elften Mal in 13 Spielen.
  • Es bleibt eng: Zwischen Rang 1 und 5 liegen nur fünf Punkte – im Schnitt pro Tabellenrang ein Punkt.

Die Winterthurer Schützenwiese (Bild: Wikipedia/Töröl).

Jetzt ist Rappi Leader – Winterthur mit Befreiungsschlag

Der FC Rapperswil-Jona knüpft vorzüglich an die vergangene Saison an. Damals war der Aufsteiger aus dem Kanton St. Gallern erst durch das Saisonende zu bremsen: Als sich der Pulverdampf der 36 Spiele verzogen hatte und der Blick auf die Tabelle frei wurde, resultierte ein starker fünfter Platz.

Nun gelingt es dem FCRJ dort anzuknüpfen, wo die vergangene Saison beendet wurde. «Rappi» steht nach zwei Runden mit dem Punktemaximum auf dem ersten Tabellenrang, vor Ligakrösus Servette. Dem 3:0 Startsieg folgt ein 4:1-Auswärtserfolg bei Aufsteiger Kriens. Gleich dreimal traf Aldin Turkes sowie einmal Manuel Kubli, ehe Saleh Chihadeh für den Aufsteiger aus dem Kanton Luzern erfolgreich war.

Nach der Startniederlage fand zudem der FC Schaffhausen zum Sieg: Durch je ein Tor von Luca Tranquilli und Miguel Castroman gelangte den Nordostschweizern der Heimsieg gegen den FC Wil.

Nach dem ersten Spieltag fand sich der FC Winterthur auf dem letzten Rang wieder. Diesen verliessen die Zürcher mit einem Befreiungsschlag wieder: 3:1 lautete das Schlussergebnis gegen den FC Aarau.  Bis zur 64. Minute fiel kein Tor, dann trafen Karim Gazzetta und Captain und Doppeltorschütze Davide Callà innerhalb von 22 Minuten dreimal. Der eingewechselte Mickael Almeida stellte in der 93. Minute den Schlussstand her. Neu am Tabellenende findet sich nun nach dem zweiten Spieltag der FC Chiasso.

Die Winterthurer Schützenwiese (Bild: Wikipedia/Töröl).

FC Schaffhausen rückt vor – FC Wil mit den meisten Punkten

Sommerpause – Die Zeit für packende Statistiken. Vor sechs Jahren, zur Saison 2012/13, wurde die Challenge League neu als Zehnerliga geführt, exakt in der Folgesaison nach der Rückkehr des FC St. Gallen in die Super League. Sechs Saisons sind mittlerweile ausgetragen.

«Zweitliga.org» errechnete die Tabelle, seit dieser Modusänderung. Mittlerweile spielten 17 Mannschaften in dieser Liga.

In der Gesamttabelle seit der Reduktion auf zehn Mannschaften liegt neu der FC Wil an erster Stelle, und der FC Schaffhausen rückt bereits ganz nahe an die Spitze, nur noch sechs Punkte trennen den FCS von der Führung, obschon der Club eine Saison weniger lang in der zweithöchsten Spielklasse verbrachte.

 

Rappi überholt bereits Locarno

Der FC Rapperswil-Jona machte in einer Saison das, was der FC Locarno in deren zwei: «Rappi» holte nicht weniger als 56 Punkte, während Locarno einst innerhalb von zwei Spielzeiten auf deren 50 gekommen war – und im Grunde auch mehr als die AC Bellinzona. Zwar kam diese Mannschaft auf satte 64 Punkte innerhalb von einer Saison, aber dabei hatte sich das Unternehmen überschätzt und musste zum Ende der Spielzeit aus wirtschaftlichen Gründen zurück in die tiefere Spielklasse.

Durch die magere Ausbeute von 18 Punkten fällt der FC Wohlen vom dritten Rang auf den sechsten zurück.

In der kommenden Saison dürfte es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen kommen zwischen dem FC Wil (gegenwärtig 277 Punkte), dem FC Winterthur (273) und dem FC Schaffhausen (271).

Den höchsten Punkteschnitt zeigt der FC Zürich (2,36), vor Xamax (2,00), dem FC Bellinzona (1,77) und Servette Genf (1,75).

Fett markiert sind jene Teams, die 2017/18 in der Liga vertreten waren.

In Klammer ist die Position des Vorjahres zu finden.

 

Rang Team Saisons Spiele Siege Remis Lost Tore Punkte Schnitt
                   
1. (2) FC Wil 6 214 75 55 84 315:330 277 1,29
2. (1) FC Winterthur 6 214 75 48 91 301:313 273 1,28
3. (4) FC Schaffhausen 5 178 92 25 71 289:249 271 1,52
4. (6) Servette FC 4 144 73 33 38 211:179 252 1,75
5. (5) FC Chiasso 6 214 56 64 94 231:319 229 1,07
6. (3) FC Wohlen 6 214 60 48 106 261:373 228 1,07
7. (8) FC Aarau 4 142 61 34 47 230:206 217 1,52
8. (10) Neuchatel Xamax 3 106 63 23 20 201:117 212 2,00
9. (7) FC Lugano 3 108 52 26 30 171:127 182 1,69
10. (11) FC Vaduz 3 108 47 28 33 178:136 169 1,57
11. (9) FC Biel 3 ½ 126 34 36 56 182:209 133 1,05
12. (12) Lausanne-Sport 2 80 31 16 23 108:96 109 1,36
13. (13) FC Le Mont 3 106 25 31 50 106:160 106 1,00
14. (14) FC Zürich 1 36 26 7 3 91:30 85 2,36
15. (15) AC Bellinzona 1 36 21 8 7 62:37 64 1,77
16. (-) FC Rapperswil-Jona 1 36            
17. (16) FC Locarno 2 72 10 20 42 63:138 50 0,69
                   

 

Daniel Gerber

Challenge League: Aller guten Dinge … ist 1

Was die Gestaltung der Resultate angeht, zeigen die Vereine der Challenge League für einmal wenig Fantasie und Kreativität: Sämtliche Teams erzielten entweder ein Tor oder eben keines. Nirgends gelangen einem Club zwei, drei oder mehr Treffer. Es scheint, als hätten sich die Mannschaften auf die Computer-Sprache, bestehend aus «1» und «0» verständigt.

Um genau zu sein lieferten sieben der zehn Equipen je ein Tor und drei kamen nicht auf Touren und blieben bei 0 stehen. Da dabei kein 0:0 resultierte, blieben jene, die keinen Treffer schiessen konnten, ganz ohne Punkte. Die Resultate in ihrer schönen 0er-und-1en-Pracht:

 

FC Chiasso – FC Winterthur 1:0

FC Wil – FC Vaduz 1:1

Xamax – FC Schaffhausen 1:0

Servette – FC Wohlen 1:1

FC Aarau – FC Rapperswil-Jona 0:1

Nächste Saison werden in Neuenburg wieder Challengue League Spiele geboten (Bild: Wikipedia/Sandstein/CC-Lizenz).