Jetzt ist der FC Schaffhausen doppelt so torreich wie der Rest der Liga

Jetzt ist es amtlich: Der FC Schaffhausen ist betreffend Toren doppelt so gut wie der Rest der Liga – das Team hat sich nach sechs Runden ein Torverhältnis von 18:3-Toren angehäuft, also +15. Die beiden direkten Verfolger Xamax (11:4) und Servette (10:3) kommen je auf +7. Ausser Chiasso +/-0 kommen die restlichen Equipen auf ein negatives Torverhältnis. Sprich: FCS +15, die restlichen Mannschaften, die im Plus sind, kommen zusammengezählt auf +14.

Weiterhin bleibt der Schaffhausen auch sonst das Mass aller Dinge in der Challenge League. Auch das Team mit dem grössten Kaderwert der Liga, Super-League-Absteiger FC Vaduz, muss sich den Ostschweizern beugen. Imran Bunjaku in der ersten und Tunahan Cicek sowie Miguel Castroman in der zweiten Hälfte bringen den FCS 3:0 in Führung ehe Franz Burgmeier neun Minuten vor Schluss zu späte das erste Goal für seine Mannschaft gelingt.

Der FC Winterthur findet den Anschluss ans Mittelfeld, dies dank einem 2:0-Auswärtssieg beim FC Wil, der jedoch etwas auf sich warten liess. Erst in der 82. Minute traf Carlos Silvio und der eingewechselte Kwadwo Duah in der 93. Minute sorgten für den Unterschied.

Der FC Aarau muss weiterhin auf seinen ersten Saisonsieg warten. Ein Doppelpack von Sébastien Wüthrich in der ersten Halbzeit sowie ein Tor durch den für ihn eingewechselten Willie bescherten Servette-Genf einen 3:0-Sieg gegen die Mannschaft aus dem Kanton Aargau.

Aufsteiger FC Rapperswil-Jona schlägt sich wacker, aber Xamax ist doch noch eine Nummer zu gross. Gaëtan Karlen trifft schon in der ersten Minute, Geoffrey Tréand doppelt zur Mitte der ersten Halbzeit zum 2:0-Schlussstand nach.

Wohlen punktet auch gegen den FC Chiasso – und wie: Jean Paul Farrugia trifft zunächst für die Tessiner zum 1:0 in der ersten Halbzeit. Dabei bleibt es auch bis in die vierte Minute der Nachspielzeit. In dieser gleicht Marko Bicvic für die Heimmannschaft aus.

Der Lipo-Park des FC Schaffhausen (Bild: Wikipedia/Wandervogel).
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