Durch
ein Tor von Brent Kelly in der 62. Minute startet der SC Langenthal mit einem
Break ins Playoff-Finale. Die Facts zum Spiel:
Blitz-Ausgleich: Erst 46 Sekunden vor Schluss, mit sechs Mann auf dem Eis, gleicht der SC Langenthal aus und rettet sich in die Verlängerung.
Blitz-Sieg: Nur 88 Sekunden braucht der SC Langenthal um das Spiel für sich zu entscheiden. Sowohl am Ausgleich wie am Siegtreffer ist Pascal Pelletier beteiligt.
Break: Schon im ersten Spiel gelingt dem Team von Trainer Per Hanberg das angstrebte Break.
Sieg gestohlen: Das Schuss-Verhältnis lautet 42:32 für den HC La Chaux-de-Fonds, somit handelt es sich um einen «Stolen Win» («gestohlener Sieg») des SCL – dank einem überragenden Torhüter Philip Wüthrich.
Auf Siegeskurs: Der SCL führt in der Serie 1:0. Die bisherigen zwei Finals entschied der SCL für sich, während der HCC seine sämtlichen fünf Finalteilnahmen nicht nutzen konnte.
Der HC La Chaux-de-Fonds beim Einlauf (Bild: zweiteliga.org).
Das
sechste Saisonrennen der Formel E wird vom Franzosen Jean-Eric Vergne gewonnen.
Nach seinem Triumph im chinesischen Sanya nimmt er einen Sprung in die Top-3
der Gesamtwertung. Ausserdem werden die sechs Rennen von sechs verschiedenen
Piloten gewonnen. Ein paar Facts rund um das jüngste Rennen:
Bird entthront:
Der
Brite Sam Bird erreichte das Ziel nicht. Er wird überholt von Antonio Felix da
Costa, der im aktuellen Rennen dritter wurde, sowie von Jérôme d’Ambrosio und
Jean-Eric Vergne.
Sechs
Rennen, sechs Sieger: Auch im sechsten Rennen steht ein neuer Fahrer
zuoberst auf dem Podest. Jean-Eric Vergne siegte in Sanya, Edoardo Mortara
gewann in Hongkong, Lucas di Grassi in Mexiko, Sam Bird in Chile, Jérôme
d’Ambrosio in Marrakesch und Antonio Felix da Costa triumphierte in
Saudi-Arabien in Diriyya.
Britisches
Team bleibt in Führung: In der Teamwertung liegt das britische Team
«Envision Virgin Racing» weiterhin in Führung. Auf Rang zwei folgt der indische
Rennstall «Mahindra Racing», vor dem deutschen Rennstall «Audi Sport ABT
Schaeffler Formula E Team», sowie dem chinesischen Team «DS Techeetah», «BMW i
Andretti Motorsport» und dem «Venturi Formula E Team» aus Monaco.
Mercedes
kommt in die Formel E: Mercedes stellte erst vor kurzem seinen
Formel-E-Wagen vor, mit welchem der Automobil-Konzern ab der Saison 2019/20 in
dieser Rennserie vertreten sein wird.
Techeetah in der Formel E (Bild: Wikipedia/KAgamemnon).
Wechsel bei GC: Stephan
Anliker, VR-Präsident des Grasshopper Club Zürich, hat soeben bekannt gegeben,
dass er das VR-Präsidium per sofort abgeben wird. Gleichzeitig bleibt er als
Investor und einer der Hauptaktionäre erhalten. Zusammen mit Peter Stüber hält
er rund 94 Prozent der Aktien.
Stephan Anliker, der zudem rund 17 Jahre als VR-Präsident des Eishockey-Swiss-League-Unternehmens SC Langenthal AG amtete (der schon länger angekündigte Wechsel beim SCL zu Gian Kämpf erfolgt in den kommenden Wochen), teilt heute in einer Medienmitteilung mit: «Es ist für mich jetzt der richtige Moment, neuen Kräften und Ideen bei GC den Weg frei zu machen. Ich habe den Club durch die wohl schwierigsten fünf Jahreder Vereinsgeschichte geführt und mich immer auch persönlich und finanziell engagiert. Die aktuell sportlich schwierige Situation erfordert jetzt Ruhe und Konzentration, um den Verbleib in der Super League noch zu schaffen.»
«Ja»
zum neuen Stadion
Nach der erfolgreich
durchgeführten Kapitalerhöhung von letzter Woche hat Anliker dem Club
zugesichert, dass er beabsichtigt, weiterhin als Ankeraktionär investiert zu
bleiben. An den Besitzverhältnissen der Grasshopper ändert sich somit nichts. Eine
der wichtigsten Aufgaben seiner Amtszeit, war sein Engagement für das vom
Zürcher Stimmvolk im Herbst 2018 beschlossene «JA» zu einem neuen
Fussballstadion.
«Es war mir ein grosses
Anliegen, mich erfolgreich für ein neues und echtes Fussballstadion in Zürich
einzusetzen. Dazu habe ich den Club durch diese wirtschaftlich sehr schwierigen
Jahre seit 2013 führen müssen. Meine Hauptaufgabe ist somit erfüllt», erwähnt
Anliker.
Bis zur Wahl eines neuen Präsidenten wird András Gurovits, stellvertretender GCZ VR-Präsident, die Geschäfte interimistisch leiten. Anliker auch künftig eine wichtige Rolle für die Grasshopper wahrnehmen: «Ich werde ein aktiver Investor und Aktionär bleiben und weiterhin an der langfristigen Entwicklung der Grasshopper mitarbeiten. Das wird jedoch im Hintergrund stattfinden.»
Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).
Pascal
Pelletier schiesst den SC Langenthal in der 62. Minute ins Finale; dies nachdem
seine Mannschaft zweimal einen Rückstand ausgleichen konnte. Die Facts zum
letzten Halbfinal-Duell:
Fünf Feste – geht’s ums Finale feiert SCL
daheim: Das erste Finale erreichte der SCL 2012
mit einem 2:1-Erfolg gegen den HC La Chaux-de-Fonds im siebten Halbfinalspiel. Auch
die zweite Finalteilnahme wurde auf eigenem Eis besiegelt. 2017, mit einem 3:1-Erfolg nach fünf Spielen gegen den HC Ajoie.
Und nun auch 2019 mit einem 3:2-Sieg
gegen Olten im Halbfinale. Ebenso wurden die Finals daheim gewonnen: 2012 mit 4:1 im sechsten Spiel gegen
den Lausanne HC sowie 2017 mit 5:4 im
siebten Duell gegen Rapperswil.
Erstmals
Olten in Playoffs geschlagen: Die bisherigen drei Playoff-Serien gegen den
EHCO gewannen die Oltner (2010, 2013 und 2018).
Leblanc an 5
Goals in Serie beteiligt: Robin Leblanc ist an fünf Langenthal-Toren in
Serie beteiligt, davon viermal hintereinander als Torschütze: Beim
1:1-Ausgleich in Olten im fünften Spiel kam von ihm der Assist. Anschliessend
erzielte er die Tore zum 2:1, 3:1 und 4:1 wie nun im sechsten Spiel der
1:1-Ausgleich.
Jeff Campbell
und Brent Kelly mit 2:2: Jeff Campbell hat zusammen mit Brent Kelly
eine 2:2-Bilanz in der Playoff-Derby-Wertung, da die beiden bei der ersten
Begegnung 2010 noch beim EHC Olten unter Vertrag standen.
Daniel Gerber
Der SC Langenthal nach der Final-Qualifikation gegen den EHC Olten (Bild: zweiteliga.org).
Eine
graue Maus, die «Power-Maus», ziert das Logo des EHC Olten. Nun wird der Weg
zum SC Langenthal zu einem Gang nach Katzenthal – denn der SCL hat nun zwei
Matchpucks. Wohl nichts symbolisiert nun die Ausgangslage besser, wie die
Ortschafts-Wegweiser-Tafel «Katzenthal», welche «zweiteliga.org» kurz vor Saisonbeginn
im Elsass entdeckt und fotografiert hat.
Diese
Ortschaft, die etwas mehr als 500 Einwohner zählt, liegt ganz in der Nähe von
Kaysersberg, dem Geburtsort von Albert Schweitzer, wo noch heute ein Museum vom
Wirken des Friedensnobelpreisträgers zeugt.
Doch
zurück zur Power-Maus, die nun den Gang nach Katzenthal antreten muss. Nach
einer überragenden Leistung von Robin Leblanc (3 Tore, 1 Assist) beim 4:1-Sieg
in Spiel fünf kann Langenthal nun im sechsten Spiel den Entscheid herbeiführen.
Olten und La
Chaux-de-Fonds gewannen Playoffs noch nie
So
oder so geschieht in den kommenden Tagen etwas das sporthistorisch ist:
Entweder
gewinnt der SCL erstmals eine Playoff-Serie gegen Olten. Bisher
verlor der SC Langenthal alle Playoff-Serien gegen den EHCO, insgesamt dreimal.
Erstmals in der Geschichte könnte der SCL nun eine Serie gegen das Team aus dem
Kanton Solothurn für sich entscheiden.
Oder ein
Team das die Playoffs noch nie gewonnen hat, gewinnt diese erstmals: Sollte Olten
sich trotz zwei SCL-Matchpucks durchsetzen, würden zwei Mannschaften im Finale
stehen, welche noch nie die Playoffs für sich entschieden haben: Olten stand
dreimal im Finale ohne den Titel zu holen. Und der HC La Chaux-de-Fonds war
sogar schon sechsmal im Finale ohne Titel-Gewinn (1996 wurde das Finale jedoch
nicht ausgespielt, da eine Liga-Quali mit drei Teams ausgetragen worden war).
Man
darf also gespannt sein, was nun geschieht, wenn sich die «Mäuse» aus der
Dreitannenstadt nach «Katzenthal» aufmachen.
Daniel Gerber
SC Langenthal wird zu Katzenthal (Bild: zweiteliga.org).
Mit drei Toren schiesst Robin
Leblanc den SC Langenthal zum Break und sorgt dafür, dass das Team von Trainer
Per Hanberg nun über zwei Matchpucks verfügt. Der HC Thurgau seinerseits ist
nach dem 1:6 in La Chaux-de-Fonds nun in den Ferien. Die Ostschweizer haben
sich jedoch wacker geschlagen, sie gehörten zu den vier letzten noch spielenden
Teams. Ein paar Facts zur Runde:
Der Hattrick: Robin Leblanc sorgt mit drei Treffern für den SCL beim 4:1-Sieg beim EHC
Olten für den wichtigen Ausärtssieg.
Geschichte schreiben: Der SC Langenthal könnte Geschichte schreiben. Bisher verlor er
sämtliche Playoff-Serien gegen Olten: 2010 mit 3:4, 2013 mit 2:4 und 2018 mit
1:4.
Sieg gestohlen: Beim Break in Olten ha der SCL den Sieg gestohlen. Bei einem Schussverhältnis
von 16:30 aus SCL-Sicht handelt es sich um einen offiziellen «Stolen Win».
Zweimal 1:0 verspielt: Sowohl Olten wie auch Thurgau gehen beide im Startdrittel in Führung –
verlieren dann aber ihre Duelle.
In Top vier: Der HC Thurgau gab vor einiger Zeit bekannt, sich in die Top 4
vorarbeiten zu wollen. Dies ist mit der Halbfinal-Qualifikation nun erstmals
gelungen, auch wenn diese nun Endstation bedeutete.
Mieville sorgt für Wende: Alain Mieville liefert die beiden ersten Tore für den HC La
Chaux-de-Fonds und leitet damit die Wende ein, die ins Finale führt.
Mit 30 Toren ist der 26. Spieltag einer der
torreichsten der Runde; trotz einem Verschiebungsspiel. Unter anderem verspielt
der HSV eine 2:0-Pausenführugn. Einige spannende Facts zur Runde:
Torreiche Runde: Einmal sechs, einmal fünf und mehrfach vier Tore: Der 26. Spieltag gehörte mit 28 Treffern bereits am Sonntag nach sieben ausgetragenen Spielen zu den torreichsten Spieltagen der Saison, am Montag kommen die Tore 29 und 30 dazu, durch den 2:0 Sieg von Greuther Fürth gegen Jahn Regensburg.
Gute Runde für Heimteams: Nur in zwei Fällen (HSV und Regensburg) gehen die Heimmannschaften leer aus.
Wende: Union Berlin führt zur Pause gegen den aufstrebenden, 1. FC Heidenheim – muss sich dann aber durch je ein Tor durch Robert Glatzel und Marc Schnatterer geschlagen geben.
2:0 Pausenführung verspielt: Der Hamburger SV verliert nach einer 2:0-Pausenführung mit 2:3-Toren gegen SV Darmstadt.
Früher Doppelschlag: Schon in der 6. und 9. Minute treffen Mathias Honsak und Laszlo Benes für Holstein Kiel und legen damit den Grundstein zum späteren 5:1-Erfolg über Erzgebirge Aue.
Zwei späte Tore: Björn Rother (1. FC Magdeburg) trifft in der 43. Minute – also kurz vor der Pause. Der Ausgleich für Dynamo Dresden folgt in der 86. Minute durch Lucas Röser.
4 Tore in 16 Minuten: In der 63. Minute geht der VfL Bochum durch Patrick Fabian in Führung. Doch bis zur 79. Minute wendet Arminia Bielefeld mit drei Toren das Duell.
Doppeltorschützen: Laszlo Benes (Holstein Kiel), Christopher Antwi-Adjei (SC Paderborn) und Marvin Mehlem (Darmstadt) sind die Doppeltorschützen der Runde.
Das Volksparkstadion des Hamburger SV (Bild: Wikipedia/Patrick Kiss).
GC in der Challenge League? Nach dem düsteren
Wochenende wäre das durchaus denkbar. «Zweiteliga.org» schaut
sicherheitshalber, wie sich die Grashoppers bislang in der zweithöchsten
Spielklasse geschlagen haben. Ausserdem: Der FC Aarau macht einen weiteren Rang
gut. Einige spannende Facts zur Runde:
GC auf Rang 62 in Challenge League: In
der ewigen Rangliste der Challenge League liegt GC auf Rang 62. Immerhin 52
Spiele bestritt GC bislang in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. 40
dieser Spiele wurden gewonnen, acht endeten unentschieden und vier Matches
gingen verloren. Die Mannschaft erreichte damit 124 Punkte und liegt damit
hinter Le Mont (133 Zähler), Frauenfeld (139 Punkte) und Emmenbrücke (140
Punkte).
Kriens mit wichtigem Sieg: Durch ein
Eigentor sowie einen Treffer durch Nico Siegrist schafft der SC Kriens einen
wichtigen 2:1-Sieg und den FC Vaduz und damit den Anschluss ans Mittelfeld.
Aarau rückt vor: Der FC Aarau macht
einen weiteren Rang gut: Durch den 1:0-Auswärtssieg im Sechs-Punkte-Spiel gegen
den FC Winterthur rückt der FCA näher an die Top-3 heran und überholt zudem den
FC Wil. Vor 4700 Zuschauern sorgt Nicolas Bürgy in der 30. Minute für den entscheidenden
Treffer.
Rappi-Rücklage: Gegen Leader Servette muss
sich der FC Rapperswil-Jona unglaublich spät geschlagen geben: Bis zur 90. Minute
führen die St. Galler – doch in der 91. und 94. Minute wenden die Genfer das
Duell noch, wodurch der vermeintliche Sieger auf den Schlussrang abrutscht.
Vergeblich ausgeglichen: Neun Minuten
nach dem 1:0 durch Elia Alessandrini gleicht Sergio Cortelezzi für den FC Wil
aus. Doch in den letzten zwölf Minuten zieht der FC Chiasso auf 3:1 davon.
Lausanne siegt beim FC Schaffhausen:
Durch je ein Tor pro Halbzeit gewinnt Co-Leader Lausanne-Sport mit 2:0 beim FC
Schaffhausen.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).
Kein Wiederspruch: Der SC
Langenthal liefert drei Doppelschläge und erzielt dabei vier (nicht sechs)
Tore. Neben zwei Doppelpackungen glänzt SCL-Keeper Philip Wüthrich mit einem
Torhüter-Doppelschlag, nämlich zwei Big-Saves in Folge. Thurgau seinerseits
liegt nun gegen La Chaux-de-Fonds in der Serie 1:3 zurück. Ein paar Facts zur
Runde:
Der Doppelschlag: Innerhalb von 35 Sekunden treffen Robin Leblanc und Pascal Pelletier für den SC Langenthal. Der EHC Olten ist gleich zum Start geschockt.
Der Dreifachschlag: Nach nur 12:07 Minuten liegt der HC La Chaux-de-Fonds beim HC Thurgau mit drei Toren vorne: Philip Ahlström, Adam Hasani und Alain Mieville sorgen für einen frühen, stattlichen Vorsprung.
Der Doppel-Save: In der 35. Minute stehen einmal Cason Hohmann und einmal Diego Schwarzenbach alleine vor Philip Wüthrich. Beide Male bleibt der junge SCL-Keeper Sieger. Für den EHC Olten ebenfalls ein Doppel«schlag».
Der erneute Doppelschlag: Genau in dem Moment wo Olten gegen Langenthal stärker wird, liefert der SCL wieder einen Doppelschlag. Diesmal treffen Simon Sterchi und Brent Kelly innerhalb von 55 Sekunden.
Chancenplus für Heimteams: Der SC Langenthal (42:31 Schüsse) wie aucDaniel Carbis, Dominic Hobi, Philip Ahlström, Philip Wüthrich, Robin Leblanc, Pascal Pelletier, Philip Ahlström, Adam Hasani, Alain Mievilleh der HC Thurgau (34:26 Schüsse) zeigen je ein Chancenplus – mit ganz unterschiedlichen Resultaten: 4:1 und 1:5.
HCC mit drei SCL-Toren: Für den HC Thurgau treffen mit Daniel Carbis, Dominic Hobi und Philip Ahlström gleich drei ehemalige Langenthaler.
Dreimal trifft Lukas Haas für den
EHC Olten. Damit entscheidet der langjährige SCL-Tigers-Stürmer den Match
zugunsten des EHCO. Ausgerechnet er. Lukas Haas ist der einzige Profi im
Schweizer Eishockey, der ursprünglich Bauer gelernt hat.
Und im Laufe des Spiels sangen
die Olten-Fans mehrfach: «Es Bure-Büebli mani nid …» Dieser Gesang wird vom
Anhang des Teams aus der Dreitannenstadt gern gesungen, wenn der SCL zu Gast
ist. Ein paar Facts zur Runde:
Bauer trifft: Ausgerechnet kurz nach den «Es Bure-Büebli mani nid …» Gesängen der
Oltner trifft der einzige Bauer im Schweizer-Proif-Hockey zum 4:2 und erzielt
damit das Game-Winning-Goal.
Mit 3 gegen 5 zum 3:5: Mit fünf gegen fünf Spieler ist der SC Langenthal das bessere Team. Also
stellt sich Olten etwas cleverer an und spielt mehrfach mit fünf gegen drei
Spieler. Der EHCO schiesst dabei vier Tore im Power-Play, davon drei in
doppelter Überzahl.
Sieg gestohlen: 36:20 Schüsse aus SCL-Sicht. Somit ist der Sieg des EHCO ganz offiziell
gestohlen («Stolen Win»).
14:7-Siege: Der EHC Olten und der SC Langenthal bestritten bislang 21 Playoff
Spiele. Die Bilanz: 14:7-Siege für Olten. Und in den Serien: Einmal 4:3, einmal
4:2, einmal 4:1 und nun ein 2:1 Vorsprung – doch der SCL kann noch immer
erstmals eine Serie gegen den EHCO gewinnen.
Thurgau wieder nahe dran: Im zweiten Auswärtsspiel hätte der HC Thurgau fast das Break geschafft.
Der HC La Chaux-de-Fonds konnte den Heimsieg erneut erst in der Over-Time
realisieren.
HCT führt eigentlich: Werden die Resultate nicht nach Siegen sondern nach Punkten bewertet,
liegt der HCT mit 5:4 Punkten in der Serie vorne.
5 von 6 Spielen mit 1 Tor Unterschied: Nach drei Halbfinal-Runden endeten fünf der sechs Spiele in den beiden
Serien mit einem Tor Differenz – erst ein Spiel (3. Runde, 5:3 zwischen Olten
und Langenthal) endete mit zwei Toren Unterschied; der Treffer viel drei
Sekunden von Schluss.
EHC Olten beim Einmarsch ins Stadion Kleinholz (Bild: zweiteliga.org).