Karlsruhe braucht ein Fussball-Wunder – Terodde mit Last-Second-Entscheid für Stuttgart

Dank Simon Teroddes Doppelpack verteidigt der VfB Stuttgart seine Leader-Position. Davor wechselte die Tabellenführung innerhalb von vier Spieltagen gleich viermal. Das süddeutsche Team tat sich schwer, gegen die beherzte Arminia Bielefeld. Zunächst lag der VfB zurück. Und als Simon Terodde, der führende in der Torjäger-Wertung, schliesslich zum 2:1 traf, nachdem Alexandru Maxim den Ausgleich bewerkstelligte, gelang Reinhold Yabo der Ausgleich für Bielefeld. Erst spät, in der 89. Minute, konnte sich Stuttgart schliesslich mit 3:2 durchsetzen. Dahinter reihen sich Hannover 96 und Union Berlin punktegleich mit der Eintracht Braunschweig.

Ungemütlich geworden ist die Lage für den Karlsruher SC, insbesondere nach der 0:1-Niederlage gegen den FC Heidenheim: Nur noch fünf Runden verbleiben, doch der Rückstand auf die rettenden Ränge 15. und 16. beträgt zehn Punkte (32 Punkte). Maximal kann Karlsruhe noch fünfzehn Zähler holen und auf 37 Punkte kommen. Dies ist nur schon unwahrscheinlich, weil der KSC bisher 0,76 Punkte im Schnitt holte und nun plötzlich auf deren 3 kommen müsste. Zudem wäre das Team darauf angewiesen, dass die Gegner auf diesen Rängen statt wie bisher 1,1 Punkte im Schnitt nur noch maximal 1,0 Zähler holen. In der Theorie ist dies noch möglich, nötig dazu aber ist ein Fussball-Wunder.

Simon Terodde (VfB Stuttgart) ist der einzige Doppeltorschützen in dieser Runde.

  Sebastian Polter

(Union Berlin)

Stefan Kutschke

(Dynamo Dresden)

 
       
Marcel Gaus

(1 FC Kaiserslautern)

Christian Gartner

(Fortuna Düsseldorf)

Mario Kvesic

(Erzgebirge Aue)

Tobias Kempe

(1 FC Nürnberg)

       
Kai Bülow

(1860 München)

 

Felix Bastians

(VfL Bochum)

Lasse Sobiech

(FC St. Pauli)

Tim Hoogland

(VfL Bochum)

       

Philipp Tschauner

(Hannover 96)

2 Bundesliga torarm: 9 von 18 Teams schiessen kein Tor

Gleich neun Mannschaften gelingt am 28. Spieltag kein Treffer. Trotz dieser guten Abwehrleistung waren drei Verteidiger als Torschützen aktiv: Ken Reichel (Eintracht Braunschweig), Markus Karl (SV Sandhausen) und Julian Börner (Arminia Bielefeld).

Ebenfalls bemerkenswert: Trotz der Torflaute bei neun Vereinen lassen sich gleich vier Spieler als Doppeltorschützen feiern.

An der Tabellenspitze geht das Kopf-an-Kopf-Rennen weiter: Der VfB Stuttgart, Eintracht Braunschweig und Hannover 96 liegen innerhalb von nur einem Punkt. Während die beiden Erstgenannten siegten, spielte Hannover Unentschieden und fällt somit auf Rang drei zurück. Dabei geschieht der vierte Leaderwechsel innerhalb von vier Spieltagen.

Dank dem 2:0-Sieg beim FC Nürnberg konnte sich der FC St. Pauli weiter vom letzten Platz absetzen – der Rang, auf dem die Mannschaft lange Zeit ausgeharrt hatte.

Andreas Voglsammer (Arminia Bielefeld), Aziz Bouhaddouz (FC St. Pauli), Dimitrij Nazarov (Erzgebirge Aue) und Takuma Asano (VfB Stuttgart) sind die Doppeltorschützen in dieser Runde.

  Andreas Voglsammer

(Arminia Bielefeld)

Aziz Bouhaddouz

(FC St. Pauli)

 
       
Kenny Prince Redondo

(Union Berlin)

Christoph Moritz

(1 FC Kaiserslautern)

Mirko Boland

(Eintracht Braunschweig)

Takuma Asano

(VfB Stuttgart)

       
Miiko Albornoz

(Hannover 96)

 

Hauke Wahl

(1 FC Heidenheim)

Steve Breitkreuz

(Erzgebirge Aue)

Tim Hoogland

(VfL Bochum)

       

Jörg Siebenhandl

(Würburger Kickers)

 

Grosser Zusammenschluss an der Spitze: Vier Teams innerhalb eines Punktes

Stefan Kutschke trifft gleich dreimal gegen den VfB Stuttgart. In nur 22 Minuten liefert er einen lupenreinen Hattrick und erzielt dabei seine Saisontore 12 bis 14. Auf der Gegenseite profiliert sich Simon Terodde als Doppeltorschütze.

Weil der VfB Stuttgart gleich zwei Punkte lässt, kommt es zum grossen Zusammenschluss an der Tabellenspitze, zumal die anderen in der Nähe liegenden Konkurrenten siegen. Neu liegen nun neben dem süddeutschen Team Eintracht Braunschweig, 1. FC Union Berlin und Hannover 96 innerhalb eines einzigen Punktes. Und selbst die Tordifferenz ist ähnlich, die vier Clubs liegen zwischen +15 und +13.

Die Runde verlief ungemütlich für den Karlsruher SC, insbesondere weil zwei der drei Clubs die vor diesem Traditionsverein liegen, zu Punkten gekommen sind.

Simon Terrode (VfB Stuttgart), Tobias Kempe (1. FC Nürnberg) und Robert Zulj (Greuther Fürth) sind die Doppeltorschützen in dieser Runde.

  Stefan Kutschke

(Dynamo Dresden)

Simon Terrode

(VfB Stuttgart)

 
       
Stefan Aigner

(1860 München)

Robert Zulj

(Greuther Fürth)

Mirko Boland

(Eintracht Braunschweig)

Khaled Narey

       
Ylli Sallahi

(Karlsruher SC)

 

Steve Breitkreuz

(Erzgebirge Aue)

Markus Karl

(SV Sandhausen)

Pawel Dawidowicz

(VfL Bochum)

       

Philipp Tschauner

(Hannover 96)

 

11 Teams schiessen nur ein Tor – Braunschweig mit wenigsten Niederlagen

Der 24. Spieltag brachte keine Torflut hervor: Nicht weniger als 11 der 18 Mannschaften erzielten nur einen Treffer. Und nur drei Teams schiessen mehr als einen Treffer, kommen dabei aber nicht über das zweite Tor hinaus (wobei das bereits zum jeweiligen Sieg reichte): Dynamo Dresden, Eintracht Braunschweig und Union Berlin.

Trotz einem 0:1-Pausenrückstand wendet Eintracht Braunschweig das Duell gegen Fortuna Düsseldorf in einen 2:1-Erfolg. Braunschweig ist das Team, das in dieser Saison bislang am wenigsten Niederlagen einsteckte, nämlich deren vier, alle drei Clubs, die vor der Eintracht liegen, kassierten bisher fünf Pleiten.

Der VfB Stuttgart büsst durch die Punkteteilung auf eigenem Rasen gegen den VfL Bochum etwas an Vorsprung ein. Deshalb ist Union Berlin, dank dem 2:1-Auswärtssieg bei St. Pauli, dem VfB nun dicht auf den Versen. Hannover 96 behält dank einem 1:0-Erfolg über 1860 München den dritten Tabellenrang.

Dank einem 1:0-Sieg über den Karlsruher SC kommt Erzgebirge Aue von einem der direkten Abstiegsplätze weg. Den ungeliebten Schlussrang übernimmt Arminia Bielefeld.

Ausnahmsweise ist in dieser Runde kein Doppeltorschütze zu vermelden.

  Christoffer Nyman

(Eintracht Braunschweig)

Martin Harnik

(Hannover 96)

 
       
Aias Aosman

(Dynamo Dresden)

Anthony Losilla

(VfL Bochum)

Damir Kreilach

(Union Berlin)

Carlos Mané

(VfB Stuttgart)

       
Arne Feick

(1 FC Heidenheim)

Louis Samson

(Erzgebirge Aue)

 

Georg Margreitter

(1 FC Nürnberg)

Niklas Kreuzer

(Dynamo Dresden)

 

       

Philipp Tschauner

(Hannover 96)

Arminia Bielefeld erreicht 1000. Tor – Hemlein und Börner in Elf der Runde

Christoph Hemlein und Julian Börner schiessen die Tore Nummer 1000 und 1001 für Arminia Bielefeld in der 2. Bundesliga. Diese Marke ist bislang erst 15 anderen Mannschaften in der Geschichte der Liga gelungen. Zur Pause führte das Team mit 2:0-Toren, zuletzt aber musste Bielefeld sich die Punkte mit Erzgebirge Aue teilen.

Stefan Kutschke gelingt wie in der letzten Runde ein Doppelpack, diesmal beim 3:3 gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Die Union Berlin kennt weiterhin kein Halten: Das Team aus der Hauptstadt festigt mit einem 2:0-Sieg gegen die Würzburger Kickers den zweiten Tabellenrang. Zu Gute kommt den Berlinern, dass der Karlsruher SC Absteiger Hannover 96 mit 2:0-Toren besiegt.

Die Eintracht Braunschweig bleibt an den Aufstiegsrängen dran, die Mannschaft hat sich von Tabellenführer VfB Stuttgart nicht bezwingen lassen, sie trotzt dem Leader ein 1:1-Unentschieden ab.

Stefan Kutschke und Robert Glatzl sind die Doppeltorschützen in dieser Runde.

  Robert Glatzl

(1 FC Kaiserslautern)

Stefan Kutschke

(Dynamo Dresden)

 
       
Lumor

(1860 München)

Stefan Kulovits

(SV Sandhausen)

Damir Kreilach

(Union Berlin)

Christoph Hemlein

(Arminia Bielefeld)

       
Arne Feick

(1 FC Heidenheim)

Julian Börner

(Arminia Bielefeld)

Lasse Sobiech

(FC St. Pauli)

Matthias Bader

(Karlsruher SC)

       

Balazs Megyeri

(Greuther Fürth)

St. Pauli ist zurück im Geschäft – Bouhaddouz in Elf der Runde

Der FC St. Pauli meldet sich eindrücklich zurück: Während mehr als der Hälfte der bisherigen Saison lag das Team auf dem letzten Tabellenrang. Dieser konnte inzwischen nicht nur abgegeben werden, die Mannschaft hat sich sogar von den Abstiegsrängen weggearbeitet. Massgeblich beteiligt war Aziz Bouhaddouz, der gegen den Karlsruher SC gleich dreimal ins Schwarze traf. Als der FC St. Pauli bereits 2:0 führte, sicherte er mit einem Hattrick in der zweiten Hälfte den Sieg.

In der «ewigen Tabelle» der 2. Bundesliga kommt der Verein mittlerweile auf über 1300 Punkte, in dieser Rangliste liegen die Norddeutschen mittlerweile auf dem vierten Rang. Erst vor kurzem wurde zudem die 1300-Tore-Marke überschritten: Das Gesamttorverhältnis lautet 1311:1156.

Drei Teams aus der Top-4 gewinnen (VfB Stuttgart, Union Berlin und Eintracht Braunschweig). Innerhalb der vorderen Ränge ändert sich nichts.

Stefan Kutschke ist der einzige Doppeltorschützen in dieser Runde.

  Aziz Bouhaddouz

(FC St. Pauli)

Stefan Kutschke

(Dynamo Dresden)

 
       
Nils Quaschner

(VfL Bochum)

Emanuel Taffertshofer

(Würzburger Kickers)

Mirko Boland

(Eintracht Braunschweig)

Waldemar Sobota

(FC St. Pauli)

       
Lukas Schmitz

(Fortuna Düsseldorf)

Marcin Kaminski

(VfB Stuttgart)

Salif Sané

(Hannover 96)

Christopher Trimmel

(Union Berlin)

       

Kevin Müller

(1 FC Heidenheim)

Arminia Bielefeld steht vor dem 1000. Tor – Klos in Elf der Runde

Nur noch drei Tore fehlen und die Arminia Bielefeld erreicht den 1000. Treffer in der 2. Bundesliga. Derzeit kommt die Mannschaft auf ein Torverhältnis von 997:811 Toren. Das Team zählt zu den traditionsreichsten in der Liga, derzeit liegt der Club in der «ewigen Tabelle» auf dem 17. Rang, von 122 Vereinen, die bislang in der zweithöchsten Spielklasse angetreten sind. Von den aktuellen Teams in der 2. Bundesliga haben nur fünf Vereine mehr Punkte gesammelt als Arminia Bielefeld. Zudem wird in wenigen Spieltagen der 1. FSV Mainz 05 überholt, der an der 16. Stelle liegt.

In der jüngsten Runde spielte das Team 1:1-Unentschieden gegen den FC St. Pauli. Die Eintracht Braunschweig kam gegen Erzgebirge Aue auf das gleiche Ergebnis. Dadurch wird Braunschweig vom 1. FC Union Berlin überholt.

Gleich mit 3:0-Toren siegt der 1. FC Kaiserslautern über den SV Sandhausen.

Ausnahmsweise sind in dieser Runde keine Doppeltorschützen zu verzeichnen.

Martin Harnik

(Hannover 96)

Fabian Klos

(Arminia Bielefeld)

Simon Hedlund

(Union Berlin)

Christian Gentner

(VfB Stuttgart)

Phil Ofosu-Ayeh

(Eintracht Braunschweig)

Marc Schnatterer

(1 FC Heidenheim)

Marcel Gaus

(1 FC Kaiserslautern)

Timo Beermann

(1 FC Heidenheim)

Lasse Sobiech

(FC St. Pauli)

Niko Giesselmann

(Greuther Fürth)

Martin Männel

(Erzgebirge Aue)

Aussergewöhnliche Folge der Resultate – Nyman in Elf der Runde

Der Spieltag begann am Freitag mit einer grossen Parade an Unentschieden:

  • Der 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig gingen mit einem 1:1 auseinander.
  • Erzgebirge Aue und Greuther Fürth trennten sich 0:0-Unentschieden – für Aue ein durchaus wertvoller Punkt, der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsrang ist auf mittlerweile einen Zähler geschmolzen.
  • Fortuna Düsseldorf und der 1. FC Kaiserslautern beenden ihr Duell ebenfalls mit 1:1-Toren.

Samstag, Sonntag und Montag wurden dann gleich fünf der sechs Spiele auf eigenem Rasen gewonnen:

  • 1860 München gewinnt nach einem Eintore-Rückstand mit 2:1-Treffern gegen den Karlsruher SC, der sich nun in einer ungemütlichen Tabellenlage befindet.
  • Mit 3:1-Treffern gewinnt der 1. FC Union Berlin seinen Vergleich mit Arminia Bielefeld, das Team aus der Hauptstadt bleibt damit in der Spitzengruppe.
  • Der VfB Stuttgart setzt sich daheim mit 2:1-Treffern gegen den SV Sandhausen durch.
  • Der FC St. Pauli ist mittlerweile weg vom letzten Tabellenplatz, dies nachdem die Mannschaft während weiten Teilen der Meisterschaft auf diesem Rang ausgeharrt hatte, nach einem 2:0-Triumph über Dynamo Dresden ist damit nun Schluss.
  • Hannover 96 gewinnt mit 2:1 gegen den VfL Bochum.

Dem einzigen Auswärtssieg leistete der 1. FC Heidenheim mit seinem 2:0-Triumph bei den Würzburger Kickers.

Simon Terodde (VfB Stuttgart) und Martin Harnik (Hannover 69) sind die Doppeltorschützen der Runde.

Christoffer Nyman

(Eintracht Braunschweig)

Sebastian Polter

(1 FC Union Berlin)

Abdelhamid Sabiri

(1 FC Nürnberg)

Marcel Sobottka

(Fortuna Düsseldorf)

Kai Bülow

(1860 München)

Noah Joel Sarenren Bazee

(Hannover 96)

Sebastian Hertner

(Erzgebirge Aue)

Timo Beermann

(1 FC Heidenheim)

Marco Callgiuri

(Greuther Fürth)

Jeremy Dudziak

(FC St. Pauli)

Balazs Megyeri

(Greuther Fürth)

VfB Stuttgart neu alleiniger Leader – Sabiri nach Kopfball-Doublette in Elf der Runde

Gleich mit 1:4-Toren taucht Aufstiegsaspirant Hannover 96 bei Greuther Fürth und mit der Eintracht Braunschweig wird ein zweites Team das auf einem Aufstiegsrang liegt, durchgeschüttelt: Schlusslicht St. Pauli gibt ein deutliches Lebenszeichen und siegt auswärts bei der Eintracht mit 2:1 Treffern.

Somit ist der VfB Stuttgart nach dem 2:0-Erfolg über die Fortuna Düsseldorf Tabellenführer mit Vorsprung, nachdem nach dem letzten Spieltag die ersten drei Teams alle gleich viele Zähler auf dem Punktekonto hatten.

Schon nach 13 Minuten lautet der Spielstand zwischen Arminia Bielefeld und 1860 München 1:1. Zuletzt setzt sich Bielefeld mit 2:1-Treffern durch.

Durch den 2:0 Sieg über den FC Erzgebirge Aue rückt der SV Sandhausen bis auf fünf Punkte an die Aufstiegsränge heran; dies dank den Niederlagen von Hannover und Braunschweig.

Dank einem späten Tor des erst zwei Minuten vorher eingewechselten Robert Glatzel gewinnt der 1. FC Kaiserslautern 1:0 gegen die Würzburger Kickers. Keine Tore fallen dagegen in der Begegnung zwischen Dynamo Dresden und Union Berlin, das Spiel endete 0:0-Unentschieden. Ebenfalls Unentschieden, jedoch mit einem 1:1, trennen sich der VfL Bochum und der Karlsruher SC.

Schon in der vierten Minute bringt Abdelhamid Sabiri den 1. FC Nürnberg in Führung und spät in der Partie, in der 79. Minute, trifft er erneut – beide Tore erzielt er per Kopf. Sein Team gewinnt mit 3:2-Toren gegen den 1. FC Heidenheim.

Abedlhamid Sabiri (1. FC Nürnberg), Serdar Dursun (Greuther Fürth) und Fabian Klos (Arminia Bielefeld) sind die Doppeltorschützen der Runde.

  Serdar Dursun

(Greuther Fürth)

Fabian Klos

(Arminia Bielefeld)

 
       
Abdelhamid Sabiri

(1 FC Nürnberg)

Johannes Wurtz

(VfL Bochum)

Anto Grgic

(VfB Stuttgart)

Tim Skarke

(1 FC Heidenheim)

       
Marcel Gaus

(1 FC Kaiserslautern)

Marcel Franke

(Greuther Fürth)

Lasse Sobiech

(FC St. Pauli)

Philipp Klingmann

(SV Sandhausen)

       

Marvin Schwäbe

(Dynamo Dresden)

 

Die Stunde der Abwehr-Torschützen – Tim Hoogland in Elf der Runde

Nicht weniger als acht Teams erzielten zum Auftakt der Rückrunde exakt ein Tor. Trotz dieser bei Unentschieden typischen Torezahl (1:1) endete nur gerade ein Spiel ausgeglichen.

Witziges Detail am Rande: Dass zwei Verteidiger in einer Runde treffen, ist keine Seltenheit. Dass aber beide den gleichen Vornamen tragen, ist aber äusserst selten – mit den Toren von Tim Knipping und Tim Hoogland ist aber genau dies geschehen.

Zudem gab es überdurchschnittlich viele Verteidiger-Tore, nämlich deren sechs, neben dem «Tim-Doppelschlag» trafen vier weitere Abwehrspieler: Auch Philip Heise (Dynamo Dresden), Jordi Figueras (Karlsruher SC), Dennis Kempe (Karlsruher SC) und Lukas Mühl (1. FC Nürnberg). Somit lieferten die Abwehrspieler sechs der 24 Tore.

Durch das 1:1 der Eintracht Braunschweig bei den Würzburger Kickers und dem 1:0-Sieg des VfB Stuttgart beim FC St. Pauli sowie dem 1:0-Erfolg von Hannover 96 gegen den 1. FC Kaiserslautern kommt es zum Zusammenschluss an der Spitze. Dadurch sind nun drei Mannschaften Punktgleich an der Spitze.

Ausnahmsweise ist kein Doppeltorschütze zu verzeichnen.

  Pascal Köpke

(Erzgebirge Aue)

Christoffer Nyman

(Eintracht Braunschweig)

 
       
Valdet Rama

(Würzburger Kickers)

Tom Schütz

(Arminia Bielefeld)

Marvin Bakalorz

(Hannover 96)

Steven Skrzybski

(Union Berlin)

       
Philip Heise

(Dynamo Dresden)

Jordi Figueras

(Karlsruher SC)

Tim Knipping

(SV Sandhausen)

Tim Hoogland

(VfL Bochum)

       

Mitchell Langerak

(VfB Stuttgart)