FC Wil am Scheideweg

Jetzt wird es für den FC Wil ganz eng. Die Mannschaft, die neben dem FC Zürich das zweitteuerste Kader hat (rund 11,1 Millionen Schweizer Franken (Aarau Rang 3 mit etwa 7,5 Millionen) muss nun heute Donnerstag in der vierten Runde dagegen kämpfen, für lange Zeit abgehängt zu werden.

Denn in den Mittwochsspielen der vierten Runde legten der FC Zürich sowie Xamax erneut nach, die beiden Clubs thronen mit nun zehn Punkten an der Tabellenspitze. Wenn der FC Aarau nun in der Direktbegegnung mit dem FC Wil ebenfalls gewinnt, würde das Team aus dem Kanton Aargau ebenfalls auf zehn Zähler kommen, während die St. Galler dann bereits auf zwei Top-Favoriten und den Tabellenzweiten der letzten Saison je neun Punkte Rückstand aufweisen würde – sowie nur einen Punkt aus den Heimspielen gegen zwei Topclubs.

Xamax, der Tabellenzweite der letzten Saison, zeigt sich bereits jetzt wieder in einer starken Verfassung; der FC Wil steht heute am Scheideweg – zwar blieb der FC Aarau letzte Saison ebenfalls lange am Tabellenende und gab in der Rückrunde dann mit einer langen Sieges- und Punkteserie ein deutliches Lebenszeichen; aber es reichte nur noch für Rang 4 und einen Rückstand von 15 Punkten gegenüber Aufsteiger Lausanne-Sport. Wenn der FCW also nicht bereits jetzt an seinem Punktevolumen arbeitet, fährt der Zug womöglich früh ab für den erklärten Aufstiegskandidaten.

Die IGP-Arena des FC Wil (Bild: Wikipedia/Rocky187).
Die IGP-Arena des FC Wil (Bild: Wikipedia/Rocky187).

Hannover 96 mit Stalldrang nach oben – Artur Sobiech in Elf der Runde

Zum Auftakt der 2. Bundesliga zeigt Hannover 96 Stalldrang nach oben. Die Mannschaft siegt gleich mit 4:0 Toren auswärts bei Kaiserslautern, das Team zeigt zum Start Stalldrang nach oben, zurück in die Bundesliga; schon nach 16 Minuten folgt das erste Tor. Artur Sobiech zeichnet sich als Doppeltorschütze aus. Hannover 96 überholt damit in der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga den SC Freiburg und liegt neu auf Rang 6 mit 1261 Punkten.

Absteiger VfB Stuttgart leitet die «Operation Wiederaufstieg» ebenfalls mit einem Sieg ein, dies nach einem 0:1-Rückstand beim FC St. Pauli.

Ebenfalls zu einem Punkt kommt Liga-Neuling Dynamo Dresden: Pascal Testroet trifft in der vierten Nachspielminute zum 1:1-Ausgleich.

Fehlstart trotz Punktgewinn für den SV Sandhausen: Schon nach zwölf Minuten führte die Mannschaft vor eigenem Publikum mit 2:0 Toren gegen Fortuna Düsseldorf, doch in der 89. Minute fiel der Ausgleich durch ein Eigentor.

Die erste Nullnummer der Saison liefern Arminia Bielefeld und der Karlsruher SC.

Artur Sobiech von Hannover 96 lässt sich zum Saisonauftakt als Doppeltorschützen feiern.

  Artur Sobiech

(Hannover 96)

Hannover 96

Pascal Testroet

(Dynamo Dresden)

Dynamo Dresden

 
       
Guido Burgstaller

(1 FC Nürnberg)

aaa 1 FC Nürnberg

Robert Zulj

(1 FC Heidenheim)

aaa FC Heidenheim

Markus Karl

(SV Sandhausen)

aaa SV Sandhausen

Tom Weilandt

(VfL Bochum)

aaa VfL Bochum

       
Sebastian Schuppan

(Arminia Bielefeld)

aaa DSC Arminia Bielefeld

Waldemar Anton

(Hannover 96)

Hannover 96

Bjarne Thoelke

(Karlsruher SC)

aaa Karlsruher SC

Robert Strauss

(1 FC Heidenheim)

aaa FC Heidenheim

       

Balazs Megyeri

(Greuther Fürth)

aaa Greuther Fürth

 

FC Aarau bleibt in Spitzengruppe – Marco Thaler im Team der Runde

Weiterhin ungeschlagen eilt der FC Zürich durch die Challenge League. Doppeltorschütze Armando Sadiku liefert beim 4:0-Triumph über den FC Wohlen das erste und das letzte Tor für die Stadtzürcher. Adrian Winter bereitet das erste Tor vor, das zweite erzielt er gleich selbst.

Ebenfalls in der Spitzengruppe bleibt der FC Aarau. Der Absteiger der vorletzten Saison bezwingt Aufsteiger Servette, die Genfer bleiben ohne Punkt am Tabellenende.

Dagegen weiterhin nicht auf Touren kommt der FC Wil. Neben dem FCZ und dem FC Aarau der dritte Aufstiegskandidat bleibt auch am dritten Spieltag sieglos. Zwar führten die Ostschweizer auswärts bei Xamax Neuenburg bis zur 90. Minute, doch nach einem Doppelschlag (91. und 94. Minute) wendeten die Romands das Spiel vor 3316 Zuschauern in der Verlängerung.

Dank dem 1:0-Auswärtssieg beim FC Chiasso kommt der FC Winterthur zum ersten Sieg in der noch jungen Saison.

  Armando Sadiku

(FC Zürich)

FC Zürich

Gaëtan Karlen

(Xamax)

Neuchâtel_Xamax_1912.svg

 
       
Johan Vonlanthen

(FC Wil)

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Marco Mangold

(FC Winterthur)

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Gianluca Frontino

(FC Schaffhausen)

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Adrian Winter

(FC Zürich)

FC Zürich

       
Kay Voser

(FC Zürich)

FC Zürich

Marco Thaler

(FC Aarau)

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Ibrahim Tall

(Le Mont)

fc le mont

Michel Avanzini

(FC Winterthur)

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Lorenzo Bucchi

(FC Aarau)

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FC Schaffhausen übernimmt Leaderthron – Shkelqim Demhasaj im Team der Runde

Bis drei Minuten vor Schluss war der FC Wil unterwegs zu einem völlig verkorksten Saisonstart – eine zweite Niederlage hätte ein 0:6-Punkterückstand auf den Aufstiegsfavoriten FC Zürich bedeutet. Dieser war kurz vor der Pause durch Oliver Buff in Führung gegangen.

Gleich in den Genuss von fünf Treffern kamen die Besucher der Partie FC Chiasso gegen den FC Schaffhausen. Schon in der vierten Minute trifft Antonio Felitti. Doch die nächsten drei Tore erzielt der FC Schaffhausen. An allen drei Goals ist Shkelqim Demhasaj beteiligt: Das erste und das dritte erzielt er selbst und zum 2:1 legt er vor. Dank dem 2:3-Anschluss durch Dario Lagrotteria werden die Schlussminuten noch einmal hektisch.

Luca Raidce trifft zum 1:1-Ausgleich, es ist der erste Saisontreff für das Team aus Winterthur, der sechstgrössten Stadt der Schweiz. Dennoch setzt sich der FC Aarau zuletzt mit einem 2:1-Sieg durch. Die Mannschaft aus dem Kanton Aargau kommt somit zum ersten Vollerfolg.

Dank dem 0:0-Unentschieden bleiben sowohl der FC Wohlen wie auch Neuenburg Xamax ungeschlagen, beide Clubs liegen mit vier Punkten in der noch jungen Tabellen in der vorderen Hälfte.

Noch offen ist das Romandie-Derby Servette gegen Le Mont. Wie üblich, wenn drei Tage zwischen den ersten vier Spielen und dem fünften Match liegen, wird dennoch ein Team der Runde publiziert.

  Jocelyn Roux

(FC Wil)

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Shkelqim Demhasaj

(FC Schaffhausen)

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Luca Radice

(FC Winterthur)

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Sebastién Wüthrich

(FC Aarau)

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Oliver Buff

(FC Zürich)

FC Zürich

Antonio Felitti

(FC Chiasso)

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Janick Kamber

(FC Wohlen)

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Mustafa Sejmenovic

(Xamax)

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Florian Stahel

(FC Wohlen)

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Miguel Peralta

(FC Aarau)

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Laurent Walthert

(Xamax)

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Schicksalsduell FCW gegen FCZ

35 Runden vor Meisterschaftsende – respektive nach erst einem ausgetragenen Spiel – von einem Schicksalsduell zu schreiben ist dicke Post; aber nicht ganz abwegig. Denn wenn der FC Zürich sein Potenzial stets ausspielt, wird er über die 36 Matches gesehen, zu jenen Mannschaften gehören, die verhältnismässig wenig Punkte liegen lassen. Oft wird der FCZ meistens nur durch den Schlusspfiff zu bremsen sein.

Das dürfte auch in der Ostschweiz beim FC Wil bekannt sein. Und so steht der FCW daheim unter besonderem Zugzwang. Nach zwei Runden einem 0:6-Punkte-Rückstand in der Tabelle nachzurennen könnte ermüdend sein. Und dass ein grosser, früher Rückstand nur schwer abzutragen ist, zeigte letzte Saison der FC Aarau, wobei da das Hintertreffen über eine längere Phase eingehandelt wurde.

Dennoch wären sechs Zähler Rückstand nach zwei Runden für den FC Wil delikat. Auch dieser Club erklärte zum Ziel, mittelfristig in die Super League aufsteigen zu wollen, dazu stellt der Verein das zweitteuerste Kader der Challenge League auf den Platz, das mit Abstand teuerste Kader stellt der FC Zürich.

Wenn für den FC Wil eines der beiden Heimspiele gegen Zürich verloren geht, würde das Team bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand stehen und ein weiterer Ausrutscher könnte das Ziel die höchste Spielklasse zu erreichen für womöglich viele Runden in weite Ferne rücken lassen. Ein Sieg dagegen würde die Startpleite beim FC Schaffhausen wettmachen.

Uli Forte, Trainer des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Ludovic Péron)
Uli Forte, Trainer des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Ludovic Péron)

FCZ mit Auftaktsieg – Roberto Rodriguez im Team der Runde

Der FC Zürich gewinnt das Derby gegen den FC Winterthur mit einem frühen und einem späten Tor vor 13‘704 Zuschauern. Das Tor von Roberto Rodriguez in der 11. Minute ist ein besonderes: Bereits seine Brüder Ricardo und Francisco hatten in früheren Spielzeiten für den FCZ getroffen. Während dem Absteiger der Auftakt in die Saison gelingt, stolpern beide Mitfavoriten.

Der FC Wil, einer der Transfersieger und Aufstiegsmitfavorit, erlitt im Ostschweizer-Derby einen Fehlstart, der FC Schaffhausen setzte sich dank einem Treffer von Joao Vilela in der zweiten Halbzeit mit 1:0 Toren durch.

Der FC Aarau, ebenfalls Aufstiegsaspirant, kam auf eigenem Feld nicht über ein 1:1 gegen den FC Chiasso hinaus. Vor fast 4000 Zuschauern gingen die Aargauer zwar mit 1:0 durch Patrick Rossini in Führung, doch wenig später folgte der Ausgleich für die Tessiner.

Das zweite Team aus dem Aargau, der FC Wohlen, siegte gleich mit einer Trippelte über den FC Le Mont; alle drei Treffer vielen in der zweiten Halbzeit.

In der 84. Minute sorgte Aufsteiger Servette für Aufregung: Mit dem Anschlusstreffer sorgte Liassine Cadamuro für eine hektische Schlussphase, doch zuletzt blieb den Genfern der erste Punktgewinn seit der Rückkehr in die Challenge League verwehrt.

Patrick Rossini

(FC Aarau)

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Roberto Rodriguez (FC Zürich)

FC Zürich

Nico Abegglen

(FC Wohlen)

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Liassine Cadamuro

(Servette)

Servette Genf

Joao Vilela

(FC Schaffhausen)

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Raphaël Nuzzolo

(Xamax)

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Mickaël Facchinetti

(Xamax)

Neuchâtel_Xamax_1912.svg

Nejc Mevlja

(FC Schaffhausen)

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Alain Nef

(FC Zürich)

FC Zürich

Yannick Schmid

(FC Wohlen)

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Franck Grasseler

(FC Schaffhausen)

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Die Achse des Guten – von FCA bis FCZ

Gleich von Beginn weg dürften sich insbesondere drei Teams um den Aufstieg in die NLA duellieren, in der vergangenen Saison waren dies nur zwei Clubs, nämlich Lausanne und der FC Wil. Durch den starken Absteiger FC Zürich sowie der nun wohl von Beginn weg bereite FC Aarau wartet ab dem ersten Spieltag ein starker Fight um die vordersten Ränge.

Rein wirtschaftlich wird dem FC Zürich der höchste Marktwert seiner Mannschaft beigemessen, er beläuft sich auf rund 14,8 Millionen. An zweiter Stelle folgt der erneut nachgerüstete FC Wil, der bei mittlerweile 11,1 Millionen Franken angelangt ist, gefolgt vom FC Aarau mit einem geschätzten Kaderwert von 7,5 Millionen Franken; die tiefsten Werte der Challenge League belegen der FC Chiasso (rund 4 Millionen) und Le Mont (mit rund 4,2 Millionen / Quelle: Transfermarkt.ch).

Mit seinem Marktwert würde der FCZ sogar in der Super League nicht zuhinterst liegen, sondern auf dem achten Rang, vor dem FC Lugano, dem FC Vaduz sowie dem FC Thun. Der FC Wil operiert ebenfalls mit dem höheren Kaderwert als Vaduz und Thun.

Was die Spannung an der Challenge-League-Tabellenspitze anbelangt, bildet sich also von Aarau bis nach Wil eine «Achse des Guten», mit – von Ost nach West gesehen – dem FC Aarau, dem FC Zürich sowie dem FC Wil.

Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).
Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

Challenge League ist jetzt die heimliche Super League

Die Challenge League ist die heimliche Super League. Durch den Aufstieg von Servette-Genf sowie den Abstieg des FC Zürich ist die zweithöchste Spielklasse nun zur heimlichen Super League geworden.

Selten war die Challenge League so gut bestückt, wie nun in dieser Saison, mit den aufstiegswilligen Teams FC Zürich, FC Aarau und erneut dem FC Wil ist der Konkurrenzkampf sogar noch gestiegen, da in der Spielzeit 2016/17 von Beginn weg gleich drei Mannschaften hart um die Aufstiegsposition ringen dürften – in der letzten Saison duellierten sich bekanntlich während längerer Zeit nur zwei Clubs um den Spitzenrang, da der FC Aarau erst auf die Rückrunde hin in die Gänge kam.

Natürlich traten auch in früheren Saisons namhafte, traditionsreiche Clubs in der Challenge League an, doch mit – in alphabetischer Reihenfolge – Aarau, Servette, Xamax und Zürich, sowie dem wirtschaftlich starken Wil ist die Liga in dieser Saison erstmals als «Super League 2.0» zu bezeichnen; selbst zu Zeiten der 16er-Liga war die zweithöchste Klasse kaum je einmal derart mit grossen Namen gespickt.

Das Stade de Genève von Servette Genf (Bild: Sanyam Bahga/Wikipedia).
Das Stade de Genève von Servette Genf (Bild: Sanyam Bahga/Wikipedia).

FC Luzern trifft auf US Sassuolo Calcio

Die Auslosungen für die dritte Qualirunde zur Europa League sind vollzogen. Etliche dieser Teams werden – nach den Mühlen der Qualifikation und den Play-offs – hinsichtlich der Gruppenphase in den Töpfen 3 und 4 klassiert.

Zu den Überraschungsteams der letzten Saison gehört der FC Luzern, der nach einem harzigen Start in die Rückrunde den dritten Rang erreicht. Somit heisst es nun Euro-League-Quali statt Abstiegskater. Die Luzerner stehen nun der italienischen Mannschaft US Sassuolo Calcio gegenüber. Dieses Team erreichte den sechsten Schlussrang in der Serie A. FC Luzern-Trainer Markus Babbel: «Es wird eine tolle Herausforderung, wir wussten, dass es uns härter treffen kann, mit einer Serie-A-Mannschaft ist es nun so gekommen.» Immerhin hat US Sassuolo Calcio die AC Milan und Lazio Rom hinter sich gelassen.

Um weiterzukommen braucht es laut Markus Babbel zwei Top-Spieltage.

Die Zürcher Grasshoppers treffen aus Appollon Limassol aus Zypern – sofern GC sich gegen das isländische Team KR Reykjavik durchsetzt. Das Spiel in Island endete bekanntlich 3:3.

Markus Babbel (Bild: zweiteliga.org).
Markus Babbel (Bild: zweiteliga.org).

Aston Villa und Newcastle kommen: 2. Liga in England wird hochkarätig

Die zweithöchste Spielklasse Englands wird nächste Saison besonders attraktiv. Aston Villa und Newcastle United kommen dazu, bereits vor Ort sind Clubs wie Leeds United, Birmingham, Nottingham Forest, Fulham und viele weitere. Fast ist die zweithöchste Klasse Englands traditionsreicher als die Premier League.

Aston Villa gewann die englische Meisterschaft bislang siebenmal, zum ersten Mal anno 1894 und zum letzten Mal 1981. Sollte die Mannschaft auch im laufenden Jahrhundert den Titel holen, würde dieser Club zu den weltweit wenigen gehören, welche den Titel in drei verschiedenen Jahrhunderten gewinnen konnten. Doch vorerst bereichert dieses Team die zweithöchste Spielklasse. Von dieser aus ist freilich ein Pokalsieg möglich, diesen errang Aston Villa ebenfalls siebenmal.

Newcastle United gewann die Meisterschaft viermal, zuletzt 1927 und den Pokal sechsmal, zuletzt anno 1955.

Beide Mannschaften bereichern nun die Football League Championship, wie die zweihöchste englische Spielklasse heisst.

Der St.-James-Park von Newcastle United (Bild: Wikipedia/Martin Le Roy).
Der St.-James-Park von Newcastle United (Bild: Wikipedia/Martin Le Roy).