Farmteams farmen: GCK Lions siegen 7:2 – EVZ Academy mit 6:2

Für einmal farmen die Farmteams: Addiert man die Resultate dieser jungen Teams ergeben sich am jüngsten Spieltag ein 7:2 und 6:2 Sieg sowie eine 1:4 Niederlage: 14:8 Tore und 6:3 Punkte – die wohl beste (addierte) Farmteam-Bilanz der Saison.

Ein Wochenende zum Vergessen für den EHC Olten: Nach der Niederlage gegen den HC Ajoie muss sich das Team aus der Dreitannenstadt gleich mit 2:7 gegen die GCK Lions beugen – dabei waren die Junglöwen nicht etwa mit ZSC-Athleten angereichert, im Gegenteil: Der «Z» bestritt gleichzeitig ebenfalls ein Duell. Das Farmteam brachte nur gerade 15 Feldspieler auf das Matchblatt (Olten 20) und spielte mit drei statt vier Linien.

Nach einem frühen Rückstand – der HC La Chaux-de-Fonds ging bereits nach 18 Sekunden durch Arnaud Jaquet in Führung – wendeten die SC Rapperswil-Jona Lakers das Spiel mit zwei Toren im Startabschnitt: Zuletzt führten die St. Galler dennoch während 47:17 Minuten.

Der SC Langenthal musste ebenfalls auswärts bei einem Farmteam antreten – das Berner Team setzte sich mit 4:1-Treffern bei den Ticino Rockets durch. SCL-Stürmer Giacomo Dal Pian lieferte zwei Assists gegen sein bisheriges Team.

Die EVZ Academy etabliert sich zusehends über dem Strich: Die jungen Innerschweizer bezwingen den EHC Winterthur gleich mit 6:2 Toren.

 

Anbei das Team der Runde:

Mark Lazarevs

(GCK Lions)

Jared Aulin

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Timo Haussener

(EVZ Academy)

Philipp Rytz

(SC Langenthal)

Fabian Ganz

(HC La Chaux-de-Fonds)

Melvin Nyffeler

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

EVZ Academy und HC Thurgau zeigen lustigste Torfolge der Saison

Das bisher lustigste Resultat der Saison zeigen der HC Thurgau und die EVZ Academy vor 1001 Zuschauern in Weinfelden im Stadion Güttingersreuti. Auf den ersten Blick scheint ein 5:4-Auswärtssieg nicht übermässig spektakulär. Neun Tore (und auch mehr) kommen auch im modernen Hockey oft vor.

Witzig und bemerkenswert ist jedoch die Torfolge: Früh schiesst Cameron Braes den HC Thurgau nach 123 Sekunden in Führung. Aber noch keine zwölf Minuten sind gespielt, da führen die jungen Innerschweizer mit 3:1-Toren, das Spiel ist gewendet. Aber bis zur 15. Minute ist das Spiel wieder ausgeglichen, jedoch noch vor der ersten Pause liegt die Academy wieder vorn (4:3). Auch nach der ersten Pause geht das muntere Toreschiessen weiter, Josh Holden trifft zum 5:3 und Andri Spiller trifft in der 22. Minute zum 5:4-Anschluss für die Ostschweizer.

Wären die Tore im gleichen Ausmass niedergeregnet, hätte der Endstand ungefähr 14:11 für die Academy gelautet. Doch während in den ersten 22 Minuten 9 Treffer vielen, folgten in den folgenden 38 Minuten keine weiteren Tore mehr. Den Sieg übrigens hat die Academy «gestohlen», da das Schussverhältnis 34:24 zugunsten des HCT lautet, was einen sogenannten «stolen win» ergibt.

Bereits einmal sorgte die Academy für eine aussergewöhnliche Torfolge als die Mannschaft im Schlussdrittel gegen den HC La Chaux-de-Fonds mit 0:4 Toren zurücklag und das Spiel in den letzten Minuten in einen 6:4-Sieg wendete.

Josh Holden (Bild: EVZ Pressedienst/Felix Klaus).

14:1 Tore im Cup – Jetzt wird aus dem SCRJ das Wellen-Ballett

Die SC Rapperswil-Jona Lakers rocken den Schweizer-Cup und stehen als erstes Team aus der Swiss League im Finale dieses Wettbewerbs, seit er wieder ausgetragen wird. Um die Leistung der St. Galler entsprechend zu würdigen müssen neue Superlativen her. «Das Weisse Ballett» würde zwar teils zum Shirt passen, ist aber bereits durch Real Madrid besetzt. In Anlehnung an den Beinahmen Lakers soll deshalb «Das Wellen-Ballett» dienen; auch weil die Lakers bislang sämtliche Gegner weggespült haben.

So qualifizierte sich Rapperswil-Jona für den Cup: In der ersten Runde wurde der EHC Winterthur mit 2:0 Toren aus dem Rennen geworfen. Im Achtelfinale erfolgte ein 3:0 Sieg über den HC Lugano und im Viertelfinale wurde der EV Zug mit 5:1 Treffern aus dem Rennen geworfen, obschon dieser zum Ziel hat, in der Meisterschaft, im Cup und in der Champions-League möglichst weit zu kommen. Nach dem Aus der Innerschweizer auf europäischer Ebene war der Cup umso wichtiger geworden.

Und nun, im Halbfinale siegte «Rappi» mit 4:0 über den HC Ajoie.

Insgesamt erarbeitete der SCRJ im Cup 14:1 Tore und 12:0 Punkte (was weniger Relevant ist, aber: Im engsten Falle wäre aber eine Final-Qualifikation mit 8:4 Punkten möglich). Goalie Melvin Nyffeler, der bei allen Matches im Tor war, kommt somit auf einen Schnitt von 0,25 Gegentoren pro Spiel.

Melvin Nyffeler, Goalie bei den Rapperswil Jona Lakers (Bild: Lakers Sport AG, René Schmid).

Lakers mit 11-Tore-Show – SCL gewinnt Spitzenkampf

Der SC Langenthal schliesst – wenn auch mit einem Spiel mehr – punktemässig zum EHC Olten auf. Obschon das Team von Trainer Per Hanberg 59:05 Minuten in Führung liegt, weiss das Team aus der Dreitannen-Stadt das Duell bis zur letzten Sekunde spannend zu halten. Denn den beiden frühen Toren von Brent Kelly und dem 3:0 von Dario Kummer stellen Jay McClement und Evgeni Chiriaev zwei Treffer entgegen, so dass die Solothurner bis zuletzt um den Ausgleich vor 3866 Zuschauern kämpfen.

Bis zur letzten Sekunde kämpfen die SC Rapperswil-Jona Lakers um den Ausgleich, obschon die St. Galler zwischenzeitlich mit 1:4-Toren zurückliegen. Dreimal kommt «Rappi» auf eine Ein-Tore-Differenz heran (3:4, 4:5 und 5:6). Zuletzt aber jubiliert die Mannschaft aus dem Kanton Thurgau.

Der HC Ajoie setzt sich auswärts mit 3:2-Toren gegen den HC La Chaux-de-Fonds durch, nachdem der HCC vor 3125 Fans in Führung gegangen war.

 

Anbei das Team der Runde:

Andri Spiller

(HC Thurgau)

Cameron Braes

(HC Thurgau)

Brent Kelly

(SC Langenthal)

     
Jordane Hauert

(HC Ajoie)

  Thomas Büsser

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
  Marco Mathis

(SC Langenthal)

 

 

Blatter schiesst Winti zum Sieg – Olten mit Penalty-Krimi

Martin Ulmer trifft im Penaltyschiessen doppelt und sichert dem EHC Olten den Sieg. Zuvor versenkt Stefan Mäder in diesem engen Show-down einen Penalty. Nicht weniger als zwölf Anläufe sind nötig, um im Duell mit dem erstarkten EHC Visp einen Sieger zu ermitteln; für die Walliser verwerten Daniel Kissel und Niki Altorfer ihre Versuche.

Verteidiger Patrick Blatter gehört zu den Baumeistern des achten Saisonsieges des EHC Winterthur. Das Tor zur 1:0-Führung über den HC Thurgau bereitet er selbst vor und etwas später erzielt er den Treffer zum 2:1, was sich später als Game-Winning-Goal entpuppen sollte («Winti» gewinnt 4:1).

Die EVZ Academy hält sich weiterhin über dem Strich. Die jungen Innerschweizer gewinnen gegen die Ticino Rockets mit 3:0-Toren. Als Doppeltorschütze zeichnet sich David Eugster aus, zuletzt trifft Altmeister Josh Holden.

Ebenfalls doppelt trifft Daniel Carbis für den HC La Chaux-de-Fonds. In beiden Fällen liefert er ein Ausgleichstor im Duell mit dem HC Ajoie. Zuletzt geht der HCC als Sieger vom Eis, als Simon Sterchi in der Verlängerung trifft.

 

Anbei das Team der Runde:

David Eugster

(EVZ Academy)

Stefan Mäder

(EHC Olten)

Daniel Carbis

(HC La Chaux-de-Fonds)

Bernd Wolf

(EHC Visp)

Patrick Blatter

(EHC Winterthur)

Remo Oehninger

(EHC Winterthur)

 

Ahlström macht den Hiller – Farmteams kassieren 1:18-Klatsche

Erzürnt zerschlägt SCL-Verteidiger Philip Ahlström seinen Stock auf dem Torgehäuse. Beim 2:2-Ausgleich durch Dominic Forget ist er nicht zur Stelle und tut verärgert das, was Biel-Keeper Jonas Hiller unlängst tat: Den Stock auf der Torumrandung zerschlagen. Zuletzt aber siegt Langenthal, zu den Motoren im Team gehört Dario Kummer, der kürzlich um drei Jahre beim Berner Team verlängert hat.

Die SC Rapperswil-Jona Lakers siegen mit 7:0-Toren gegen die EVZ Academy. Lars Frei steuert dazu gleich drei Tore bei. Ebenfalls zu einem deutlichen Sieg (6:1) kommt der EHC Visp auf eigenem Eis gegen die GCK Lions. Zudem gewinnt der HC Thurgau mit 5:0-Treffern gegen die Ticino Rockets. Mit anderen Worten: Die Ergebnisse der drei Farmteams sind zusammengerechnet heftige Klatsche: 1:18 Tore und 0:9 Punkte.

1:0 führt der EHC Winterthur bereits nach sechs Minuten. Erst etwa zur Spielmitte, in der 29. Minute gleicht Arnaud Montandon für den HC Ajoie aus und schon 14 Sekunden später trifft sein Team-Gefährte Jonathan Hazen. Zuletzt müssen sich die Zürcher gleich mit 5:8-Treffern geschlagen geben.

 

Anbei das Team der Runde:

Eric Arnold

(HC Thurgau)

Nico Dünner

(SC Langenthal)

Lars Frei

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Bernd Wolf

(EHC Visp)

Kevin Ryser

(HC Ajoie)

Marco Mathis

(SC Langenthal)

 

Swiss League: 1 Tor im Tessin – 10 in Olten-Duell

Die SC Rapperswil-Jona Lakers gewinnen auch auswärts beim HC Ajoie mit 4:2-Toren. Gegenüber standen sich im Tor die beiden Brüder Melvin und Dominic Nyffeler.

Verfolger EHC Olten büsst beim HC La Chaux-de-Fonds drei Punkte ein, obschon die Mannschaft aus dem Kanton Solothurn zunächst zweimal in Führung gehen konnte.

Der SC Langenthal tilgt die Schmach der 2:6-Pleite gegen die EVZ Academy, bei welchem das Team am 28. Oktober 2017 völlig uninspiriert aufgetreten war. Zwar geriet das Team von Trainer Per Hanberg auch diesmal in Rückstand (1:2 nach 1:0-Führung). Zuletzt aber setzte sich das Berner Team mit drei Toren im Schlussdrittel durch.

Lange bleiben die Ticino Rockets standhaft, doch zuletzt setzt es die 24. Niederlage im 28. Spiel ab: Nur gerade 0:1 verlieren die Tessiner gegen die Walliser; dies aber bei einem Schussverhältnis von 29:40.

Die GCK Lions bezwingen den HC Thurgau in der Verlängerung, den entscheidenden Treffer erzielt Verteidiger Marc Geiger in der 63. Minute.

 

Anbei das Team der Runde:

Devin Muller

(EHC Olten)

Dominic Forget

(HC La Chaux-de-Fonds)

Brent Kelly

(SC Langenthal)

Marc Geiger

(GCK Lions)

Frédéric Iglesias

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Joel Aebi

(EHC Visp)

 

Dario bläst Langenthals Kummer weg

Dreimal in Serie hat der amtierende Meister SC Langenthal verloren. Und gegen den HC Ajoie liegt das Berner Team 0:1 und 1:3 zurück. Mit zwei Toren hält zunächst Patrick Schommer seine Mannschaft im Spiel, ehe Dario Kummer mit zwei Toren in acht Minuten und vier Sekunden zum Sieg führt. Bei einer Niederlage wäre der SCL auf Rang vier zurückgefallen, durch den Sieg beträgt nun der Vorsprung auf die Jurassier neu fünf Punkte.

Der EHC Olten gewinnt den Spitzenkampf gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers. Beide Mannschaften führen je einmal, zuletzt setzt sich die Mannschaft aus der Dreitannenstadt im Penaltyschiessen durch. Stefan Mäder erzielt den 2:2-Ausgleich und versenkt den entscheidenden Penalty.

Der HC Thurgau fügt dem EHC Visp dessen fünfte Niederlage innerhalb von sieben Spielen bei, nachdem die Walliser gestern noch auf eigenem Eis mit 1:2 gegen den SC Langenthal verloren haben. Mit zwei Toren innerhalb von zwei Minuten und drei Sekunden bringt Jaedon Descheneau im Mitteldrittel die Ostschweizer in Front – und mit einem Treffer ins leere Tor sorgt Eric Arnold für den 3:0-Erfolg.

Kaum hat Lukas Lhotak bei Fribourg unterschrieben, wird er ins Farmteam Ticino Rockets abgeschoben. Dort liefert er gleich drei Tore und führt das Team aus Biasca zum 4:0-Sieg über den EHC Winterthur.

 

Anbei das Team der Runde:

Stefan Mäder

(EHC Olten)

Patrick Schommer

(SC Langenthal)

Dario Kummer

(SC Langenthal)

Mike Küng

(HC Thurgau)

Leandro Profico

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

Stefan Müller

(Ticino Rockets)

 

Olten zieht ebenfalls weg – Academy und GCK Lions punkten erneut

Durch die Ereignisse in der jüngsten Runde führen die SC Rapperswil-Jona Lakers (diesmal mit einem 5:0-Erfolg über den EHC Winterthur) mittlerweile mit 14 Punkten auf den dritten Rang. Die acht Zähler auf Rang zwei sind geblieben, da der EHC Olten beim stärker werdenden HC Thurgau mit 2:0 Toren gewann – bis zur 48. Minute waren die Ostschweizer auf Punktekurs, erst da konnten die Solothurner das 0:0 durchbrechen; Topskorer Martin Ulmer war an beiden Toren beteiligt. Ebenfalls lange, bis zur 50. Minute, dauerte es, bis der HC Ajoie gegen die Ticino Rockets über das 0:0 hinauskam; auch hier lautete das Schlussresultat 2:0.

Erst in der Verlängerung gewinnt der EHC Visp bei der EVZ Academy – und kommt damit noch gut weg: Die Zuger siegten zuletzt mehrfach über langjährige Traditionsteams (Ajoie, La Chaux-de-Fonds, Langenthal).

Wie selten zuvor entpuppen sich die Farmteams als Stolperfallen. Der SC Langenthal verlor gegen die GCK Lions mit 3:5 Toren. In der laufenden Saison büsste das Berner Team schon acht Punkte ein, 4 gegen GC, 3 gegen die Academy und einen gegen die Rockets. Letzte Saison waren es nur zwei (beide gegen die Rockets) Die hinteren Teams sind stärker geworden, sagt SCL-Coach Per Hanberg.

 

Anbei das Team der Runde:

Sandro Forrer

(EVZ Academy)

Léonardo Fuhrer

(HC Ajoie)

Ryan Hayes

(GCK Lions)

     
Sandro Wiedmer

(EHC Visp)

  Cyrill Geyer

(SC Rapperswil-Jona Lakers)

     
  Matthias Mischler

(EHC Olten)

 

 

Swiss-League-Zwischenbilanz: Olten mit bestem Goalie-Duo – Langenthal mit besten Skorern

46 Spieltage werden in der Qualifikation der Swiss League ausgetragen – die Hälfte davon ist bei den meisten Teams verstrichen (die meisten haben 24 Runden ausgetragen, andere 23), Zeit für die Halbzeitbilanz mit bekannten, unbekannten und teils überraschenden Facts; oder hätten Sie gewusst, dass die GCK Lions das zweitbeste Power-Play der Liga hat und die EVZ Academy noch keinen Short-hander kassiert hat (und sogar am meisten Tore in Unterzahl erzielt hat?)?

 

Der Topskorer: Langenthals Brent Kelly gelangen 19 Tore und 21 Assists. Mit 40 Punkten liegt er vor den beiden Ajoie-Stürmern Philip-Michael Devos (39 Punkte) und Jonathan Hazen (38 Punkte).

Der Topskorer mit Schweizer-Pass: Bester Skorer mit Schweizer-Pass ist ebenfalls ein Langenthaler. Stefan Tschannen liegt mit 32 Punkten auf Rang sechs.

Der Strafenkönig: Philipp Rytz (SC Langenthal) mit 53 Minuten, vor gleich drei Rapperswilern: Sven Berger (47), Cedric Hüsler (45) und Sven Lindemann (43).

Der stärkste Goalie: Melvin Nyffeler (Lakers) mit einer Fangquote von 94,24, Matthias Mischler (Olten) mit 93,18, Dominic Mischler (Ajoie) mit 93,09 und Simon Rytz (Olten) mit 92,44.

Team mit den meisten Strafen: Der SC Langenthal ist mit 350 Strafminuten das Team, das am meisten Minuten kassierte (am meisten 2er kassierte der HC La Chaux-de-Fonds, am wenigsten der EHC Visp).

Team mit den wenigsten Strafen:  Die HC Biasca Ticino Rockets sind die Mannschaft, die am wenigsten Minuten kassierten (total 246). Die Rockets sind zudem das Team, das am zweitwenigsten 2er kassierte, nämlich 108, Visp hat mit 107 am wenigsten 2-Minuten-Strafen eingesteckt.

Team mit meisten Toren: Das Team mit den meisten erzielten Toren ist der HC Ajoie mit 95 Treffern vor den SC Rapperswil-Jona Lakers (94 Tore).

Team mit den wenigsten Toren: Die Ticino Rockets geizen mit 40 Treffern pro Runde und einem Schnitt von 1,67 Toren pro Spiel.

Team mit der besten Defensive: Das Tor kaum je von Innen sieht der Puck in den Spielen der Lakers: Rappi kassiert nur 38 Gegentore; gefolgt von Langenthal mit 56 einkassierten Toren.

Team mit schwächster Abwehr: Gleich drei Mannschaften saugen die Scheibe regelrecht in die eigenen Maschen: Die EVZ Academy, die Ticino Rockets und der EHC Winterthur kassierten in den ersten 24 Matches allesamt 93 Gegentore.

Am meisten Power-Play-Tore: Am häufigsten im Power-Play trifft Rappi, nämlich 34mal. Es folgen … die GCK Lions mit 23 Überzahltoren noch vor Langenthal und Olten mit je 22 Power-Play-Toren.

Kassierte Short-hander: Am meisten Short-hander einkassiert hat der HC La Chaux-de-Fonds, nämlich sechs. Noch vier Mannschaften haben bislang keinen Treffer in Unterzahl kassiert: die Academy, die GCK Lions, Langenthal und Olten.

Erzielte Short-hander: Die EVZ Academy ist das Team, dem am meisten Tore in Unterzahl gelungen sind, nämlich deren vier. Nur Winterthur und den Rockets ist noch kein Short-hander gelungen.

Penaltyschiessen: Am meisten Penaltyschiessen gewonnen hat die EVZ Academy (2mal), am meisten Penaltyschiessen verloren haben die Ticino Rockets.

Erhaltene Tore in Unterzahl: Erst vier Tore hat Rapperswil in Unterzahl kassiert (gefolgt von Ajoie mit 12). Am häufigsten eingeschlagen hat es bei den GCK Lions (27mal).

Am meisten Schüsse auf das Tor: Daniel Kissel (106 Schüsse), Brent Kelly (101 Schüsse) und Dominic Forget (100 Schüsse).

Hockey Thurgau beim Einmarsch in die Güttingersreuti (Bild: zweiteliga.org).