FC Aarau hat nun vieles in eigener Hand

Der FC Aarau wendet das Spiel bei Leader Servette nach einem 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg. Einige spannende Facts der Runde:

  • Aarau hat es (fast) in eigener Hand: Nach dem 2:1-Sieg bei Leader Servette nach einem 0:1-Pausenrückstand hat es der FCA nun fast in eigener Hand. Nach der Pause trafen Gianluca Frontino und Nicolas Schindelholz zum Auswärtssieg. Der Rückstand auf den Barrage-Platz beträgt zwar noch fünf Punkte, doch nun können die Aargauer in der Direktbegegnung aus eigener Kraft auf nur noch zwei Punkte herankommen.
  • Den Faden verloren: Der FC Winterthur konnte beim Tabellenzweiten einen 0:1-Rückstand noch abtragen. Doch ab der 60. Minute zog Lausanne-Sport zu einem 4:1-Triumph davon.
  • Sieg in Hälfte zwei: Der FC Schaffhausen eroberte beim FC Vaduz drei wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Danilo del Toro und Tunahan Cicek sorgen ab der 69. Minute für den 2:0-Erfolg.
  • Zweimal Unentschieden: Der SC Kriens lieferte bereits sein 14. Unentschieden der Saison, beim 0:0 gegen den FC Chiasso und Rapperswil-Jona trotzte im St. Gallen-Derby dem FC Wil mit einem 1:1 einen Zähler ab.

Daniel Gerber

Das Stade de Genève von Servette Genf (Bild: Sanyam Bahga/Wikipedia).

Marin Cavar sichert Winterthur Last-Second-Sieg – Saleh Chihadeh mit doppelter Vorarbeit

Marin Cavar trifft in der 91. Minute und sichert damit dem FC Winterthur einen Punkt in letzter Sekunde. Einige spannende Facts der Runde:

  • Aller guten Dinge sind zwei: Sechs der zehn Mannschaften schiessen am 29. Spieltag genau zwei Tore.
  • 2×2 in Aarau: Zweimal geht der FC Aarau in der zweiten Spielhälfte in Führung – doch die Begegnung mit dem FC Winterthur endet 2:2-Unentschieden; dies durch den späten Ausgleichstreffer (91. Minute) durch Marin Cavar.
  • 2x 2:0: Der FC Wil verliert bei Lausanne-Sport mit 0:2 Toren und der FC Rapperswil Jona kommt zu einem wichtigen 2:0 Sieg beim FC Schaffhausen. Egzon Shabani (72. Minute) und Manuel Kubli (90.) sorgen für einen späten Entscheid.
  • 2x 3:2: In der ersten Halbzeit gelingt dem SC Kriens zwar noch der Ausgleich beim FC Vaduz, zuletzt müssen sich die Zentralschweizer aber 2:3 geschlagen geben. Die Vorarbeit zu den beiden Krienser Toren stammt jeweils von Saleh Chihadeh. Ebenfalls 3:2 gewinnt Leader Servette gegen den FC Chiasso.
Das Stade de Genève von Servette Genf (Bild: Sanyam Bahga/Wikipedia).

Varol Tasar mit wichtigem Doppelschlag – FCS mit Wendespektakel

Varol Tasar liefert einen wichtigen Doppelschlag für den FC Aarau beim 3:0 Heimsieg über den FC Vaduz. Der FC Schaffhausen mit packendem Wende-Spektakel. Einige spannende Facts der Runde:

  • Wieder Unentschieden: Es bleibt dabei – das beliebteste Resultat des SC Kriens ist das Unentschieden. Mit dem 13. Remis im 28. Meisterschaftsspiel knöpfen die Innerschweizer dem FC Winterthur einen Zähler ab.
  • Doppelschlag: Varol Tasar trifft in der zweiten Halbzeit doppelt und bringt den FC Aarau damit erneut näher an die beiden Spitzenplätze, da Servette zwei Punkte abgibg.
  • Früher Entscheid: Bereits in der fünften Minute kassiert der FC Rapperswil-Jona das Tor zum 0:1 durch Lausanne-Sport – der Treffer ist identisch mit dem Schlussstand, obschon die St. Galler tapfer kämpfen und 57 Prozent Ballbesitz erarbeiten.
  • An Sieg vorbeigeschrammt: Dem FC Wil fehlen nur drei Minuten zum Sieg über Leader Servette: Nach dem Tor von Ivan Audino in der ersten Spielhälfte
  • Hin und her: Der FC Schaffhausen liegt nach zwei Minuten gegen den FC Chiasso zurück, erkämpft sich die Führung im Laufe der zweiten Halbzeit und kassiert in der 89. Minute den Ausgleich zum 2:2-Schlussstand.
Varol Tasar, Stürmer des FC Aarau (Bild: Presse FC Aarau).

Tor-Regen schwemmt FC Aarau in Top 3

Nicht weniger als 20 Tore fallen in der 26. Runde. In der Begegnung zwischen dem FC Aarau und dem FC Schaffhausen fallen die Tore zwischenzeitlich sogar im Sechs-Minuten-Takt. Einige spannende Facts der Runde:

  • 20 Tore: Satte 20 Treffer fallen in der 26. Runde der Challenge League – im Schnitt vier pro Runde.
  • Geführt und vorgeführt: Der EHC Winterthur geht früh durch Ousmane Doumbia in Führung – doch zuletzt tauchen die Zürcher mit 2:5 bei Leader Servette-Genf. Koro Kone ist an drei der vier ersten Tore der Romands beteiligt, einmal als Schütze und dreimal als Vorbereiter. Dies bei je 15 Schüssen abgegebenen Schüssen.
  • Zwei Tore in zwei Minuten: Wer sich in der Begegnung zwischen dem FC Lausanne-Sport und dem FC Chiasso kurz vor der Pause einen Kaffee holen ging, verpasste unter Umständen die beiden einzigen Tore des Spiels: In der 37. Minute traf Stefano Guidotti für die Tessiner und in der 39. Minute erfolgte bereits der Ausgleich durch Roman Buess zum 1:1 Schlussstand.
  • Tore im Sechs-Minuten-Takt: Zwischen der 12. und 40. Minute fallen in der Begegnung zwischen dem FC Aarau und dem FC Schaffhausen die Treffer im Sechs-Minuten-Takt. Als sich der Pulverdampf verzogen hat, führt der FCA mit 3:2-Toren. Vorher und nachher fallen keine weiteren Treffer, die Aargauer rücken auf Rang drei vor.
  • Rappi in Rücklage: Dreimal wendete die Führung im Duell zwischen dem FC Vaduz und dem FC Rapperswil-Jona: Milan Gajic schiesst den FCV schon in der achten Minute in Führung. Doch zur Pause liegen die St. Galler mit 2:1 vorne. Durch je ein Tor in der 84. und 95. Minute wenden die Liechtensteiner das Spielgeschehen wieder. Dadurch gerät Rappi in Rücklage: Das Team vom Zürichsee verzeichnet somit einen Drei-Punkte-Rückstand auf Rang neun.
  • Wichtiger Sieg für Kriens: Durch den 1:0-Sieg beim FC Wil erkämpft sich der SC Kriens drei wichtige Punkte im Kampf um den Liga-Erhalt. In der zweiten Spielhälfte schiesst Saleh Chihadeh das einzige Tor in dieser Partie.
Das Stadion Brügglifeld in Aarau (Bild: Wikipedia/Patrick Haller/CC-Lizenz).

GC: Stephan Anliker zieht sich aus dem Verwaltungsrat zurück

Wechsel bei GC: Stephan Anliker, VR-Präsident des Grasshopper Club Zürich, hat soeben bekannt gegeben, dass er das VR-Präsidium per sofort abgeben wird. Gleichzeitig bleibt er als Investor und einer der Hauptaktionäre erhalten. Zusammen mit Peter Stüber hält er rund 94 Prozent der Aktien.

Stephan Anliker, der zudem rund 17 Jahre als VR-Präsident des Eishockey-Swiss-League-Unternehmens SC Langenthal AG amtete (der schon länger angekündigte Wechsel beim SCL zu Gian Kämpf erfolgt in den kommenden Wochen), teilt heute in einer Medienmitteilung mit: «Es ist für mich jetzt der richtige Moment, neuen Kräften und Ideen bei GC den Weg frei zu machen. Ich habe den Club durch die wohl schwierigsten fünf Jahreder Vereinsgeschichte geführt und mich immer auch persönlich und finanziell engagiert. Die aktuell sportlich schwierige Situation erfordert jetzt Ruhe und Konzentration, um den Verbleib in der Super League noch zu schaffen.»

«Ja» zum neuen Stadion

Nach der erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung von letzter Woche hat Anliker dem Club zugesichert, dass er beabsichtigt, weiterhin als Ankeraktionär investiert zu bleiben. An den Besitzverhältnissen der Grasshopper ändert sich somit nichts. Eine der wichtigsten Aufgaben seiner Amtszeit, war sein Engagement für das vom Zürcher Stimmvolk im Herbst 2018 beschlossene «JA» zu einem neuen Fussballstadion.

«Es war mir ein grosses Anliegen, mich erfolgreich für ein neues und echtes Fussballstadion in Zürich einzusetzen. Dazu habe ich den Club durch diese wirtschaftlich sehr schwierigen Jahre seit 2013 führen müssen. Meine Hauptaufgabe ist somit erfüllt», erwähnt Anliker.

Bis zur Wahl eines neuen Präsidenten wird András Gurovits, stellvertretender GCZ VR-Präsident, die Geschäfte interimistisch leiten. Anliker auch künftig eine wichtige Rolle für die Grasshopper wahrnehmen: «Ich werde ein aktiver Investor und Aktionär bleiben und weiterhin an der langfristigen Entwicklung der Grasshopper mitarbeiten. Das wird jedoch im Hintergrund stattfinden.»

Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

Jetzt hat der SC Kriens 1000 Punkte – dank Saleh Chihadeh und Skumbim Sulejmani

Saleh Chihadeh und Skumbim Sulejmani schiessen den SC Kriens zum 1000sten Punkt in der Challenge League. Einige spannende Facts zur Runde:

  • Kriens hat 1000 Punkte: Saleh Chihadeh und Skumbim Sulejmani schiessen den SC Kriens zum 2:1-Sieg über den FC Rapperswil-Jona. Somit überschreiten die Innerschweizer in der ewigen Rangliste der Challenge League die 1000-Punkte-Marke (von 999 auf 1002). Der SCK liegt auf dem 16. Rang von bisher 101 Team, welche in der Liga angetreten sind.
  • Winterthur mit den meisten Punkten: Am meisten Punkten in der Challenge League sammelten der FC Winterthur (2259), FC Schaffhausen (1674), FC Chiasso (1617), FC Aarau (1523), AC Bellinzona (1440) und der FC Lugano (1388).
  • Wichtiger Auswärtspunkt: Der FC Aarau bleibt an den Aufstiegsrängen weiter dran. In dieser Runde (0:0 bei Lausanne) sowie in der vorangegangenen Runde (3:3 gegen Servette) hat sich der FCA nicht abschütteln lassen. Zwar ist das Team der Spitze dadurch nicht näher gekommen. Wenn aber die Punkte in den anderen Matches so zuverlässig wie zuvor eingefahren werden, dürften die Aargauer in den kommenden zwölf Runden die nötigen Anschlusspunkte noch holen.
  • Zurück im Mittelfeld: Der FC Winterthur bezwingt den FC Wil mit 1:0 Toren dank dem Treffer von Sergio Cortelezzi. Somit findet sich Wil im Mittelfeld wieder, wo der FC Aarau zum weiteren Aufholen am ansetzen ist. Mit dem gleichen Resultat gewinnt Vaduz gegen den FC Chiasso und löst sich damit etwas aus dem Abstiegsstrudel.
  • Kanterniederlage: Gleich mit 1:6 verliert der FC Schaffhausen auswärts bei Leader Servette-Genf.
Saleh Chihadeh (Bild: Presse SC Kriens).

Markus Neumayr und Aldin Turkes treffen doppelt – Jetzt hat der SC Kriens 999 Punkte

Markus Neumayr und Aldin Turkes zeichnen sich beide für ihre Teams als Doppeltorschützen aus. Zudem liefert der SC Kriens sein elftes Unentschieden im 23. Spiel. Einige spannende Facts zur Runde:

  • 999 Punkte: In der ewigen Rangliste der zweithöchsten Spielklasse kommt der SC Kriens nun auf 999 Punkte. Mit dem Gewinn des nächsten Zählers überschreitet Kriens somit die 1000-Punkte-Marke. Fast wäre es schon diesmal gelungen: Erst in der 84. Minute gelang dem FC Chiasso das Ausgleichstor, nachdem die Zentralschweizer einmal mit 2:0-Treffern vorne gelegen waren.
  • Viermal Unentschieden: Gleich vier der fünf Partien enden mit einem Unentschieden.
  • Beide hätten Siegen müssen: Der FC Aarau trennt sich vom Servette FC  mit einem 3:3 Unentschieden. Aarau hätte gewinnen müssen, denn das Team lag zur Pause mit 2:0 vorne, nachdem Markus Neumayr doppelt getroffen hatte. Servette drehte jedoch das Spiel und führte ab der 82. Minute 3:2 … nun hätten die Genfer nicht mehr verlieren dürfen – doch in der 91. Minute traf Petar Misic vom Penaltypunkt aus zum 3:3-Ausgleich. Beide Teams erfreuten sich an etwa gleich viel Ballbesitz, der FCA verzeichnete jedoch ein Chancenplus mit 19:13 Schüssen.
  • Rappi mit Befreiungsschlag: Der FC Rapperswil-Jona siegt gleich mit 4:0-Toren im St.-Gallen-Derby gegen den FC Wil. Den Grundstein legt Aldin Turkes mit den Treffern zum 1:0 und 2:0.
  • Zweimal 1:1: Der FC Schauffhausen spielt gegen den FC Vaduz ebenso Unentschieden wie der FC Winterthur gegen Lausanne-Sport. Das Besondere dabei: Auf beiden Plätzen vielen sämtliche Tore erst in der zweiten Halbzeit.
Markus Neumayr (Bild: Presse FC Aarau).

Starkes Tabellenende: Rappi, Vaduz und Chiasso punkten

Der FC Aarau kommt ausnahmsweise nicht zu einem Zähler, während gleich drei der vier hintersten Teams zu Punkten kommen. Einige spannende Facts zur Runde:

  • Drei der vier hintersten Teams punkten: Gleich drei der vier hintersten Teams kommen zu Zählern: Der FC Rapperswil-Jona bezwingt den FC Schaffhausen mit 2:0-Toren, bleibt aber dennoch auf dem letzten Rang. Dies weil der FC Vaduz zuhause den FC Aarau mit ebenfalls 2:0-Toren bezwingt. Zudem holt der FC Chiasso beim 1:1 gegen Winterthur ebenfalls einen Punkt.
  • Vorsprung ausgebaut: Der Servette FC baut seinen Vorsprung wieder aus: Dies weil die Mannschaft auswärts beim SC Kriens gleich mit 3:0-Toren gewinnt und Lausanne-Sport sich mit dem FC Wil die Punkte teilt (1:1).
  • FC Aarau gebremst: Nach einer langen Punkteserie musste der FC Aarau erstmals wieder als Verlierer vom Eis. Mit Blick auf die geleistete Performance dürfte dies aber nur ein kurzes Abbremsen gewesen sein. Mit 15:9-Schüssen zugunsten des FCA waren die Aargauer mit null Punkten schlecht bedient.
  • Vier Teams innerhalb von sechs Punkten: Mit Lausanne-Sport, dem FC Winterthur (je 38 Punkte) sowie dem FC Wil und dem FC Aarau (je 32) liegen auf den Rängen zwei bis fünf gleich vier Teams innerhalb von sechs Punkten.
Die IGP-Arena des FC Wil (Bild: Wikipedia/Rocky187).

998 Punkte für den SC Kriens – FC Aarau weiter im Vormarsch

Der FC Aarau rückt weiter vor und der SC Kriens erreicht bald die 1000-Punkte-Marke. Einige spannende Facts zur Runde:

  • 998 Punkte für Kriens: Der SC Kriens holt durch seinen Sieg gegen Schaffhausen seinen 998. Punkt in der Challenge League. Somit steht er vor dem Eintritt in den «1000er-Club». In diesem finden sich bislang 15 Teams, Kriens wird der 16. Verein. Der FC Baden (Rang 15, 1074 Punkt) ist die Mannschaft, die in der «ewigen Tabelle» direkt vor dem SCK liegt. An der Spitze liegen der FC Winterthur (2254 Punkte), gefolgt vom FC Schaffhausen (1673 Punkte) und dem FC Chiasso (1615 Punkte).
  • Früh und spät getroffen: Der FC Schaffhausen geht früh gegen den SC Kriens in Führung: Schon in der 5. Minute trifft Tunahan Cicek zum 1:0 für das Heimteam. Doch drei Minuten später gleicht Nico Siegrist bereits aus. Und in der 82. Minute folgt der Siegtreffer für die Innerschweizer durch Omer Dzonlagic.
  • Neun Siege in zehn Spielen: Da waren es nur noch neun … der FC Aarau rückt weiter nach vor. Da Servette Punkte liegen liess, beträgt der Rückstand auf die Spitzenposition nur noch neun Punkte – und jener auf die Barrage-Ränge ist auf fünf Zähler geschmolzen. Der 1:0-Erfolg über den FC Chiasso bedeutet den neunten Vollerfolg innerhalb von zehn Matches für den FCA.
  • Zeit gelassen: Der FC Lausanne gewinnt daheim gegen den FC Rapperswil-Jona. Die Waadtländer lassen sich Zeit: Erst in der 84. Minute trifft Igor Nganga zum 1:0.
  • Ungemütlich: Langsam wird es für den FC Vaduz ungemütlich: Das Team aus Liechtenstein verliert mit 0:3-Toren beim FC Winterthur – zuletzt wurde der FCV von Kriens überholt.
  • Servette abgebremst: Der Leader FC Servette verliert an Tempo. Nach der Pleite gegen den FC Chiasso in der vorangegangenen Runde müssen sich die Genfer nun zuhause mit einem 0:0 gegen den FC Wil begnügen.

Daniel Gerber

Omer Dzonlagic (Bild: zVg SC Kriens).

Aarau tastet sich heran – zwei Spiele verschoben

Die Rückrunde beginnt mit drei Siegen, mit je zwei Toren Differenz sowie mit zwei verschobenen Spielen. Einige spannende Facts zur Runde:

  • Sieben Siege in acht Spielen: Der FC Aarau hat das Tabellenende längst mit Pauken und Trompeten hinter sich gelassen. Durch das Direktduell mit dem FC Wil überholen die Aargauer den FC Schaffhausen und liegen nun bereits auf Rang fünf. Der Rückstand auf den Relegationsrang belegt jetzt nur noch fünf Zähler (wobei der dort liegende FC Winterthur ein Spiel weniger ausgetragen hat).
  • Blitzstart: Das erste Challenge-League-Tor der Rückrunde gelingt Marco Schneuwly bereits in der dritten Minute des Spiels Aarau gegen Wil. Später treffen noch Markus Neumayr und Oliver Jäckli für den FCA, ehe Ivan Audino auf 3:1 verkürzt.
  • Aller guten Dinge sind zwei: Alle drei Spiele enden mit einem Unterschied von zwei Toren.
  • Schlusslicht abgegeben: Durch einen 2:0-Auswärtserfolg beim FC Schaffhausen rückt der FC Chiasso vom Tabellenende weg – obschon die Ostschweizer mehr Ballbesitz (65:35 Prozent), mehr Schüsse (14:9) und weniger Fouls (7:22) verzeichneten.
  • Servette unangefochten: Der FC Servette gewinnt daheim mit 2:0 Toren gegen den FC Vaduz und bleibt somit unangefochten Leader.
  • Verschneit: Wegen dem Schnee mussten die Spiele Lausanne gegen Kriens und Winterthur gegen Rapperswil-Jona verschoben werden.
Zug im Schnee (Bild: Wikipedia/Drew Jacksich).