2 Bundesliga – Top 4 siegt geschlossen

Die vier bestklassierten Teams gewinnen ohne Ausnahme – während die vier am schlechtesten platzierten Teams alle keinen Sieg holen. Die Facts der Runde:

  •  Arminia Bielefeld schafft Graben: Da Arminia Bielefeld (Rang 14) auswärts bei Holstein Kiel gewinnt und alle anderen Teams dahinter entweder verlieren oder unentschieden spielen, gelingt es der Arminia, einen 5-bis-8-Punkte-Graben zwischen sich und den Teams der Ränge 15 bis 18 zu schaufeln.
  • Siege an der Spitze: Nicht unüblich aber trotzdem längst nicht immer der Fall: Gleich alle vier bestplatzierten Teams gewinnen ihre Duelle.
  • Bald nicht mehr Schlusslicht? Neunmal hintereinander ist Ingolstadt nun Schlusslicht. Aber vielleicht nicht mehr lange: In den beiden letzten Runden hat dieses Team nicht mehr verloren. Möglicherweise wird das Jubiläum (10 Mal hintereinander auf Rang 18) umgangen.
  • Legionäre: Am meisten Legionäre sind beim HSV unter Vertrag, nämlich deren 13, gefolgt von Union Berlin (12) und Ingolstadt (11). Am wenigsten ausländische Spieler unter Vertrag sind bei Heidenheim (1), Holstein Kiel (5) und Magdeburg, Erzgebirge Aue und Arminia Bielefeld (je 6).
  • Doppeltorschützen: Pascal Testroet (Erzgebirge Aue) und Sargis Adamyan (SSV Jahn Regensburg) sind die Doppeltorschützen der Runde.

Und dies ist die Elf des Spieltags:

  Pascal Testroet
(Erzgebirge Aue)
Janni Serra
(Holstein Kiel)
 
       
Sargis Adamyan
(SSV Jahn Regensburg)
Dominick Drexler (1 FC Köln) Philipp Klement
(SC Paderborn 07)
Khaled Narey
(Hamburger SV)
       
Marcel Gaus
(FC Ingolstadt 04)
Julian Börner
(Arminia Bielefeld)
Florian Carstens (FC St. Pauli) Benno Schmitz (1 FC Köln)
       
  Rafal Gikiewicz
(1 FC Union Berlin)  
   
Das Stadion des FC St. Pauli (Bild: Wikipedia/Brian Kohn).

Kloten neu auf Rang 5 – Olten nach Verlustpunkten Leader

Mit einem Last-Second-Sieg gewinnt der HC Thurgau fünf Sekunden vor Schluss mit 3:2-Toren gegen den SC Langenthal. Der EHC Kloten rückt vor und nach Verlustpunkten übernimmt Olten die Tabellenführung. Die Facts der Runde:

  • 5 Sekunden / 30 Minuten: Mehr als 30 Minuten führt der SC Langenthal gegen den HC Thurgau. Die Ostschweizer liegen dagegen nur fünf Sekunden vorn – doch dies reicht, um alle drei Zähler mit nach Hause zu nehmen.
  • Kloten im Vormarsch: Mit dem fünften Sieg in Serie sowie dem zehnten Erfolg in elf Spielen kann der EHC Kloten in der Tabelle Boden gut machen. Nachdem 3:1-Erfolg gegen den EHC Winterthur überholt das Team den EHC Visp. Nach Verlustpunkten liegt das Team sogar auf dem vierten Platz.
  • Nach Verlustpunkten Leader: Der EHC Olten setzt sich gleich mit 7:3-Toren bei Leader HC La Chaux-de-Fonds durch. Nach Verlustpunkten übernimmt der EHCO sogar die Tabellenführung.
  • Thurgau in Fahrt: Der HCT entschied acht der letzten elf Spiele für sich.
  • SCL verliert an Fahrt: Der SC Langenthal hat sechs seiner letzten sieben Spiele verloren.
  • Visp vorgeführt: Der EHC Visp wird auf eigenem Eis vorgeführt: Der HC Ajoie gewinnt das Spiel mit 3:0. Die Jurassier schiessen dabei doppelt so oft auf das Tor wie das Heimteam, nämlich 42:21mal – und die obschon Visp viermal in Überzahl antreten kann und Ajoie nur zweimal.
  • «Leiterlispiel» zum Zweiten: Nach der erneuten Direktbegegnung liegen die GCK Lions nach dem 4:2-Erfolg über die EVZ Academy wieder über dem Strich.

 Und dies ist das Team der Runde:

Cody Wydo
(HC Thurgau)  
Philip-Michael Devos
(HC Ajoie)  
Ryan MacMurchy
(EHC Kloten)
     
Christopher Bagnoud
(EHC Olten)  
  Daniel Eigenmann
(EHC Olten)  
     
  Joel Aebi
(HC Ajoie)  
 
Die Swiss Arena, früher «Schluefweg» des EHC Kloten (Bild: zweiteliga.org).

Relegationsknaller GC gegen Winterthur – Aarau nähert sich weiter an

Die Vorrunde ist gespielt, zur Winterpause ergeben sich einige spannende Facts zur Runde und zur Winterpause.

  • GC gegen Winterthur: Selbstverständlich kann noch viel passieren. Würde die Tabelleaber nach der Rückrunde gleich aussehen wie nach der Vorrunde, käme es zum Zürcher-Derby als Auf-Abstiegsknüller: Denn gegenwärtig liegt GC in der Super League auf dem neunten Rang und der FC Winterthur auf Position zwei.
  • Winterthur die Nummer 1: Der FC Winterthur ist in der ewigen Rangliste der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz die klare Nummer eins. Die Zürcher kommen inzwischen auf über 2250 Punkte (2251), gefolgt vom FC Schaffhausen mit 1672 und dem FC Chiasso mit 1609 Punkten.
  • SechsSiege in sieben Spielen: Der FC Aarau gewinnt rückt weiter vor – zumsechsten Mal innerhalb von sieben Spielen erfolgt ein Sieg. Diesmal mit 2:1beim SC Kriens. Schon nach zwei Minuten traf Martin Liechti zur 1:0-Führung undin der 86. Minute gelang Petar Misic das 2:0 ehe Skumbim Sulejmani in der 93.Minute der Anschluss gelang. Durch die Niederlage der bisherigen Nummer zweider Liga, den FC Wil (0:2-Niederlage gegen Lausanne), rückt Aarau einenweiteren Punkte an den Barrage-Platz heran, der Rückstand beträgt jetzt nochacht Punkte. Ebenfalls hilft den Aargauern das 1:1 zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Vaduz.
  • Spielgedreht: 1:0 führte der FC Rapperswil-Jona nach der ersten Halbzeit gegenLeader Servette, durch ein Tor von Lavdrim Rexhepi – doch zuletzt siegten dieGener gleich mit 4:1. Ähnlich geht es dem FC Chiasso, der 1:0 führt und 1:3verliert. Allerdings fallen in diesem Spiel sämtliche Tore in der ersten Spielhälfte.
  • Winterthur mit meisten Zuschauern: Der FC Winterthur zählt mit 3556 Besuchern in derVorrunde am meisten Zuschauer, gefolgt von Servette mit 3001 und Aarau mit 2690. Dagegen wollen nur 537 Fans den FC Chiasso sehen. Die anderen Clubs zählen alle mehr als 1000 Besucher.
Der Letzigrund, die Heimspielstätte des FC Zürich (Bild: Wikipedia/Nicholas B.).

2 Bundesliga Erzgebirge mit 5:0 bei Greuther – Köln und HSV ziehen weg

Nach zehn Runden geht die Punkteserie des SSV Jahn zu Ende, während Köln und der HSVvorne wegziehen.

  • Lange Serie geht zu Ende: Jahn Regensburg verliert mit 1:3-Toren gegen den 1. FC Köln. Damit geht eine lange Siegesserie zu Ende: Der SSV war während zehn Runden ungeschlagen, seit der 0:2-Heimniederlage am 14. September gegen Dynamo Dresden.
  • Köln und HSV ziehen weg: Der 1. FC Köln und der Hamburger SV holen drei Zähler, während der erste Verfolger, der Union Berlin, sich die Punkte mit dem 1. FC Magdeburg teilt.
  • Tag der Auswärtsteams: Nur zwei Heimmannschaften gewinnen auf dem eigenen Rasen … Und in vier Fällen gewinnt das Auswärtsteam.
  • HSV bestbesuchtes Team: 50’256 Fans wollen den HSV bei seinen Heimspielen sehen, 49’150 den 1. FC Köln und 29’488 sind beim FC St. Pauli dabei. Auf der anderen Seite der Skala liegen der SV Sandhausen (8’083), der FC Ingolstadt (8’833) und Holstein Kiel (8’897).
  • Doppeltorschützen: Nikola Dovedan (1. FC Heidenheim) und Dominick Drexler (1. FC Köln) sind die Doppeltorschützen der Runde.

 Und dies ist die Elf des Spieltags:

  Dario Lezcano
(FC Ingolstadt)
Henk Veerman
(FC St. Pauli)
 
       
David Kinsombi (Holstein Kiel) Nikola Dovedan (1 FC Heidenheim) Dominick Drexler
(1 FC Köln)
Marc Schnatterer (1 FC Heidenheim)
       
Robert Herrmann
(Erzgebirge Aue)
Rick van Drongelen
(Hamburger SV)
Manuel Prietl
(Arminia Bielefeld)
Christopher Trimmel
(1 FC Union Berlin)
       
Marcel Schuhen
(SV Sandhausen)

Aarau überholt Vaduz – Nullrunde an der Spitze

Der FC Aarau überholt den FC Vaduz und liegt nun an sechster Stelle. Ander Spitze erfolgt eine Nullrunde, da sich Servette und Lausanne (1:1) sowie Wil und Winterthur (0:0) die Punkte teilen. Die Facts der Runde:

  • Siegrist mit meisten Skorerpunkten: Mit 12 Toren und 5 Vorlagen (17 Punkte) ist NicoSiegrist der fleissigste Skorer der Challenge Leauge. Gefolgt von MiguelCastroman vom FC Schaffhausen (10 + 2), Varol Tasar (FC Aarau, 5 + 6) und AldinTurkes (FC Rapperswil-Jona, 9 + 1).
  • Zwei Gegentore in zweiter Halbzeit: Der FC Rapperswil-Jona kassiert in derzweiten Halbzeit zwei Gegentore und verliert die Partie gegen den FC Chiassodadurch mit 0:2-Treffern.
  • Erneut knapp kein Unentschieden: Erneut fehlte wenig zu einem weiterenUnentschieden für Kriens: Skubim Sulejmani sorgte in der 80. Minute für denAusgleich. Doch sieben Minuten vor Schluss schoss Imran Bunjaku den Siegtrefferfür Schaffhausen. Ähnlich wie in der vorangegangenen Runde: Damals lautete dasResultat sechs Minuten vor Schluss noch Unentschieden ehe Kriens noch einenTreffer einstecken musste.
  • Nullrunde an der Spitze: Auf den ersten vier Rängen bleibt alles beim Alten: Servette(1.) gegen Lausanne (4.) und Wil (2.) gegen Winterthur (3.) trennen sich miteinem Unentschieden.
  • Ungeschlangeheitsserie:Der FC Aarau gewinnt zum fünften Mal innerhalb von sechs Spielen, diesmal mit3:1 gegen den FC Vaduz. Schon nach 16 Minuten lag der FCA mit 2:0 Toren vorne. DieAargauer überholen damit das Team aus dem Kanton Liechtensein.

Weihnachtssingen während Stromausfall – Kloten mit weiterem Sieg

Der Derby-Fight zwischen dem EHC Olten und dem SC Langenthal ruht wegen einem Stromausfall etwa eineinhalb Stunden – die Fans unterhalten sich während dieser Zeit unter anderem mit dem Singen von Weihnachtsliedern. Und Kloten kommt in Schwung: Die Zürcher gewinnen zum vierten Mal in Serie (und neun der letzten zehn Spiele). Die Facts der Runde:

  • Adventssingen: 54 Minuten ist es im Duell zwischen dem EHC Olten und demSC Langenthal wegen einem Stromausfall dunkel, nur ein paar Notlichter undHandyleuchten sorgen für etwas Helligkeit; die Szenerie erinnert an einenWeihnachtsmarkt. Unter anderem stimmen die Fans «Stille Nacht» und andereWeihnachtslieder an. Nach der Dunkelheit folgt ein Warm-up der Spieler und eineEisreinigung. Nach rund eineinhalb Stunden geht das Spiel weiter – Olten gewinnt4:1 und übernimmt Rang zwei.
  • 2892 EHCO-Spiele: Vor dem Duell zwischen dem SC Langenthal unddem EHC Olten werden Cyrill Aeschlimann, Simon Schnyder, Remo Hirt, RemoMeister und Romano Pargätzi für total 2892 EHCO-Spiele geehrt.
  • Klotenschafft Anschluss: Mit dem vierten Sieg in Serie gelingtden Zürchern der Anschluss an die Spitzengruppe – zwar liegt das Team noch aufRang sechs, doch der Rückstand auf Position zwei beträgt noch fünf Punkteweniger (und Kloten hat ein Spiel weniger ausgetragen). Zudem gewann Klotenneun der letzten zehn Spiele in Serie.
  • SCL verliert an Fahrt: Der SC Langenthal hat fünf seinerletzten sechs Spiele verloren, vorangegangen war eine lange Punkteserie, inwelcher das Team 16mal hintereinander zu Zählern gekommen ist.
  • Vispbremst Leader: Der HC La Chaux-de-Fonds geht zwar 1:0 inFührung, doch zuletzt gewinnt der EHC Visp auswärts mit 5:2 gegen dieNeuenburger.
  • «Leiterlispiel»: Nachdem die GCK Lions am Freitag den Sprung über den Strichschafften, ist die EVZ Academy nach dem 2:1-Sieg über die Ticino Rockets wiederauf diesem Rang.

Und dies ist das Team der Runde:

Fabian Haberstich
(EVZ Academy)
Thibaut Monnet
(EHC Kloten)
Jules Sturny
(EHC Visp)
     
Steve Kellenberger
(EHC Kloten)
  Colin Gerber
(EHC Olten)
     
  Simon Rytz
(EHC Olten)
 

135-Strafminuten-Schlacht in Langenthal – GCK Lions über dem Strich

Das Derby zwischen dem EHC Olten und dem SC Langenthal von Sonntag ist schon vorgewärmt: Der EHCO gewinnt beim SCL mit 5:1-Toren. 135 Strafminuten werden ausgesprochen. Die Facts der Runde:

  • Strafen-Schlachtin Langenthal: Nicht weniger als 135 Strafminutenkassieren die Spieler der beiden Mannschaften im Derby zwischen dem SCLangenthal und dem EHC Olten. Dennoch fällt von den sechs Toren nur eineinziges im Power-Play. Olten siegt mit 5:1-Toren.
  • Oltenmit langer Punkteserie in Langenthal: In den letzten 13Matches in der Langenthaler Eishalle Schoren kam der EHC Olten nur dreimalnicht zu einem Punkt. Ähnliches gilt für den SCL: In den letzten 14 Matches imOltner Kleinholz punktete Langenthal 13mal.
  • Thurgaumit viertem Sieg in Serie: Die Ostschweizer holten zuletzt 12:0Zähler sowie acht Siege in den letzten elf Spielen. Nach dem 2:1-Erfolg inWinterthur liegt bereits eine Distanz von 22 Punkten auf Rang zehn und nur mehr14 auf Rang zwei.
  • HCCbaut Führung aus: Der HC La Chaux-de-Fonds baut mit einem1:0-Minisieg beim HC Ajoie die Tabellenführung aus.
  • GCKLions über Strich: Mindestens zwischenzeitlich hieven sichdie GCK Lions wieder über den Strich. Die Zürcher gewinnen gleich mit 5:1-Torenbei den Ticino Rockets. Yannick Brüschweiler trifft dabei doppelt für die Lions und Justin Sigrist bereitet drei Treffer vor.

Und dies ist das Team der Runde:

Melvin Merola
(HC Thurgau)

Justin Sigrist
(GCK Lions)

Cason Hohmann
(EHC Olten)
     
Franco Collenberg
(HC Thurgau)
  Simon Lüthi
(EHC Olten)
     
  Tim Wolf
(HC La Chaux-de-Fonds)

Jetzt kommt Kloten – Rockets bodigen Winterthur

Kloten schlägt zum dritten Mal in Serie ein Top-Team und rückt zur Top-5 auf, das Team hat zudem die meisten Zuschauer. Die Facts der Runde:

  • EHC Kloten punktet wieder gegen Top 5: Durch den 5:2-Erfolg gegen den EHC Olten punktet der EHC Kloten zum dritten Mal gegen ein Top-5-Team; und dies zum dritten Mal in Serie. Jetzt lautet das Punkteverhältnis 9:21 gegen die fünf bestklassierten Teams. Zu diesen finden die Zürcher somit den Anschluss.
  • Ajoie bleibt an Spitze dran: Der HC Ajoie gewinnt sieben seiner letzten zehn Spiele, diesmal mit 4:2-Toren gegen die EVZ Academy. Die Jurassier liegen somit zwei Ränge hinter Position eins.
  • Kloten das Team der Stunde: Mit 24:6 Punkten in den letzten zehn Spielen ist Kloten das gegenwärtig stärkste Team der Liga. Gefolgt vom SC Langenthal mit 22:8 Zählern.
  • Leonardo Fuhrer hilft zum Sieg: Mit Leonardo Fuhrer (eigentlich auch schon vorher) findet der HC Thurgau zum Sieg. Seit er da ist, kommen die Ostschweizer auf 9:0 Zähler. Insgesamt wurden sieben der letzten zehn Spiele gewonnen.
  • Rockets schliessen zu Winterthur auf: Die Ticino Rockets siegen 2:0 gegen den EHC Winterthur. Dieser hat in den letzten zehn Spielen nur vier Punkte geholt.
  • Kloten, Olten und Visp mit den meisten Zuschauern: Zur Hälfte der Qualifikation kommt der EHC Kloten auf 4350 Besucher pro Spiel, Olten auf 2980, Visp auf 2963 und Langenthal auf 2190. Am wenigsten Leute wollen die Ticino Rockets sehen, nämlich 168 pro Spiel.

 

Und dies ist das Team der Runde:

Matthias Joggi

(HC Ajoie)

Léonardo Fuhrer

(HC Thurgau)

Dario Rohrbach

(Ticino Rockets)

     
Nicolas Steiner

(EHC Kloten)

  Fabian Ganz

(EHC Kloten)

     
  Nicola Aeberhard

(HC Thurgau)

 

 

2 Bundesliga Simon Terodde erneut Doppeltorschütze – Jahn-Serie geht weiter

Die Serie von Jahn Regensburg in der 2. Bundesliga hält an – und Simon Terodde zeigt sich erneut als Doppeltroschütze.

  • Lange Serie: Jahn Regensburg ist seit mittlerweile zehn Runden ungeschlagen, seit der 0:2-Heimniederlage am 14. September gegen Dynamo Dresden. Diese Punktereihe – zu der etliche Unentschieden gehören – bringt das Team ins Mittelfeld, mit fünf Zählern Rückstand auf den Relegationsrang.
  • Simon Terodde: Köln-Stürmer Simon Terodde trifft einmal mehr doppelt. Mit seinen bereits 19 Saisontoren erzielte er doppelt so viele Treffer wie Philipp Klement – und dieser ist immerhin auf Rang zwei der Torjägerliste mit 9 Treffern.
  • Meiste Zu-Null-Spiele: Julian Pollersbeck vom HSV lieferte bei 15 Einsätzen 8 Spiele, ohne Gegentreffer, gefolgt von Manuel Riemann mit 7 Zu-Null-Spielen und Rafal Gikiewicz mit deren sechs. Bisher 19 Torhütern gelang bisher mindestens ein Spiel ohne Gegentreffer.
  • Unterschiedlich verteilt: Die drei Teams mit den höchsten Kaderwerten sind unterschiedlich verteilt: Der 1. FC Köln (90,8 Millionen Euro) und der Hamburger SV (56,95 Millionen) liegen auf den beiden Spitzenrängen. Doch das dritt-teuerste Team, der FC Ingolstadt 04 (22,2 Millionen) liegt auf dem letzten Rang.
  • Doppeltorschützen: Simon Terodde trifft einmal mehr doppelt für den 1. FC Köln. Ebenfalls doppelt treffen Janni Serra (Erzgebirge Aue) und Sebastian Andersson (Union Berlin).

 

Und dies ist die Elf des Spieltags:

 

  Simon Terodde

(1 FC Köln)

Janni Serra

(Holstein Kiel)

 
       
Sargis Adamyan

(SSV Jahn Regensburg)

Aaron Hunt

(Hamburger SV)

Jeremy Dudziak

(FC St. Pauli)

Sebastian Griesbeck

(1 FC Heidenheim)

       
Ken Reichel

(Union Berlin)

Sebastian Schonlau

(SC Paderborn 07)

Tobias Müller

(1 FC Magdeburg)

Jannik Müller

(Dynamo Dresden)

       

Manuel Riemann

(VfL Bochum)

Schaffhausen, Winterthur, Rappi und Aarau – Punkte mit späten Toren

Gleich in vier Spielen sichern sich die entsprechenden Teams ihre(n) Punkt(e) nach der 80. Minute:

  • Vier Spiele nach 80. Minute (un)entschieden: Der FC Schaffhausen schlägt den FC Wil durch ein Tor von Miguel Castroman mit 2:1 Toren (82. Minute). Ebenso gewinnen Winterthur (84. Minute) das Spiel und Aarau und Rappi je einen Punkt (83. respektive 93. Minute).
  • Rappi mit Last-Second-Punkt: Buchstäblich in der letzten Sekunde holt der FC Rapperswil-Jona den Punkt gegen den FC Vaduz: In der 93. Minute trifft Egzon Kllokoqi zum 3:3-Ausgleich. Die sechs Tore werden von sechs verschiedenen Torschützen erzielt.
  • Erneut viele Tore: Wie in der vorangegangenen Runde fallen auch am 16. Spieltag nicht weniger als 22 Treffer.
  • Leader gegen Schlusslicht: Für einmal eine klare Sache – Leader Servette gewinnt gegen Schlusslicht Chiasso mit 5:1-Toren. Alexandre Alphonse trifft dabei doppelt.
  • Für einmal kein Unentschieden: Alles in Kriens deutet auf das elfte Unentschieden. Die Zentralschweizer gehen früh durch Marco Rüedi in Führung und Luca Radice gleicht aus. Doch sechs Minuten vor Schluss schiesst Ousmane Doumbia das 2:1 für den EHC Winterthur.
  • Ungeschlangeheitsserie: Der FC Aarau holt nach vier Siegen in Folge einen weiteren Punkt gegen Lausanne-Sport.
  • Höchste und tiefste Kaderwerte: Lausanne-Sport stellt mit 13,18 Millionen Euro den mit Abstand höchsten Kaderwert noch vor dem FC Aarau (8,58 Millionen) uns Servette (8,53 Millionen). Den tiefsten Wert hat Aufsteiger Kriens (3,15 Millionen) und dem FC Wil (4,43 Millionen).

Das Stade de Genève von Servette Genf (Bild: Sanyam Bahga/Wikipedia).