Strafenflut: 36 Minuten in Biasca, 38 in Visp – Romano Pargätzi im Team der Runde

Auf verschiedenen Schauplätzen ging die Strafenflut weiter, unter anderem bei der Begegnung zwischen den Ticino Rockets und dem SC Langenthal. Nicht weniger als 36 Minuten wurden in diesem Dutzendspiel ausgesprochen und es wären noch zwei Minuten mehr geworden, hätte nicht Stefan Tschannen während einer angezeigten Strafe getroffen. «Das nimmt den Spielfluss und hilft keinem der beiden Teams», befand SCL-Doppeltorschütze Marc Kämpf, dessen Team mit 5:3-Toren gewann und damit den zehnten Sieg in Serie feierte.

Die Rapperswil-Jona Lakers sind zurück auf Rang 3, dies dank einem deutlichen 6:2-Sieg im Spitzenkampf gegen Red Ice Martigny.

Der EHC Olten begab sich früh in Führung beim 6:1-Sieg über den EHC Winterthur. Bei beiden Toren war Romano Pargätzi als zweitletztes am Puck und war damit wegweisend an diesem wichtigen Sieg für die Dreitannenstädter beteiligt.

Hockey Thurgau rückte seit der Verpflichtung der beiden Ausländer vor rund zwanzig Runden einem Playoff-Rang immer näher. Die einst riesige Lücke auf Rang acht beträgt nur noch wenige Zähler; auch dank dem jüngsten 5:2-Erfolg bei den GCK Lions.

Sogar 19mal eine Zweiminuten-Strafe wurde beim 7:0-Sieg des EHC Visp gegen die EVZ Academy registriert. Die Zuger setzen die Tendenz fort, grundsätzlich zu wenig Tore zu schiessen.

Marc Kämpf

(SC Langenthal)

Dion Knelsen

(Rapperswil-Jona Lakers)

Renato Engler

(Hockey Thurgau)

     
Romano Pargätzi

(EHC Olten)

  Giacomo Casserini

(HC Ajoie)

     
  Joel Aebi

(EHC Visp)

 

 

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