EHC Olten strebt nach der Butter auf dem HC Thurgau-Brot

Nach zwei Playoff-Viertelfinal-Runden sticht vor allem eine Serie heraus: Der EHC Olten konnte sich in beiden Partien gegen den HC Thurgau durchsetzen – der siebte der Qualifikation bedrängt damit die Ostschweizer erheblich.

Das Startdrittel im Auftaktspiel konnte der HC Thurgau noch für sich entscheiden, doch zuletzt siegte der EHC Olten mit 6:3-Toren und auf eigenem Eis setzte sich die Mannschaft aus dem Kanton Solothurn erneut durch.

Anders sieht es beim Sieger der Qualifikation, dem HC Sierre aus: Die Walliser siegten in den beiden ersten Duellen gegen das Farmteam der ZSC Lions mit jeweils drei Treffern Unterschied, somit liegen die GCK Lions mit 0:2-Siegen zurück.

Der EHC Visp und der EHC Basel konnten ihre jeweiligen Heimspiele gewinnen.

Und im Duell zwischen dem Tabellenvierten HC La Chaux-de-Fonds und dem fünftklassierten EHC Chur führen die Romands in der Serie mit 2:0.

Im Falle eines Meistertitels könnten der EHC Visp sowie der HC La Chaux-de-Fonds um den Aufstieg in die National League mitspielen. Von solchen Gedanken ist der HC Thurgau gegenwärtig weit entfernt, gegenwärtig muss das Team darum kämpfen, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen – sollte dies allerdings gelingen, dürfte die Mannschaft moralisch gestärkt ins Halbfinale einziehen.