FC Aarau macht FC Wil zum Leader

Der FC Aarau punktet zum ersten Mal in der laufenden Saison – und dies bei der auf dem Papier schwierigsten Aufgabe: Auswärts bei Lausanne-Sport. Schon in der zweiten Minute trifft Varol Tasar zur 1:0-Führung, ehe Goncalo Brandao in der 21. Minute ausgleicht. Mit insgesamt 7:3-Schüssen auf das Tor hat der FCA den wichtigen Auswärtspunkt nicht gestohlen.

Das Team aus dem Kanton Aargau macht damit den FC Wil zum Tabellenführer. Denn durch den 2:1-Erfolg gegen den FC Rapperswil-Jona zieht der FCW an den Waadtländern vorbei zur Tabellenführung (Fuad Rahimi und Ivan Audino besorgen die Tore für Wil, Merlin Hadzi jenes für Rapperswil).

Witziges Detail am Rande: Acht von zehn Mannschaften erzielten genau ein Tor. Darunter der FC Schaffhausen bei seinem 1:1 Unentschieden gegen den Servette FC (André Gonçalves gleicht den Führungsteffer von Miroslav Stevanovic aus). Sowie der FC Kriens, der einen 0:1-Pausenrückstand nach einem Treffer von Sebastian Malinowski in der zweiten Halbzeit durch den eingewechselten Saleh Chihadeh ausglich.

Da der FC Vaduz betreffend dem «Ein-Tor-pro-Team»-System der siebten Runde aus der Reihe tanzt, bleibt das Team aus Liechtenstein ohne Punkt, da Roberto Alves in der 75. Minute für den FC Winterthur trifft.

Varol Tasar, Stürmer des FC Aarau (Bild: Presse FC Aarau).

FC Aarau mit sechster Pleite in Folge – Lausanne gewinnt Spitzenkampf

Bitter für den FC Aarau: Das Team aus dem Kanton Aargau verliert zum sechsten Mal in Folge. Kurz vor dem Pausenpfiff trifft Denis Simani in der 45. Minute zur 1:0-Führung für den FC Rapperswil-Jona und Aldin Turkes erhöht in der 51. Minute vom Penaltypunkt aus. Hoffnung für den FCA bringt Edmond Ramadani in der 77. Minute, doch seine Mannschaft kommt zuletzt dennoch nicht zum ersten Zähler in der laufenden Saison.

Der SC Kriens vermag gleich zweimal gegen den FC Vaduz zu reagieren: Zunächst gleicht Admir Seferagic nach einem Treffer von Milan Gajic aus. Und als die Liechtensteiner durch Igor Tadic erneut in Führung gehen, sorgt Nico Siegrist wieder für den Ausgleich.

0:0 hiess es zur Pause zwischen dem FC Chiasso und dem FC Wil, dann aber trafen Nias Hefti und Carlos Silvio innerhalb von elf Minuten für die Ostschweizer und sorgten dadurch für einen 2:0-Erfolg.

An der Tabellenspitze distanziert der FC Lausanne-Sport durch einen Auswärtssieg den Servette FC durch das frühe Tor in der 8. Minute von Noah Loosli.

Das Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne (Bild: Wikipedia/Sandro Senn).

Dank Rappi – Deutschschweiz verliert nicht komplett gegen Rest der Welt

Der Spielplan wollte es, das die Mannschaften aus der Deutschschweiz sich mit Vereinen aus dem Nachbarland Liechtenstein sowie dem Tessin und der Westschweiz massen.

Zwei der Deutschschweizer-Teams mussten sich den Herausforderern beugen:

Der FC Winterthur unterlag Servette Genf mit 0:2-Toren und der FC Aarau schaffte erst in der 94. Minute den Anschlusstreffer durch Olivier Jäckle bei der 1:2-Niederlage gegen den FC Chiasso.

Der FC Schaffhausen duellierte sich mit dem FC Lausanne-Sport. In der ersten Halbzeit schiesst Miguel Castroman die Ostschweizer in Führung, diesen gelingt im zweiten Abschnitt durch Simone Rapp der Ausgleich zum 1:1-Schlussstand.

Den einzigen Deutschschweizer-Sieg holt der FC Rapperswil-Jona dank dem 2:1-Erfolg über den FC Vaduz. Durch Aldin Turkes und Egzon Kllokoqi gingen die St. Galler mit zwei Toren in Führung, ehe der FC Vaduz durch Igor Tadic den Anschluss schaffte.

Das einzige Deutschschweizer-Duell endete mit einem 1:1-Unentschieden, die beiden Tore wurden innerhalb von zwei Minuten erzielt: Dominic Schilling traf in der 75. Minute für den SC Kriens und zwei Minuten später traf der gleiche Spieler unglücklich ins eigene Gehäuse.

Das Stade de Genève von Servette Genf (Bild: Sanyam Bahga/Wikipedia).

FC Aarau in Rücklage – Jetzt muss Feld von hinten aufgerollt werden

Noch ist der FC Aarau nicht auf Touren gekommen: Trotz der Verpflichtung von Marco Schneuwly hat das Team aus dem Kanton Aargau noch keinen Zähler auf dem Punktekonto. Auch gegen den FC Wil gelingt der erste Sieg nicht, im Gegenteil: Nikki Havenaar und Silvano Schäppi treffen für die Ostschweizer zum 2:0-Erfolg. Der FCA ist in Rücklage – hat nun aber die (wenn auch nicht gesuchte) Gelegenheit, das Feld von hinten aufzurollen.

Kurze Freude in Winterthur: In der 53. Minute trifft Luka Sliskovic zur 1:0-Führung. Doch schon drei Minuten später gleicht Nico Siegrist für den SC Kriens aus. Sein 1:1-Ausgleichstreffer bedeutet gleichzeitig den Schlussstand.

Trotz dem Zwischenzeitlichen Ausgleich durch Miguel Castroman muss sich der FC Schaffhausen im Tessin dem FC Chiasso mit 1:2-Toren geschlagen geben. Zudem verliert der FC Rapperswil-Jona mit 0:1 beim Tabellenführer Lausanne-Sport, der bis zuletzt zitterte: In der 68. Minute verschossen die Romands einen Penalty. Erst in der 88. Minute traf Maxime Dominguez zum Sieg.

Aufstiegsaspirant Servette bezieht auswärts beim FC Vaduz ebenfalls eine 0:1-Niederlage. Dank dem Tor von Igor Tadic bleibt das Team aus Liechtenstein im Mittelfeld.

Silvano Schäppi (Bild: FC Wil).

SC Kriens mit zweitem Auswärtsstreich

Der SC Kriens liefert im zweiten Auswärtsspiel seinen zweiten Streich: Nico Siegrist und Olivier Kleiner treffen zum 2:0-Erfolg für den Liganeuling. Dies nachdem die Luzerner bereits beim aktuellen Leader Lausanne auswärts im Waadtland einen Punkt holen konnten. Der SCK liegt damit mit vier Punkten auf dem siebten Rang.

Der FC Wil schockt Aufstiegsaspiranten Servette: Bereits nach 15 Minuten brachte Magnus Breitenmoser die Ostschweizer in Führung, doch weit in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sorgte Anthony Sauthier für den Ausgleich. Doch Silvano Schäppi  sorgte für die erneute Führung für die St. Galler, welche seine Mannschaft nicht mehr preisgab.

Gleich in der ersten Minute bringt Gabriel Isik den FC Winterthur auswärts beim FC Rapperswil-Jona in Führung und nur wenige Minuten später FCRJ-Mann Simon Rohrbach als letztes am Ball beim 2:0 für den Gegner. Mit Ousmane Doumbia und Taulant Seferi erhöhen zwei FCW-Einwechselspieler für das Team aus der sechstgrössten Stadt der Schweiz.

Bis in die 79. Minute hat der Lausanne HC einen 5:0-Vorsprung gegen das Team aus dem Kanton Tessin aufgebaut. Erst dann gelang dem FC Chiasso der Ehrentreffer zum 1:5.

Der FC Schaffhausen setzt sich im Duell gegen den FC Vaduz gleich mit 4:1-Toren durch, dabei zeichnet sich Miguel Gastromann als Doppeltorschütze aus. Zudem treffen Karim Barry und Valentino Pugliese. Dazwischen führt Mohamed Coulibaly das Team aus Liechtenstein auf 1:3 heran.

Die IGP-Arena des FC Wil (Bild: Wikipedia/Rocky187).

Jetzt ist Rappi Leader – Winterthur mit Befreiungsschlag

Der FC Rapperswil-Jona knüpft vorzüglich an die vergangene Saison an. Damals war der Aufsteiger aus dem Kanton St. Gallern erst durch das Saisonende zu bremsen: Als sich der Pulverdampf der 36 Spiele verzogen hatte und der Blick auf die Tabelle frei wurde, resultierte ein starker fünfter Platz.

Nun gelingt es dem FCRJ dort anzuknüpfen, wo die vergangene Saison beendet wurde. «Rappi» steht nach zwei Runden mit dem Punktemaximum auf dem ersten Tabellenrang, vor Ligakrösus Servette. Dem 3:0 Startsieg folgt ein 4:1-Auswärtserfolg bei Aufsteiger Kriens. Gleich dreimal traf Aldin Turkes sowie einmal Manuel Kubli, ehe Saleh Chihadeh für den Aufsteiger aus dem Kanton Luzern erfolgreich war.

Nach der Startniederlage fand zudem der FC Schaffhausen zum Sieg: Durch je ein Tor von Luca Tranquilli und Miguel Castroman gelangte den Nordostschweizern der Heimsieg gegen den FC Wil.

Nach dem ersten Spieltag fand sich der FC Winterthur auf dem letzten Rang wieder. Diesen verliessen die Zürcher mit einem Befreiungsschlag wieder: 3:1 lautete das Schlussergebnis gegen den FC Aarau.  Bis zur 64. Minute fiel kein Tor, dann trafen Karim Gazzetta und Captain und Doppeltorschütze Davide Callà innerhalb von 22 Minuten dreimal. Der eingewechselte Mickael Almeida stellte in der 93. Minute den Schlussstand her. Neu am Tabellenende findet sich nun nach dem zweiten Spieltag der FC Chiasso.

Die Winterthurer Schützenwiese (Bild: Wikipedia/Töröl).

FC Rapperswil und SC Kriens punkten zum Auftakt

Erster Schock für Absteiger Lausanne-Sport. Der Super-League-Absteiger verfügt über ein Team, dessen Kader fast viermal so viel Wert hat, wie jenes des SC Kriens. Auf eigenem Feld gegen den Liga-Neuling anzutreten ist auf dem Papier die einfachste von der 18 möglichen Konstellationen. Doch wie «zweiteliga.org» bereits vor dem Startwochenende geschrieben hat: Die beiden neusten Aufsteiger (Kriens 2018 und Rapperswil-Jona 2017) haushalten ausgesprochen vernünftig und fleissig.

Das dokumentierte der starke fünfte Rang der St. Galler in der vergangenen Saison. Und das zeigte nun auf die Auftaktrunde in die Spielzeit 2018/19. Der FC Lausanne-Sport war mit dem Unentschieden sogar noch gut bedient: Nico Siegrist verwertete in der ersten Spielhälfte einen von Saleh Chihadeh herausgeholten Elfmeter zur 1:0-Führung. In der 64. Minute glich der in der Halbzeit eingewechselte Mersim Asllani aus.

Der FC Rapperswil-Jona zeigte beim 3:0-Sieg über den FC Schaffhausen ein besonderes Defensivspektakel: Die drei Tore wurden von zwei Verteidigern, Denis Simani und Jonas Elmer erzielt, sowie von Flügelspieler Egzon Shabani.

Beim 2:0-Erfolg des FC Wil über den FC Winterthur zeichnete sich der Brasilianer Carlos Silvio als Doppeltorschütze aus.

Der FC Aarau musste sich mit 0:2-Toren gegen Servette geschlagen geben und der FC Chiasso mit 1:3 gegen den FC Vaduz.

Auch in der nächsten Runde werden die beiden Teams mit dem tiefsten Kaderwert punkten: In der Direktbegegnung im Kanton Luzern werden zwei oder drei Punkte vergeben.

Carlos Silvio (Bild: Wikipedia/Werner100359).

SC Kriens will Ligaerhalt – FC Aarau den Aufstieg

Mit dem Zuzug von Marco Schneuwly wurde im Kanton Aargau eine kleine Euphorie ausgelöst. Der FC Aarau will nach dem Abstieg 2015 früher oder später zurück in die Super League und der Schneuwly-Transfer weckt zusätzliche Hoffnungen.

Doch auch in dieser Saison stehen mehrere weitere starke Herausforderer in den Startlöchern, insbesondere Absteiger Lausanne-Sport sowie Servette-Genf. 2016 hatten bereits die Waadtländer die Nase vorn, die nun den direkten Wiederaufstieg anstreben. 2017 setzte sich der FC Zürich durch und 2018 Neuenburg Xamax.

Mit dem mit Abstand grössten Budget rührt Absteiger Lausanne an, nicht weniger als 14,3 Millionen Euro beträgt der Marktwert dieser Equipe aus der Westschweiz. Der Servette FC rührt mit 8,63 Millionen an, gefolgt vom FC Aarau mit 6,85 Millionen und dem FC Winterthur (6,03 Millionen).

Klein aber fein und solide Aufbauarbeite leisten lautet die Devise vernünftigerweise bei den beiden neusten Aufsteigern. Der FC Rapperswil-Jona (Aufstieg 2017) zeigte mit einem starken fünften Rang eine vorzügliche Performance. Dies mit einem Kaderwert von 2,88 Millionen. Dieser wurde nun gesteigert, auf 3,70 Millionen. Und Liga-Neuling steigt mit einem etwas höheren Kaderwert als Rappi in der Startsaison ins Unternehmen Challenge-League-Ligaerhalt: Mit einem Spielerwert von 3,23 Millionen Euro wollen die Luzerner die erste Saison bestreiten.

Über das grösste Stadion der Liga verfügt Servette Genf mit 28’883 Plätzen, die kleinste Spielstätte steht mit 2700 Plätzen dem FC Rapperswil-Jona zur Verfügung.

Das Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne (Bild: Wikipedia/Sandro Senn).

FC Schaffhausen rückt vor – FC Wil mit den meisten Punkten

Sommerpause – Die Zeit für packende Statistiken. Vor sechs Jahren, zur Saison 2012/13, wurde die Challenge League neu als Zehnerliga geführt, exakt in der Folgesaison nach der Rückkehr des FC St. Gallen in die Super League. Sechs Saisons sind mittlerweile ausgetragen.

«Zweitliga.org» errechnete die Tabelle, seit dieser Modusänderung. Mittlerweile spielten 17 Mannschaften in dieser Liga.

In der Gesamttabelle seit der Reduktion auf zehn Mannschaften liegt neu der FC Wil an erster Stelle, und der FC Schaffhausen rückt bereits ganz nahe an die Spitze, nur noch sechs Punkte trennen den FCS von der Führung, obschon der Club eine Saison weniger lang in der zweithöchsten Spielklasse verbrachte.

 

Rappi überholt bereits Locarno

Der FC Rapperswil-Jona machte in einer Saison das, was der FC Locarno in deren zwei: «Rappi» holte nicht weniger als 56 Punkte, während Locarno einst innerhalb von zwei Spielzeiten auf deren 50 gekommen war – und im Grunde auch mehr als die AC Bellinzona. Zwar kam diese Mannschaft auf satte 64 Punkte innerhalb von einer Saison, aber dabei hatte sich das Unternehmen überschätzt und musste zum Ende der Spielzeit aus wirtschaftlichen Gründen zurück in die tiefere Spielklasse.

Durch die magere Ausbeute von 18 Punkten fällt der FC Wohlen vom dritten Rang auf den sechsten zurück.

In der kommenden Saison dürfte es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen kommen zwischen dem FC Wil (gegenwärtig 277 Punkte), dem FC Winterthur (273) und dem FC Schaffhausen (271).

Den höchsten Punkteschnitt zeigt der FC Zürich (2,36), vor Xamax (2,00), dem FC Bellinzona (1,77) und Servette Genf (1,75).

Fett markiert sind jene Teams, die 2017/18 in der Liga vertreten waren.

In Klammer ist die Position des Vorjahres zu finden.

 

Rang Team Saisons Spiele Siege Remis Lost Tore Punkte Schnitt
                   
1. (2) FC Wil 6 214 75 55 84 315:330 277 1,29
2. (1) FC Winterthur 6 214 75 48 91 301:313 273 1,28
3. (4) FC Schaffhausen 5 178 92 25 71 289:249 271 1,52
4. (6) Servette FC 4 144 73 33 38 211:179 252 1,75
5. (5) FC Chiasso 6 214 56 64 94 231:319 229 1,07
6. (3) FC Wohlen 6 214 60 48 106 261:373 228 1,07
7. (8) FC Aarau 4 142 61 34 47 230:206 217 1,52
8. (10) Neuchatel Xamax 3 106 63 23 20 201:117 212 2,00
9. (7) FC Lugano 3 108 52 26 30 171:127 182 1,69
10. (11) FC Vaduz 3 108 47 28 33 178:136 169 1,57
11. (9) FC Biel 3 ½ 126 34 36 56 182:209 133 1,05
12. (12) Lausanne-Sport 2 80 31 16 23 108:96 109 1,36
13. (13) FC Le Mont 3 106 25 31 50 106:160 106 1,00
14. (14) FC Zürich 1 36 26 7 3 91:30 85 2,36
15. (15) AC Bellinzona 1 36 21 8 7 62:37 64 1,77
16. (-) FC Rapperswil-Jona 1 36            
17. (16) FC Locarno 2 72 10 20 42 63:138 50 0,69
                   

 

Daniel Gerber

Eigentlich ist der FC Rapperswil-Jona «Weltmeister»

Natürlich nur in Anführungszeichen, aber der FC Rapperswil-Jona ist in gewisser Weise «Weltmeister». Der Aufsteiger zeigte nämlich nicht einzig eine grundsolide Saison, in welcher er gegen den Abstieg kämpfte – was einem Aufsteiger grundsätzlich nicht zu verübeln wäre.

Gemessen am Kaderwert «dürfte» die Mannschaft auf dem neunten Rang liegen, doch die St. Galler schafften es, den fünften Rang zu erreichen: Die Webseite «transfermarkt.de» errechnet für den FC Rapperswil-Jona einen Wert von 3,75 Millionen Euro. Nur der FC Wohlen, der 2018 ohne Sieg in allen 18 Meisterschaftsspielen geblieben ist und gar nur fünf Punkte dank fünf Unentschieden holte, verfügt über ein noch günstigeres Kader von 2,85 Millionen Euro.

Ebenfalls über den wirtschaftlichen Erwartungen blieb der FC Schaffhausen, der in der ganzen Meisterschaft nur einmal ein Unentschieden zeigte: Der Kaderwert des FCS wird mit 5,2 Millionen beziffert, was den sechsten Rang ergibt, doch die Ostschweizer schafften den zweiten Tabellenrang und Aufsteiger Xamax, mit 6,93 Millionen bewertet, liegt in der Marktwert-Bilanz auf Rang zwei (hinter Servette mit 8,28 Millionen) und konnte den Aufstieg dennoch erringen.