FC Zürich: Der späte Triumph des Sami Hyypiä

Der FC Zürich steht weiterhin im ganz grossen europäischen Rampenlicht. Nach dem 1:1 gegen den Vorjahres-Halbfinalisten FC Villareal aus Spanien kann der FCZ immer noch in der Europa League weiterkommen. Dass das Team soweit gekommen ist, hat der Club ein wenig auch dem entlassenen Trainer Sami Hyypiä zu verdanken – eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann.

In der Liga machte der Erfolg einen spektakulären Bogen um den finnländischen Trainer Sami Hyypiä. In den Interviews flüchtete er sich dennoch nicht in Hinweise auf seinen Cup-Erfolg um vom Misserfolg in der Meisterschaft abzulenken.

Verübeln hätte man ihm dies nicht können, denn während sein Team zu diesem Zeitpunkt jeweils zwischen Rang acht und zehn pendelte und ein möglicher Abstieg drohte, rannte Sami Hyypiä mit seinem Team im Cup von Erfolg.

Bereits in der zweiten Runde musste sich der FCZ einer grösseren Konkurrenz stellen, als die meisten Super-League-Teams: Denn die Stadtzürcher mussten bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gegen einen Vertreter der Challenge League ran, mit 1:0 setzte sich Zürich gegen Wohlen durch. Im Achtelfinale standen sich nur in zwei Begegnungen Equipen aus der Super League gegenüber, in der einen setzte sich Zürich gegen YB durch (3:1). Im Viertelfinale folgten die Siege gegen Thun (4:1) sowie im Halbfinale gegen Sion (3:0). Hyypiä führte das Team bis zum Finale.

Der für ihn eingesetzte Trainer Uli Forte konnte in den folgenden, existentiellen Spielen den Abstieg nicht mehr verhindern. Doch etwas gelang Forte: Der Cup-Sieg.

Wenn der Abstieg Sami Hyypiä zugeschrieben wird, muss ihm folglich auch der Cup-Sieg zugeschrieben werden, denn bis ins Finale hatte Sami Hyypiä das Team geführt gehabt. Und somit geht auch die Qualifikation zur Europa League in einem gewissen Masse auf sein Konto.

Der FC Zürich schlägt sich stark. Zum zweiten Mal seit Einführung dieser europäischen Liga ist ein Team aus der Challenge League vertreten (2010/11 Lausanne-Sport). Die Romands holten in der Gruppenphase jedoch nur einen Punkt. Der FCZ dagegen hat nach fünf Runden in der Gruppenphase noch immer die Chance, weiterzukommen.

Ein grosser Erfolg für Trainer Uli Forte – und in gewissem Masse auch für Sami Hyypiä.

Sami Hyypiä (Bild: zweiteliga.org).
Sami Hyypiä (Bild: zweiteliga.org).

FCZ nach 15 Runden ungeschlagen – Aaraus Rossini und Xamax-Karlen erneut Doppeltorschützen

Auch nach 15 Runden bleibt der FC Zürich in der  Challenge League ungeschlagen: Der FCZ gewinnt dabei zum zwölften Mal, dies mit einem 4:0-Triumph über Aufsteiger Servette.

Somit bleibt Verfolger Xamax Neuenburg trotz einem 3:0-Sieg über den FC Chiasso weiterhin zehn Zähler zurück.

Der FC Wil kommt beim FC Le Mont nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus, der Rückstand auf Xamax wächst somit auf vier Punkte an.

Mit einem 1:0-Sieg über Winterthur verschafft sich der FC Wohlen Luft im Kampf am Strich.

Beim FC Schaffhausen sorgte Nejc Mevlja als Vertediger dafür, dass sein Team Zwischenzeitlich auf Punktekurs war. Er hatte seinen Fuss beim 1:1-Ausgleich sowie beim 2:1-Führungstreffer im Spiel. Doch Patrick Rossini vom FC Aarau sorgte letztlich für den Sieg (er traf zum 1:0 und 3:2). Der FC Schaffhausen hätte den Sieg zumindest statistisch verdient gehabt: 14:10 Schüsse, 59:41 Prozent Ballbesitz sowie 5:1 Eckbälle.

Gaetan Karlen (Xamax) und Patrick Rossini (FC Aarau) zeichnen sich als Doppeltorschützen aus.

  Gaetan Karlen

(Xamax)

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Patrick Rossini

(FC Aarau)

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Roberto Rodriguez

(FC Zürich)

FC Zürich

Oliver Buff

(FC Zürich)

FC Zürich

Sangone Sarr

(FC Zürich)

FC Zürich

Raphael Nuzzolo

(Xamax)

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Arnaud Bühler

(FC Wil)

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Nejc Mevlja

(FC Schaffhausen)

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Florian Stahel

(FC Wohlen)

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Lucas

(Le Mont)

fc le mont

       

Joel Kiassumbua

(FC Wohlen)

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FCZ und FCA mit Neun-Tore-Show – Karlen und Nuzzolo Doppeltorschützen bei Xamax

Der FC Zürich und der FC Aarau liefern sich in der Challenge League eine Neun-Tore-Show. Der FCZ zeigt 22:12 Schüsse auf das Tor, dies bei 53:47 Prozent Ballbesitz und 5:5 Eckbällen.

Antonio Marchesano trifft nicht nur per Penalty für den FCZ (zum 3:2), sondern leistet bei zwei weiteren Treffern die Vorarbeit, bei den wichtigen Toren zum 1:0 und 4:2.

Der FC Wil büsst zwei Punkte auf den Tabellenführer ein und liegt nun zwölf Punkte hinter der ersten Ranglistenposition. Eng ist es dagegen im Mittelfeld geworden, zwischen Rang vier und sieben liegt nur noch eine Differenz von drei Zählern.

Bitter für den FC Schaffhausen: Ausgerechnet in der Ostschweiz findet Xamax nach drei sieglosen Spielen wieder zu drei Punkten. Dabei schlug sich Schaffhausen wacker, das Team zeigte 53:47 Prozent Ballbesitz, 9:5 Eckbälle und 12:15 Schüsse – wobei jene von Xamax deutlich öfter direkt auf das Gehäuse kamen und 4:1 im Tor landeten.

Gaetan Karlen und Raphael Nuzzolo (beide Xamax) sowie Patrick Rossini (FC Aarau) zeichnen sich als Doppeltorschützen aus.

Patrick Rossini

(FC Aarau)

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Gaetan Karlen

(Xamax)

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Marco Schönbächler

(FC Zürich)

FC Zürich

Raphael Nuzzolo

(Xamax)

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Antonio Marchesano

(FC Zürich)

FC Zürich

Adrian Winter

(FC Zürich)

FC Zürich

Fabio Carvalho

(Le Mont)

fc le mont

Daniele Russo

(FC Winterthur)

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Daniel Kaufmann

(FC Chiasso)

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Ousmane Doumbia

(Servette)

Servette Genf

Steven Deana

(FC Wil)

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FC Zürich bester Europa-League-Vertreter aus Challenge League

Der FC Zürich schlägt sich vorzüglich in der Europa League und macht damit der Challenge League alle Ehre. Seit drei spielen in dieser europäischen Liga sind die Stadtzürcher ungeschlagen.

Erst zum zweiten Mal seit der Einführung dieser Liga ist ein Vertreter der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz vertreten.

2010/11 kämpfte Lausanne-Sport um Ruhm und Ehre und musste dabei sogar durch drei Mühlen der Qualifikation. Zunächst setzten sich die Waadtländer in der 2. Qualifikationsrunde gegen das bosnische Team FK Borac Banja Luka mit 1:0 und 1:1 durch. In der 3. Qualifikationsrunde triumphierte Lausanne gegen den dänischen Vertreter Randers FC mit 3:2 und 1:1.

In den Playoffs siegten die Romands nach zwei 1:1 im Penaltyschiessen gegen Lokomotive Moskau – um als einziges Schweizer Team im Wettbewerb zu verbleiben. In der Gruppenphase jedoch konnte Lausanne nur noch einen Punkt holen, dies auswärts bei Sparta Prag (3:3). Die restlichen Begegnungen mit ZSKA Moskau, US Palermo und Sparta Prag gingen verloren.

Der FCZ ist nun das erfolgreichste Team aus der Challenge League, das bislang in der Europa League gestartet ist. Nach einer knappen 1:2 Niederlage beim FC Villareal siegte Zürich gegen die türkische Mannschaft Osmanlispor FK (2:1), gefolgt von zwei Unentschieden gegen Steaua Bukarest (1:1 und 0:0). Mit weiteren guten Auftritten kann sich die Mannschaft von Uli Forte für das Sechzehntelfinale qualifizieren.

Die Dublin Arena - hier wurde das Endspiel der Europa League 2011 ausgetragen (Bild: Wikipedia/Hoops341 ).
Die Dublin Arena – hier wurde das Endspiel der Europa League 2011 ausgetragen (Bild: Wikipedia/Hoops341 ).

FC Wohlen arbeitet sich voran – Joel Kiassumbua im Team der Runde

Der FC Wohlen bezwingt den FC Chiasso mit 2:0 Toren. Zwei Spieler stechen in besonderer Weise hervor: Doppeltorschütze Janko Pacar sowie Goalie Joel Kiassumbua: Beide Teams lieferten elf Torschüsse. Unter anderem sorgte Kiassumbua für den Unterschied.

Der FC Zürich bleibt weiterhin in der Challenge League ungeschlagen. Zwar hat Xamax im Spitzenkampf den höheren Ballbesitz (55 Prozent) und mehr Eckbälle (6:3), der FCZ schiesst jedoch öfter auf das Tor (12:10 Schüsse) und am wichtigsten: Häufiger in das Tor, was zum Schlussergebnis von 3:1 Treffern führt.

Weil neben Xamax und dem FC Aarau (1:1 gegen Winterthur) auch der dritte Verfolger, der FC Wil Punkte verloren hat (1:2 gegen Servette) führt der FCZ mittlerweile mit zehn Zählern Vorsprung auf die Ränge zwei und drei.

Servette zeigt sich in der Liga zusehends stärker. Aus der 1. Liga Promotion gekommen, lagen die Genfer zunächst zuhinterst in der Tabelle. Inzwischen haben sich die Romands in Mittelfeld vorgearbeitet und einen Vorsprung von sieben Punkten auf Rang 10 zusammengetragen.

Janko Pacar (FC Wohlen) zeichnet sich als einziger Doppeltorschütze der Runde aus.

  Janko Pacar

(FC Wohlen)

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Moussa Koné

(FC Zürich)

FC Zürich

 

 
       
Jérémy Faug-Porret

(Servette)

Servette Genf

Patrick Rossini

(FC Aarau)

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Manuel Sutter

(FC Winterthur)

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Marco Schönbächler

(FC Zürich)

FC Zürich

       
Liassine Cadamuro

(Servette)

Servette Genf

Ibrahim Tall

(Le Mont)

fc le mont

Paul Papp

(FC Wil)

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Lucas

(Le Mont)

fc le mont

       

Joel Kiassumbua

(FC Wohlen)

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FC Zürich weiterhin ungeschlagen – Wils Nduka Ozokwo im Team der Runde

Es bleibt dabei, der FC Zürich bleibt ungeschlagen. Bereits in der zweiten Minute gelangte der FCZ nach einem Eigentor in Führung, diese blieb bis zuletzt erhalten, auch wenn der FC Schaffhausen beim Torregen in der ersten Hälfte (sechs Tore!) zweimal einen Anschlusstreffer erzielen konnte. Zuletzt setzte sich das Team von Trainer Uli Forte mit 5:2 Toren durch.

Erster Verfolger ist neu der FC Wil, der 5:1 gegen den FC Winterthur siegen konnte. Wil profitiert von einem 0:0-Unentschieden von Xamax, das im Romands-Derby nicht über den einen Punkt hinausgekommen ist. Aufsteiger Servette konnte zum dritten Mal in Folge sein Zählerkonto ausbauen, nach zwei Siegen folgte nun also ein Remis.

Der FC Chiasso siegte mit 3:1-Toren gegen den FC Aarau. Dies obschon die Aargauer hart für Punkte gearbeitet hatten: 57:43 Prozent Ballbesitz, 13:9 Schüsse, 3:0 Treffer an die Torumrandung und 7:4 Eckbälle.

Der FC Wohlen bleibt nach der 0:1-Niederlage gegen den FC Le Mont weiterhin am Tabellenende.

Nduka Ozokwo (FC Wil) und Shkelqim Demhasaj (FC Schaffhausen) zeichnen sich als Doppeltorschützen aus.

  Sergio Cortelezzi

(FC Le Mont)

fc le mont

Shkelqim Demhasaj

(FC Schaffhausen)

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Marco Schönbächler

(FC Zürich)

FC Zürich

Michele Monighetti

(FC Chiasso)

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Antonio Marchesano

(FC Zürich)

FC Zürich

Nduka Ozokwo

(FC Wil)

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Matheus Leoni

(Xamax)

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Armin Alesevic

(FC Zürich)

FC Zürich

Christopher Mfuyi

(Servette)

Servette Genf

Igor Nganga

(FC Wil)

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Laurent Walthert

(Xamax)

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Eine Runde für den FC Wil – Drei Wiler im Team der Runde

Ein Leader, der zwei Punkte verliert, Xamax, das mit 1:4 beim Tabellenvorletzten taucht sowie ein 1:0-Sieg in der Direktbegegnung im Verfolgerduell: Die Runde 11 verlief wohl nach dem tiefsten Wunsch der Athleten des FC Wil. Durch den 1:0-Sieg gegen den FC Aarau schieben sich die Ostschweizer auf den dritten Rang. Dadurch liegt das Team «nur» noch sieben Punkte hinter Tabellenführer FC Zürich. Ein Aufstieg ist auf dem Papier und in der Theorie aus eigener Kraft erreichbar.

Aus der Optik des FC Zürich hat die Runde zwei Seiten. Einerseits zeigte das Team von Uli Forte in dieser Saison bereits inspiriertere Auftritte. Aus den 63:37 Prozent Ballbesitz und 12:6 Schüssen auf das Tor resultierte ein 1:1-Unentschieden gegen den FC Le Mont. Andererseits bauen die Zürcher damit nicht nur die Tabellenführung um einen Punkt aus, sondern auch die Serie der Ungeschlagenheit geht weiter: Auch nach elf Spielen lässt sich der FCZ nicht besiegen.

Verfolger Xamax verliert gleich mit 4:1-Toren gegen den FC Wohlen, der sich etwas Luft verschaffen kann. Mit einem Punkt bleibt der FC Winterthur solide im Mittelfeld (nach dem 1:1 gegen den FC Chiasso) und Servette hält den Anschluss in der Mitte nach dem 2:1-Sieg über den FC Schaffhausen.

Deniz Mujic

(FC Chiasso)

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Janko Pacar

(FC Wohlen)

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Daniel Titie

(Le Mont)

fc le mont

Florian Berisha

(Servette)

Servette Genf

Ridge Mobulu

(Le Mont)

fc le mont

Nduka Ozokwo

(FC Wil)

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Liassine Cadamuro

(Servette)

Servette Genf

Guillaume Katz

(FC Winterthur)

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Florian Stahel

(FC Wohlen)

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Igor Nganga

(FC Wil)

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Steven Deana

(FC Wil)

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FC Wil macht Boden gut – Erhan Yilmaz im Team der Runde

Xamax bleibt nach dem 4:1-Sieg über den FC Winterthur erster Verfolger des FC Zürich. Das Resultat gibt mehr oder weniger die Anzahl Schüsse auf das Tor wieder: 12:4 verbuchten die Neuenburger für sich, der Ballbesitz war jedoch mit 50:50 Prozent ausgeglichen. Der linke Flügel Raphaël Nuzzolo setzt sich als Doppeltorschütze in Szene, die beiden anderen Treffer stammten von den Verteidigern Mustafa Sejmenovic und Kiliann Witschi.

Unangefochtener Leader bleibt weiterhin der FC Zürich, der den FC Wohlen gleich mit 5:0-Toren abfertigte; Dzengis Cavusevic zeichnete sich dabei als Doppeltorschütze aus. Mit 33:9 Schüssen 14:1 Eckbällen und 64:36 Prozent Ballbesitz war der FCZ dem FCW zu Luft, zu Wasser und zu Boden klar überlegen.

Der FC Aarau muss sich beim aufstrebenden Servette Genf 1:0 geschlagen geben, während der FC Le Mont und der FC Chiasso 0:0-Unentschieden spielen.

Nur noch einen Rang hinter Position drei liegt der FC Wil nach seinem 2:1-Sieg über den FC Schaffhausen. Das Team lag in dieser Saison zunächst weit hinten in der Tabelle, mit einem Steigerungslauf kämpfte sich die Mannschaft nun aber stetig nach vorne – eine der grossen Fragen lautet nun, ob die Ostschweizer noch einmal ganz Nahe an die Top-Position herankommen können.

Dzengis Cavusevic

(FC Zürich)

FC Zürich

Jean-Pierre Nsame

(Servette FC)

Servette Genf

Raphaël Nuzzolo

(Xamax)

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Erhan Yilmaz

(FC Wil)

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Antonio Marchesano

(FC Zürich)

FC Zürich

Nduka Ozokwo

(FC Wil)

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Francois Marque

(FC Le Mont)

fc le mont

Mustafa Sejmenovic

(Xamax)

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Umaru Bangura

(FC Zürich)

FC Zürich

Ilija Ivic

(FC Chiasso)

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Jérémy Frick

(Servette)

Servette Genf

FC Wohlen gibt rote Laterne ab – Sead Hajrovic im Team der Runde

Es bleibt dabei, der FC Zürich bleibt weiterhin ungeschlagen. Diesmal allerdings war die Nachspielzeit erforderlich, erst in der 94. Minute gelang der Ausgleich, durch ein Eigentor des FC Aarau. Bei einem Ballbesitz von 53:47 Prozent für die Stadtzürcher sowie 15:7 Schüssen durchaus verdient. Gleichzeitig gingen die Zürcher bei 4:0 gelben Karten für einmal etwas ruppiger zu Werke als der Gegner. Dank dem FCA bleibt die Challenge League (noch) etwas spannender als wenn der FCZ bereits jetzt sechs Punkte Vorsprung gehabt hätte. Gleichzeitig baut das Team von Trainer Uli Forte den Vorsprung dennoch etwas aus, da Xamax, der erste Verfolger gar keinen Punkt holte.

Gleich mit 4:0 Toren setzt sich der FC Wil gegen den FC Wohlen durch. Damit rangieren sich die hochdotierten St. Galler im vorderen Mittelfeld der Tabelle ein. Der Rückstand auf Leader FC Zürich beträgt dennoch neun Punkte – im Reiche der Theorie ist somit dennoch ein Aufstieg aus eigener Kraft möglich, da Wil dem FCZ noch dreimal gegenübersteht.

Xamax unterliegt im Romands-Derby mit 1:0-Treffern, womit der FC Le Mont den Anschluss ans Mittelfeld findet. Dank ebenfalls einem 1:0-Sieg über den FC Schaffhausen kommt der FC Wohlen vom letzten Rang weg.

In einer packenden Partie führte der Servette FC gleich zweimal gegen den FC Winterthur, der sich am Schluss aber als Triumphator eines 3:2-Sieges feiern durfte.

  Geoffrey Tréand

(FC Aarau)

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Jean-Pierre Nsame

(Servette FC)

Servette Genf

 
       
Johan Vonlanthen

(FC Wil)

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Erhan Yilmaz

(FC Wil)

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Robin Kamber

(FC Winterthur)

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Romain Dessarzin

(FC Winterthur)

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Sead Hajrovic

(FC Wohlen)

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Ibrahim Tall

(Le Mont)

fc le mont

Kiliann Witschi

(Xamax)

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Marco Thaler

(FC Aarau)

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Joël Kiassumba

 (FC Wohlen)

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FC Aarau bleibt in Verfolgergruppe – Drei FCA-Spieler im Team der Runde

Der FC Zürich bleibt weiterhin ungeschlagen. Diesmal wurde die Überlegenheit (56:44 Prozent Ballbesitz, 12:8 Schüsse) in einen 3:0-Sieg über Servette umgemünzt – da nützte es den Genfern wenig, dass sie zumindest in der Eckball-Statistik mit 6:3 Cornern vorne lagen. Der FCZ bleibt unangefochtener Leader.

Gleich mit 4:1 Toren setzt sich der FC Aarau gegen den FC Wohlen durch und behält dank dem Derby-Sieg den dritten Rang. Sowohl die Abwehr, wie auch das Mittelfeld und der Sturm tragen je mindestens Treffer zum Gelingen bei. Der FCA zeigte sich als das effizientere Team, denn betreffend Schüssen zeigte Aarau «nur» ein plus-1-Verhältnis: 12:11 Schüsse verbuchten die Statistiker und sogar 51:49 Prozent Ballbesitz für Wohlen.

Bei Xamax zeichnet sich die Abwehr dafür verantwortlich, dass die Neuenburger erster Verfolger des FC Zürich bleiben: Die beiden Treffer erzielten die beiden Verteidiger Mike Gomes und Mustafa Sejmenovic.

Der FC Will findet mittlerweile den Weg in die fordere Tabellenhälfte dank je einem später Tor in der ersten wie in der zweiten Spielhälfte – die St. Galler punkten somit in vier der letzten fünf Spiele. Gegen Le Mont setzten sich die Ostschweizer mit 2:0 Toren durch, obschon beide Clubs gleichviele Schüsse abfeuerten; nämlich je neun.

Halbzeit und Punkteteilung in der Begegnung FC Schaffhausen gegen den FC Winterthur: Beide Teams gewannen je eine Halbzeit mit 2:0 Toren und beide konnten ihrem Punktekonto zuletzt je einen Zähler beifügen.

  Arturs Karasausks

(FC Wil)

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Patrick Rossini

(FC Aarau)

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Geoffrey Tréand

(FC Aarau)

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Joao Vilela

(FC Schaffhausen)

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Oliver Buff

(FC Zürich)

FC Zürich

Adrian Winter

(FC Zürich)

FC Zürich

       
Kay Voser

(FC Zürich)

FC Zürich

Juan Pablo Garat

(FC Aarau)

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Mustafa Sejmenovic

(Xamax)

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Mike Gomes

(Xamax)

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Steven Deana

(FC Wil)

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