Der SC Kriens hat sich im Verfolgerfeld der Spitzenränge einklassiert. Dahinter folgt der grosse Pulk, in dem zwischen Platz vier und sieben gerade einmal ein Punkt liegt. Mitten darin: der FC Aarau. Acht Punkte. Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen. Platz sieben. Das ist nicht schlecht. Aber für Aarau ist «nicht schlecht» ungefähr so beruhigend wie ein Regenschirm in einem Hurrikan.
Der FC Aarau hat in den ersten sechs Runden gezeigt, dass er eigentlich weiter oben hingehört. Und sie hat gleichzeitig gezeigt, weshalb er dort noch nicht steht. Das jüngste Beispiel liefert der FC Wil. Aarau führte 2:0. Und am Ende stand es 2:2. Zwei verlorene Punkte, die in einer Liga wie dieser später einmal schwerer wiegen können als Blei.
Am Freitag kommt Rapperswil-Jona ins Brügglifeld. Ein Gegner, der nach sechs Runden mit vier Punkten auf Rang neun steht. Die Ostschweizer haben bisher erst einmal gewonnen und bereits 13 Gegentore kassiert.
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