HC Fribourg erinnert an epochale Geschichten

Fribourg ist Meister. Endlich. Und das nicht irgendwie, sondern in Spiel 7. Gegen den Rekordmeister. Dort, wo Titel nicht gewonnen, sondern entrissen werden. Das ist kein sportliches Resultat. Das ist eine Offenbarung.

Denn der HC Fribourg-Gottéron war nie das auserwählte Volk des Schweizer Eishockeys. Kein Serienmeister. Kein Machtzentrum. Kein Klub der Selbstverständlichkeit. Sondern einer der Wartenden. Der Hoffenden. Der immer wieder Gescheiterten. Wie oft standen sie vor den Toren? Wie oft sind sie gefallen, kurz bevor sich der Himmel hätte öffnen können? Und jetzt das.

Spiel 7 ist der Augenblick der Offenbarung. Da gibt es keine Taktiktafeln mehr, nur noch Wahrheit. Keine Ausreden, nur noch Charakter. Der Rekordmeister kommt mit der Geschichte im Rücken, mit Titeln wie Rüstung. Aber Rüstungen sind schwer. Und manchmal ist der Glaube leichter als Stahl.

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EHC Arosa will in NLB – Davos könnte Partner sein

Der EHC Arosa strebt die Rückkehr in die National-Liga an. Nach 30 Jahren in den regionalen Ligen wollen die Bündner ab Saison 2015/16 wieder in der landesweit beachteten Klasse spielen, das sei auch für den Tourismusstandort Arosa hochinteressant, hält der Club in einer Pressemitteilung fest.

Wie Geschäftsführer Adrian Fetscherin festhält, werden verschiedene Wege verfolgt und unter anderem werden mit den HC Davos Gespräche geführt, «über eine mögliche, enge Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.»

In der Ostgruppe der 1. Liga liegt der EHC Arosa nach mehr als der Hälfte der Qualifikation auf dem 1. Rang.

Adrian Fetscherin, Geschäftsführer des EHC Arosa (Bild: zVg).
Adrian Fetscherin, Geschäftsführer des EHC Arosa (Bild: zVg).