SC Paderborn mit 500. Spiel in 2. Bundesliga – schafft es der HSV in diesem Jahr?

Der SC Paderborn liegt in der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga auf Rang 27, neu mit 500 Spielen: Passend dazu: Der 2:0-Sieg über den Hamburger SV vor eigenem Publikum. Der HSV bleibt zwar an der Tabellenspitze, doch der 1. FC Kaiserslautern, der 1. FC Magdeburg, der SC Paderborn und der 1. FC Köln sind punktgleich oder verfügen über nur einen Zähler weniger.

Paderborn düpiert Tabellenführer HSV (2:0)

Mit einem starken 2:0-Erfolg über den HSV rückt Paderborn auf Platz 4 vor. Hamburg bleibt trotz der Niederlage an der Spitze, aber der Vorsprung ist aufgebraucht.

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FC Aarau überholt FC Thun und bleibt elfmal ungeschlagen

Seit eindrücklichen elf Runden ist der FC Aarau ungeschlagen. Im Zuge dieser Serie konnten die Aarauer nun am jüngsten Spieltag am FC Thun vorbeiziehen.

FC Aarau – FC Schaffhausen 3:0

Der Tabellenführer FC Aarau liess gegen das Schlusslicht FC Schaffhausen nichts anbrennen und gewann souverän mit 3:0. Dadurch übernimmt der FCA die Tabellenspitze – Details zur Serie, siehe unten.

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Jetzt müssen HC Ajoie und HC Lugano von EHC Visp sprechen

Der EHC Visp ist in Fahrt: 2:0 in der Serie gegen den HC Thurgau und kein Anzeichen der Schwäche. Nun dürften die Playouts und eine Liga-Qualifikation für den HC Ajoie und HC Lugano wieder zum Thema werden.

Nachdem der Qualifikations-Zweite HC La Chaux-de-Fonds gegen den EHC Olten ausgeschieden war, erfolgte ein Durchatmen beim HC Ajoie und HC Lugano. Denn der EHC Olten hatte sein Aufstiegsgesuch vor längerem zurückgezogen und der EHC Basel gar keines eingereicht. Somit blieb noch ein Team, der EHC Visp. Doch die Walliser sind in Fahrt geraten und ihr Trainer Heinz Ehlers weiss bestens, wie man gewinnt: Unvergessen ist, wie er mit dem SC Langenthal als Underdog-Team gegen den aufstiegswilligen Lausanne HC mit 4:2-Siegen (nach einem 0:2-Rückstand in der Serie) den Titel in der Swiss-League errang.

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Arminia Bielefeld kann Geschichte schreiben – bisher gelang dies nur Hannover 96

Mit Arminia Bielefeld steht zum dritten Mal ein Team aus der 3. Liga im Pokal-Halbfinale. Mit Hannover 96 konnte bisher erst einmal eine Mannschaft gewinnen, die nicht zur Bundesliga gehört.

Im DFB-Pokal haben sowohl Teams aus der 2. Bundesliga als auch aus der 3. Liga bemerkenswerte Erfolge erzielt.

Halbfinalteilnahmen:

  • 2. Bundesliga: Mehrere Zweitligisten erreichten das Halbfinale des DFB-Pokals. Beispielsweise standen in der Saison 2023/24 mit dem 1. FC Kaiserslautern und Fortuna Düsseldorf gleich zwei Zweitligisten im Halbfinale (und mit dem 1. FC Saarbrücken war zudem ein Team aus der 3. Liga im Halbfinale vertreten). Auch in der Saison 2024/25 erreichte mit Fortuna Düsseldorf erneut ein Zweitligist das Halbfinale.
  • 3. Liga: Seit Einführung der 3. Liga im Jahr 2008 gelang es mehreren Drittligisten, das Halbfinale zu erreichen:
    • Arminia Bielefeld in der Saison 2014/15 und nun erneut in der Saison 2024/25.
    • 1. FC Saarbrücken in den Saisons 2019/20 und 2023/24.
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Vier Teams involviert: Spannender Showdown in DEL2 um Hauptrunden-Sieg

Noch zwei Runden sind zu spielen und noch vier Teams kämpfen in der DEL2 um den Sieg in der Hauptrunde, darunter auch die Ravensburg Towerstars, bei denen es gleichzeitig auch noch um das Heimrecht in den Playoff-Viertelfinals geht.

Kampf um Sieg in der Hauptrunde, Heimrecht und direkte Playoff-Qualifikation (Platz 1-6):
EC Kassel Huskies – Die Huskies haben ihr Playoff-Ticket bereits sicher und kämpfen in den letzten zwei Runden um den Hauptrundensieg.
Dresdner Eislöwen – Auch die punktegleichen Dresdner Eislöwen sind sicher in den Playoffs. Es geht noch um die genaue Platzierung in den Top 4 und den Gewinn der Hauptrunde.
Krefeld Pinguine – Krefeld hat eine sehr gute Ausgangsposition und könnte noch ein Wort um den Hauptrundensieg mitreden.

Ravensburg Towerstars – Mit 92 Punkten sind die Towerstars fast sicher in den Top 6, ein Sieg aus den letzten zwei Spielen reicht; für das Team geht es noch darum, sich das Heimrecht in den Viertelfinals zu sichern.
Starbulls Rosenheim – Rosenheim hat ein fast sicheres Polster, Rang fünf ist fast gesichert und der vierte Platz fast nicht mehr zu erreichen.

🔶 EV Landshut – Aktuell Sechster, aber Weiden könnte mit zwei Siegen noch vorbeiziehen, der Vorsprung beträgt vier Punkte.

Fight um Einzug in Pre-Playoffs oder Sprung in Playoffs (Platz 7-10):
🔷 Blue Devils Weiden – Können theoretisch noch auf Platz 6 springen, wahrscheinlicher ist aber die Teilnahme an den Pre-Playoffs.
🔷 Lausitzer Füchse – Sehr gute Chancen auf Heimrecht in den Pre-Playoffs, aber rechnerisch könnte dieses noch verloren gehen.
🔷 EC Bad Nauheim – Momentan auf Platz 9, aber es braucht noch Punkte, um Freiburg auf Distanz zu halten; oder sogar noch an den Lausitzer Füchsen vorbeizuziehen.
🔷 EHC Freiburg – Noch nicht sicher in den Pre-Playoffs, aber mit einem Sieg wären diese erreicht.

Playdowns (Platz 11-14):
ESV Kaufbeuren – Hat noch rechnerische Chancen auf die Pre-Playoffs, bräuchte aber zwei Siege und Schützenhilfe.
Eispiraten Crimmitschau – Können die Pre-Playoffs nicht mehr erreichen und müssen in die Playdowns.
Eisbären Regensburg – Die Playdowns sind ebenfalls fix. Die Eisbären werden um den Klassenerhalt kämpfen müssen.
Selber Wölfe – Für die Wölfe ist der Gang in die Playdowns schon länger klar.

DEL2-Tabelle nach 50 Spielen

Pl.ClubSp.TGTP+/-
1EC Kassel Huskies5015510596+50
2Dresdner Eislöwen5016012796+33
3Krefeld Pinguine5017712793+50
4Ravensburg Towerstars5016913992+30
5Starbulls Rosenheim5015012687+24
6EV Landshut5016013181+29
7Blue Devils Weiden50154154770
8Lausitzer Füchse5013014573-15
9EC Bad Nauheim5015014969+1
10EHC Freiburg5013816266-24
11ESV Kaufbeuren5014518562-40
12Eispiraten Crimmitschau5012516457-39
13Eisbären Regensburg5012517355-48
14Selber Wölfe5012517646-51

EHC Olten mit Sensation gegen HCC, EHC Visp mit solider Abwehr

Der EHC Olten zeigte als Tabellensiebter die grösste Sensation in den diesjährigen Viertelfinals: Der Tabellenzweite HC La Chaux-de-Fonds wurde aus dem Rennen geworfen. Somit verbleibt mit dem EHC Visp nur noch eine Mannschaft, die aufsteigen will. Die Walliser kassierten in den fünf Spielen nur acht Gegentore (gleich wie der EHC Basel). Der HC Thurgau musste nur fünf Gegentore hinnehmen. Bei Visp ist dies dennoch besonders bemerkenswert, da es sich a) um ein Derby handelte und b) sich der Vierte (Visp) mit dem Fünften (Sierre) duellierte.

HC La Chaux-de-Fonds – EHC Olten (2:4)

Die grosse Sensation der Viertelfinals war der EHC Olten, der als Qualifikationssiebter den zweitplatzierten HC La Chaux-de-Fonds eliminierte. Nach einer knappen Niederlage in der Verlängerung zum Auftakt gewann Olten vier der nächsten fünf Spiele, darunter ein überzeugendes 6:0-Heimsieg. Im entscheidenden sechsten Spiel setzte sich Olten erneut in der Overtime durch und besiegelte damit das Aus des Favoriten.

EHC Basel – GCK Lions (4:1)

Qualifikationssieger EHC Basel setzt sich souverän gegen die GCK Lions durch und entschied die Serie mit 4:1 für sich. Obwohl die Spiele oft knapp ausfielen (zwei der fünf Spiele mündeten in die Overtime) dominierte Basel in den entscheidenden Momenten. Besonders beeindruckend war das letzte Spiel, in dem Basel mit einem klaren 7:1-Sieg den Einzug ins Halbfinale perfekt machte.

EHC Visp – HC Sierre (4:1)

Das Walliser Derby zwischen EHC Visp und HC Sierre war intensiv, doch Visp setzte sich letztlich deutlich mit 4:1 durch. Nach einem knappen Sieg zum Auftakt konnte Sierre zwar das zweite Spiel für sich entscheiden, doch danach reihte Visp drei Siege aneinander, zum Einzug ins Halbfinale. Bemerkenswert: Visp kassierte in den fünf Spielen nur acht Gegentore.

HC Thurgau – EHC Chur (4:0)

Der HC Thurgau liess dem Aufsteiger EHC Chur keine Chance und gewann die Serie mit einem Sweep (4:0). Bereits das erste Spiel, das Thurgau in der Overtime für sich entschied, zeigte ihre Nervenstärke. Dennoch ist der sechste Rang in der Qualifikation und damit das Erreichen der Playoffs für den Aufsteiger aus dem Kanton Graubünden eine beachtliche Leistung.

Halbfinals

In den Halbfinals stehen sich nun ab dem kommenden Freitag der EHC Basel und der EHC Olten gegenüber, sowie der EHC Thurgau, der es mit dem EHC Visp zu tun bekommt.

FC Aarau seit zehn Runden ungeschlagen, FC Schaffhausen neu Schlusslicht

Der FC Aarau ist nicht zu bremsen: Zum zehnten Mal in Serie ist die Mannschaft ungeschlagen, der Vorsprung auf Rang drei ist über das Wochenende noch einmal gewachsen.

FC Vaduz – FC Aarau 0:1
Der FC Aarau sicherte sich einen knappen, aber wertvollen Auswärtssieg in Vaduz und festigt damit Platz 2 in der Tabelle. Details zur Serie siehe unten.

FC Wil 1900 – FC Thun 2:3
Der Tabellenführer FC Thun gewann in einem spannenden Spiel gegen Wil mit 3:2. Der Vorsprung auf den FCA ist allerdingst äusserst gering.

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EHC Basel fehlt noch ein Sieg für das Halbfinale

Zunächst die nüchternen Fakten: Der EHC Basel hat – statistisch gesehen – den Sieg gegen die GCK Lions gestohlen: Das Schussverhältnis lautete 37:21 zugunsten der GCK Lions. Von einem «Stolen Win», also einem «gestohlenen Sieg», spricht man, wenn das siegreiche Team – in diesem Fall der EHC Basel – mindestens zehn Schüsse weniger auf das gegnerische Tor gefeuert hat, als der Verlierer.

Allerdings liessen die Zürcher im Startdrittel zwei Power-Plays ungenutzt verstreichen. Im zweiten Abschnitt zeigte sich Qualifikationssieger Basel variantenreich: Gleich nach zehn Sekunden traf Jakob Stukel in Unterzahl zu einem Short-hander (das GCK Power-Play begann 13 Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels). Rund sieben Minuten später traf Matthias Rossi im Power-Play und Gianluca Barbei legte wenig später zum 3:0 nach.

Zuletzt legte Jakob Stukel beim Stande von 3:1 (Livio Truog hatte zwischenzeitlich für die GCK Lions verkürzt) mit einem Treffer ins leere Gehäuse zum 4:1-Sieg nach.

Der EHC Basel traf also 1. In Unterzahl, dann, 2., in Überzahl, gefolgt von 3. bei gleich vielen Spielern auf dem Eis und zuletzt, 4., mit einem Schuss ins leere Tor. Somit verfügt der EHCB über drei Serien-Match-Pucks.

Jetzt hat der EHC Olten drei Serien-Matchpucks – EHC Chur mit «Sieg» in Niederlage

Der EHC Olten ringt den HC La Chaux-de-Fonds erneut nieder und steht vor dem Einzug ins Halbfinale. Und – das ist nicht etwa ein WIEDERSPRUCH – der EHC Chur siegt in der Serie, die der HC Thurgau gewinnt (Details im Text zum Match).

EHC Olten – HC La Chaux-de-Fonds 4:2 (1:1, 1:0, 2:1) Serienstand: 3:1 – EHC Olten
Olten sichert sich den Sieg mit einem starken Schlussdrittel: Der EHC Olten gewinnt auch das dritte Playoff-Viertelfinalspiel gegen den HC La Chaux-de-Fonds mit 4:2-Toren. Damit zeigt der EHCO eine klare Steigerung zur Qualifikation, spielt befreit auf und hat nun drei Serien-Matchpucks.

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Grosse Null-Runde in Challenge League – FC Aarau mit längster Serie der Saison

Sechs der zehn Teams in der jüngsten Runde der Challenge League schiessen kein einziges Tor. Gleichzeitig gewinnt der FC Aarau mit 1:0-Toren im Spitzenkampf gegen den FC Thun und ist damit seit neun Runden ungeschlagen.

Der FC Aarau verfügt über die längste Ungeschlagenheits-Serie der Challenge League in dieser Saison. Mit sieben Siegen und zwei Unentschieden seit dem 9. November rückt der FCA dem FC Thun in der Tabelle immer näher.

Die beeindruckende Serie:

  1. 9. November 2024 – AC Bellinzona vs. FC Aarau (1:4)
  2. 24. November 2024 – FC Aarau vs. FC Wil 1900 (1:1)
  3. 30. November 2024 – FC Thun vs. FC Aarau (1:1)
  4. 8. Dezember 2024 – FC Aarau vs. Stade-Lausanne-Ouchy (1:0)
  5. 13. Dezember 2024 – Neuchâtel Xamax vs. FC Aarau (1:3)
  6. 24. Januar 2025 – Stade Nyonnais vs. FC Aarau (1:2)
  7. 1. Februar 2025 – FC Aarau vs. AC Bellinzona (2:1)
  8. 7. Februar 2025 – FC Stade-Lausanne-Ouchy vs. FC Aarau (2:4)
  9. 14. Februar 2025 – FC Aarau vs. FC Thun (1:0)

Durch diese Serie hat Aarau in neun Spielen 23 Punkte gesammelt, bei einem Torverhältnis von 19:8 (+11). Der FC Thun holte im selben Zeitraum nur 14 Punkte (4 Siege, 2 Unentschieden, 3 Niederlagen, 11:9 Tore, +2). Der FCA rückte in dieser Zeit vom vierten Rang auf den zweiten vor.

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